Vergabeverfahren Generalplanerleistungen Technik für den Neubau der Baustufe 1 -Operatives Zentrum, Herz-, Neuro- und Notfallzentrum- der Universitätsmedizin Göttingen
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die nachstehend und in den Vergabeunterlagen -inkl. der Unterlagen der späteren Verhandlungsphase und dort insbesondere inkl. des Vertrages- näher definierten Planungsleistungen für die Baustufe 1 - dem Operativen Zentrum, Herz-, Neuro- und Notfallzentrum im Zusammenhang mit der baulichen Erneuerung im Bereich der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Die Auftraggeberin beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Generalplanung Technik, inkl. der BIM-spezifischen Leistungen sowie die Berücksichtigung der VDI 6026 (zur Klarstellung: eigentliche BIM-Gesamtkoordination soll durch den gesondert ausgeschriebenen Generalplaner Hoch- und Tiefbau erbracht werden) für die Leistungsphasen 2 - 5 dieser Baustufe 1 zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 21E71322BS1005
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die nachstehend und in den Vergabeunterlagen -inkl. der Unterlagen der späteren Verhandlungsphase und dort insbesondere inkl. des Vertrages- näher definierten Planungsleistungen für die Baustufe 1 - dem Operativen Zentrum, Herz-, Neuro- und Notfallzentrum im Zusammenhang mit der baulichen Erneuerung im Bereich der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Die Auftraggeberin beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Generalplanung Technik, inkl. der BIM-spezifischen Leistungen sowie die Berücksichtigung der VDI 6026 (zur Klarstellung: eigentliche BIM-Gesamtkoordination soll durch den gesondert ausgeschriebenen Generalplaner Hoch- und Tiefbau erbracht werden) für die Leistungsphasen 2 - 5 dieser Baustufe 1 zu beauftragen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die nachstehend und in den Vergabeunterlagen -inkl. der Unterlagen der späteren Verhandlungsphase und dort insbesondere inkl. des Vertrages- näher definierten Planungsleistungen für die Baustufe 1 - dem Operativen Zentrum, Herz-, Neuro- und Notfallzentrum im Zusammenhang mit der baulichen Erneuerung im Bereich der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Die Auftraggeberin beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Generalplanung Technik, inkl. der BIM-spezifischen Leistungen sowie die Berücksichtigung der VDI 6026 (zur Klarstellung: eigentliche BIM-Gesamtkoordination soll durch den gesondert ausgeschriebenen Generalplaner Hoch- und Tiefbau erbracht werden) für die Leistungsphasen 2 - 5 dieser Baustufe 1 zu beauftragen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-21 📅
Datum des Beginns: 2022-07-28 📅
Datum des Endes: 2029-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 247-653583
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2WRNQ1
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grob umfasst diese Generalplanung Technik
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen
- Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
- Förderanlagen
- nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (ohne Labor-, Küchen- und Medizintechnik jedenfalls separat)
- Gebäudeautomation
Die Prüfung und Freigabe der Werk- und Montageplanung der ausführenden Firmen für den Planbereich TA liegt beim Generalplaner Technik; das Fortschreiben der Ausführungsplanung bis zum gebauten Bestand und eine fachplanungstechnische Beratung ebenfalls.
Die Prüfung und Freigabe der Werk- und Montageplanung der ausführenden Firmen für den Planbereich TA liegt beim Generalplaner Technik; das Fortschreiben der Ausführungsplanung bis zum gebauten Bestand und eine fachplanungstechnische Beratung ebenfalls.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Bezugshinweis: Ausschlussgründe gemäß § 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Angaben zum Nachweis einer Haftpflichtversicherung. Bei Bewerbergemeinschaften muss eine solche Erklärung oder Nachweis für jedes Mitglied mit der Bewerbung vorgelegt werden (zu den Mindestanforderung s. sogl.).
- Angaben zum Gesamtumsatz netto, Umsatz netto vgl. Dienstleistungen (zu den Mindestanforderungen s. sogl.).
- Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Bezugshinweis: §124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Bezugshinweis: §124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
- Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat (Bezugshinweis: §124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
Mindeststandards:
- Die Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 10 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 10 Mio. Euro, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen.
- Die Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 10 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 10 Mio. Euro, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen.
(Hinweis: Unabhängig von dieser Mindestanforderung strebt die Auftraggeberin den Abschluss einer Projektversicherung an, an deren Kosten sich der spätere Auftragnehmer mit einem seinem Risiko angemessenen Anteil beteiligen wird.)
- Der mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen (TA-Planung im Krankenhausbau bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) er-wirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018-2020) mindestens 5,0 Mio. Euro p. a. netto betragen.
- Der mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen (TA-Planung im Krankenhausbau bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) er-wirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018-2020) mindestens 5,0 Mio. Euro p. a. netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Referenzen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (zu den Mindestanforderungen s. sogl.)
- Referenzen (keine Mindestanforderung):
1.Nachweis von bis zu zwei weiteren TGA-Planungsreferenzen unter Anwendung der BIM Methode (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen:
1.Nachweis von bis zu zwei weiteren TGA-Planungsreferenzen unter Anwendung der BIM Methode (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen:
a. fachdisziplinübergreifender Austausch von 3D-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BFC zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und
a. fachdisziplinübergreifender Austausch von 3D-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BFC zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und
b. modellbasierte Ermittlung und Prüfung von Mengen und Kosten
2. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend die Planung einer komplexen TGA-Einbindung (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen:
2. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend die Planung einer komplexen TGA-Einbindung (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen:
a Einbindung der zu planenden TGA in eine komplexe Campusstruktur (Gebäudeleittechnik, Mit-telspannung-Anlage, zentrale Kälte)
3. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend eine nachhaltige TGA-Planung im Bereich innovativer (innovativ meint dabei, außerordentliche technische Lösungsansätze im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz), regenerativer Energieversorgung (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
3. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend eine nachhaltige TGA-Planung im Bereich innovativer (innovativ meint dabei, außerordentliche technische Lösungsansätze im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz), regenerativer Energieversorgung (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
4. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend die Planung einer Steuermatrix auf Grundlage der Brandschutzmatrix (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Krankenhausobjekt (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
4. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten betreffend die Planung einer Steuermatrix auf Grundlage der Brandschutzmatrix (Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Krankenhausobjekt (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 30 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
5. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten im nachhaltigen Bauen gemäß der Zertifizierungsprozesse der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB e. V.) oder vergleichbare, europäische Zertifizierung (Nur abgeschlossene Projekte, einschl. Nachweis der Zertifizierung) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 10 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276) mit Angabe der erlangten Zertifizierung (gem. DGNB e. V. oder vergleichbares, europäisches Zertifizierungsverfahren).
5. Nachweis von bis zu zwei weiteren Referenzprojekten im nachhaltigen Bauen gemäß der Zertifizierungsprozesse der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB e. V.) oder vergleichbare, europäische Zertifizierung (Nur abgeschlossene Projekte, einschl. Nachweis der Zertifizierung) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 10 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276) mit Angabe der erlangten Zertifizierung (gem. DGNB e. V. oder vergleichbares, europäisches Zertifizierungsverfahren).
Mindeststandards:
- Mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte in der…
… Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7 (ausschließlich Gase) (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2, 3 und 5 gemäß HOAI) im Krankenhausbau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
… Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4-6 (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 gemäß HOAI) im Krankenhausbau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
- Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte…
… in der Planung der Gebäudeautomation (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) im Krankenhausbau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
… im Bereich der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (1x mechanisch - Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte sowie 1x elektrisch - Stark- und Schwachstrom) (mindestens bis zum Abschluss der Leistungsphase 5 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen:
a. fachdisziplinübergreifender Austausch von BIM-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BCF zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und
a. fachdisziplinübergreifender Austausch von BIM-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BCF zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und
b. BIM-Modell basierte Ermittlung und Prüfung von Mengen und Kosten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Vgl. § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Ermittlung der für das Verhandlungsverfahren vorgesehenen fünf Bieter durch Anwendung der nachstehenden Auswahlkriterien:
- Mittlerer Jahresumsatz des Bewerbers (mittlerer Jahresumsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (netto); max. 10 Punkte).
- Besondere Erfahrungen des Bewerbers / Organisation (die Auftraggeberin erwartet den Nachweis, dass der Bewerber ein inter-nes Qualitätssicherungssystem installiert hat und betreibt. Der Nachweis kann durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder einer textlichen Darstellung des QS-Systems erbracht werden; max. 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Besondere Erfahrungen des Bewerbers / Organisation (die Auftraggeberin erwartet den Nachweis, dass der Bewerber ein inter-nes Qualitätssicherungssystem installiert hat und betreibt. Der Nachweis kann durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder einer textlichen Darstellung des QS-Systems erbracht werden; max. 5 Punkte).
- Bewertung der eingereichten Referenzen (Vergleichbarkeit des Referenzobjekts, Vergleichbarkeit der Objektgröße, Leistungsumfang, Building Information Modeling (BIM), Kostenkontrolle, Nachweis Nachhaltigkeit / schonender Umgang mit Ressourcen; max. 144 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Bewertung der eingereichten Referenzen (Vergleichbarkeit des Referenzobjekts, Vergleichbarkeit der Objektgröße, Leistungsumfang, Building Information Modeling (BIM), Kostenkontrolle, Nachweis Nachhaltigkeit / schonender Umgang mit Ressourcen; max. 144 Punkte).
- Bewertung der zusätzlichen BIM-Referenzen (Referenzen, die ein fortgeschrittenes BIM-Level aufweisen, erhalten Wertungspunkte; max. 10 Punkte).
- Bewertung der zusätzlichen Referenzprojekte betreffend…
… die Planung einer komplexen TGA-Einbindung (Referenzen, die die Planungsleistungen zur Einbindung komplexer Campusstukturen (Gebäudeleittechnik, Mittelspannung-Anlage, zentrale Kälte) zum Gegenstand hatten, erhalten Wertungspunkte; max. 10 Wertungspunkte).
… eine nachhaltige TGA-Planung im Bereich innovativer, regenerativer Energieversorgung (Planungsreferenzen, die die Nachhaltigkeit im Sinne einer Planung innovativer regenerativer Energieversorgung zum Gegenstand hatten, erhalten Wertungspunkte; max. 10 Wertungspunkte).
… die Planung einer Brandfallsteuermatrix (Planungsreferenzen, die Planung einer Brandfallsteuerungsmatrix zum Gegenstand hatten, erhalten Wertungspunkte; max. 10 Wertungspunkte).
… die Mitwirkung bei FM-Konzepten (Planungsreferenzen, die die Mitwirkung bei FM-Konzepten zum Gegenstand hatten, erhalten Wertungspunkte; max. 10 Wertungspunkte),
- Bewertung der zusätzlichen Nachhaltigkeits-Referenzen (Planungsreferenzen, die nachhaltiges Bauen zum Gegenstand hatten, er-halten, in Anlehnung an das Zertifizierungssystem der DGNB Wertungspunkte; max. 10 Wertungspunkte).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-02-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtprojektleitung; auftragsbezogene Generalplanerstruktur und Personaleinsatzplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe / Kommunikationswesen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskompetenz des Bieters
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Baugesellschaft der öffentlichen Hand
Kontakt
Kontaktperson: Leinemann & Partner mbB
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y2WRNQ1/documents🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist:
§ 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den
Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: OJS 2021/S 247-653583 (2021-12-16)
Ergänzende Angaben (2022-01-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge wird verlängert.
Alte Frist: 20.01.2022, 12:00 Uhr.
Neue Frist: 31.01.2022, 10:00 Uhr.
Quelle: OJS 2022/S 010-021543 (2022-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Mit der Errichtung der Baustufe 1 wird der erste Baustein für die Neuorganisierung des Campus der UMG geschaffen und ein operatives Zentrum für Herz-, Neuro- und Notfallmedizin errichtet. Es sind
weitere Entwicklungsstufen geplant, die in den Bewerber- und Bieterleitfaden und Unterlagen zur Bauabschnittsplanung detaillierter erläutert werden. die hier ausgeschriebenen
Generalplanerleistungen für die Technik im Wesentlichen die Leistungsphasen 2 bis 5 für die Planung der
Technischen Ausrüstung nach HOAI. Die Medizin- und Labortechnik wird separat vergeben. Näheres dazu
regelt der Vertrag und die Schnittstelleliste, die als Anlagen beigefügt sind. Der zeitlich vorlaufend ausgeschriebene Generalplaner Hoch- und Tiefbau übernimmt dabei die Aufgabe der
Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten und die BIM-Gesamtkoordination. Dieser wird ebenfalls im
Wesentlich mit den Leistungsphasen 2-5 beauftragt, wobei sich die Leistungen der BIM-Koordination bis zum
Abschluss der Maßnahmen erstrecken werden. Das Baumanagement setzt neben Beratungs- und
Prüfaufgaben ab der LP 2 mit der Ausschreibung und Vergabe auf Basis der LP 5 der beiden GP bzw. des
Planers der Medizintechnik auf.
Mit der Errichtung der Baustufe 1 wird der erste Baustein für die Neuorganisierung des Campus der UMG geschaffen und ein operatives Zentrum für Herz-, Neuro- und Notfallmedizin errichtet. Es sind
weitere Entwicklungsstufen geplant, die in den Bewerber- und Bieterleitfaden und Unterlagen zur Bauabschnittsplanung detaillierter erläutert werden. die hier ausgeschriebenen
Generalplanerleistungen für die Technik im Wesentlichen die Leistungsphasen 2 bis 5 für die Planung der
Technischen Ausrüstung nach HOAI. Die Medizin- und Labortechnik wird separat vergeben. Näheres dazu
regelt der Vertrag und die Schnittstelleliste, die als Anlagen beigefügt sind. Der zeitlich vorlaufend ausgeschriebene Generalplaner Hoch- und Tiefbau übernimmt dabei die Aufgabe der
Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten und die BIM-Gesamtkoordination. Dieser wird ebenfalls im
Wesentlich mit den Leistungsphasen 2-5 beauftragt, wobei sich die Leistungen der BIM-Koordination bis zum
Abschluss der Maßnahmen erstrecken werden. Das Baumanagement setzt neben Beratungs- und
Prüfaufgaben ab der LP 2 mit der Ausschreibung und Vergabe auf Basis der LP 5 der beiden GP bzw. des
Mit der Errichtung der Baustufe 1 wird der erste Baustein für die Neuorganisierung des Campus der UMG geschaffen und ein operatives Zentrum für Herz-, Neuro- und Notfallmedizin errichtet. Es sind
weitere Entwicklungsstufen geplant, die in den Bewerber- und Bieterleitfaden und Unterlagen zur Bauabschnittsplanung detaillierter erläutert werden. die hier ausgeschriebenen
Generalplanerleistungen für die Technik im Wesentlichen die Leistungsphasen 2 bis 5 für die Planung der
Technischen Ausrüstung nach HOAI. Die Medizin- und Labortechnik wird separat vergeben. Näheres dazu
regelt der Vertrag und die Schnittstelleliste, die als Anlagen beigefügt sind. Der zeitlich vorlaufend ausgeschriebene Generalplaner Hoch- und Tiefbau übernimmt dabei die Aufgabe der
Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten und die BIM-Gesamtkoordination. Dieser wird ebenfalls im
Wesentlich mit den Leistungsphasen 2-5 beauftragt, wobei sich die Leistungen der BIM-Koordination bis zum
Abschluss der Maßnahmen erstrecken werden. Das Baumanagement setzt neben Beratungs- und
Prüfaufgaben ab der LP 2 mit der Ausschreibung und Vergabe auf Basis der LP 5 der beiden GP bzw. des
Planers der Medizintechnik auf.
Inhalt der Fachplanung für die Technische Ausrüstung ist eine ganzheitliche Umsetzung des Raumbedarfsplanes und deren technischen Anforderungen in eine zukunftsorientierte, innovative
Krankenhausvorplanung. Im Anschluss ist die Umsetzung der Vorplanung in die Entwurfs- und später in die
Genehmigungs- und Ausführungsplanung zu realisieren. Anforderungen an das allgemeine Förderrecht, wie
zum Beispiel die Erstellung einer Förderantragsunterlage Bau bestehen nicht. Dennoch sind alle
Anforderungen einer öffentlichen Auftraggeberin (AG) zu realisieren.
Im Leistungsbild der Fachplanung Technische Ausrüstung sind neben den Grundleistungen der HOAI und den
Grundleistungen der BIM-Koordination nach AHO Heft 11 weitere besonderen Leistungen enthalten, die für
die Umsetzung der Planung zwingend erforderlich ist. Diese besonderen Leistungen werden im Einzelnen
aufgeführt und thematisch zusammengefasst. Dabei werden die Grundleistungen nach HOAI und BIM zu
einer Honorarpauschale zusammengefasst und die besonderen Leistungen separat verpreist.
Die Leistung bezieht sich auf alle Leistungen der Technischen Ausrüstung über alle Anlagengruppen mit
Ausnahme der Medizintechnik, jedoch inklusive der informationstechnischen Ausstattung (KG 630 nach DIN
276) für Aktive Komponenten (Switche, AccessPoints, etc). Der Leistungsumfang wird durch die VDI 6026
Blatt 1 in der jeweils aktuellen Fassung (Stand heute 2008-05) konkretisiert. Darüber hinaus sind Planungsbestandteile vorhanden, die über separate Finanzierungsmaßnahmen realisiert
werden sollen. Diese Planungsanteile sind von vornherein kostentechnisch separiert darzustellen und in eine
eigene Kostenberechnung zu überführen.
Im Zuge der Fachplanung wird erwartet, dass Lösungen erarbeitet werden, die zur geplanten Übergabe den
Stand der Technik in Bezug auf Energieeffizienz, "low-tech" und Digitalisierung darstellt und einen
weitestgehend personaloptimierten, nachhaltigen und effizienten Betrieb ermöglicht.
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, insbesondere der Anlage Leistungsbeschreibung und Leistungsbilder.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 37075 Göttingen
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtprojektleitung; auftragsbezogene Generalplanerstruktur und Personaleinsatzplanung
Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwick- lung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe / Kommunikationswesen
Lösungskompetenz des Bieters (Die Bieter erhalten im Rahmen eines Assessment vorab gestellte Aufgaben sowie Ad-Hoc-Aufgaben zur Lösung)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-31 📅
Name: pi International GmbH
Postanschrift: Neukladower Allee 6
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14089
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 13 680 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Der AG ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen
Teilnahmeanträge und Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Gemäß § 165 GWB
haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich ggf.
Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht in die
Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur
Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist. Es ist daher im Interesse des
Bieters/der Bietergemeinschaft, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots eine
entsprechende Kennzeichnung der Stellen vorzunehmen, die Betriebs-, Fabrikations- oder