UzK, Geb. 101, Parkettarbeiten

Universität zu Köln Vergabestelle VOB D5

Die Leistungen zur Ausführung der Parkettarbeiten umfassen im Wesentlichen:
— Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur Ausführung der Parkettarbeiten,
— Herstellen von Schutzabdeckungen,
— Untergrundvorbehandlung,
— Einbau von Hochkantlamellenparkett,
— Einbau Sockeleleisten und Zubehörteilen,
— Sanierung von Hochkantlamellenparkett.
Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass Schäden an der Bausubstanz zu verhindern sind. Das gesamte Objekt steht unter Denkmalschutz. Der Substanzerhalt hat immer Vorrang vor der Erneuerung der Elemente und Bauteile. Demontierte Bauteile und Anbauteile sind zu verwahren bis zur Freigabe durch den AG, der Denkmalpflege bzw. der örtlichen Objektüberwachung.
Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verlegen von Parkettböden
Referenznummer: 101-B-21-038
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen zur Ausführung der Parkettarbeiten umfassen im Wesentlichen: — Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur Ausführung der Parkettarbeiten, — Herstellen von Schutzabdeckungen, — Untergrundvorbehandlung, — Einbau von Hochkantlamellenparkett, — Einbau Sockeleleisten und Zubehörteilen, — Sanierung von Hochkantlamellenparkett. Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass Schäden an der Bausubstanz zu verhindern sind. Das gesamte Objekt steht unter Denkmalschutz. Der Substanzerhalt hat immer Vorrang vor der Erneuerung der Elemente und Bauteile. Demontierte Bauteile und Anbauteile sind zu verwahren bis zur Freigabe durch den AG, der Denkmalpflege bzw. der örtlichen Objektüberwachung. Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verlegen von Parkettböden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Parkett 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln Vergabestelle VOB D5
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 46-50
Postleitzahl: 50931
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://uni-koeln.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle-d5@verw.uni-koeln.de 📧
Telefon: +49 2214706595 📞
Fax: +49 2214706056 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYSS/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYSS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-15 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 051-127437
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Da nur eine elektronische Angebotsabgabe zulässig ist, sind keine weiteren Posonen bei der Eröffnung zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen zur Ausführung der Parkettarbeiten umfassen im Wesentlichen:
— Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur Ausführung der Parkettarbeiten,
— Herstellen von Schutzabdeckungen,
— Untergrundvorbehandlung,
— Einbau von Hochkantlamellenparkett,
— Einbau Sockeleleisten und Zubehörteilen,
— Sanierung von Hochkantlamellenparkett.
Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass Schäden an der Bausubstanz zu verhindern sind. Das gesamte Objekt steht unter Denkmalschutz. Der Substanzerhalt hat immer Vorrang vor der Erneuerung der Elemente und Bauteile. Demontierte Bauteile und Anbauteile sind zu verwahren bis zur Freigabe durch den AG, der Denkmalpflege bzw. der örtlichen Objektüberwachung.
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Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.
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Ausführung von Parkettarbeiten einschl. Vorarbeiten und Sockelleisten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
UzK, WiSo, Geb. 101
Universitätsstr. 24
50931 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.(Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Sofern in den Punkten III.1.1)-III.1.3). nicht anders angegeben, ist die Eignung in Form von Eigenerklärungen bzw. über das Formblatt 124 nachzuweisen und sind mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Präqualifikation oder Formblatt 124, s.o.
Mindeststandards:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
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— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Präqualifikation oder Formblatt 124, s.o.
Mindeststandards:
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden,
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— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist) Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer,
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— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.),
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— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde),
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— Angaben zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden),
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— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Robert-Koch-Str. 46-50, 50931 Köln
Zusätzliche Informationen:
Da nur eine elektronische Angebotsabgabe zulässig ist, sind keine weiteren Posonen bei der Eröffnung zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Raum 0.10
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYSS/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYWYYSS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstrasse 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Anlauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 051-127437 (2021-03-10)