Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25 690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“. Die Architektenleistungen für dieses Vorhaben waren Gegenstand eines inzwischen abgeschlossenen Planungswettbewerbs, dessen 1. Preisträger bereits mit der Objektplanung für Gebäude und Innenräume beauftragt ist. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2021-017-65
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25 690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“.
Die Architektenleistungen für dieses Vorhaben waren Gegenstand eines inzwischen abgeschlossenen Planungswettbewerbs, dessen 1. Preisträger bereits mit der Objektplanung für Gebäude und Innenräume beauftragt ist.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25 690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“.
Die Architektenleistungen für dieses Vorhaben waren Gegenstand eines inzwischen abgeschlossenen Planungswettbewerbs, dessen 1. Preisträger bereits mit der Objektplanung für Gebäude und Innenräume beauftragt ist.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-12 📅
Datum des Beginns: 2021-05-17 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 050-124805
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25 690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“.
Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25 690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“.
Die Architektenleistungen für dieses Vorhaben waren Gegenstand eines inzwischen abgeschlossenen Planungswettbewerbs, dessen 1. Preisträger bereits mit der Objektplanung für Gebäude und Innenräume beauftragt ist.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1 bis 6. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11)).
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Holzbach
48231 Warendorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1)) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre, Stichtag: 1.4.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung (Honorarzone III oder höher) bei dem Neubau eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen in den Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 3 Mio. EUR ohne MwSt.
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre, Stichtag: 1.4.2016) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung (Honorarzone III oder höher) bei dem Neubau eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen in den Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 3 Mio. EUR ohne MwSt.
2) Anzahl fester qualifizierter Mitarbeiter/innen, separat für die Gruppen Ingenieure/innen, Techniker/innen, Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, jeweils durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
2) Anzahl fester qualifizierter Mitarbeiter/innen, separat für die Gruppen Ingenieure/innen, Techniker/innen, Konstrukteure/innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen, jeweils durchschnittlich für die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Mindeststandards:
Die benannten Referenzen, die den unter Ziffer 1 beschriebenen Vorgaben genügen, müssen zumindest in Summe die abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 5 des Leistungsbilds Tragwerksplanung entsprechend HOAI abdecken.
Außerdem darf die Anzahl der Mitarbeiter der Gruppe Ingenieure/innen (Vollzeitstellenäquivalent) nicht unter 3,00 (Vollzeitstellenäquivalent) und aller Gruppen zusammen nicht unter 5,00 (Vollzeitstellenäquivalent) liegen, und zwar jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Außerdem darf die Anzahl der Mitarbeiter der Gruppe Ingenieure/innen (Vollzeitstellenäquivalent) nicht unter 3,00 (Vollzeitstellenäquivalent) und aller Gruppen zusammen nicht unter 5,00 (Vollzeitstellenäquivalent) liegen, und zwar jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYK9UFY
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Münster, Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 050-124805 (2021-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des methodisch-organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-16 📅
Name: Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH
Postanschrift: Josef-Förster-Straße 4
Postort: Hövelhof
Postleitzahl: 33161
Land: Deutschland 🇩🇪 Paderborn
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 17
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.