Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H 101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.). Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen: — Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen, — Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte. Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk „Lüftung“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 21D0068
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H 101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen:
— Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen,
— Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte.
Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk „Lüftung“.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H 101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen:
— Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen,
— Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte.
Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk „Lüftung“.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H 101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H 101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen:
— Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen,
— Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte.
Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk „Lüftung“.
Grundlage der Auftragsausführung sind die genehmigte HU-Bau inkl. 1. u. 2. Nachtrag sowie die freigegebene Ausführungsplanung.
Soweit sich aus dem Bauablauf Änderungen ergeben, ist die Ausführungsplanung entsprechend fortzuschreiben u. erforderliche Detailplanungen u. Nachtragsleistungsverzeichnisse sind zu erstellen. Der Auftraggeber behält sich entsprechende Änderungen vor.
Soweit sich aus dem Bauablauf Änderungen ergeben, ist die Ausführungsplanung entsprechend fortzuschreiben u. erforderliche Detailplanungen u. Nachtragsleistungsverzeichnisse sind zu erstellen. Der Auftraggeber behält sich entsprechende Änderungen vor.
Bei dem Gebäudekomplex am Campus II der Universität Trier, handelt es sich um das ehemalige französische Militärhospital „André Genet“ (Baujahr 1960-1963), das bis 1992 als solches genutzt wurde. Nach dem Abzug der französischen Garnison diente es bis 1997 als Studentenwohnheim. In einer Konversionsmaßnahme wurde das ehemalige französische Militärhospital durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung in mehreren Bauabschnitten bis 2003 bzw. 2005 und 2006 der jetzigen Nutzung durch die Universität Trier zugeführt.
Bei dem Gebäudekomplex am Campus II der Universität Trier, handelt es sich um das ehemalige französische Militärhospital „André Genet“ (Baujahr 1960-1963), das bis 1992 als solches genutzt wurde. Nach dem Abzug der französischen Garnison diente es bis 1997 als Studentenwohnheim. In einer Konversionsmaßnahme wurde das ehemalige französische Militärhospital durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung in mehreren Bauabschnitten bis 2003 bzw. 2005 und 2006 der jetzigen Nutzung durch die Universität Trier zugeführt.
Das Hochtrakt-Gebäude H 101 gliedert sich vertikal in die Bauteile (BT) A, B und C. Es besitzt 9 überirdisch Geschosse und 3 unterirdische. Die Gebäudehöhe beträgt überirdisch von EG-Erdgleiche bis Dachoberkante ca. 32 m. Die Grundrissabmessungen betragen ca. 115 x 16 m. Es besitzt 3 Treppenhäuser, von denen eines mit einem Einzel- (BT A) und ein weiteres mit einem Doppel-Personenaufzug (BT B) ausgestattet ist. Auf den unteren Geschossen besteht eine Anbindung des Hochtrakt-Gebäudes an den vorgelagerten Flachtrakt auf bis zu 4 Geschossen überirdisch und bis zu 2 Geschossen unterirdisch.
Das Hochtrakt-Gebäude H 101 gliedert sich vertikal in die Bauteile (BT) A, B und C. Es besitzt 9 überirdisch Geschosse und 3 unterirdische. Die Gebäudehöhe beträgt überirdisch von EG-Erdgleiche bis Dachoberkante ca. 32 m. Die Grundrissabmessungen betragen ca. 115 x 16 m. Es besitzt 3 Treppenhäuser, von denen eines mit einem Einzel- (BT A) und ein weiteres mit einem Doppel-Personenaufzug (BT B) ausgestattet ist. Auf den unteren Geschossen besteht eine Anbindung des Hochtrakt-Gebäudes an den vorgelagerten Flachtrakt auf bis zu 4 Geschossen überirdisch und bis zu 2 Geschossen unterirdisch.
Im Hochtrakt-Gebäude H 101 befinden sich auf den Etagen EG und 3.OG bis 7.OG hauptsächlich Büroräume, Seminarräume und 2 Bibliotheken, im 1. und 2. OG und teilweise im EG sind Laborräume mit entsprechenden Büro- und Seminarräumen untergebracht. Im 8.OG befindet sich die Lüftungszentrale. In den Untergeschossen befinden sich im 1.UG der Installationskeller, der ausschließlich zur Haustechnikinstallation genutzt wird und im 2.UG, dem ehemaligen Bunker, Abstellräume und Haustechnikinstallationen.
Im Hochtrakt-Gebäude H 101 befinden sich auf den Etagen EG und 3.OG bis 7.OG hauptsächlich Büroräume, Seminarräume und 2 Bibliotheken, im 1. und 2. OG und teilweise im EG sind Laborräume mit entsprechenden Büro- und Seminarräumen untergebracht. Im 8.OG befindet sich die Lüftungszentrale. In den Untergeschossen befinden sich im 1.UG der Installationskeller, der ausschließlich zur Haustechnikinstallation genutzt wird und im 2.UG, dem ehemaligen Bunker, Abstellräume und Haustechnikinstallationen.
Im vorgelagerten Flachtrakt-Gebäude F (hier finden keine Baumaßnahmen statt) sind ebenfalls Laboreinrichtungen, eine Bibliothek und Büro- und Seminarräume untergebracht. Außerdem befindet sich die Mensa des Campus II im Flachtrakt Bauteil 103. In den Untergeschossen des Flachtrakts gibt es neben Technikräumen wie Heizungs- und Kältezentrale eine Vielzahl an Lagerräumen. Hier sind Lagerräume für das umzuziehende Mobiliar vorhanden.
Im vorgelagerten Flachtrakt-Gebäude F (hier finden keine Baumaßnahmen statt) sind ebenfalls Laboreinrichtungen, eine Bibliothek und Büro- und Seminarräume untergebracht. Außerdem befindet sich die Mensa des Campus II im Flachtrakt Bauteil 103. In den Untergeschossen des Flachtrakts gibt es neben Technikräumen wie Heizungs- und Kältezentrale eine Vielzahl an Lagerräumen. Hier sind Lagerräume für das umzuziehende Mobiliar vorhanden.
— Nutzfläche Technik: ca.1 065 m
— Nutzfläche allgemein: ca. 9 118 m
— Verkehrsfläche: ca. 4 376 m
— Brutto-Rauminhalt: ca. 71 650 m
Baukosten:
Die Herstellungskosten sind wie folgt festgelegt:
— KG 300 auf ca. 2,79 Mio. EUR brutto (inkl. 2. Nachtrags-HU-Bau),
— KG 400 auf ca. 2,79 Mio. EUR brutto (inkl. 2. Nachtrags-HU-Bau).
Die bauvorbereitenden Maßnahmen (Dachdeckung, Installation des Technikgeschosses im UG etc.) sind abgeschlossen.
Voraussichtliche Termine Bauausführung:
— Bauteil (BT) C: 9/2021 — 4/2022,
— BT B: 4/2022 — 9/2022,
— BT A: 9/2022 — 8/2023.
Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb erfolgen, d. h. dass der Forschungs- und Studienbetrieb im benachbarten Flachtrakt sowie in den jeweils nicht betroffenen Bauabschnitten auch während der Bauzeit stattfindet. Mit Einschränkungen im Baubetrieb ist dahingehend zu rechnen. Eine besondere Koordinations- und Sorgfaltspflicht des Bauleiters ist daher erforderlich, insbesondere ist ein großer Abstimmungsaufwand mit der Nutzerseite und den anderen beteiligten Firmen erforderlich. Daher ist in der Hauptbauphase eine Präsenz des Bauleiters an der Baustelle in bauseits zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten erforderlich (5-Tage-Woche und 8 Stunden täglich unter Angabe von Kernzeiten).
Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb erfolgen, d. h. dass der Forschungs- und Studienbetrieb im benachbarten Flachtrakt sowie in den jeweils nicht betroffenen Bauabschnitten auch während der Bauzeit stattfindet. Mit Einschränkungen im Baubetrieb ist dahingehend zu rechnen. Eine besondere Koordinations- und Sorgfaltspflicht des Bauleiters ist daher erforderlich, insbesondere ist ein großer Abstimmungsaufwand mit der Nutzerseite und den anderen beteiligten Firmen erforderlich. Daher ist in der Hauptbauphase eine Präsenz des Bauleiters an der Baustelle in bauseits zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten erforderlich (5-Tage-Woche und 8 Stunden täglich unter Angabe von Kernzeiten).
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54292
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er / Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Objekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er / Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Objekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der ARGE vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE bestätigt wird; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der ARGE vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE bestätigt wird; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Als Mindeststandards werden gefordert:
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der ARGE mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und der geforderten 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz haben / nachweisen, wenn jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der ARGE mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und der geforderten 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz haben / nachweisen, wenn jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Objektplanung Gebäude) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 300 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandsetzung, Instandhaltung, Umbau, Modernisierung) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 200 000 EUR pro Jahr betragen.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Objektplanung Gebäude) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 300 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandsetzung, Instandhaltung, Umbau, Modernisierung) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 200 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Bauleiter,
— der stellv. Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber / das Unternehmen, den Bauleiter und den stellv. Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Für den Bewerber / das Unternehmen, den Bauleiter und den stellv. Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von / bis),
f) Art der Maßnahme,
g) Anzahl der Vollgeschosse,
h) Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung,
i) Angaben zu Lüftungsanlagen,
j) Durchführung im laufenden Betrieb.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die Beschäftigtenzahl im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Bauleiter:
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in einer der genannten Fachrichtungen nach Studienabschluss nachweisen, davon mindestens 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in einer der genannten Fachrichtungen nach Studienabschluss nachweisen, davon mindestens 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Stellv. Bauleiter:
Der stellv. Bauleiter muss mindestens eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen oder eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker nachweisen. Außerdem muss der stellv. Bauleiter eine fachbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Der stellv. Bauleiter muss mindestens eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen oder eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker nachweisen. Außerdem muss der stellv. Bauleiter eine fachbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber / Unternehmen:
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und/oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage mit mind. Honorarzone (HZ) III ausgeführt worden sein.
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und/oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage mit mind. Honorarzone (HZ) III ausgeführt worden sein.
Zugelassener Referenzzeitraum:
Abschluss der LPH 8 nach dem 31.3.2011 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2) mind. LPH 8 oder die Bauausführung abgeschlossen.
2. Bauleiter:
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und / oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage mit mind. Honorarzone (HZ) III ausgeführt worden sein.
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und / oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage mit mind. Honorarzone (HZ) III ausgeführt worden sein.
3. Stellv. Bauleiter:
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für die Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und / oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage ausgeführt worden sein.
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für die Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und / oder Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (mind. 2 Vollgeschosse) im laufenden Betrieb und mit Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mind. 2 Mio. EUR brutto. Im Rahmen des benannten Projektes muss eine Lüftungsanlage ausgeführt worden sein.
Abschluss der LPH 8 nach dem 31.3.2011 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2) mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
Die Referenzen des Bewerbers / des Unternehmens, des Bauleiters sowie des stellv. Bauleiters dürfen identisch sein. Es ist jedoch für jeden einzeln die Liste auszufüllen. Referenzobjekte, die mehrere Wertungskriterien erfüllen, dürfen bei allen zutreffenden Wertungskriterien aufgeführt werden.
Die Referenzen des Bewerbers / des Unternehmens, des Bauleiters sowie des stellv. Bauleiters dürfen identisch sein. Es ist jedoch für jeden einzeln die Liste auszufüllen. Referenzobjekte, die mehrere Wertungskriterien erfüllen, dürfen bei allen zutreffenden Wertungskriterien aufgeführt werden.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Beschäftigte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude), Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandsetzung, Instandhaltung, Umbau, Modernisierung), Beschäftigte (im Bereich Objektplanung Gebäude), Anzahl und Qualität der Referenzen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude), Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandsetzung, Instandhaltung, Umbau, Modernisierung), Beschäftigte (im Bereich Objektplanung Gebäude), Anzahl und Qualität der Referenzen.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei BGen sind nur ein Bauleiter und ein stellv. Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126 b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich „Teilnahmeanträge“ hochzuladen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126 b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich „Teilnahmeanträge“ hochzuladen.
Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen 2-felsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen 2-felsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge / Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge / Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen / Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP.
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYCXA.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB-
Postanschrift: Wallstraße 1
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131-140880📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de📧
Fax: +49 6131-1408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 080-206191 (2021-04-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
.
Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen:
-Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen
-Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte
.
Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk "Lüftung".
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Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
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Neben Grundleistungen sind insbes. folgende besondere Leistungen zu erbringen:
-Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen
-Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte
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Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk "Lüftung".
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Gesamtwert des Auftrags: 413018.75 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9 für die Sanierung des Hochtrakt-Gebäudes H101 an der Universität Trier, Campus II. Vorrangig betroffen sind die Sanierung der Lüftungstechnik sowie die Nachrüstung brandschutztechnischer Erfordernisse (Türen etc.).
-Überwachen u. Fortschreiben von differenzierten u. verknüpften Zeitplänen
-Koordination der erforderlichen Umzüge vor u. nach dem Wechsel der Bauabschnitte
Die Sanierung des 9-geschossigen Gebäudes erfolgt in 3 Teilabschnitten. Die Terminschiene ist sehr straff getaktet u. erfordert einen hohen Koordinationsaufwand des Bauleiters, insbes. für das hier federführende Gewerk "Lüftung".
Bei dem Gebäudekomplex am Campus II der Universität Trier, handelt es sich um das ehemalige französische Militärhospital "André Genet" (Baujahr 1960-1963), das bis 1992 als solches genutzt wurde. Nach dem Abzug der französischen Garnison diente es bis 1997 als Studentenwohnheim. In einer Konversionsmaßnahme wurde das ehemalige französische Militärhospital durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung in mehreren Bauabschnitten bis 2003 bzw. 2005 und 2006 der jetzigen Nutzung durch die Universität Trier zugeführt.
Bei dem Gebäudekomplex am Campus II der Universität Trier, handelt es sich um das ehemalige französische Militärhospital "André Genet" (Baujahr 1960-1963), das bis 1992 als solches genutzt wurde. Nach dem Abzug der französischen Garnison diente es bis 1997 als Studentenwohnheim. In einer Konversionsmaßnahme wurde das ehemalige französische Militärhospital durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung in mehreren Bauabschnitten bis 2003 bzw. 2005 und 2006 der jetzigen Nutzung durch die Universität Trier zugeführt.
Das Hochtrakt-Gebäude H 101 gliedert sich vertikal in die Bauteile (BT) A, B und C. Es besitzt 9 überirdisch Geschosse und 3 unterirdische. Die Gebäudehöhe beträgt überirdisch von EG-Erdgleiche bis Dachoberkante ca. 32 m. Die Grundrissabmessungen betragen ca. 115 x 16 m. Es besitzt 3 Treppenhäuser, von denen eines mit einem Einzel- (BT A) und ein weiteres mit einem Doppel-Personenaufzug (BT B) ausgestattet ist. Auf den unteren Geschossen besteht eine Anbindung des Hochtrakt-Gebäudes an den vorgelagerten Flachtrakt auf bis zu 4 Geschossen überirdisch und bis zu zwei Geschossen unterirdisch.
Das Hochtrakt-Gebäude H 101 gliedert sich vertikal in die Bauteile (BT) A, B und C. Es besitzt 9 überirdisch Geschosse und 3 unterirdische. Die Gebäudehöhe beträgt überirdisch von EG-Erdgleiche bis Dachoberkante ca. 32 m. Die Grundrissabmessungen betragen ca. 115 x 16 m. Es besitzt 3 Treppenhäuser, von denen eines mit einem Einzel- (BT A) und ein weiteres mit einem Doppel-Personenaufzug (BT B) ausgestattet ist. Auf den unteren Geschossen besteht eine Anbindung des Hochtrakt-Gebäudes an den vorgelagerten Flachtrakt auf bis zu 4 Geschossen überirdisch und bis zu zwei Geschossen unterirdisch.
Nutzfläche Technik: ca.1.065 m²
Nutzfläche allgemein: ca.9.118 m²
Verkehrsfläche: ca.4.376 m²
Brutto-Rauminhalt: ca.71.650 m³
KG 300 auf ca. 2,79 Mio. EUR brutto (inkl. 2. Nachtrags-HU-Bau)
KG 400 auf ca. 2,79 Mio. EUR brutto (inkl. 2. Nachtrags-HU-Bau)
Bauteil (BT) C: 9/2021 - 4/2022
BT B: 4/2022 - 9/2022
BT A: 9/2022 - 8/2023
Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb erfolgen, d.h. dass der Forschungs- und Studienbetrieb im benachbarten Flachtrakt sowie in den jeweils nicht betroffenen Bauabschnitten auch während der Bauzeit stattfindet. Mit Einschränkungen im Baubetrieb ist dahingehend zu rechnen. Eine besondere Koordinations- und Sorgfaltspflicht des Bauleiters ist daher erforderlich, insbesondere ist ein großer Abstimmungsaufwand mit der Nutzerseite und den anderen beteiligten Firmen erforderlich. Daher ist in der Hauptbauphase eine Präsenz des Bauleiters an der Baustelle in bauseits zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten erforderlich (5-Tage-Woche und 8 Stunden täglich unter Angabe von Kernzeiten).
Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb erfolgen, d.h. dass der Forschungs- und Studienbetrieb im benachbarten Flachtrakt sowie in den jeweils nicht betroffenen Bauabschnitten auch während der Bauzeit stattfindet. Mit Einschränkungen im Baubetrieb ist dahingehend zu rechnen. Eine besondere Koordinations- und Sorgfaltspflicht des Bauleiters ist daher erforderlich, insbesondere ist ein großer Abstimmungsaufwand mit der Nutzerseite und den anderen beteiligten Firmen erforderlich. Daher ist in der Hauptbauphase eine Präsenz des Bauleiters an der Baustelle in bauseits zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten erforderlich (5-Tage-Woche und 8 Stunden täglich unter Angabe von Kernzeiten).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54292 Trier
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY06T
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.