Tram+ Erweiterung Abstellung Straßenbahn VP117 Betriebshofsteuerung

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Tram+ Erweiterung Abstellung Straßenbahn VP117 Betriebshofsteuerung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-11-15 Auftragsbekanntmachung
2022-02-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-07-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeiten für Eisenbahnsignalanlagen
Referenznummer: Tram+ VP117
Kurze Beschreibung: Tram+ Erweiterung Abstellung Straßenbahn VP117 Betriebshofsteuerung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeiten für Eisenbahnsignalanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Straßenbahnlinien 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Postanschrift: Am Plärrer 43
Postleitzahl: 90429
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vag.de 🌏
E-Mail: klaus.kutka@vag.de 📧
Telefon: +49 911/802-58405 📞
Fax: +49 911/802-88-58405 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/3b9f4ad9-76a3-4fb7-ad8f-684911378f87 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/3b9f4ad9-76a3-4fb7-ad8f-684911378f87 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2021-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-19 📅
Datum des Beginns: 2022-07-15 📅
Datum des Endes: 2022-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 225-593191
ABl. S-Ausgabe: 225

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Straßenbahn-Betriebshof der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg ist eine Erweiterung der Abstellkapazitäten der Straßenbahnen geplant.
Hierfür soll die bestehende Abstellhalle um einen Anbau (ca. 180 x 22 m) in Stahlbetonbauweise erweitert werden.
In der Halle werden 5 Abstellgleise mit einer Gesamtkapazität von 15 Fahrzeugen neu errichtet.
Das Leistungsbild dieser Ausschreibung ist die durch die Vergrößerung der bestehenden Gleisanlage erforderliche Erweiterung der Betriebshofsteuerung.
Auftragsumfang:
- Baustelleneinrichtung und Demontage
- BH-Erweiterung FSA2.1 / FSA3
- Signalisierung und Gleisschaltmittel Fahrsignalanlage
- Kabelanlage Fahrsignalanlage
- Weichenantriebe
- Planunterlagen zur Inbetriebnahme
- Inbetriebsetzung und Einweisung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Gesellschaftsform mit Eigentumsverhältnissen,
2. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister
nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes, anderenfalls vergleichbarer
Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. (Gewichtung 2 %),
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 12 Monate)
(Gewichtung 2 %),
4. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Landeskorruptionsregister vorliegt. (Gewichtung 2 %),
5. Kopie der Versicherungspolice(n) mit einer Deckungssumme in Höhe von 1,0 Mio. EUR
(nicht älter als 12 Monate) oder Vorlage einer Bescheinigung der Versicherung, dass diese bereit
ist, im Auftragsfall eine Versicherung mit den entsprechenden Deckungssummen mit dem Bieter
abzuschließen. (Gewichtung 5 %),
6. Eigenerklärung: Anerkennung deutschen Rechts im Vertragsfall. (Gewichtung 2 %),
7. Eigenerklärung: Bestätigung von deutschsprachigen Schlüsselpersonal. (Gewichtung 2 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Umsatzangaben der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, bezogen
auf Tätigkeiten im ausgeschriebenen Aufgabengebiet, (Gewichtung 5 %),
9. Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3
Geschäftsjahre mit Angabe der entsprechenden Qualifikationen.
(Gewichtung 4 %)
10. Eigenauskunft (z. B. Creditreform, Bankauskunft, etc.). (Gewichtung 6 %),
11. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation
befindet. (Gewichtung 2 %),
12. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung
der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes des
Sektorenauftraggebers erfüllt hat (Gewichtung 2 %),
13. Eigenerklärung, dass keine Eröffnung oder beantragte Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens oder einer vergleichbaren gesetzlich geregelten
Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens oder Ablehnung
vorliegt (Gewichtung 2 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
14. Zwei mit der ausgeschriebene Leistung vergleichbare Referenzen mit
Bauausführung 2017 bis 2021.
(Gewichtung zweimal 32 % = 64 %), Wertung jeweils im Vergleich zur
ausgeschriebenen Leistung für eine Referenz: 32 % voll vergleichbar,
0 % überhaupt nicht vergleichbar.
Die Referenzen sollen folgende Angaben enthalten:
Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Art der ausgeführten
Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Kurzbeschreibung des im
eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs mit Angabe von
dabei ausgeführten wesentlichen Mengenkennzahlen, Zahl der dabei
durchschnittlichen eingesetzten Arbeitskräfte.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes
vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine
beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Ein Verweis auf Präqualifikationsportale (z.B. PQ-Bau) ist möglich, sofern die
geforderten Unterlagen dort hinterlegt sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Mängelansprüchebürgschaft

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-25 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.vag.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/3b9f4ad9-76a3-4fb7-ad8f-684911378f87 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
0.) Der Auftraggeber schreibt im Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Sektorenverordnung aus.
1.) In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens ist bis spätestens 16.12.2021, 13:00 Uhr ein Teilnahmeantrag auf der Vergabeplattform
Deutsche eVergabe hochzuladen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb können bis 13.12.2021, 12:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion auf
der Vergabeplattform gestellt werden.
2.) In der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens werden alle geeigneten Bieter aufgefordert, ein Angebot einzureichen.
Diese Aufforderung wird wahrscheinlich am 20.12.2021 erfolgen.
Die Angebote sind bis spätestens 31.01.2022, 13:00 Uhr auf der Vergabeplattform Deutsche eVergabe hochzuladen.
Fragen können bis 25.01.2022, 12:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion auf der Vergabeplattform gestellt werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 225-593191 (2021-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-077699
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 225-593191
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Es sind keine Teilnahmeanträge eingegangen. Der Auftraggeber wechselt in ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach SektVO

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Straßenbahn-Betriebshof der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg ist eine Erweiterung der Abstellkapazitäten der Straßenbahnen geplant. Hierfür soll die bestehende Abstellhalle um einen Anbau (ca. 180 x 22 m) in Stahlbetonbauweise erweitert werden. In der Halle werden 5 Abstellgleise mit einer Gesamtkapazität von 15 Fahrzeugen neu errichtet.Das Leistungsbild dieser Ausschreibung ist die durch die Vergrößerung der bestehenden Gleisanlage erforderliche Erweiterung der Betriebshofsteuerung. Auftragsumfang: - Baustelleneinrichtung und Demontage- BH-Erweiterung FSA2.1 / FSA3- Signalisierung und Gleisschaltmittel Fahrsignalanlage- Kabelanlage Fahrsignalanlage- Weichenantriebe- Planunterlagen zur Inbetriebnahme- Inbetriebsetzung und Einweisung
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 030-077699 (2022-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Straßenbahn-Betriebshof der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg ist eine Erweiterung der Abstellkapazitäten der Straßenbahnen geplant. Hierfür soll die bestehende Abstellhalle um einen Anbau (ca. 180 x 22 m) in Stahlbetonbauweise erweitert werden. In der Halle werden 5 Abstellgleise mit einer Gesamtkapazität von 15 Fahrzeugen neu errichtet. Das Leistungsbild dieser Ausschreibung ist die durch die Vergrößerung der bestehenden Gleisanlage erforderliche Erweiterung der Betriebshofsteuerung.
Mehr anzeigen

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 91180258405 📞
Fax: +49 9118028858405 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 141-404730
ABl. S-Ausgabe: 141

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hierfür soll die bestehende Abstellhalle um einen Anbau (ca. 180 x 22 m) in Stahlbetonbauweise erweitert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg, Deutschland

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentralbereich Einkauf, Herr Kutka

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird(§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe derVergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setztferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisbzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind –bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). DesWeiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 141-404730 (2022-07-20)