Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt. Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen: Ca. 201 m – Bodenbeschichtungen diffusionsoffen: Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung) Ca. 225 m – Wandbeschichtung diffusionsoffen: Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände. Ca. 630 m – staubindender Bodenanstrich aus Epoxidharz inkl. Rohbodenreinigung auf Estrich- und Betonböden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2010/1/6/21/772
Kurze Beschreibung:
Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt.
Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen:
Ca. 201 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung)
Ca. 225 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Ca. 630 m
Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt.
Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen:
Ca. 201 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung)
Ca. 225 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Ca. 630 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-07 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 129-341246
ABl. S-Ausgabe: 129
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt.
Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen:
Ca. 201 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung)
Ca. 225 m
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Ca. 630 m
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Oelsnitz/Erzgebirge
DEUTSCHLAND
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 der Vergabeunterlagen) mit folgenden Angaben einzureichen:
— Umsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie vergleichbare Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
— Umsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie vergleichbare Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angaben zu Arbeitskräften,
— Angaben zur Eintragung in das Berufsregister (Handelsregister),
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag Mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und Sozialkasse,
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft,
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Der Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsnachweis VOB mittels PQ-Verein) geführt werden.
223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50 000 EUR sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100 000 EUR, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.
223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50 000 EUR sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100 000 EUR, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.
444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.
444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.
Die Referenz ist mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, wenn sie dieser soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.
Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind nach Aufforderung durch die Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen:
1.1 Gewerbeanmeldung einschl. -ummeldung.,
1.2 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung,
— Der Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsnachweis VOB mittels PQ-Verein) geführt werden.
223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50 000 EUR sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100 000 EUR, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.
223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50 000 EUR sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100 000 EUR, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.
444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.
444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.
Die Referenz ist mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, wenn sie dieser soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.
Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Elektronisch
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen (LDS)
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 (3) Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 (3) Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 (3) Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 (3) Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 (3) Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 (3) Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landratsamt Erzgebirgskreis
Postanschrift: Klosterstraße 7
Postort: Annaberg-Buchholz
Postleitzahl: 09456
Telefon: +49 3733-831-1934📞
E-Mail: christopher.lein@kreis-erz.de📧
Fax: +49 3733-831-85-1934 📠
Internetadresse: www.erzgebirgskreis.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 129-341246 (2021-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt.
Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen:
ca. 201 m² - Bodenbeschichtungen diffusionsoffen:
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung)
ca. 225 m² - Wandbeschichtung diffusionsoffen:
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Ca. 630 m² - staubindender Bodenanstrich aus Epoxidharz inkl. Rohbodenreinigung auf Estrich- und Betonböden
Die Bodenbeschichtungsarbeiten finden im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge 2 BA statt.
Die Arbeiten umfassen u. a. folgende Leistungen:
ca. 201 m² - Bodenbeschichtungen diffusionsoffen:
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer Epoxidharz-Deckbeschichtung inkl. Untergrundvorbereitung (Kugelstrahlen, Egalisierung)
ca. 225 m² - Wandbeschichtung diffusionsoffen:
Das System besteht aus einer Epoxidharzgrundierung, ggf. einer Egalisierung und einer pigmentierten Epoxidharz-Deckversiegelung. Das System findet Anwendung im Wandbereich. Die zu versiegelnde Oberfläche umfasst Stahlbetonwände sowie Trockenbauwände.
Ca. 630 m² - staubindender Bodenanstrich aus Epoxidharz inkl. Rohbodenreinigung auf Estrich- und Betonböden
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge