VBB-Tarif und Vertrieb auf dem Weg in die Zukunft: Konzeptionelle Beratung, Begleitung und Umsetzung (Rahmenvertrag)

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

Der Rahmenvertrag beinhaltet die konzeptionelle Beratung, Begleitung und Umsetzung beim VBB-Tarif und Vertrieb auf dem Weg in die Zukunft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-07-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Kurze Beschreibung:
Der Rahmenvertrag beinhaltet die konzeptionelle Beratung, Begleitung und Umsetzung beim VBB-Tarif und Vertrieb auf dem Weg in die Zukunft.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
Postanschrift: Stralauer Platz 29
Postleitzahl: 10243
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbb.de 🌏
E-Mail: paul.mittelstaedt@vbb.de 📧
Telefon: +49 30/25414492 📞
Fax: +49 30/25414114 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E79536384 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E79536384 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-387563
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
1. Bewerber haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ zu verwenden. 2. Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter (z. B. Unterauftragnehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, muss das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ ausfüllen und einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Anforderungen der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formulare in dem Umfang nachweisen, indem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (III.1.1 der Auftragsbekanntmachung) sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und §124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formulare individuell und vollständig nachweisen. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird überprüft, ob das Drittunternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen möchte, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund (§ 123 GWB) vor, muss der Bewerber dieses Unternehmen ersetzen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund (§124 GWB) vorliegt. Hierfür wird dem Bewerber eine angemessene Frist gesetzt. 3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerbergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Soweit in den Vergabeunterlagen von Bewerbern gesprochen wird, sind damit sowohl Einzelbewerber als auch Bewerbergemeinschaften gemeint. Im Angebotsschreiben haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter steht in diesem Vergabeverfahren als Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft zur Verfügung. Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mittels Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ und das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus §123 und § 124 GWB mit dem Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern füllt jedes Mitglied die Formulare für die Eignungsprüfung nur so weit aus, wie es für dieses Mitglied zutrifft. Soweit im Wege der Eignungsleihe auf die Eignung eines Dritten zurückgegriffen wird, ist zusätzlich das Formular „Unterauftragnehmer“ auszufüllen und einzureichen. Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Unterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 634 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen sowie die Höchstmenge an abrufbaren Personentagen sind:
Die VBB GmbH benötigt Unterstützung und Beratung durch einen Dienstleister bzw. eine Bietergemeinschaft, dessen/deren Kernkompetenz im Tarif und Vertrieb des öffentlichen Nahverkehrs besteht. Bei der Bearbeitung tariflicher und vertrieblicher Themen erfolgt aufgaben-, anlass- und projektbezogen eine Hinzuziehung.
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Der Leistungsinhalt dieser Unterstützung wird im Punkt 3 detailliert beschrieben.
Die VBB GmbH schließt dazu einen Rahmenvertrag ab, der, jeweils bezogen auf eine konkrete Aufgabenstellung, abgerufen wird.
Der Höchstwert an Personentagen, die aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden können, wird auf 400 festgelegt.
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin und Brandenburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Verpflichtung der Bewerber zur Angabe einer HRA/HRB-Nummer und des Registergerichts bei dem er eingetragen ist (Bei Nichtvorhandensein der geforderten Angaben: Abgabe einer Erklärung, dass und aus welchem Grund (Bsp. Rechtsform), keine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register besteht)
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Zur Nachweisführung ist das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ zu verwenden. Eigene Nachweise sind bei Bedarf als Anlagen zu diesem Angebotsschreiben beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Bankauskunft mit Feststellungen und Bemerkungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Bewerbers, dessen Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit, nicht älter als 6 Monate bei Ablauf der Angebotsfrist.
2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden: Die Eigenerklärung muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen ausweisen. Alternativ dazu ist der Nachweis einer verbindlichen Erklärung eines Versicherers, den Bewerber im Auftragsfall mit einem entsprechenden Versicherungsschutz auszustatten (z. B. ein Angebot mit den vorgesehenen Deckungssummen), ausreichend.
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3) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungsart (Konzeption, Begleitung und Umsetzung von ÖPNV-Tarifen und deren Vertrieb) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist.
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Zur Nachweisführung ist das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ zu verwenden. Eigene Nachweise (z. B. Bankerklärung) sind bei Bedarf als Anlagen zu diesem Angebotsschreiben beizufügen.
Mindeststandards:
Mindeststandard zu 2):
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall und zweifach maximiert je Versicherungsjahr mindestens 1 Mio. EUR betragen.
Mindeststandard zu 3):
Umsatz in den letzten 3 Jahren bezogen auf Leistungen im ÖPNV-Tarif und Vertrieb (Konzeption, Begleitung und Umsetzung von ÖPNV-Tarifen und deren Vertrieb) mindestens 1 000 000 EUR (netto) pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Fertigstellung der Referenzleistung innerhalb der letzten 3 Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist; mit dem Referenzprojekt kann vor dem 31. August 2018 begonnen worden sein),
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2) Beschreibung der technischen Ausrüstung,
3) Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität,
4) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre (2020, 2019, 2018),
5) Benennung der Mitarbeiter*innen im Bereich ÖPNV, Spezialisierung Tarif und Vertrieb, davon Senior Consultant, Berater/Projektleiter und 3 weitere Projektbearbeiter*innen sowie Nachweis über deren berufliche Befähigung und Berufserfahrung durch Kurzlebenslauf, Studiennachweise o. Ä.,
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Zur Nachweisführung ist das „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ zu verwenden. Eigene Nachweise (z. B. Zertifikat für Qualitätsmanagementsystem) sind bei Bedarf als Anlagen zu diesem Angebotsschreiben beizufügen.
Mindeststandards: Mindeststandards zu 1):
— Erfahrungen mit der erfolgreichen Konzeptionierung, Einführung und Umsetzung von Projekten im
ÖPNV-Tarifen in Verkehrsverbünden in den letzten 3 Jahren,
ÖPNV-Vertrieb in Verkehrsverbünden in den letzten 3 Jahren,
— Erfahrungen bei der Konzeptionierung, Begleitung und Umsetzung von Projekten im Bereich des ÖPNV-Tarifs und Vertriebs im Verkehrsmarkt Berlin-Brandenburg in den letzten 3 Jahren,
— Erfahrungen bei der Antragstellung und Bearbeitung von Förderprojekten der EU/des Bundes im Tarif und Vertrieb,
— Erfahrungen im Projektmanagement mit ca. 70 Akteuren in den letzten 3 Jahren im Tarif und Vertrieb in deutscher Sprache.
Mindeststandards zu 2):
— Zugang zu Vertriebstechniken des ÖPNV,
— Genutzte Software und ggf. entsprechender Applikationen zur Kalkulation und Modellierung von Tarifen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit entsprechendem Analysetools
Mindeststandard zu 3) – Qualitätssicherung von Ergebnissen durch Prüfung durch eine nicht mit der konkreten Bearbeitung beauftragten Person,
— Qualitätsmanagementsystem,
— Projektmanagement.
Mindeststandard zu 5):
— Mindestens 5 Beschäftigte, die im Bereich des ÖPNV-Tarifs und Vertriebs- und insbesondere themenübergreifend aktiv sind, darunter Senior Consultant, Berater/Projektleiter und 3 weitere Projektbearbeiter.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:15

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinschaftsunternehmen der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Kreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg
Kontakt
Internetadresse: www.vbb.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E79536384 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Bewerber haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ zu verwenden.
2. Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter (z. B. Unterauftragnehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, muss das Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ ausfüllen und einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Anforderungen der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formulare in dem Umfang nachweisen, indem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (III.1.1 der Auftragsbekanntmachung) sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und §124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formulare individuell und vollständig nachweisen. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird überprüft, ob das Drittunternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen möchte, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund (§ 123 GWB) vor, muss der Bewerber dieses Unternehmen ersetzen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund (§124 GWB) vorliegt. Hierfür wird dem Bewerber eine angemessene Frist gesetzt.
Mehr anzeigen
3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerbergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Soweit in den Vergabeunterlagen von Bewerbern gesprochen wird, sind damit sowohl Einzelbewerber als auch Bewerbergemeinschaften gemeint. Im Angebotsschreiben haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter steht in diesem Vergabeverfahren als Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft zur Verfügung. Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mittels Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ und das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus §123 und § 124 GWB mit dem Formular „210722_Angebotsschreiben_RV T+V“ individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern füllt jedes Mitglied die Formulare für die Eignungsprüfung nur so weit aus, wie es für dieses Mitglied zutrifft. Soweit im Wege der Eignungsleihe auf die Eignung eines Dritten zurückgegriffen wird, ist zusätzlich das Formular „Unterauftragnehmer“ auszufüllen und einzureichen. Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Unterlagen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 146-387563 (2021-07-26)