Das Klinikum der Universität München beabsichtigt für seine bestehenden, im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware anzuschaffen. Im Status quo werden im LMU-Klinikum verschiedene Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares eingesetzt, die durch die anzuschaffende Software abgelöst werden sollen. Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wird im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner soll die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags. Bitte beachten: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bereits auf Grundlage des Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung
Referenznummer: 2021005865
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Universität München beabsichtigt für seine bestehenden, im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware anzuschaffen.
Im Status quo werden im LMU-Klinikum verschiedene Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares eingesetzt, die durch die anzuschaffende Software abgelöst werden sollen.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wird im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner soll die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Bitte beachten: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bereits auf Grundlage des Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen
Das Klinikum der Universität München beabsichtigt für seine bestehenden, im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware anzuschaffen.
Im Status quo werden im LMU-Klinikum verschiedene Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares eingesetzt, die durch die anzuschaffende Software abgelöst werden sollen.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wird im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner soll die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Bitte beachten: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bereits auf Grundlage des Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen
1) Das Angebot muss vollständig sein. Fehlende Angaben und Nachweise werden – mit Ausnahmenachfolgender Punkte – nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben (siehe Vergabeunterlagen).
2) Keine Kostenerstattung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
3) Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich zum Formular Ausführende Unternehmen auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen. (s. Vergabeunterlagen). Beide Formulare sind in jedem Fall mit dem Angebot einzureichen.
4) Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich ganz oder teilweise Drittunternehmen bedienen wird. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. (s. Vergabeunterlagen)
5) Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§123 und 124 GWB vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. (s. Vergabeunterlagen)
6) Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
7) Nimmt ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Rahmen einer Eignungsleihe in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Kapazitäten eines Drittunternehmens in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen.
8) Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen.
9) Zum Schutz der Vertraulichkeit Ihrer für die Registrierung notwendigen Informationen verweisen wir auf die Nutzungsvereinbarung/Datenschutzgrundsätze der Bieterplattform.
10) Auskünfte werden ausschließlich schriftlich über die Bieterkommunikation der Bieterplattform Deutsche eVergabe gegenüber allen Interessenten erteilt.
11) Fragen zur Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum 20.03.2020 - 10:00 Uhr einzureichen.
12) Fragen zur Bieterplattform sind direkt an deren Support zu richten: http://www.deutsche-evergabe.de/kontakt.html
1) Das Angebot muss vollständig sein. Fehlende Angaben und Nachweise werden – mit Ausnahmenachfolgender Punkte – nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben (siehe Vergabeunterlagen).
2) Keine Kostenerstattung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
3) Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich zum Formular Ausführende Unternehmen auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen. (s. Vergabeunterlagen). Beide Formulare sind in jedem Fall mit dem Angebot einzureichen.
4) Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich ganz oder teilweise Drittunternehmen bedienen wird. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. (s. Vergabeunterlagen)
5) Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§123 und 124 GWB vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. (s. Vergabeunterlagen)
6) Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
7) Nimmt ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Rahmen einer Eignungsleihe in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Kapazitäten eines Drittunternehmens in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen.
8) Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen.
9) Zum Schutz der Vertraulichkeit Ihrer für die Registrierung notwendigen Informationen verweisen wir auf die Nutzungsvereinbarung/Datenschutzgrundsätze der Bieterplattform.
10) Auskünfte werden ausschließlich schriftlich über die Bieterkommunikation der Bieterplattform Deutsche eVergabe gegenüber allen Interessenten erteilt.
11) Fragen zur Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum 20.03.2020 - 10:00 Uhr einzureichen.
Das Klinikum der Universität München beabsichtigt für seine bestehenden, im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware anzuschaffen.
Im Status quo werden im LMU-Klinikum verschiedene Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares eingesetzt, die durch die anzuschaffende Software abgelöst werden sollen.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wird im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner soll die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wird im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner soll die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Bitte beachten: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bereits auf Grundlage des Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen
Bitte beachten: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bereits auf Grundlage des Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 800 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Sofern keine der Parteien kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch und wiederholt um jeweils zwei (2) Kalenderjahre.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nennung des Bewerber-Unternehmens incl. der Niederlassung und Unternehmensbeschreibung (s. Datenblatt Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb und direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson bzgl. Umsatzsteuer_ID, Ansprechpartner, gesetzlicher Vertreter)
1. Nennung des Bewerber-Unternehmens incl. der Niederlassung und Unternehmensbeschreibung (s. Datenblatt Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb und direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson bzgl. Umsatzsteuer_ID, Ansprechpartner, gesetzlicher Vertreter)
2. Eigenerklärung Zuverlässigkeit/Ausschlussgründe §§ 123, 124 GWB (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
3. Angaben zur Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
4. Angaben zur Eintragung ins Berufs- und Handelsregister nebst Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder ein Nachweis einer vergleichbaren Eintragung je nach den Rechtsvorschriften des Staates (Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb und direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
4. Angaben zur Eintragung ins Berufs- und Handelsregister nebst Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder ein Nachweis einer vergleichbaren Eintragung je nach den Rechtsvorschriften des Staates (Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb und direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
5. Eigenerklärung zur Vertraulichkeit und „No-Spy Erklärung“ (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
6. Eigenerklärung zur (Nicht-)Insolvenz (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
7. Eigenerklärung über die Einhaltung von Mindestlohn- und Entgelttransparenzgesetz nebst Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG) vorliegen (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
7. Eigenerklärung über die Einhaltung von Mindestlohn- und Entgelttransparenzgesetz nebst Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG) vorliegen (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
8. Eigenerklärung zur Nichtabgabe von Falschinformationen (direkt auf dem Vergabeportal von Healy Hudson)
9. ggf. Bietergemeinschaftserklärung (s. Muster Anlage_10)
17. ggf. Nachunternehmererklärung (s. Muster Anlage_5_Eigenerklärung_NU_BG)
18. ggf. Verpflichtungserklärung (s. Muster Anlage 9_Verpflichtungserklärung)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (s. Muster Anlage_3_Eigenerklärung_BV)
geforderte Deckungssummen. jeweils 3.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei dreifacher Maximierung bei einer in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Versicherung
2. Eigenerklärung zum Umsatz (s. Muster Anlage_4_Eigenerklärung_Umsatz)
3. Nachweis zur Bonität (s. Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb)
4. Eigenerklärung zum Anteil der Softwarepflege am Gesamtumsatz s. Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zum Personal mit Angabe von 5 Qualifikationsprofilen oder Ausbildungsnachweise von Softwareentwicklern (s. zu den Mindestanforderungen Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb)
2. Angabe der vorgesehenen Projektleiter und Nachweis eines kurzen CV mit zwei ausgewählten Projektbeschreibungen für die beiden Projektleiter (s. zu den Mindestanforderungen Anlage_2_20211118_ZWDP_Teilnahmewettbewerb)
Ausschreibung Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares des LMU-Klinikums
3. Eigenerklärung zu Referenzen über vergleichbare Leistungen Leistungen in den letzten 8 bzw. 10 Jahren erbrachte Leistungen in vergleichbarer Größenordnung des Vergabeverfahrens mit Angabe des Nettoauftragswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und/oder privaten Auftraggeber samt Angabe von Namen und Telefonnummer der Ansprechpartner (s. Anlage_2_202111_ZWDP_Teilnahmewettbewerb):
3. Eigenerklärung zu Referenzen über vergleichbare Leistungen Leistungen in den letzten 8 bzw. 10 Jahren erbrachte Leistungen in vergleichbarer Größenordnung des Vergabeverfahrens mit Angabe des Nettoauftragswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und/oder privaten Auftraggeber samt Angabe von Namen und Telefonnummer der Ansprechpartner (s. Anlage_2_202111_ZWDP_Teilnahmewettbewerb):
a) Nachweis von mind. 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssystem in Krankenhäusern, mit mehr als 1500 verwalteten Personen
Weitere Mindestanforderung an die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen:
- Auftragswert von mind. 500 TEUR netto
- neben Implementierung und Rollout der Systemsoftware auch Betreuungsleistungen (Wartung und Pflege) umfasst
b) Nachweis und Wertung von 3 Referenzen im Bereich Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssystem in Krankenhäusern mit weiteren bestimmten Merkmalen
c) Anzahl von KH-Projekten mit mehr als 500 Mitarbeitern in der Dienstplanung, die in den letzten 10 Jahren gewonnen werden konnten. Je gewonnenem Projekt erhält der Bieter einen Punkt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: §§ 46 f. VGV, Art. 6 DSGVO
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Teilnahmewettbewerb wird auf Grundlage der bekanntgegebenen Eignungskriterien eine Auswahl aus den Bewerbern getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-02-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Präsentation und Konzepte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktionsumfang
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
1) Das Angebot muss vollständig sein. Fehlende Angaben und Nachweise werden – mit Ausnahmenachfolgender Punkte – nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben (siehe Vergabeunterlagen).
1) Das Angebot muss vollständig sein. Fehlende Angaben und Nachweise werden – mit Ausnahmenachfolgender Punkte – nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben (siehe Vergabeunterlagen).
2) Keine Kostenerstattung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
3) Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich zum Formular Ausführende Unternehmen auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen. (s. Vergabeunterlagen). Beide Formulare sind in jedem Fall mit dem Angebot einzureichen.
3) Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich zum Formular Ausführende Unternehmen auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen. (s. Vergabeunterlagen). Beide Formulare sind in jedem Fall mit dem Angebot einzureichen.
4) Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich ganz oder teilweise Drittunternehmen bedienen wird. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. (s. Vergabeunterlagen)
4) Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich ganz oder teilweise Drittunternehmen bedienen wird. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. (s. Vergabeunterlagen)
5) Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§123 und 124 GWB vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. (s. Vergabeunterlagen)
5) Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§123 und 124 GWB vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. (s. Vergabeunterlagen)
6) Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.1.1) bis III.1.3) geforderten Angaben und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
7) Nimmt ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Rahmen einer Eignungsleihe in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Kapazitäten eines Drittunternehmens in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen.
7) Nimmt ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Rahmen einer Eignungsleihe in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Kapazitäten eines Drittunternehmens in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen.
8) Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen.
8) Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen.
9) Zum Schutz der Vertraulichkeit Ihrer für die Registrierung notwendigen Informationen verweisen wir auf die Nutzungsvereinbarung/Datenschutzgrundsätze der Bieterplattform.
10) Auskünfte werden ausschließlich schriftlich über die Bieterkommunikation der Bieterplattform Deutsche eVergabe gegenüber allen Interessenten erteilt.
11) Fragen zur Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum 20.03.2020 - 10:00 Uhr einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Lazarettstraße 67
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst dann erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die nicht berücksichtigten Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und seit dem Absenden dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage verstrichen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter den jeweiligen Vergaberechtsverstoß 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergaberechtsverstöße aus der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind - spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst dann erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die nicht berücksichtigten Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und seit dem Absenden dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage verstrichen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter den jeweiligen Vergaberechtsverstoß 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergaberechtsverstöße aus der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind - spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 251-666106 (2021-12-22)
Ergänzende Angaben (2022-01-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Universität München hat für seine bestehenden und im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware angeschafft. Die im Status quo verwendeten verschiedenen Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares werden sollen durch die neu angeschaffte Software abgelöst werden.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Zu dem Auftrag gehört auch die Implementierung der Software.
Das Klinikum der Universität München hat für seine bestehenden und im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware angeschafft. Die im Status quo verwendeten verschiedenen Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares werden sollen durch die neu angeschaffte Software abgelöst werden.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Zu dem Auftrag gehört auch die Implementierung der Software.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Universität München
Postanschrift: Marchioninistrasse 15
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmu-klinikum.de🌏
Telefon: +49 89440077326📞
Das Klinikum der Universität München hat für seine bestehenden und im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware angeschafft. Die im Status quo verwendeten verschiedenen Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares werden sollen durch die neu angeschaffte Software abgelöst werden.
Das Klinikum der Universität München hat für seine bestehenden und im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware angeschafft. Die im Status quo verwendeten verschiedenen Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares werden sollen durch die neu angeschaffte Software abgelöst werden.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Zu dem Auftrag gehört auch die Implementierung der Software.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Zu dem Auftrag gehört auch die Implementierung der Software.
Das Klinikum der Universität München hat für seine bestehenden, im laufenden Betrieb befindlichen, Kliniken, Abteilungen und Institute eine kombinierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware angeschafft.
Im Status quo werden im LMU-Klinikum verschiedene Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftwares eingesetzt, die durch die neu angeschaffte Software abgelöst werden sollen.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wurde im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner muss die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Die aktuell etwa 11.000 Mitarbeiter*innen des LMU-Klinikums aus allen Beschäftigtengruppen (Pflegedienst, ärztlicher Dienst, medizinischer Dienst, technischer Dienst, Funktionsdienst, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Verwaltungsdienst etc.) sollen in Zukunft in dieser Zeitwirtschafts- und Dienstplanungssoftware erfasst werden. Der benötigte Leistungsumfang der Software wurde im Leistungsverzeichnis detailliert angegeben. Ferner muss die neue Software in den Betrieb implementiert werden. Auch diese Implementierung ist Teil des zu vergebenden Auftrags.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-22 📅
Name: ATOSS Software AG
Postanschrift: Rosenheimer Str. 141h
Postort: München
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89427710📞
E-Mail: internet@atoss.com📧
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: https://www.atoss.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Vergabe
Internetadresse: www.lmu-klinikum.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Lazarettstr.67
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 3 Nr. 3. GWB beträgt die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 1 GWB und die Erwirkung eines vorläufigen Zuschlagsverbots durch die Vergabekammer nach § 169 Abs. 1 GWB 10 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (Bekanntmachung im Sinne von § 135 Abs. 3 GWB) im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 135 Abs. 3 Nr. 3. GWB beträgt die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 1 GWB und die Erwirkung eines vorläufigen Zuschlagsverbots durch die Vergabekammer nach § 169 Abs. 1 GWB 10 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (Bekanntmachung im Sinne von § 135 Abs. 3 GWB) im Amtsblatt der Europäischen Union.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe VI.4.1)
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2022/S 196-555901 (2022-10-06)