Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“.
Das bestehende Schulgebäude soll mit einer neuen Mensa und neuen Klassenräumen für den ergänzenden Grundschulzug und entsprechend ergänzenden Funktionsbereichen mit insgesamt 1.316m² Nutzfläche, auf zwei Baukörper verteilt, erweitert werden.
Hierzu wurde ein Architektenwettbewerb ausgelobt, der aktuell noch bearbeitet wird.
Als grober Kostenrahmen werden 7.000.000€ brutto für die KG 200-700 angenommen.
Planungsbeginn soll direkt im Anschluss an das Verfahren 02/2022 erfolgen. Baubeginn ist für das II. Quartal 2023, die Fertigstellung der Gebäude zum Schuljahr 2024 geplant.
Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5, optional 6 (Elektro), LPH 1-9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-01) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Walldorf, Fachbereich 4 – Planen, Bauen, Immobilien
Postanschrift: Nußlocher Str. 45
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson:
“Stadt Walldorf, Andreas Tisch, Fachbereichsleiter Planen und Technik und kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer, Kontakt: Christine Marquardt”
Telefon: +49 711/7696393-3📞
E-Mail: christine.marquardt@kohlergrohe.de📧
Region: Rhein-Neckar-Kreis🏙️
URL: www.walldorf.de🌏 Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85775234🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E85775234🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“VgV Fachplanung TGA ELT - ERWEITERUNG WALDSCHULE MENSAGEBÄUDE | SCHULPAVILLON, Stadt Walldorf”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“.
Das bestehende Schulgebäude soll mit einer neuen Mensa...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“.
Das bestehende Schulgebäude soll mit einer neuen Mensa und neuen Klassenräumen für den ergänzenden Grundschulzug und entsprechend ergänzenden Funktionsbereichen mit insgesamt 1.316m² Nutzfläche, auf zwei Baukörper verteilt, erweitert werden.
Hierzu wurde ein Architektenwettbewerb ausgelobt, der aktuell noch bearbeitet wird.
Als grober Kostenrahmen werden 7.000.000€ brutto für die KG 200-700 angenommen.
Planungsbeginn soll direkt im Anschluss an das Verfahren 02/2022 erfolgen. Baubeginn ist für das II. Quartal 2023, die Fertigstellung der Gebäude zum Schuljahr 2024 geplant.
Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5, optional 6 (Elektro), LPH 1-9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
1️⃣
Ort der Leistung: Rhein-Neckar-Kreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Walldorf
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“. Mit den Schularten Grundschule Waldschule,...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“. Mit den Schularten Grundschule Waldschule, Werkrealschule Waldschule und der Förderschule Sambugaschule, sollen zwei ergänzende Bauteile mit insgesamt 1.316 m² Nutzfläche entstehen.
Mit den ergänzenden Räumen im Bauteil Mensa und dem ergänzenden Schulpavillon für einen weiteren Grundschulzug sollen die räumlichen Defizite im Bestand behoben und insbesondere eine bessere Versorgung für den Ganztagesbetrieb der Schularten gewährleistet werden. Dabei ist eine gute Anbindung des Bauteils Mensa und den weiteren zentralen Funktionen in Nähe des Hauptbaus und des Werkstattpavillons erwünscht, um die geforderten Funktionen in zentraler Lage anbieten zu können. Der ergänzende Schulpavillon mit Klassenräumen soll in Beziehung zum Gesamtensemble als Solitär auf dem Grundstück schlüssig positioniert und eine entsprechende Anbindung an die bestehenden baulichen Strukturen bekommen.
Die Gesamtanlage aus den 60er Jahren mit ihrer Verzahnung von Innen- und Außenraum und ihrer engen Beziehung zum umgebenden Wald soll erhalten werden und über die Neubauten sinnvoll ergänzt und gestärkt werden. Daher sind Lösungen gesucht, die den Campus in seinem Umfeld qualitativ weiterentwickeln und die neuen geforderten Funktionen organisch ins Gesamtgefüge einbinden.
Ziel im gerade laufenden Architektenwettbewerb ist es, die Qualitäten des Standorts herauszuarbeiten und zu stärken. Es sollen zeitgemäße und qualitätsvolle Neubauten entstehen, die sich in den Bestand integrieren und dem Anspruch der Stadt Walldorf nach sehr guten qualitätsvollen Bildungseinrichtungen gerecht werden. Die Planung soll dabei besondere architektonische, städtebauliche, freiraumplanerische und funktionale Qualitäten aufweisen.
Für die neuen Bauteile der Waldschule ist der Passivhausstandard vorgegeben. Vorschläge zu energetischen Optimierungen sind erwünscht. Ziel ist es, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und langfristig den erforderlichen Energiebedarf aus erneuerbaren Quellen (z.B. PV-Anlage) zu decken. Bei der Konzipierung ist vordringlich darauf zu achten, dass günstige Voraussetzungen für einen niedrigen Gesamtenergieverbrauch geschaffen werden. Die Raumluftqualität soll über eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage sichergestellt werden.
Im Sinne der Nachhaltigkeit der Materialien und der Baukonstruktion ist auch vorstellbar, die Errichtung als Holz- bzw. Holzhybridbauweise zu errichten.
Der Wärmebedarf der bestehenden Schulgebäude wird über eine zentrale Heizungsanlage im Untergeschoss des Hauptgebäudes versorgt. Die Neubauten sollen an die bestehende Versorgung (Heizung, Strom, Wasser/ Abwasser) angeschlossen werden.
Das Gelände der Waldschule liegt auf einer Walldorfer Sanddüne, die sich im angrenzenden Waldbereich, hin zum Maulbeerbuckel als höchste Erhebung fortsetzt. Ein Baugrundgutachten liegt zu jetzigem Zeitpunkt nicht vor.
Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5, optional 6 (Elektro), LPH 1-9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
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Voraussichtliche weitere Termine:
Verhandlungsgespräche: 01.02.2022
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 15
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 60
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden maximal 3 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften.
Gibt es nur 3 oder weniger Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ohne...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden maximal 3 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften.
Gibt es nur 3 oder weniger Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ohne Ausschlussgründe und mit einem formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag werden nur diese zugelassen.
Sollten die Voraussetzungen bei mehr als 3 vorliegen, werden die 3 zugelassen, die bei den folgenden Kriterien die höchste Punktzahl erzielen:
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (insgesamt 20%):
Umsätze in den letzten 3 Jahren, Personalstruktur 100 Punkte.
Es soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistung in den letzten drei Jahren abgegeben werden.
2. Technische Leistungsfähigkeit:
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern.
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Es sollen 2 Referenzen eingereicht werden, die beide zwingend erforderlich sind. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Für Referenz A und B kann jeweils nur 1 Projekt genannt werden. Die Referenz muss im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
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Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, d.h. max. jeweils 200 Punkte je Referenz (40%).
Insgesamt können 500 Punkte erreicht werden.
Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Referenz A:
Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Neubau Schulgebäude oder vergleichbar.
Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau eines Schulgebäudes, 1320m² NUF.
Referenz B:
Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Erweiterung eines Schulgebäudes mit Mensa.
Kriterien der Vergleichbarkeit: Erweiterung eines bestehenden Gebäudes (Mensa), Anbindung der Erweiterung an den Bestand .
Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
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Die Mindestanforderungen an die Referenzen sind unter III.1.3 formuliert.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sollten die vorgegebenen Bewerbungsbögen verwendet und elektronisch in Textform auf der Vergabeplattform eingereicht...”
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sollten die vorgegebenen Bewerbungsbögen verwendet und elektronisch in Textform auf der Vergabeplattform eingereicht werden. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Rügen sind ausschließlich an die unter Ziffer I.1) genannten Stellen zu senden.
Voraussichtliche weitere Termine:
Verhandlungsgespräche 01.02.2022
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Die nachfolgenden Eigenerklärungen sind vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, anzugeben:
Eigenerklärung,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Die nachfolgenden Eigenerklärungen sind vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, anzugeben:
Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.
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Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1Nr. 2 GWB).
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Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).
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Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
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Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken(§124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
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Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs.1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), §98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (Schwarz-ArbG) vorliegt. Die öffentliche Auftraggeberin behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs. 1 Nr.4 GewO anzufordern.
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen.
Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung).
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Für die Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt. Es sind ausschließlich elektronische Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform eingereicht werden.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben:
Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der der zu vergebenden Leistungen in den Jahren 2018, 2019 und 2020.
Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter in den Jahren 2018, 2019 und 2020.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Eigenerklärungen über Referenzen, es sollen 2 Referenzen eingereicht werden, die beide zwingend erforderlich sind.
Für Referenz A und B kann jeweils nur 1...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Eigenerklärungen über Referenzen, es sollen 2 Referenzen eingereicht werden, die beide zwingend erforderlich sind.
Für Referenz A und B kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich.
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Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung:
- Projektkosten (KG 200 - 700) mind. 3,5 Mio € brutto
- Leistungszeitraum 2010 - 2021, fertiggestellt
- Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 8) im Unternehmen des Bewerbers
Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
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Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung:
- Projektkosten (KG 200 - 700) mind. 1,0 Mio € brutto
- Leistungszeitraum 2010 - 2021, fertiggestellt
- Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 8) im Unternehmen des Bewerbers
Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
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Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl an Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sind unter II.2.9 aufgeführt.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur der Fachrichtung Fachplanung TGA (Elektro) berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur der Fachrichtung Fachplanung TGA (Elektro), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist, bzw. bei Beratenden Ingenieuren der Fachrichtung Fachplanung TGA (Elektro), wenn die Anerkennung einer deutschen Ingenieurkammer nachgewiesen werden kann.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Bietergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen,Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligten, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben können.
Für jeden Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer muss die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg entweder mit dem Teilnahmeantrag oder spätestens mit dem Erstangebot abgegeben werden.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-11-02
13:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-11-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6
“Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos...”
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter I.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter I.3 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp-karlsruhe.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB)
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 194-505705 (2021-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“. Mit den Schularten Grundschule Waldschule,...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Weiterentwicklung des bestehenden Campus „Waldschule Walldorf“. Mit den Schularten Grundschule Waldschule, Werkrealschule Waldschule und der Förderschule Sambugaschule, sollen zwei ergänzende Bauteile mit insgesamt 1.316 m² Nutzfläche entstehen.
Mit den ergänzenden Räumen im Bauteil Mensa und dem ergänzenden Schulpavillon für einen
weiteren Grundschulzug sollen die räumlichen Defizite im Bestand behoben und insbesondere eine bessere Versorgung für den Ganztagesbetrieb der Schularten gewährleistet werden. Dabei ist eine gute Anbindung des Bauteils Mensa und den weiteren zentralen Funktionen in Nähe des Hauptbaus und des Werkstattpavillons erwünscht, um die geforderten Funktionen in zentraler Lage anbieten zu können. Der ergänzende Schulpavillon mit Klassenräumen soll in Beziehung zum Gesamtensemble als Solitär auf dem Grundstück schlüssig positioniert und eine entsprechende Anbindung an die bestehenden baulichen Strukturen bekommen.
Die Gesamtanlage aus den 60er Jahren mit ihrer Verzahnung von Innen- und Außenraum und ihrer engen Beziehung zum umgebenden Wald soll erhalten werden und über die Neubauten sinnvoll ergänzt und gestärkt werden. Daher sind Lösungen gesucht, die den Campus in seinem Umfeld qualitativ weiterentwickeln und die neuen geforderten Funktionen organisch ins Gesamtgefüge einbinden.
Ziel im gerade laufenden Architektenwettbewerb ist es, die Qualitäten des Standorts herauszuarbeiten und zu stärken. Es sollen zeitgemäße und qualitätsvolle Neubauten entstehen, die sich in den Bestand integrieren und dem Anspruch der Stadt Walldorf nach sehr guten qualitätsvollen Bildungseinrichtungen gerecht werden. Die Planung soll dabei besondere architektonische, städtebauliche, freiraumplanerische und funktionale Qualitäten aufweisen.
Für die neuen Bauteile der Waldschule ist der Passivhausstandard vorgegeben. Vorschläge zu energetischen Optimierungen sind erwünscht. Ziel ist es, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und langfristig den erforderlichen Energiebedarf aus erneuerbaren Quellen (z.B. PV-Anlage) zu decken. Bei der Konzipierung ist vordringlich darauf zu achten, dass günstige Voraussetzungen für einen niedrigen Gesamtenergieverbrauch geschaffen werden. Die Raumluftqualität soll über eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage sichergestellt werden.
Im Sinne der Nachhaltigkeit der Materialien und der Baukonstruktion ist auch vorstellbar, die Errichtung als Holz- bzw. Holzhybridbauweise zu errichten.
Der Wärmebedarf der bestehenden Schulgebäude wird über eine zentrale Heizungsanlage im Untergeschoss des Hauptgebäudes versorgt. Die Neubauten sollen an die bestehende Versorgung (Heizung, Strom, Wasser/ Abwasser) angeschlossen werden.
Das Gelände der Waldschule liegt auf einer Walldorfer Sanddüne, die sich im angrenzenden Waldbereich, hin zum Maulbeerbuckel als höchste Erhebung fortsetzt. Ein Baugrundgutachten liegt zu jetzigem Zeitpunkt nicht vor.
Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5, optional 6 (Elektro), LPH 1-9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
.
Voraussichtliche weitere Termine:
Verhandlungsgespräche: 01.02.2022
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 194-505705
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-31 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: sbi GmbH
Postanschrift: Bürgermeister-Willinger-Straße 30
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Rhein-Neckar-Kreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Quelle: OJS 2023/S 033-095929 (2023-02-10)