Im Zuge der Entwicklung der Dach-Strategie „Starke Schiene“ hat die DB Fernverkehr AG den Zulauf weiterer Fahrzeuge in ihre Fahrzeugstrategie aufgenommen, unter anderem die neuen ECx, HGV 2.0 und HGV 3.0. Um die wachsende Flottengröße instand halten zu können, muss die Instandhaltungskapazität im Fernverkehr erweitert werden. Neben dem Ausbau von zusätzlichen Arbeitsständen in bestehenden Werken wurde im Zuge von IH-Kapazitätssimulationen auch der Neubau eines Werkes am Standort Dortmund als notwendig ausgewiesen. Ziel ist es, ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung sowie Behandlung aller Baureihen der DB Fernverkehr AG in Dortmund zu bauen. Dabei werden folgende Projektziele verfolgt: - Steigerung der Kapazitäten zur betriebsnahen Instandhaltung für den erhöhten Instandhaltungsbedarf des HGV (Reinigung, Wartung, Entstörung) - Bau eines neuen CO2-neutralen Werkes - Einbindung von Lösungen aus E-Check und weiteren konzernweiten Initiativen - Schaffung von neuen hochwertigen Arbeitsplätzen in NRW
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2021-08-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-28.
Auftragsbekanntmachung (2021-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für kommerzielle Gebäude, Lagerhallen und Industriegebäude, Bauten in Verbindung mit dem Transportwesen
Referenznummer: 21FEA53939
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Entwicklung der Dach-Strategie „Starke Schiene“ hat die DB Fernverkehr AG den Zulauf weiterer Fahrzeuge in ihre Fahrzeugstrategie aufgenommen, unter anderem die neuen ECx, HGV 2.0 und HGV 3.0. Um die wachsende Flottengröße instand halten zu können, muss die Instandhaltungskapazität im Fernverkehr erweitert werden. Neben dem Ausbau von zusätzlichen Arbeitsständen in bestehenden Werken wurde im Zuge von IH-Kapazitätssimulationen auch der Neubau eines Werkes am Standort Dortmund als notwendig ausgewiesen. Ziel ist es, ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung sowie Behandlung aller Baureihen der DB Fernverkehr AG in Dortmund zu bauen.
Dabei werden folgende Projektziele verfolgt:
- Steigerung der Kapazitäten zur betriebsnahen Instandhaltung für den erhöhten Instandhaltungsbedarf des HGV (Reinigung, Wartung, Entstörung)
- Bau eines neuen CO2-neutralen Werkes
- Einbindung von Lösungen aus E-Check und weiteren konzernweiten Initiativen
- Schaffung von neuen hochwertigen Arbeitsplätzen in NRW
Im Zuge der Entwicklung der Dach-Strategie „Starke Schiene“ hat die DB Fernverkehr AG den Zulauf weiterer Fahrzeuge in ihre Fahrzeugstrategie aufgenommen, unter anderem die neuen ECx, HGV 2.0 und HGV 3.0. Um die wachsende Flottengröße instand halten zu können, muss die Instandhaltungskapazität im Fernverkehr erweitert werden. Neben dem Ausbau von zusätzlichen Arbeitsständen in bestehenden Werken wurde im Zuge von IH-Kapazitätssimulationen auch der Neubau eines Werkes am Standort Dortmund als notwendig ausgewiesen. Ziel ist es, ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung sowie Behandlung aller Baureihen der DB Fernverkehr AG in Dortmund zu bauen.
Dabei werden folgende Projektziele verfolgt:
- Steigerung der Kapazitäten zur betriebsnahen Instandhaltung für den erhöhten Instandhaltungsbedarf des HGV (Reinigung, Wartung, Entstörung)
- Bau eines neuen CO2-neutralen Werkes
- Einbindung von Lösungen aus E-Check und weiteren konzernweiten Initiativen
- Schaffung von neuen hochwertigen Arbeitsplätzen in NRW
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-28 đź“…
Einreichungsfrist: 2021-08-30 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-02 📅
Datum des Beginns: 2021-11-10 đź“…
Datum des Endes: 2024-11-01 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 147-392389
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Entwicklung der Dach-Strategie „Starke Schiene“ hat die DB Fernverkehr AG den Zulauf weiterer Fahrzeuge in ihre Fahrzeugstrategie aufgenommen, unter anderem die neuen ECx, HGV 2.0 und HGV 3.0. Um die wachsende Flottengröße instand halten zu können, muss die Instandhaltungskapazität im Fernverkehr erweitert werden. Neben dem Ausbau von zusätzlichen Arbeitsständen in bestehenden Werken wurde im Zuge von IH-Kapazitätssimulationen auch der Neubau eines Werkes am Standort Dortmund als notwendig ausgewiesen. Ziel ist es, ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung sowie Behandlung aller Baureihen der DB Fernverkehr AG in Dortmund zu bauen.
Im Zuge der Entwicklung der Dach-Strategie „Starke Schiene“ hat die DB Fernverkehr AG den Zulauf weiterer Fahrzeuge in ihre Fahrzeugstrategie aufgenommen, unter anderem die neuen ECx, HGV 2.0 und HGV 3.0. Um die wachsende Flottengröße instand halten zu können, muss die Instandhaltungskapazität im Fernverkehr erweitert werden. Neben dem Ausbau von zusätzlichen Arbeitsständen in bestehenden Werken wurde im Zuge von IH-Kapazitätssimulationen auch der Neubau eines Werkes am Standort Dortmund als notwendig ausgewiesen. Ziel ist es, ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung sowie Behandlung aller Baureihen der DB Fernverkehr AG in Dortmund zu bauen.
Dabei werden folgende Projektziele verfolgt:
- Steigerung der Kapazitäten zur betriebsnahen Instandhaltung für den erhöhten Instandhaltungsbedarf des HGV (Reinigung, Wartung, Entstörung)
- Bau eines neuen CO2-neutralen Werkes
- Einbindung von Lösungen aus E-Check und weiteren konzernweiten Initiativen
- Schaffung von neuen hochwertigen Arbeitsplätzen in NRW
Die DB Fernverkehr AG ist mit der Strategie der Starken Schiene auf ein Verkehrswachstum ausgerichtet. Um dies erreichen zu können, müssen zusätzliche Werkekapazitäten geschaffen werden, um die steigenden Instandhaltungsbedarfe durch das geplante Flottenwachstum kompensieren zu können. Zu diesem Zweck möchte die DB Fernverkehr AG ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung in Dortmund bauen. Als Optionsfläche wurde das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Dortmund Westfaliastraße identifiziert. Die Fläche ist im Besitz von DB Netz und ist zurzeit ungenutzt. Sie hat eine Länge von circa 2.000 m mit einer maximalen Breite von bis zu 160 m. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke 2650 (Dortmund – Hamm) und der Bahnstrecke 2210 (Castrop-Rauxel Süd – Dortmund). Die Fläche ist eine stark bewachsene Brache, auf der sich Altanlagen befinden. Die örtliche Lage ist mitten in einem Gewerbe- und Industriegebiet. Die Eignung als Werkestandort wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll die Planung für das ICE-Werk Köln-Nippes als Referenzobjekt dienen und diese weitestmöglich übernommen werden, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten der Optionsfläche in Dortmund. Diese sieht einen 4-gleisigen Hallenneubau inklusiven Nebenwerkstätten und Verwaltungsgebäude sowie dazugehörigen Außenanlagen wie Innen- und Außenreinigungsanlagen, Abstellanlagen, Lagergebäude, UFD und Freiflächen vor. Für die vollumfängliche Auflistung der Funktionen werden die Erläuterungsberichte sowie weitere dazugehörigen Unterlagen aus dem Projekt Köln-Nippes durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Kernstück des ICE-Werks ist die Werkhalle mit 4 Gleisen zu je 450 m Länge (einschließlich Rampen). Die Werkhalle selbst wird eine Länge von ca. 480 m, eine Breitevon ca. 48 m und eine Höhe von ca. 12 m haben. Jedes Gleis soll so ausgelegt werden, dass sämtlichen Baureihen der DB Fernverkehr AG behandelt werden können.
Die DB Fernverkehr AG ist mit der Strategie der Starken Schiene auf ein Verkehrswachstum ausgerichtet. Um dies erreichen zu können, müssen zusätzliche Werkekapazitäten geschaffen werden, um die steigenden Instandhaltungsbedarfe durch das geplante Flottenwachstum kompensieren zu können. Zu diesem Zweck möchte die DB Fernverkehr AG ein neues Werk zur betriebsnahen Instandhaltung in Dortmund bauen. Als Optionsfläche wurde das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Dortmund Westfaliastraße identifiziert. Die Fläche ist im Besitz von DB Netz und ist zurzeit ungenutzt. Sie hat eine Länge von circa 2.000 m mit einer maximalen Breite von bis zu 160 m. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke 2650 (Dortmund – Hamm) und der Bahnstrecke 2210 (Castrop-Rauxel Süd – Dortmund). Die Fläche ist eine stark bewachsene Brache, auf der sich Altanlagen befinden. Die örtliche Lage ist mitten in einem Gewerbe- und Industriegebiet. Die Eignung als Werkestandort wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll die Planung für das ICE-Werk Köln-Nippes als Referenzobjekt dienen und diese weitestmöglich übernommen werden, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten der Optionsfläche in Dortmund. Diese sieht einen 4-gleisigen Hallenneubau inklusiven Nebenwerkstätten und Verwaltungsgebäude sowie dazugehörigen Außenanlagen wie Innen- und Außenreinigungsanlagen, Abstellanlagen, Lagergebäude, UFD und Freiflächen vor. Für die vollumfängliche Auflistung der Funktionen werden die Erläuterungsberichte sowie weitere dazugehörigen Unterlagen aus dem Projekt Köln-Nippes durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Kernstück des ICE-Werks ist die Werkhalle mit 4 Gleisen zu je 450 m Länge (einschließlich Rampen). Die Werkhalle selbst wird eine Länge von ca. 480 m, eine Breitevon ca. 48 m und eine Höhe von ca. 12 m haben. Jedes Gleis soll so ausgelegt werden, dass sämtlichen Baureihen der DB Fernverkehr AG behandelt werden können.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung durch Abruf der optionalen Leistungen
Beschreibung der Optionen:
-Ăśbernahme/Anpassung, Modifizierung und Erstellung der Planungsleistungen fĂĽr Lph 5und Lph 6 ab 01.11.2022 bis 01.11.2023
-Planungsleistungen Lph 7 fĂĽr alle Gewerke ab 01.12.2023 bis 01.11.2024
-AusfĂĽhrung der Bauarbeiten ab 01.11.2024 bis 15.12.2026
-Erweiterung der Werkhalle um zwei weitere IH-Gleise)
Zusätzliche Informationen:
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. vergleichbares (gilt auch fĂĽr Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von
20 %).
Anlage 2: Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 3: Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 4: Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften (Wenn nichtzutreffend, dann bitte so erklären).
Anlage 5: Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 5: Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 6: Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 15.000.000,00 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/ Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 6: Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 15.000.000,00 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/ Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 7: Erklärung durch die Bewerber, dass sie zu der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, bereits Aufträge in dieser Größenordnung erbracht haben.
Anlage 8: Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Mindeststandards:
Anlage 6: Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 15.000.000,00 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/ Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 6: Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 15.000.000,00 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/ Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 7: Erklärung durch die Bewerber, dass sie zu der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, bereits Aufträge in dieser Größenordnung erbracht haben.
Anlage 8: Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 9:
Nachweise (Referenzen) Generalplanung von Werkstätten und Behandlungsanlagen (LPH 1 bis 7)
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisierten Werkstätten für den Schienenverkehr (Eisenbahn-/ U-Bahnwerkstätten) und abgeschlossenen Referenzen mit Baukosten netto > 50 Mio. € je Referenz und davon mindestens eine Referenz mit Baukosten netto > 100 Mio (Baukosten = Anteil der Bauteile, die vom AN als Generalplaner mindestens in den Lph 1 bis 7 geplant wurden) aus den letzten 100 Jahren
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisierten Werkstätten für den Schienenverkehr (Eisenbahn-/ U-Bahnwerkstätten) und abgeschlossenen Referenzen mit Baukosten netto > 50 Mio. € je Referenz und davon mindestens eine Referenz mit Baukosten netto > 100 Mio (Baukosten = Anteil der Bauteile, die vom AN als Generalplaner mindestens in den Lph 1 bis 7 geplant wurden) aus den letzten 100 Jahren
Mindestanforderungen Referenzprojekt:
-Schienenverkehrswerkstatt (Werkstattgebäude mit Hallengleisen, Lager und Komponentenwerkstätten)
-Betriebsgebäude (Büro- und Verwaltung, Sozialräume)
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsanteile Generalplaner in [€], Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphasen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsanteile Generalplaner in [€], Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphasen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Schienenverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, fĂĽhren zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Schienenverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, fĂĽhren zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 10:
Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens
Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens
20 %.
Anlage 11:
Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 12:
Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
Anlage 13:
Mindestanforderungen Referenzprojekt :Zwei Nachweise (2 Referenzen) über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung (Ausführung von Werkstätten und Behandlungsanlagen) vergleichbar sind. je Referenz muss mit Baukosten > 100 Mio netto sein.
Mindestanforderungen Referenzprojekt :Zwei Nachweise (2 Referenzen) über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung (Ausführung von Werkstätten und Behandlungsanlagen) vergleichbar sind. je Referenz muss mit Baukosten > 100 Mio netto sein.
3
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Anlage 14:
Erklärungen/Nachweise über iTWO DB Lizenz
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz und erfolgreicher Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
Form der Nachweise:
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Mindeststandards:
Anlage 9:
Nachweise (Referenzen) Generalplanung von Werkstätten und Behandlungsanlagen (LPH 1 bis 7)
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisierten Werkstätten für den Schienenverkehr (Eisenbahn-/ U-Bahnwerkstätten) und abgeschlossenen Referenzen mit Baukosten netto > 50 Mio. € je Referenz und davon mindestens eine Referenz mit Baukosten netto > 100 Mio (Baukosten = Anteil der Bauteile, die vom AN als Generalplaner mindestens in den Lph 1 bis 7 geplant wurden) aus den letzten 100 Jahren
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisierten Werkstätten für den Schienenverkehr (Eisenbahn-/ U-Bahnwerkstätten) und abgeschlossenen Referenzen mit Baukosten netto > 50 Mio. € je Referenz und davon mindestens eine Referenz mit Baukosten netto > 100 Mio (Baukosten = Anteil der Bauteile, die vom AN als Generalplaner mindestens in den Lph 1 bis 7 geplant wurden) aus den letzten 100 Jahren
Mindestanforderungen Referenzprojekt:
-Schienenverkehrswerkstatt (Werkstattgebäude mit Hallengleisen, Lager und Komponentenwerkstätten)
-Betriebsgebäude (Büro- und Verwaltung, Sozialräume)
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsanteile Generalplaner in [€], Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphasen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsanteile Generalplaner in [€], Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphasen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Schienenverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, fĂĽhren zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Schienenverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, fĂĽhren zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 10:
Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens
Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens
20 %.
Anlage 11:
Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 12:
Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
Anlage 13:
Mindestanforderungen Referenzprojekt :Zwei Nachweise (2 Referenzen) über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung (Ausführung von Werkstätten und Behandlungsanlagen) vergleichbar sind. je Referenz muss mit Baukosten > 100 Mio netto sein.
Mindestanforderungen Referenzprojekt :Zwei Nachweise (2 Referenzen) über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung (Ausführung von Werkstätten und Behandlungsanlagen) vergleichbar sind. je Referenz muss mit Baukosten > 100 Mio netto sein.
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Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Gesamtwertumfang (GWU in [€]), Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungen, schriftliche Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass das Projekt im Zeitplan und Kostenrahmen erfolgreich abgeschlossen wurde. Falls die Leistungen innerhalb einer Bietergemeinschaft oder als Subunternehmer erbracht wurden, sind Anteil und Definition der Leistungen des Bewerbers anzugeben.
Anlage 14:
Erklärungen/Nachweise über iTWO DB Lizenz
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz und erfolgreicher Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
Form der Nachweise:
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
AuftragsausfĂĽhrung
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß Ausschreibungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Ausschreibungsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-30 đź“…
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Falls die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/Lieferantenqualifizie-rung-1193960 unter Abschnitt „Downloads“ unter “Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur“), ist vom Bieter folgendes zu beachten: Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
- Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.