Gemäß dem Landtagsbeschluss vom 14.06.2019: "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftssee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz"! umzusetzen, ist das Landesamt für Umwelt (LfU) in Vertretung des Landes Brandenburg mit der Aufgabe zur Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut. Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung. In diesem Verfahren sollen Leistungen in der Objekt- und Tragwerksplanung erbracht werden. Die Leistungsübersicht wurde nach Grundleistungen und Besonderen Leistungen entsprechend der HOAI 2021 strukturiert. Soweit die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder in der HOAI 2021 bzw. ihren Anlagen aufgeführt sind umfasst die Leistungspflicht jeweils sämtliche Grundleistungen der vereinbarten Leistungsphasen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart. Bei Besonderen Leistungen umfasst die Leistungspflicht sämtliche Leistungen, welche zur ordnungsgemäßen Erfüllung des vertraglich geschuldeten Werks erforderlich sind. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: VB-21-432
Kurze Beschreibung:
Gemäß dem Landtagsbeschluss vom 14.06.2019: "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftssee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz"! umzusetzen, ist das Landesamt für Umwelt (LfU) in Vertretung des Landes Brandenburg mit der Aufgabe zur Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut.
Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
In diesem Verfahren sollen Leistungen in der Objekt- und Tragwerksplanung erbracht werden.
Die Leistungsübersicht wurde nach Grundleistungen und Besonderen Leistungen entsprechend der HOAI 2021 strukturiert.
Soweit die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder in der HOAI 2021 bzw. ihren Anlagen aufgeführt sind umfasst die Leistungspflicht jeweils sämtliche Grundleistungen der vereinbarten Leistungsphasen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
Bei Besonderen Leistungen umfasst die Leistungspflicht sämtliche Leistungen, welche zur ordnungsgemäßen Erfüllung des vertraglich geschuldeten Werks erforderlich sind.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Gemäß dem Landtagsbeschluss vom 14.06.2019: "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftssee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz"! umzusetzen, ist das Landesamt für Umwelt (LfU) in Vertretung des Landes Brandenburg mit der Aufgabe zur Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut.
Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
In diesem Verfahren sollen Leistungen in der Objekt- und Tragwerksplanung erbracht werden.
Die Leistungsübersicht wurde nach Grundleistungen und Besonderen Leistungen entsprechend der HOAI 2021 strukturiert.
Soweit die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder in der HOAI 2021 bzw. ihren Anlagen aufgeführt sind umfasst die Leistungspflicht jeweils sämtliche Grundleistungen der vereinbarten Leistungsphasen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
Bei Besonderen Leistungen umfasst die Leistungspflicht sämtliche Leistungen, welche zur ordnungsgemäßen Erfüllung des vertraglich geschuldeten Werks erforderlich sind.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Bitte reichen Sie für die Erfüllung und Prüfung des Qualitätskriteriums "Präsentationsunterlage" in geeigneter Form ein, in welcher Sie auf die jeweiligen Unterkategorien eingehen:
1. Projektteam (3 Pkt.)
2. Technische Ressourcen (5 Pkt.)
3. Personelle Ressourcen (2 Pkt.)
4. Referenzen des Personals, Projektleiter (13 Pkt.)
5. Referenzen des Personals, stellv. Projektleiter (10 Pkt.)
6. Ablaufplan (5 Pkt.)
7. Herangehensweise (5 Pkt.)
8. Methoden zur Terminplanung und Kostenverfolgung (7 Pkt.)
Genauere Informationen zu den Zuschlagskriterien entnehmen Sie bitte der Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Bitte reichen Sie für die Erfüllung und Prüfung des Qualitätskriteriums "Präsentationsunterlage" in geeigneter Form ein, in welcher Sie auf die jeweiligen Unterkategorien eingehen:
1. Projektteam (3 Pkt.)
2. Technische Ressourcen (5 Pkt.)
3. Personelle Ressourcen (2 Pkt.)
4. Referenzen des Personals, Projektleiter (13 Pkt.)
5. Referenzen des Personals, stellv. Projektleiter (10 Pkt.)
6. Ablaufplan (5 Pkt.)
7. Herangehensweise (5 Pkt.)
8. Methoden zur Terminplanung und Kostenverfolgung (7 Pkt.)
Genauere Informationen zu den Zuschlagskriterien entnehmen Sie bitte der Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gemäß dem Landtagsbeschluss vom 14.06.2019: "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftssee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz"! umzusetzen, ist das Landesamt für Umwelt (LfU) in Vertretung des Landes Brandenburg mit der Aufgabe zur Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut.
Gemäß dem Landtagsbeschluss vom 14.06.2019: "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftssee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz"! umzusetzen, ist das Landesamt für Umwelt (LfU) in Vertretung des Landes Brandenburg mit der Aufgabe zur Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut.
Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
In diesem Verfahren sollen Leistungen in der Objekt- und Tragwerksplanung erbracht werden.
Die Leistungsübersicht wurde nach Grundleistungen und Besonderen Leistungen entsprechend der HOAI 2021 strukturiert.
Soweit die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder in der HOAI 2021 bzw. ihren Anlagen aufgeführt sind umfasst die Leistungspflicht jeweils sämtliche Grundleistungen der vereinbarten Leistungsphasen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
Bei Besonderen Leistungen umfasst die Leistungspflicht sämtliche Leistungen, welche zur ordnungsgemäßen Erfüllung des vertraglich geschuldeten Werks erforderlich sind.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Dauer: 60 Monate
Zusätzliche Informationen:
Bitte reichen Sie für die Erfüllung und Prüfung des Qualitätskriteriums "Präsentationsunterlage" in geeigneter Form ein, in welcher Sie auf die jeweiligen Unterkategorien eingehen:
1. Projektteam (3 Pkt.)
2. Technische Ressourcen (5 Pkt.)
3. Personelle Ressourcen (2 Pkt.)
4. Referenzen des Personals, Projektleiter (13 Pkt.)
5. Referenzen des Personals, stellv. Projektleiter (10 Pkt.)
6. Ablaufplan (5 Pkt.)
7. Herangehensweise (5 Pkt.)
8. Methoden zur Terminplanung und Kostenverfolgung (7 Pkt.)
Genauere Informationen zu den Zuschlagskriterien entnehmen Sie bitte der Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Flachlandspeicher Sadenbeck Landkreis Prignitz 16928 Sadenbeck Den genauen Standort entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: keine
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den vergangenen 3 Jahren
Referenzen können aus Teilprojekten bestehen, z.Bsp. LP 1-6 Kanaldammsanierung H > 5 m mit Spundwandeinbauten und ein Deichbauvorhaben mit Planfeststellungsverfahren.
Genauere Angaben zu der Mindesteinreichung der jeweiligen Referenzen mit jeweiligem Fachbezug entnehmen Sie bitte der Matrix zu den Eignungskriterien, zu finden im Dokumentenbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Nachweis der technischen und beruflichen Eignung des Bewerbers…
… durch zur Verfügung stehendes Personal für vergleichbare Leistungen, hier Planung HOAI §43 - mindestens 3 Ingenieure
… -
Benennung der technischen Ausrüstung CAD - mindestens 3D-Planung, Datenübergabe dxf
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem
Brandenburgischen Vergabegesetz
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-02-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesamt für Umwelt,
Seeburger Chaussee 2,
14476 Potsdam, OT Groß Glienicke
Zusätzliche Informationen:
Dieser Öffnungstermin ist nach § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV nicht öffentlich und wird ohne Bieter oder deren Bevollmächtigte durchgeführt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich - Mann - Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 4 GWB hin.
Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften gelten machen möchte.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Telefon: +49 331866-7232📞
Fax: +49 331866-7248 📠
Internetadresse: www.mluk.brandenburg.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 242-638318 (2021-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VB-22-019
Kurze Beschreibung:
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 durch die Planungsgesellschaft für Wasserbau und Wasserwirtschaft mbH (PROWA Neuruppin, im hiesigen Verfahren als Projektsteuerer gebunden, damit kein potentieller Bieter) konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Zur Herstellung der Sicherheit der Anlieger sowie aufgrund der besonderen Bedeutung des Speichers für die Naherholung in der gewässerarmen Prignitz, für den Wasserrückhalt und zum Teil auch für den Naturschutz soll nun ein Umbau des Speichers erfolgen. Ziel ist dabei, neben der Sicherung der Anlage, die Minimierung von Folgekosten für Betrieb und Unterhaltung, bei weitest möglichem Erhalt der Wasserfläche. Gemäß dem Landtagsbeschluss "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftsee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz" vom 14.06.2019 wurde das Landesamt für Umwelt mit der Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut. Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
Der Auftrag ist von der Erlangung des Baurechts über die Vergabe der Bauleistung bis zu den Ingenieurleistungen zur Begleitung des Bauprozesses in drei Stufen unterteilt:
1. Stufe
Grundleistungen zur Vorplanung, Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 1-2).
Besondere Leistungen von einer Ortsbegehung über die Erstellung eines Bauwerkverzeichnisses sowie eines Niederschlags-Abfluss-Modells und einer Retentionsberechung des Landschaftssees.
2. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 3-4).
Besondere Leistungen von der Erstellung von Grundwassermodellen über hydraulische, geotechnische, hydrogeologische und geohydraulische Berechnungen, die Erstellung von Wasserhaltungskonzepten sowie der Bearbeitung von Baubehelfen und Einwendungen im Planfeststellungsverfahren.
3. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 5-7) sowie Tragwerksplanung (Leistungsphasen 5-6).
Besondere Leistungen von der Prüfung und Wertung von (Neben-)Angeboten bis zur Erstellung eines Bauablaufplans.
Details zum Leistungsgegenstand und den anzubietenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung.
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 durch die Planungsgesellschaft für Wasserbau und Wasserwirtschaft mbH (PROWA Neuruppin, im hiesigen Verfahren als Projektsteuerer gebunden, damit kein potentieller Bieter) konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Zur Herstellung der Sicherheit der Anlieger sowie aufgrund der besonderen Bedeutung des Speichers für die Naherholung in der gewässerarmen Prignitz, für den Wasserrückhalt und zum Teil auch für den Naturschutz soll nun ein Umbau des Speichers erfolgen. Ziel ist dabei, neben der Sicherung der Anlage, die Minimierung von Folgekosten für Betrieb und Unterhaltung, bei weitest möglichem Erhalt der Wasserfläche. Gemäß dem Landtagsbeschluss "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftsee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz" vom 14.06.2019 wurde das Landesamt für Umwelt mit der Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut. Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
Der Auftrag ist von der Erlangung des Baurechts über die Vergabe der Bauleistung bis zu den Ingenieurleistungen zur Begleitung des Bauprozesses in drei Stufen unterteilt:
1. Stufe
Grundleistungen zur Vorplanung, Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 1-2).
Besondere Leistungen von einer Ortsbegehung über die Erstellung eines Bauwerkverzeichnisses sowie eines Niederschlags-Abfluss-Modells und einer Retentionsberechung des Landschaftssees.
2. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 3-4).
Besondere Leistungen von der Erstellung von Grundwassermodellen über hydraulische, geotechnische, hydrogeologische und geohydraulische Berechnungen, die Erstellung von Wasserhaltungskonzepten sowie der Bearbeitung von Baubehelfen und Einwendungen im Planfeststellungsverfahren.
3. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 5-7) sowie Tragwerksplanung (Leistungsphasen 5-6).
Besondere Leistungen von der Prüfung und Wertung von (Neben-)Angeboten bis zur Erstellung eines Bauablaufplans.
Details zum Leistungsgegenstand und den anzubietenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung.
Ergänzende Hinweise:
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den
Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular 2.1) bzw. eines Angebotes (Formular 3.1) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
III. Werden durch Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der aktuell herrschenden Pandemie des Virus SARS-CoV-2 Leistungsverzögerungen verursacht, wird in erster Linie auf die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertragsbedingungen zurückgegriffen. Insbesondere § 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) ist in diesem Fall zu beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4RUX6
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den
Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular 2.1) bzw. eines Angebotes (Formular 3.1) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
III. Werden durch Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der aktuell herrschenden Pandemie des Virus SARS-CoV-2 Leistungsverzögerungen verursacht, wird in erster Linie auf die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertragsbedingungen zurückgegriffen. Insbesondere § 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) ist in diesem Fall zu beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4RUX6
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 durch die Planungsgesellschaft für Wasserbau und Wasserwirtschaft mbH (PROWA Neuruppin, im hiesigen Verfahren als Projektsteuerer gebunden, damit kein potentieller Bieter) konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 durch die Planungsgesellschaft für Wasserbau und Wasserwirtschaft mbH (PROWA Neuruppin, im hiesigen Verfahren als Projektsteuerer gebunden, damit kein potentieller Bieter) konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Zur Herstellung der Sicherheit der Anlieger sowie aufgrund der besonderen Bedeutung des Speichers für die Naherholung in der gewässerarmen Prignitz, für den Wasserrückhalt und zum Teil auch für den Naturschutz soll nun ein Umbau des Speichers erfolgen. Ziel ist dabei, neben der Sicherung der Anlage, die Minimierung von Folgekosten für Betrieb und Unterhaltung, bei weitest möglichem Erhalt der Wasserfläche. Gemäß dem Landtagsbeschluss "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftsee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz" vom 14.06.2019 wurde das Landesamt für Umwelt mit der Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut. Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
Zur Herstellung der Sicherheit der Anlieger sowie aufgrund der besonderen Bedeutung des Speichers für die Naherholung in der gewässerarmen Prignitz, für den Wasserrückhalt und zum Teil auch für den Naturschutz soll nun ein Umbau des Speichers erfolgen. Ziel ist dabei, neben der Sicherung der Anlage, die Minimierung von Folgekosten für Betrieb und Unterhaltung, bei weitest möglichem Erhalt der Wasserfläche. Gemäß dem Landtagsbeschluss "Umbau des Wasserspeichers Sadenbeck in einen naturnahen Landschaftsee - Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Kulturlandschaft in der Prignitz" vom 14.06.2019 wurde das Landesamt für Umwelt mit der Umsetzung dieses Landtagsbeschlusses betraut. Um dieses Projekt durchzuführen bedarf es vielfältiger Planungsschritte, welche im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses schaffen sollen. Unmittelbar daran anschließen müssen sich die Ausführungsplanung und die praktische Bauausführung.
Der Auftrag ist von der Erlangung des Baurechts über die Vergabe der Bauleistung bis zu den Ingenieurleistungen zur Begleitung des Bauprozesses in drei Stufen unterteilt:
1. Stufe
Grundleistungen zur Vorplanung, Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 1-2).
Besondere Leistungen von einer Ortsbegehung über die Erstellung eines Bauwerkverzeichnisses sowie eines Niederschlags-Abfluss-Modells und einer Retentionsberechung des Landschaftssees.
2. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 3-4).
Besondere Leistungen von der Erstellung von Grundwassermodellen über hydraulische, geotechnische, hydrogeologische und geohydraulische Berechnungen, die Erstellung von Wasserhaltungskonzepten sowie der Bearbeitung von Baubehelfen und Einwendungen im Planfeststellungsverfahren.
Besondere Leistungen von der Erstellung von Grundwassermodellen über hydraulische, geotechnische, hydrogeologische und geohydraulische Berechnungen, die Erstellung von Wasserhaltungskonzepten sowie der Bearbeitung von Baubehelfen und Einwendungen im Planfeststellungsverfahren.
3. Stufe
Grundleistungen zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen und Planung der Technischen Ausrüstung (jeweils Leistungsphasen 5-7) sowie Tragwerksplanung (Leistungsphasen 5-6).
Besondere Leistungen von der Prüfung und Wertung von (Neben-)Angeboten bis zur Erstellung eines Bauablaufplans.
Details zum Leistungsgegenstand und den anzubietenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung.
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Der Flachlandspeicher Sadenbeck im Landkreis Prignitz wurde 1985-1987 als landwirtschaftlicher Bewässerungsspeicher errichtet und 1987 regulär in Betrieb genommen. Dabei wurde die Dömnitz mittels eines ca. 8 m hohen und 340 m langen Staudammes aufgestaut. Der Speicher erfüllt die Kriterien einer Talsperre und unterliegt damit den Betriebsanforderungen der DIN 19700. Nach einer Begutachtung des Speichers im Jahr 2019 konnte keine ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Betriebs- und Standsicherheit festgestellt werden. Zur Verbesserung der Situation wurde der Wasserspiegel im Speicher so weit wie möglich abgesenkt, wodurch die Standsicherheit wieder nachweisbar war. Die Betriebssicherheit entspricht nach wie vor nicht dem Stand der Technik.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsstufen 2 (alle leistungen bis zur Vergabe der Bauleistungen) und 3 (Ingenieurleistungen zur Begleitung des Bauprozesses) stellen Optionen dar. Art und Umfang der Optionen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und der darin enthaltenen Darstellung der anzubietenden Leistungen.
Die Leistungsstufen 2 (alle leistungen bis zur Vergabe der Bauleistungen) und 3 (Ingenieurleistungen zur Begleitung des Bauprozesses) stellen Optionen dar. Art und Umfang der Optionen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und der darin enthaltenen Darstellung der anzubietenden Leistungen.
Voraussetzung zur Beauftragung einer weiteren Leistungsstufe/ Auslösung einer Option ist der Abschluss der vorangegangenen Leistungsstufe im geforderten Umfang.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land Brandenburg - Landkreis Prignitz L154 Pritzwalk-Freyenstein 16928 Pritzwalk OT Sadenbeck
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Darstellung des Projektteam und der zur Umsetzung des Auftrages notwendigen Qualifikationen sowie der entsprechenden Aufgabenverteilung und Vertretungsregelung. Für den Projektleiter und den stellv. Projektleiter wurde der Qualifkationsnachweis (Studiennachweis) beigelegt, besondere Qualifikationen, welche für das Projekt nützlich sind, wurden benannt.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Ressourcen - Plausible Darstellung der benötigten technischen Ressourcen sowie der Umgang mit diesen. Planungswerkzeuge 3D-CAD, N-A-Modellierung, Grundwassermodellierung, Nachweise Böschung- und Grundbruch, hydr. Grundbruch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Ressourcen - Es wurden für die Bearbeitung genügend Kapazitäten und Puffer vorgehalten, um eine den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechende Projektabwicklung zu gewährleisten. Angabe der Auslastung des Projektleiters und seines Stellvertreters im 1. Projektjahr (2022) für andere Projekte. Angabe der Auslastung des Bearbeiters des N-A-Modells im 1. Projektjahr (2022) für andere Projekte.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen des Personals, Projektleiter - Für den Projektleiter wurden bis zu 3 Referenzen entsprechend den Kriterien Referenz 1 - 3 in der beiliegenden Matrix hergereicht. Maximal erreichbar 26 Punkte aus Matrix = (erreichte Punkte aus Matrix/26)*13
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen des Personals, stellv. Projektleiter - Für den Projektleiter wurden bis zu 3 Referenzen entsprechend den Kriterien Referenz 4 - 6 in der beiliegenden Matrix hergereicht. Maximal erreichbar 26 Punkte aus Matrix = (erreichte Punkte aus Matrix/26)*10
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ablaufplan - Für die Leistungsstufe 1 wurde ein Ablaufplan hergegeben (Balkenplan o. ä.). Es wurden Meilensteine zeitlich und inhaltlich plausibel dargestellt.
Aussagen zur herangehensweise, schwerpunktmäßig in der Leistungsstufe 1 - Es wurde auf alle Leistungsbereiche der Leistungsbeschreibung eingegangen. Die Vorgehensweise zu den einzelnen Leistungsbereichen wurde plausibel und zielorientiert erläutert. Ein Bezug zu den benannten Referenzen konnte hergestellt werden.
Darstellung der Einbeziehung des Auftraggebers und anderer Projektbeteiligter. Darstellung der Methoden zur Terminplanung, -koordination und -einhaltung. Darstellung der Methoden zur Kostenverfolgung. Angaben sind vorhabenbezogen, nicht allgemein.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-08 📅
Name: Ing.-Büro WBL Brüggemann
Postanschrift: Zum Jagenstein 3
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14478
Land: Deutschland 🇩🇪 Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.wbl-potsdam.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 316732.58 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Ergänzende Hinweise:
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den
Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular 2.1) bzw. eines Angebotes (Formular 3.1) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular 2.1) bzw. eines Angebotes (Formular 3.1) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
III. Werden durch Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der aktuell herrschenden Pandemie des Virus SARS-CoV-2 Leistungsverzögerungen verursacht, wird in erster Linie auf die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertragsbedingungen zurückgegriffen. Insbesondere § 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) ist in diesem Fall zu beachten.
III. Werden durch Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der aktuell herrschenden Pandemie des Virus SARS-CoV-2 Leistungsverzögerungen verursacht, wird in erster Linie auf die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertragsbedingungen zurückgegriffen. Insbesondere § 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) ist in diesem Fall zu beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4RUX6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 4 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften gelten machen möchte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 4 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften gelten machen möchte.
Quelle: OJS 2022/S 050-130335 (2022-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau des Speichers Sadenbeck zu einem Landschaftssee
Objekt- und Tragwerksplanung
Referenznummer: VB-22-019
Kurze Beschreibung:
Die technische Planung für den Umbau des Speichers Sadenbeck zu einem Landschaftssee befindet sich relativ kurz vor Fertigstellung der Genehmigungsplanung. Die technische Vorzugslösung ist in der W2-Begutachtungskommission abgestimmt. Vorgaben der Bauprüfstelle sind eingearbeitet.
Der Ausschreibung lag eine Kostenschätzung der vorangehenden Machbarkeitsstudie (2018) zugrunde. Im Rahmen der Planung ergaben sich erhebliche Kostensteigerung bei den Baukosten, die sowohl durch allgemeine Preissteigerungen als auch durch die notwendigen technischen (Sicherheits-)Parameter bedingt sind. Der Talsperrenstatus soll am Ende aufgehoben werden.
Durch die Erhöhung der Baukosten besteht gemäß HOAI Anspruch auf eine Erhöhung der Honorarkosten. In Bearbeitung sind die Leistungsstufen 1 und 2, auf dies sich die Erhöhung bereits jetzt auswirkt. Die Leistungsstufe 3 wird nach Vorliegen der Baugenehmigung beauftragt.
Die technische Planung für den Umbau des Speichers Sadenbeck zu einem Landschaftssee befindet sich relativ kurz vor Fertigstellung der Genehmigungsplanung. Die technische Vorzugslösung ist in der W2-Begutachtungskommission abgestimmt. Vorgaben der Bauprüfstelle sind eingearbeitet.
Der Ausschreibung lag eine Kostenschätzung der vorangehenden Machbarkeitsstudie (2018) zugrunde. Im Rahmen der Planung ergaben sich erhebliche Kostensteigerung bei den Baukosten, die sowohl durch allgemeine Preissteigerungen als auch durch die notwendigen technischen (Sicherheits-)Parameter bedingt sind. Der Talsperrenstatus soll am Ende aufgehoben werden.
Durch die Erhöhung der Baukosten besteht gemäß HOAI Anspruch auf eine Erhöhung der Honorarkosten. In Bearbeitung sind die Leistungsstufen 1 und 2, auf dies sich die Erhöhung bereits jetzt auswirkt. Die Leistungsstufe 3 wird nach Vorliegen der Baugenehmigung beauftragt.
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
VOB/A EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: VB-22-019
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-08 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 266161.83 EUR 💰
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Angebot 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Ingenieurbüro Wasser – Boden Landschaft GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Wasser – Boden Landschaft GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 35532 P
Postanschrift: Zum Jagenstein 3
Postleitzahl: 14478
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wbl-potsdam.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://wbl-potsdam.de/🌏
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Brandenburg, vertreten durch das Miniterium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK), dieses vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)
Nationale Registrierungsnummer: 0204: <12-121304900588392-28>
Abteilung: Abteilung Service
Postanschrift: Seeburger Chaussee 2
Postleitzahl: 14476
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat S6 - Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelles6@lfu.brandenburg.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.lfu.brandenburg.de🌏
Die Änderung ist für den Auftraggeber notwendig und war unvorhersehbar , weil sich im Rahmen der Planung erhebliche Kostensteigerung bei den Baukosten, die sowohl durch allgemeine Preissteigerungen als auch durch die notwendigen technischen (Sicherheits-)Parameter bedingt sind, ergaben. Weiter soll der Ausführungszeitraum der LS bis 31.03.2026 verlängert werden. Der Planantrag soll bis 28.02.2025 eingereicht sein. Der Gesamtcharakter ändert sich nicht, weil durch die Erhöhung der Baukosten gemäß HOAI ein Anspruch auf eine Erhöhung der Honorarkosten besteht. Der Bedarf entsteht „planungsintern“. Sinnvolle Alternativen zur Honorarerhöhung liegen nicht vor. Grundlage der vertraglich vereinbarten Honorarermittlung für die Grundleistungen sind jene anrechenbaren Kosten (a.K.), welche aus der Kostenberechnung nach DIN 276 abzuleiten sind. Bisher wurde das Honorar vorläufig auf Grundlage der zusammengestellten Kosten aus der Machbarkeitsstudie ermittelt.
Dem Grunde nach ist die beanspruchte Nachtragsforderung berechtigt.
Die Änderung ist für den Auftraggeber notwendig und war unvorhersehbar , weil sich im Rahmen der Planung erhebliche Kostensteigerung bei den Baukosten, die sowohl durch allgemeine Preissteigerungen als auch durch die notwendigen technischen (Sicherheits-)Parameter bedingt sind, ergaben. Weiter soll der Ausführungszeitraum der LS bis 31.03.2026 verlängert werden. Der Planantrag soll bis 28.02.2025 eingereicht sein. Der Gesamtcharakter ändert sich nicht, weil durch die Erhöhung der Baukosten gemäß HOAI ein Anspruch auf eine Erhöhung der Honorarkosten besteht. Der Bedarf entsteht „planungsintern“. Sinnvolle Alternativen zur Honorarerhöhung liegen nicht vor. Grundlage der vertraglich vereinbarten Honorarermittlung für die Grundleistungen sind jene anrechenbaren Kosten (a.K.), welche aus der Kostenberechnung nach DIN 276 abzuleiten sind. Bisher wurde das Honorar vorläufig auf Grundlage der zusammengestellten Kosten aus der Machbarkeitsstudie ermittelt.
Dem Grunde nach ist die beanspruchte Nachtragsforderung berechtigt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Honorarkostenerhöhung und Verlängerung des Leistungszeitraumes bis zum 31.03.2026