Technische Beratungsleistungen bzgl. der Begleitung eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbs sowie der Vorbereitung und Durchführung eines integrativen Vergabeverfahrens mit anschließendem Baucontrolling
Durch die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Fern- und Regionalbahnhof an den Standort Diebsteich zu verlagern, entsteht ein nachhaltiger Impuls für eine langfristige Veränderung des umgebenden Stadtraums in Hamburg Altona. Bislang bildet das Areal rund um den künftigen Fernbahnhof die „Rückseite“ der Bezirke Altona und Eimsbüttel, die hier als innere Stadtränder mit industriellen, gewerblichen und Wohnnutzungen, aber auch Sport- und Friedhofsanlagen, aufeinandertreffen. Insbesondere in den gewerblich geprägten Bereichen finden sich untergenutzte Strukturen, die großes Nachverdichtungspotenzial besitzen. Einen der Schwerpunktbereiche der Rahmenplanung, stellt das (ehemalige) Firmengelände der Thyssen-Krupp Schulte GmbH, nördlich der Waidmannstraße dar, welches sich über das knapp 4,7 Hektar große Flurstück 3678 der Gemarkung Ottensen erstreckt und unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort für den neuen Fernbahnhof liegt. Der Rahmenplan auf dem genannten Grundstück (Eigentümer seit 2017 LIG) sieht eine baulich umfangreiche Ertüchtigung im Zuge eines Gebietsentwicklungsprojektes vor, das u.a. Neubau- und Sanierungsmaßnahmen von insgesamt ca. 110.000 m² BGF umfasst. Diese unterteilen sich wie folgt in unterschiedliche Objekt- und Nutzungsarten: — Sanierung und Neubau von Büro- und Verwaltungsflächen (ca. 39.365 m² BGF); — Neubau von Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomieflächen (ca. 22.276 m² BGF); — Errichtung einer Veranstaltungshalle (ca. 8.125 m² BGF) für Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Zu-schauern; — Neubau eines Regionalliga-Fußballstadions (ca. 17.600 m² BGF) mit Zuschauerkapazität 5.000 inkl. Mantelbebauung; — Neubau von Tiefgaragen und Fahrradgaragen (ca. 21.900 m² BGF). Es ist beabsichtigt, dass Projekt in einem zweistufigen Verfahren umzusetzen. Ein vorgeschalteter Realisierungswettbewerb gem. RPW (Stufe 1) soll einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Planungsentwurf generieren. Daran anschließen soll eine europaweite Allianzmodellausschreibung (Stufe 2) - die eng an den Grundzügen einer ÖPP Modellausschreibung anknüpft - vorbereitet und durchgeführt werden. Ziel ist es, einen geeigneten privaten Partner zu finden, der das Vorhaben gemeinsam mit dem obsiegenden Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs plant, dieses anschließend baut und über einen Zeitraum von 25 Jahren betreibt und instand hält. Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der: — den Realisierungswettbewerb aus technischer Sicht begleitet und — die technische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung der Allianzmodellausschreibung, sowie das daran anschließende Baucontrolling übernimmt. Die PD bindet den in dieser Ausschreibung obsiegenden technischen Berater als Nachunternehmer in das Gesamtprojekt ein und ist damit Auftraggeber des technischen Beraters.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-11.
Auftragsbekanntmachung (2021-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2021-I-034
Kurze Beschreibung:
Durch die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Fern- und Regionalbahnhof an den Standort Diebsteich zu verlagern, entsteht ein nachhaltiger Impuls für eine langfristige Veränderung des umgebenden Stadtraums in Hamburg Altona. Bislang bildet das Areal rund um den künftigen Fernbahnhof die „Rückseite“ der Bezirke Altona und Eimsbüttel, die hier als innere Stadtränder mit industriellen, gewerblichen und Wohnnutzungen, aber auch Sport- und Friedhofsanlagen, aufeinandertreffen. Insbesondere in den gewerblich geprägten Bereichen finden sich untergenutzte Strukturen, die großes Nachverdichtungspotenzial besitzen.
Einen der Schwerpunktbereiche der Rahmenplanung, stellt das (ehemalige) Firmengelände der Thyssen-Krupp Schulte GmbH, nördlich der Waidmannstraße dar, welches sich über das knapp 4,7 Hektar große Flurstück 3678 der Gemarkung Ottensen erstreckt und unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort für den neuen Fernbahnhof liegt. Der Rahmenplan auf dem genannten Grundstück (Eigentümer seit 2017 LIG) sieht eine baulich umfangreiche Ertüchtigung im Zuge eines Gebietsentwicklungsprojektes vor, das u.a. Neubau- und Sanierungsmaßnahmen von insgesamt ca. 110.000 m² BGF umfasst. Diese unterteilen sich wie folgt in unterschiedliche Objekt- und Nutzungsarten:
— Sanierung und Neubau von Büro- und Verwaltungsflächen (ca. 39.365 m² BGF);
— Neubau von Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomieflächen (ca. 22.276 m² BGF);
— Errichtung einer Veranstaltungshalle (ca. 8.125 m² BGF) für Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Zu-schauern;
— Neubau eines Regionalliga-Fußballstadions (ca. 17.600 m² BGF) mit Zuschauerkapazität 5.000 inkl. Mantelbebauung;
— Neubau von Tiefgaragen und Fahrradgaragen (ca. 21.900 m² BGF).
Es ist beabsichtigt, dass Projekt in einem zweistufigen Verfahren umzusetzen. Ein vorgeschalteter Realisierungswettbewerb gem. RPW (Stufe 1) soll einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Planungsentwurf generieren. Daran anschließen soll eine europaweite Allianzmodellausschreibung (Stufe 2) - die eng an den Grundzügen einer ÖPP Modellausschreibung anknüpft - vorbereitet und durchgeführt werden.
Ziel ist es, einen geeigneten privaten Partner zu finden, der das Vorhaben gemeinsam mit dem obsiegenden Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs plant, dieses anschließend baut und über einen Zeitraum von 25 Jahren betreibt und instand hält.
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der:
— den Realisierungswettbewerb aus technischer Sicht begleitet und
— die technische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung der Allianzmodellausschreibung, sowie das daran anschließende Baucontrolling übernimmt.
Die PD bindet den in dieser Ausschreibung obsiegenden technischen Berater als Nachunternehmer in das Gesamtprojekt ein und ist damit Auftraggeber des technischen Beraters.
Durch die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Fern- und Regionalbahnhof an den Standort Diebsteich zu verlagern, entsteht ein nachhaltiger Impuls für eine langfristige Veränderung des umgebenden Stadtraums in Hamburg Altona. Bislang bildet das Areal rund um den künftigen Fernbahnhof die „Rückseite“ der Bezirke Altona und Eimsbüttel, die hier als innere Stadtränder mit industriellen, gewerblichen und Wohnnutzungen, aber auch Sport- und Friedhofsanlagen, aufeinandertreffen. Insbesondere in den gewerblich geprägten Bereichen finden sich untergenutzte Strukturen, die großes Nachverdichtungspotenzial besitzen.
Einen der Schwerpunktbereiche der Rahmenplanung, stellt das (ehemalige) Firmengelände der Thyssen-Krupp Schulte GmbH, nördlich der Waidmannstraße dar, welches sich über das knapp 4,7 Hektar große Flurstück 3678 der Gemarkung Ottensen erstreckt und unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort für den neuen Fernbahnhof liegt. Der Rahmenplan auf dem genannten Grundstück (Eigentümer seit 2017 LIG) sieht eine baulich umfangreiche Ertüchtigung im Zuge eines Gebietsentwicklungsprojektes vor, das u.a. Neubau- und Sanierungsmaßnahmen von insgesamt ca. 110.000 m² BGF umfasst. Diese unterteilen sich wie folgt in unterschiedliche Objekt- und Nutzungsarten:
— Sanierung und Neubau von Büro- und Verwaltungsflächen (ca. 39.365 m² BGF);
— Neubau von Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomieflächen (ca. 22.276 m² BGF);
— Errichtung einer Veranstaltungshalle (ca. 8.125 m² BGF) für Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Zu-schauern;
— Neubau eines Regionalliga-Fußballstadions (ca. 17.600 m² BGF) mit Zuschauerkapazität 5.000 inkl. Mantelbebauung;
— Neubau von Tiefgaragen und Fahrradgaragen (ca. 21.900 m² BGF).
Es ist beabsichtigt, dass Projekt in einem zweistufigen Verfahren umzusetzen. Ein vorgeschalteter Realisierungswettbewerb gem. RPW (Stufe 1) soll einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Planungsentwurf generieren. Daran anschließen soll eine europaweite Allianzmodellausschreibung (Stufe 2) - die eng an den Grundzügen einer ÖPP Modellausschreibung anknüpft - vorbereitet und durchgeführt werden.
Ziel ist es, einen geeigneten privaten Partner zu finden, der das Vorhaben gemeinsam mit dem obsiegenden Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs plant, dieses anschließend baut und über einen Zeitraum von 25 Jahren betreibt und instand hält.
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der:
— den Realisierungswettbewerb aus technischer Sicht begleitet und
— die technische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung der Allianzmodellausschreibung, sowie das daran anschließende Baucontrolling übernimmt.
Die PD bindet den in dieser Ausschreibung obsiegenden technischen Berater als Nachunternehmer in das Gesamtprojekt ein und ist damit Auftraggeber des technischen Beraters.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 157-416315
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Bieter sind gem. § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Fern- und Regionalbahnhof an den Standort Diebsteich zu verlagern, entsteht ein nachhaltiger Impuls für eine langfristige Veränderung des umgebenden Stadtraums in Hamburg Altona. Bislang bildet das Areal rund um den künftigen Fernbahnhof die „Rückseite“ der Bezirke Altona und Eimsbüttel, die hier als innere Stadtränder mit industriellen, gewerblichen und Wohnnutzungen, aber auch Sport- und Friedhofsanlagen, aufeinandertreffen. Insbesondere in den gewerblich geprägten Bereichen finden sich untergenutzte Strukturen, die großes Nachverdichtungspotenzial besitzen.
Durch die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Fern- und Regionalbahnhof an den Standort Diebsteich zu verlagern, entsteht ein nachhaltiger Impuls für eine langfristige Veränderung des umgebenden Stadtraums in Hamburg Altona. Bislang bildet das Areal rund um den künftigen Fernbahnhof die „Rückseite“ der Bezirke Altona und Eimsbüttel, die hier als innere Stadtränder mit industriellen, gewerblichen und Wohnnutzungen, aber auch Sport- und Friedhofsanlagen, aufeinandertreffen. Insbesondere in den gewerblich geprägten Bereichen finden sich untergenutzte Strukturen, die großes Nachverdichtungspotenzial besitzen.
Einen der Schwerpunktbereiche der Rahmenplanung, stellt das (ehemalige) Firmengelände der Thyssen-Krupp Schulte GmbH, nördlich der Waidmannstraße dar, welches sich über das knapp 4,7 Hektar große Flurstück 3678 der Gemarkung Ottensen erstreckt und unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort für den neuen Fernbahnhof liegt. Der Rahmenplan auf dem genannten Grundstück (Eigentümer seit 2017 LIG) sieht eine baulich umfangreiche Ertüchtigung im Zuge eines Gebietsentwicklungsprojektes vor, das u.a. Neubau- und Sanierungsmaßnahmen von insgesamt ca. 110.000 m² BGF umfasst. Diese unterteilen sich wie folgt in unterschiedliche Objekt- und Nutzungsarten:
Einen der Schwerpunktbereiche der Rahmenplanung, stellt das (ehemalige) Firmengelände der Thyssen-Krupp Schulte GmbH, nördlich der Waidmannstraße dar, welches sich über das knapp 4,7 Hektar große Flurstück 3678 der Gemarkung Ottensen erstreckt und unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort für den neuen Fernbahnhof liegt. Der Rahmenplan auf dem genannten Grundstück (Eigentümer seit 2017 LIG) sieht eine baulich umfangreiche Ertüchtigung im Zuge eines Gebietsentwicklungsprojektes vor, das u.a. Neubau- und Sanierungsmaßnahmen von insgesamt ca. 110.000 m² BGF umfasst. Diese unterteilen sich wie folgt in unterschiedliche Objekt- und Nutzungsarten:
— Sanierung und Neubau von Büro- und Verwaltungsflächen (ca. 39.365 m² BGF);
— Neubau von Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomieflächen (ca. 22.276 m² BGF);
— Errichtung einer Veranstaltungshalle (ca. 8.125 m² BGF) für Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Zu-schauern;
— Neubau eines Regionalliga-Fußballstadions (ca. 17.600 m² BGF) mit Zuschauerkapazität 5.000 inkl. Mantelbebauung;
— Neubau von Tiefgaragen und Fahrradgaragen (ca. 21.900 m² BGF).
Es ist beabsichtigt, dass Projekt in einem zweistufigen Verfahren umzusetzen. Ein vorgeschalteter Realisierungswettbewerb gem. RPW (Stufe 1) soll einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Planungsentwurf generieren. Daran anschließen soll eine europaweite Allianzmodellausschreibung (Stufe 2) - die eng an den Grundzügen einer ÖPP Modellausschreibung anknüpft - vorbereitet und durchgeführt werden.
Es ist beabsichtigt, dass Projekt in einem zweistufigen Verfahren umzusetzen. Ein vorgeschalteter Realisierungswettbewerb gem. RPW (Stufe 1) soll einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Planungsentwurf generieren. Daran anschließen soll eine europaweite Allianzmodellausschreibung (Stufe 2) - die eng an den Grundzügen einer ÖPP Modellausschreibung anknüpft - vorbereitet und durchgeführt werden.
Ziel ist es, einen geeigneten privaten Partner zu finden, der das Vorhaben gemeinsam mit dem obsiegenden Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs plant, dieses anschließend baut und über einen Zeitraum von 25 Jahren betreibt und instand hält.
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der:
— den Realisierungswettbewerb aus technischer Sicht begleitet und
— die technische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung der Allianzmodellausschreibung, sowie das daran anschließende Baucontrolling übernimmt.
Die PD bindet den in dieser Ausschreibung obsiegenden technischen Berater als Nachunternehmer in das Gesamtprojekt ein und ist damit Auftraggeber des technischen Beraters.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der:
Dauer: 70 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 - 125 GWB
2. Kopie Handels- oder Berufsregisterauszug - Nicht älter 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe
3. Unternehmensdarstellung im Rahmen des Angebotskonzeptes - Eigendarstellung auf max. 3 DIN A4 Seiten
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Gesamtumsatz im Durchschnitt in den letzten drei Geschäftsjahren pro Jahr
Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 4: Mindestdeckungssummen
für Personen- und Sachschäden: 3 Mio. EUR (pro Schadensfall),
für Sonstige Vermögensschäden: 5 Mio. EUR (pro Schadensfall)
zu Eignungskriterium 5: Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in Höhe von mindestens 200.000 Euro netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren pro Jahr
7. Unternehmensreferenzen
Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 6: mind. 6 Beschäftigte und mind. 3 Projektleiter
zu Eignungskriterium 7: Mind. 2 Referenzen über die erfolgreiche Durchführung und Abwicklung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbaren Leistungen im Bereich ÖPP/TU/GU (vergleichbare Gebäudekomplexität) in den letzten 10 Jahren.
zu Eignungskriterium 7: Mind. 2 Referenzen über die erfolgreiche Durchführung und Abwicklung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbaren Leistungen im Bereich ÖPP/TU/GU (vergleichbare Gebäudekomplexität) in den letzten 10 Jahren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-09-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg
Zusätzliche Informationen: Bieter sind gem. § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499/0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-über dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 157-416315 (2021-08-11)