Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI -Gebäudeplanung für den geplanten Erweiterungsbau des Zentralen Museumsdepots zur Unterbringung der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Zentrales Museumsdepot I Erweiterungsbau Graphische Sammlungen - Leistungen nach § 34 HOAI Gebäudeplanung
P264-Arch”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI -Gebäudeplanung für den geplanten Erweiterungsbau des Zentralen...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI -Gebäudeplanung für den geplanten Erweiterungsbau des Zentralen Museumsdepots zur Unterbringung der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung)
1️⃣
Ort der Leistung: Weimar, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weimar
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in Weimar ein entsprechender Erweiterungsbau am zentra-len Museumsdepot der KSW errichtet werden. Hier sollen die Kunstgüter der Graphischen Sammlungen in einem Depot untergebracht sowie ihre Lagerung entsprechend der konservatorischen Erfordernisse vorge-nommen werden. Das Grundstück befindet sich "in zweiter Reihe" hinter dem Gebäudekomplex der "Redou-te", ist jedoch durch eine eigene Zufahrt erreichbar. Im nördlichen Grundstücksbereich wurde in den Jahren 2011-2013 bereits ein Werkstatt- und Depotgebäude mit einer BGF von ca. 6.930 m² errichtet.
Die KSW beabsichtigt nun, dieses bestehende Zentrale Museumsdepot (ZMD) um ein Erweiterungsgebäu-de für die Belange der "Graphischen Sammlungen" mit einer erforderlichen BGF von 3.100 m² als vier- bis fünfgeschossiges Gebäude zu erweitern. Für den geplanten Erweiterungsbau wurden im bestehenden Ge-bäude bereits "Andockpunkte" vorgesehen, die einen Anbau gewährsleisten. Diese befinden sich an der südlichen Gebäudeflanke des Bestandsgebäudes. Neben den Depots sollen die Restaurierungswerkstatt, ein Labor- und Analysebereich sowie die Kustodie der Graphischen Sammlungen im geplanten Erweite-rungsbau ihren Platz finden. Wichtige Arbeiten an und mit den Graphischen Sammlungen sollen auch im bestehenden Hauptgebäude des ZMD durchgeführt werden, daher kommt der organisatorischen Verbin-dung und engen Verzahnung beider Gebäude große Bedeutung zu. Transportwege der Kunstgüter zu Zwe-cken der Restaurierung oder Forschung sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Als ein Ergebnis der Planung wird eine klare Trennung von öffentlichen und nicht öffentlichen Bereichen erwartet, hierbei sind insbesondere die Sicherheitsanforderungen zu beachten und das Sicherheitssystem des Bestandsgebäu-des in den Erweiterungsbau zu integrieren. Zusätzlich sollen Depot- und Lagerfläche für weitere Abteilungen der Klassik Stiftung Weimar geschaffen werden. Auch die Option einer perspektivischen Erweiterbarkeit des Neubaus um einen weiteren Anbau für das Zentrale Depot der KSW soll im Planungsprozess berück-sichtigt werden. Der Planungsanspruch der ökologischen Nachhaltigkeit besteht neben der Bau- gleichbe-deutend auch für die Nutzungsphase. Hierbei ist mindestens der EGB-Standard 40 (Effizienzgebäude Bund) zu erfüllen. In der Planung sind besondere Anforderungen in Bezug auf die hydrogeologische Situation (Schutz des Gebäudes gegen drückendes Wasser / Lösungsvorschlag zur Regenwasserableitung) zu beachten.
Alle Erweiterungsarbeiten sollen im laufenden Nutzungsbetrieb des Zentralen Museumsdepots (ZMD) ge-gliedert in Bauabschnitte erfolgen.
Insgesamt stehen für das Gesamtvorhaben Investitionskosten von ca. 8,15 Mio. € brutto (KG 200-600 DIN 276) zur Verfügung. Für die KG 300/400 DIN 276 wird hierbei von einem anteiligen Budget von 7,25 Mio. € brutto und für die KG 500 DIN 276 von 0,30 Mio. € brutto ausgegangen. Der veröffentlichte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welchen die jeweiligen Planungsleistungen in den einzelnen Leistungsbildern auszurichten sind.
Die Abgabe der Unterlagen für die genehmigungsfähige Planung (abgeschlossene LPH 4=ZBAU) ist für spätestens März 2023 avisiert. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Juli 2025 geplant.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung. Die Beauf-tragung der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise, hierzu wird auf Pkt. II.2.11 dieses Do-kuments verwiesen.
Die Verhandlungen mit den Bietern erfolgen in diesem Verfahren in 2 Angebotsstufen (siehe hierzu ergän-zend auch Punkt VI.3 der Bekanntmachung):
- Stufe 1 - Stegreifentwurf mit bis zu 5 Teilnehmern zur Auswahl von 3 Bietern für die Angebotsstufe 2,
- Stufe 2 - Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 Bietern zum Leistungs- und Kostenangebot.
Von den Bewerbern der Teilnahmeantragsphase, die alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllt haben, werden bis zu 5 Bewerber anhand der veröffentlichten Wertungskriterien ausgewählt, gegen Vergütung einen qualifi-zierten Lösungsansatz (Stegreifentwurf) auf Grundlage einer detaillierten Aufgabenstellung einzureichen.
Die Vergabestelle/ der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 11
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“Die angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die 1. Stufe der Beauftragung (LPH 1 bis 4). Die Be-auftragung der hier ausgeschriebenen Leistungen...”
Beschreibung der Verlängerungen
Die angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die 1. Stufe der Beauftragung (LPH 1 bis 4). Die Be-auftragung der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise, hierzu wird auf Pkt. II.2.11 diese Do-kuments verwiesen.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen gemäß Punkt III.1.1 und III.2.2
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.2 und III.1.3: zusammen 100 % Gewichtung,...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen gemäß Punkt III.1.1 und III.2.2
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.2 und III.1.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig ge-mäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen.
Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzula-denden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die Vergabe erfolgt stufenweise für Planungsleistungen § 34 HOAI für die LPH 1 bis 9,
Geplante 1. Stufe der Beauftragung:
- § 34 HOAI LPH 1 bis4.
Geplante...”
Beschreibung der Optionen
Die Vergabe erfolgt stufenweise für Planungsleistungen § 34 HOAI für die LPH 1 bis 9,
Geplante 1. Stufe der Beauftragung:
- § 34 HOAI LPH 1 bis4.
Geplante 2. Stufe der Beauftragung:
- § 34 HOAI LPH 5 bis 9.
Die stufenweise Beauftragung der Projektstufen erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungser-gebnisses der Entwurfsplanung und soweit die Finanzmittel verfügbar sind. Ein Anspruch auf die Beauftra-gung der optionalen Leistungsphasen (2. Stufe der Beauftragung) besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich grundsätzlich das Recht vor, die Planungsaufgabe und den Planungsumfang in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Finanzmitteln durch die Vergabestelle jederzeit räumlich, baulich oder zeitlich modifiziert (vergrößern/verkleinern) und um weitere Maßnahmen zu ergänzen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.4/ II.2.4/ II.2.7. beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Die Beauftragung dieser weiteren Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“siehe Ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17d1498ec58-5791e954f8fb758e” Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“siehe Ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17d1498ec58-5791e954f8fb758e” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“siehe Ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17d1498ec58-5791e954f8fb758e” Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“siehe Ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17d1498ec58-5791e954f8fb758e” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17d1498ec58-5791e954f8fb758e” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-12-13
11:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2022-01-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2022-06-30 📅
“Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen...”
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 03.12.2021 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal als Downloadangebot am 22.11.2021, 29.11.2021 und 06.12.2021 zur Verfügung gestellt.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 13.12.2021 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal als elektronisches Textdokument zu senden. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Wertungskriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Die Aufforderung zur Abgabe eines Stegreifentwurfs an bis zu 5 Teilnehmer, einschl. Versendung der entsprechenden Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 20.01.2022 vorgesehen. Mit der Versendung dieser Verdingungsunterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer für die Entwicklung des geforderten Lösungsansatzes eine detaillierte Aufgabenstellung, Arbeitsgrundlagen und die verbindlichen Beurteilungskriterien für die Wertung der Stegreifentwürfe.
Schwerpunkte der Stegreifaufgabe bilden das Funktions-/ Grundrisskonzept, der Nachhaltigkeitsansatz und die Gebäudehülle. Für die Beurteilung der Stegreifentwürfe werden unabhängige Fachberater mit Preisgerichtserfahrung (2 Architekten, 1 Experte für Nachhaltigkeit) hinzugezogen.
Der angebotene Lösungsansatz muss zwingend im vorgegebenen Kostenrahmen realisiert werden können.
Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 28.01.2022 geplant.
Die Leistungen für die Erarbeitung eines Stegreifentwurfes werden je Bewerber/Team mit 11.000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer vergütet. Die Vergütung erfolgt als Pauschale. Die Entwurfsverfasser übertragen mit Einreichung der Unterlagen die Rechte auf Erstveröffentlichung, unter Namensnennung des Verfassers auf die Vergabestelle. Die Urheberrechte der Entwurfverfasser bleiben dabei unberührt.
Für die Bearbeitung der Stegreifentwürfe steht ein Zeitrahmen von ca. max. 5 Wochen zur Verfügung. Schlusstermin für die Einreichung der Stegreifentwürfe ist der 28.02.2022 (Posteingang/ Poststempel).
Die Präsentation der ausgewählten Stegreifentwürfe (1. Angebotsstufe) durch die Entwurfsverfasser ist für den 16.03.2022 in Weimar geplant.
Die Verhandlungsgespräche (2. Angebotsstufe) mit 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 12.04.2022 in Weimar geplant.
Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:
- 01 Bekanntmachung
- 02 ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext
- 03 Bewerbungsbogen
- 04 Entwurf Auftrags-/Vertragsbedingungen
- 05 Vorlage Architektenvertrag KSW_HOAI 2021
- 06 Konzept Graphische Sammlungen
- 07 Baugrundgutachten
- 08 Energieeffizienzfestlegungen des Bundes
Hinweis:
Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausdrücklich ausgeschlossen, soweit nicht mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen die sämtliche veröffentlichte Teilnahmebedingungen erfüllen.
Datenschutzhinweis:
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen nach Art.6 Abs.1b EU-DSGVO zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen und / oder zur Erfüllung des Vertrages (Projektaufgabe). Gemäß Art. 13 EU-DSGVO erheben wir zu diesem Zweck personengebundene Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind (z.B. Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Berufsstandsnachweis, Qualifikationsabschlüsse, Weiterbildungsnachweise, ...).
Jeder Teilnehmer erklärt mit seiner Unterschrift, dass er zur Weitergabe der personenbezogenen Beschäftigtendaten berechtigt ist bzw. die betroffenen Personen in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt haben.
Jeder Teilnehmer willigt durch seine Unterschrift ein, dass seine personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit diesem Vorhaben in Form einer automatisierten Datei geführt werden. Eine Datenübermittlung an Dritte erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen nur im Rahmen der Erfüllung der Projektaufgabe / des Vertrages. Eine Benutzung der Daten über den Rahmen des Projektes / Vertrages hinaus erfolgt nicht. Nach Entfallen des jeweiligen Verarbeitungs- bzw. Nutzungszweckes sowie der Abgeltung gegenseitiger Ansprüche gelten einschlägige Aufbewahrungs- und Haftungsfristen. Nach Ablauf dieser gesetzlichen Fristen erfolgt die Löschung bzw. Vernichtung der Daten.
Sie können jederzeit gemäß Art. 21 der EU-DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer betreffenden personenbezogenen Daten einlegen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen.
Es...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 223-587404 (2021-11-12)
Ergänzende Angaben (2021-11-17)
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2021/S 223-587404
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: Ii.)
Ort des zu ändernden Textes: II.2.4)
Alter Wert
Text:
“Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in...”
Text
Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in Weimar ein entsprechender Erweiterungsbau am zentralen Museumsdepot der KSW errichtet werden. Hier sollen die Kunstgüter der Graphischen Sammlungen in einem Depot untergebracht sowie ihre Lagerung entsprechend der konservatorischen Erfordernisse vorgenommen werden. Das Grundstück befindet sich "in zweiter Reihe" hinter dem Gebäudekomplex der "Redoute", ist jedoch durch eine eigene Zufahrt erreichbar. Im nördlichen Grundstücksbereich wurde in den Jahren 2011-2013 bereits ein Werkstatt- und Depotgebäude mit einer BGF von ca. 6.930 m² errichtet. Die KSW beabsichtigt nun, dieses bestehende Zentrale Museumsdepot (ZMD) um ein Erweiterungsgebäu-de für die Belange der "Graphischen Sammlungen" mit einer erforderlichen BGF von 3.100 m² als vier- bis fünfgeschossiges Gebäude zu erweitern. Für den geplanten Erweiterungsbau wurden im bestehenden Gebäude bereits "Andockpunkte" vorgesehen, die einen Anbau gewährsleisten. Diese befinden sich an der südlichen Gebäudeflanke des Bestandsgebäudes. Neben den Depots sollen die Restaurierungswerkstatt, ein Labor- und Analysebereich sowie die Kustodie der Graphischen Sammlungen im geplanten Erweite-rungsbau ihren Platz finden. Wichtige Arbeiten an und mit den Graphischen Sammlungen sollen auch im bestehenden Hauptgebäude des ZMD durchgeführt werden, daher kommt der organisatorischen Verbin-dung und engen Verzahnung beider Gebäude große Bedeutung zu. Transportwege der Kunstgüter zu Zwecken der Restaurierung oder Forschung sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Als ein Ergebnis der Planung wird eine klare Trennung von öffentlichen und nicht öffentlichen Bereichen erwartet, hierbei sind insbesondere die Sicherheitsanforderungen zu beachten und das Sicherheitssystem des Bestandsgebäudes in den Erweiterungsbau zu integrieren. Zusätzlich sollen Depot- und Lagerfläche für weitere Abteilungen der Klassik Stiftung Weimar geschaffen werden. Auch die Option einer perspektivischen Erweiterbarkeit des Neubaus um einen weiteren Anbau für das Zentrale Depot der KSW soll im Planungsprozess berücksichtigt werden. Der Planungsanspruch der ökologischen Nachhaltigkeit besteht neben der Bau- gleichbe-deutend auch für die Nutzungsphase. Hierbei ist mindestens der EGB-Standard 40 (Effizienzgebäude Bund) zu erfüllen. In der Planung sind besondere Anforderungen in Bezug auf die hydrogeologische Situation (Schutz des Gebäudes gegen drückendes Wasser / Lösungsvorschlag zur Regenwasserableitung) zu beachten.Alle Erweiterungsarbeiten sollen im laufenden Nutzungsbetrieb des Zentralen Museumsdepots (ZMD) gegliedert in Bauabschnitte erfolgen. Insgesamt stehen für das Gesamtvorhaben Investitionskosten von ca. 8,15 Mio. € brutto (KG 200-600 DIN 276) zur Verfügung. Für die KG 300/400 DIN 276 wird hierbei von einem anteiligen Budget von 7,25 Mio. € brutto und für die KG 500 DIN 276 von 0,30 Mio. € brutto ausgegangen. Der veröffentlichte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welchen die jeweiligen Planungsleistungen in den einzelnen Leistungsbildern auszurichten sind.Die Abgabe der Unterlagen für die genehmigungsfähige Planung (abgeschlossene LPH 4=ZBAU) ist für spätestens März 2023 avisiert. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Juli 2025 geplant.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung. Die Beauf-tragung der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise, hierzu wird auf Pkt. II.2.11 dieses Do-kuments verwiesen.Die Verhandlungen mit den Bietern erfolgen in diesem Verfahren in 2 Angebotsstufen (siehe hierzu ergänzend auch Punkt VI.3 der Bekanntmachung):- Stufe 1 - Stegreifentwurf mit bis zu 5 Teilnehmern zur Auswahl von 3 Bietern für die Angebotsstufe 2, - Stufe 2 - Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 Bietern zum Leistungs- und Kostenangebot.Von den Bewerbern der Teilnahmeantragsphase, die alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllt haben, werden bis zu 5 Bewerber anhand der veröffentlichten Wertungskriterien ausgewählt, gegen Vergütung einen qualifi-zierten Lösungsansatz (Stegreifentwurf) auf Grundlage einer detaillierten Aufgabenstellung einzureichen.Die Vergabestelle/ der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in...”
Text
Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in Weimar ein entsprechender Erweiterungsbau am zentralen Museumsdepot der KSW errichtet werden. Hier sollen die Kunstgüter der Graphischen Sammlungen entsprechend ihrer konservatorischen Erfordernisse in einem Depot untergebracht werden. Das Grundstück befindet sich "in zweiter Reihe" hinter dem Gebäudekomplex der "Redoute" (Außenstandort des DNT), ist jedoch durch eine eigene Zufahrt erreichbar. Im nördlichen Grundstücksbereich wurde in den Jahren 2011-2013 bereits ein Werkstatt- und Depotgebäude mit einer BGF von ca. 6.859 m² errichtet. Die KSW beabsichtigt nun, dieses bestehende Zentrale Museumsdepot (ZMD) um ein Erweiterungsgebäude für die Belange der "Graphischen Sammlungen" mit einer erforderlichen BGF von 3.100 m² als vier- bis fünfgeschossiges Gebäude zu erweitern. Im bestehenden Gebäude befinden sich definierte "Andockpunkte" von denen aus die Erweiterung vorgenommen werden kann. Diese befinden sich an der südlichen Gebäudeflanke des Bestandsgebäudes. Neben den Depots sollen die Restaurierungswerkstatt, die Ausstellungsvorbereitung, ein Labor- und Analysebereich sowie die Kustodie der Graphischen Sammlungen im geplanten Erweiterungsbau ihren Platz finden. Wichtige Arbeiten an und mit den Graphischen Sammlungen sollen auch im bestehenden Hauptgebäude des ZMD durchgeführt werden, daher kommt der organisatorischen Verbindung und engen Verzahnung beider Gebäude große Bedeutung zu. Transportwege der Kunstgüter zu Zwecken der Restaurierung oder Forschung sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Als ein Ergebnis der Planung wird eine klare Trennung von öffentlichen und nicht öffentlichen Bereichen erwartet, hierbei sind insbesondere die Sicherheitsanforderungen zu beachten und das Sicherheitssystem des Bestandsgebäudes in den Erweiterungsbau zu integrieren. Zusätzlich soll Depot- und Lagerfläche für weitere Abteilungen der Klassik Stiftung Weimar geschaffen werden. Auch die Option einer perspektivischen Erweiterbarkeit des Neubaus um einen weiteren Anbau für das Zentrale Depot der KSW soll im Planungsprozess berücksichtigt werden. Von der KSW wird ein hoher Anspruch an die ökologische Nachhaltigkeit des Ge-bäudes gestellt. Dieser besteht gleichbedeutend für die Bau- und Nutzungsphase. Es ist mindestens der EGB-Standard 40 (Effizienzgebäude Bund) zu erfüllen, es gelten die EEFB. In der Planung sind besondere Anforderungen in Bezug auf die hydrogeologische Situation (Schutz des Gebäudes gegen drückendes Wasser / Lösungsvorschlag zur Regenwasserableitung) zu beachten.Alle Erweiterungsarbeiten sollen im laufenden Nutzungsbetrieb des Zentralen Museumsdepots (ZMD) erfolgen. Insgesamt stehen für das Gesamtvorhaben Investitionskosten von ca. 8,15 Mio. € brutto (KG 200-600 DIN 276) zur Verfügung. Für die KG 300/400 DIN 276 wird hierbei von einem anteiligen Budget von 7,25 Mio. € brutto und für die KG 500 DIN 276 von 0,30 Mio. € brutto ausgegangen. Der veröffentlichte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welchen die jeweiligen Planungsleistungen in den einzelnen Leistungsbildern. Die Abgabe der Unterlagen für die genehmigungsfähige Planung (abgeschlossene LPH 4=ZBAU) ist für spätestens März 2023 avisiert. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Juli 2025 geplant.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung. Die Beauftragung der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise, hierzu wird auf Pkt. II.2.11 dieses Dokuments verwiesen.Die Verhandlungen mit den Bietern erfolgen in diesem Verfahren in 2 Angebotsstufen (siehe hierzu ergänzend auch Punkt VI.3 der Bekanntmachung):- Stufe 1 - Stegreifentwurf mit bis zu 5 Teilnehmern zur Auswahl von 3 Bietern für die Angebotsstufe 2, - Stufe 2 - Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 Bietern zum Leistungs- und Kostenangebot.Von den Bewerbern der Teilnahmeantragsphase, die alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllt haben, werden bis zu 5 Bewerber anhand der veröffentlichten Wertungskriterien ausgewählt, gegen Vergütung einen qualifizierten Lösungsansatz (Stegreifentwurf) auf Grundlage einer detaillierten Aufgabenstellung einzureichen.Die Vergabestelle/ der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: Vi.)
Ort des zu ändernden Textes: VI.3)
Alter Wert
Text:
“Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen...”
Text
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 03.12.2021 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal als Downloadangebot am 22.11.2021, 29.11.2021 und 06.12.2021 zur Verfügung gestellt.Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 13.12.2021 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal als elektronisches Textdokument zu senden. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Wertungskriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.Die Aufforderung zur Abgabe eines Stegreifentwurfs an bis zu 5 Teilnehmer, einschl. Versendung der entsprechenden Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 20.01.2022 vorgesehen. Mit der Versendung dieser Verdingungsunterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer für die Entwicklung des geforderten Lösungsansatzes eine detaillierte Aufgabenstellung, Arbeitsgrundlagen und die verbindlichen Beurteilungskriterien für die Wertung der Stegreifentwürfe. Schwerpunkte der Stegreifaufgabe bilden das Funktions-/ Grundrisskonzept, der Nachhaltigkeitsansatz und die Gebäudehülle. Für die Beurteilung der Stegreifentwürfe werden unabhängige Fachberater mit Preisgerichtserfahrung (2 Architekten, 1 Experte für Nachhaltigkeit) hinzugezogen.Der angebotene Lösungsansatz muss zwingend im vorgegebenen Kostenrahmen realisiert werden können. Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 28.01.2022 geplant. Die Leistungen für die Erarbeitung eines Stegreifentwurfes werden je Bewerber/Team mit 11.000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer vergütet. Die Vergütung erfolgt als Pauschale. Die Entwurfsverfasser übertragen mit Einreichung der Unterlagen die Rechte auf Erstveröffentlichung, unter Namensnennung des Verfassers auf die Vergabestelle. Die Urheberrechte der Entwurfverfasser bleiben dabei unberührt. Für die Bearbeitung der Stegreifentwürfe steht ein Zeitrahmen von ca. max. 5 Wochen zur Verfügung. Schlusstermin für die Einreichung der Stegreifentwürfe ist der 28.02.2022 (Posteingang/ Poststempel). Die Präsentation der ausgewählten Stegreifentwürfe (1. Angebotsstufe) durch die Entwurfsverfasser ist für den 16.03.2022 in Weimar geplant.Die Verhandlungsgespräche (2. Angebotsstufe) mit 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 12.04.2022 in Weimar geplant. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:- 01 Bekanntmachung- 02 ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext- 03 Bewerbungsbogen- 04 Entwurf Auftrags-/Vertragsbedingungen - 05 Vorlage Architektenvertrag KSW_HOAI 2021- 06 Konzept Graphische Sammlungen - 07 Baugrundgutachten- 08 Energieeffizienzfestlegungen des BundesHinweis:Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausdrücklich ausgeschlossen, soweit nicht mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen die sämtliche veröffentlichte Teilnahmebedingungen erfüllen.Datenschutzhinweis:Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen nach Art.6 Abs.1b EU-DSGVO zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen und / oder zur Erfüllung des Vertrages (Projektaufgabe). Gemäß Art. 13 EU-DSGVO erheben wir zu diesem Zweck personengebundene Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind (z.B. Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Berufsstandsnachweis, Qualifikationsabschlüsse, Weiterbildungsnachweise, ...).Jeder Teilnehmer erklärt mit seiner Unterschrift, dass er zur Weitergabe der personenbezogenen Beschäftigtendaten berechtigt ist bzw. die betroffenen Personen in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt haben.Jeder Teilnehmer willigt durch seine Unterschrift ein, dass seine personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit diesem Vorhaben in Form einer automatisierten Datei geführt werden. Eine Datenübermittlung an Dritte erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen nur im Rahmen der Erfüllung der Projektaufgabe / des Vertrages. Eine Benutzung der Daten über den Rahmen des Projektes / Vertrages hinaus erfolgt nicht. Nach Entfallen des jeweiligen Verarbeitungs- bzw. Nutzungszweckes sowie der Abgeltung gegenseitiger Ansprüche gelten einschlägige Aufbewahrungs- und Haftungsfristen. Nach Ablauf dieser gesetzlichen Fristen erfolgt die Löschung bzw. Vernichtung der Daten.Sie können jederzeit gemäß Art. 21 der EU-DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer betreffenden personenbezogenen Daten einlegen.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen...”
Text
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 03.12.2021 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal als Downloadangebot am 22.11.2021, 29.11.2021 und 06.12.2021 zur Verfügung gestellt.Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 13.12.2021 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal als elektronisches Textdokument zu senden. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Wertungskriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.Die Aufforderung zur Abgabe eines Stegreifentwurfs an bis zu 5 Teilnehmer, einschl. Versendung der entsprechenden Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 20.01.2022 vorgesehen. Mit der Versendung dieser Verdingungsunterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer für die Entwicklung des geforderten Lösungsansatzes eine detaillierte Aufgabenstellung, Arbeitsgrundlagen und die verbindlichen Beurteilungskriterien für die Wertung der Stegreifentwürfe. Schwerpunkte der Stegreifaufgabe bilden das Funktions-/ Grundrisskonzept, der Nachhaltigkeitsansatz und die Gebäudehülle. Für die Beurteilung der Stegreifentwürfe werden unabhängige Fachberater mit Preisgerichtserfahrung (2 Architekten, 1 Experte für Nachhaltigkeit) hinzugezogen.Der angebotene Lösungsansatz muss zwingend im vorgegebenen Kostenrahmen realisiert werden können. Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 28.01.2022 geplant. Die Leistungen für die Erarbeitung eines Stegreifentwurfes werden je Bewerber/Team mit 11.000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer vergütet. Die Vergütung erfolgt als Pauschale. Die Entwurfsverfasser übertragen mit Einreichung der Unterlagen die Rechte auf Erstveröffentlichung, unter Namensnennung des Verfassers auf die Vergabestelle. Die Urheberrechte der Entwurfverfasser bleiben dabei unberührt. Für die Bearbeitung der Stegreifentwürfe steht ein Zeitrahmen von ca. max. 5 Wochen zur Verfügung. Schlusstermin für die Einreichung der Stegreifentwürfe ist der 28.02.2022 (Posteingang/ Poststempel). Die Präsentation der ausgewählten Stegreifentwürfe (1. Angebotsstufe) durch die Entwurfsverfasser ist für den 16.03.2022 in Weimar geplant.Die Verhandlungsgespräche (2. Angebotsstufe) mit 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 12.04.2022 in Weimar geplant. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:- 01 Bekanntmachung- 02 ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext- 03 Bewerbungsbogen- 04 Entwurf Auftrags-/Vertragsbedingungen - 05 Vorlage Architektenvertrag KSW_HOAI 2021- 06 nicht belegt - 07 Baugrundgutachten- 08 Energieeffizienzfestlegungen des BundesHinweis:Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausdrücklich ausgeschlossen, soweit nicht mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen die sämtliche veröffentlichte Teilnahmebedingungen erfüllen.Datenschutzhinweis:Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen nach Art.6 Abs.1b EU-DSGVO zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen und / oder zur Erfüllung des Vertrages (Projektaufgabe). Gemäß Art. 13 EU-DSGVO erheben wir zu diesem Zweck personengebundene Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind (z.B. Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Berufsstandsnachweis, Qualifikationsabschlüsse, Weiterbildungsnachweise, ...).Jeder Teilnehmer erklärt mit seiner Unterschrift, dass er zur Weitergabe der personenbezogenen Beschäftigtendaten berechtigt ist bzw. die betroffenen Personen in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt haben.Jeder Teilnehmer willigt durch seine Unterschrift ein, dass seine personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit diesem Vorhaben in Form einer automatisierten Datei geführt werden. Eine Datenübermittlung an Dritte erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen nur im Rahmen der Erfüllung der Projektaufgabe / des Vertrages. Eine Benutzung der Daten über den Rahmen des Projektes / Vertrages hinaus erfolgt nicht. Nach Entfallen des jeweiligen Verarbeitungs- bzw. Nutzungszweckes sowie der Abgeltung gegenseitiger Ansprüche gelten einschlägige Aufbewahrungs- und Haftungsfristen. Nach Ablauf dieser gesetzlichen Fristen erfolgt die Löschung bzw. Vernichtung der Daten.Sie können jederzeit gemäß Art. 21 der EU-DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer betreffenden personenbezogenen Daten einlegen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 226-595853 (2021-11-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 702818.41 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Zielstellung "Konzentration der Arbeitsbereiche der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar (KSW)" soll in der Ettersburger Straße 63 in Weimar ein entsprechender Erweiterungsbau am zentralen Museumsdepot der KSW errichtet werden. Hier sollen die Kunstgüter der Graphischen Sammlungen entsprechend ihrer konservatorischen Erfordernisse in einem Depot untergebracht werden. Das Grundstück befindet sich "in zweiter Reihe" hinter dem Gebäudekomplex der "Redoute" (Außenstandort des DNT), ist jedoch durch eine eigene Zufahrt erreichbar. Im nördlichen Grundstücksbereich wurde in den Jahren 2011-2013 bereits ein Werkstatt- und Depotgebäude mit einer BGF von ca. 6.859 m² errichtet. Die KSW beabsichtigt nun, dieses bestehende Zentrale Museumsdepot (ZMD) um ein Erweiterungsgebäude für die Belange der "Graphischen Sammlungen" mit einer erforderlichen BGF von 3.100 m² als vier- bis fünfgeschossiges Gebäude zu erweitern. Im bestehenden Gebäude befinden sich definierte "Andockpunkte" von denen aus die Erweiterung vorgenommen werden kann. Diese befinden sich an der südlichen Gebäudeflanke des Bestandsgebäudes. Neben den Depots sollen die Restaurierungswerkstatt, die Ausstellungsvorbereitung, ein Labor- und Analysebereich sowie die Kustodie der Graphischen Sammlungen im geplanten Erweiterungsbau ihren Platz finden. Wichtige Arbeiten an und mit den Graphischen Sammlungen sollen auch im bestehenden Hauptgebäude des ZMD durchgeführt werden, daher kommt der organisatorischen Verbindung und engen Verzahnung beider Gebäude große Bedeutung zu. Transportwege der Kunstgüter zu Zwecken der Restaurierung oder Forschung sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Als ein Ergebnis der Planung wird eine klare Trennung von öffentlichen und nicht öffentlichen Bereichen erwartet, hierbei sind insbesondere die Sicherheitsanforderungen zu beachten und das Sicherheitssystem des Bestandsgebäudes in den Erweiterungsbau zu integrieren. Zusätzlich soll Depot- und Lagerfläche für weitere Abteilungen der Klassik Stiftung Weimar geschaffen werden. Auch die Option einer perspektivischen Erweiterbarkeit des Neubaus um einen weiteren Anbau für das Zentrale Depot der KSW soll im Planungsprozess berücksichtigt werden. Von der KSW wird ein hoher Anspruch an die ökologische Nachhaltigkeit des Gebäudes gestellt. Dieser besteht gleichbedeutend für die Bau- und Nutzungsphase. Es ist mindestens der EGB-Standard 40 (Effizienzgebäude Bund) zu erfüllen, es gelten die EEFB. In der Planung sind besondere Anforderungen in Bezug auf die hydrogeologische Situation (Schutz des Gebäudes gegen drückendes Wasser / Lösungsvorschlag zur Regenwasserableitung) zu beachten. Alle Erweiterungsarbeiten sollen im laufenden Nutzungsbetrieb des Zentralen Museumsdepots (ZMD) erfolgen. Insgesamt stehen für das Gesamtvorhaben Investitionskosten von ca. 8,15 Mio. € brutto (KG 200-600 DIN 276) zur Verfügung. Für die KG 300/400 DIN 276 wird hierbei von einem anteiligen Budget von 7,25 Mio. € brutto und für die KG 500 DIN 276 von 0,30 Mio. € brutto ausgegangen. Der veröffentlichte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welchen die jeweiligen Planungsleistungen in den einzelnen Leistungsbildern. Die Abgabe der Unterlagen für die genehmigungsfähige Planung (abgeschlossene LPH 4=ZBAU) ist für spätestens März 2023 avisiert. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Juli 2025 geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI inkl. untergeordnete Leistungen für Freianlagenplanung, Bauphysik sowie Brandschutzplanung. Die Beauftragung der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise, hierzu wird auf Pkt. II.2.11 dieses Dokuments verwiesen. Die Verhandlungen mit den Bietern erfolgen in diesem Verfahren in 2 Angebotsstufen (siehe hierzu ergänzend auch Punkt VI.3 der Bekanntmachung): - Stufe 1 - Stegreifentwurf mit bis zu 5 Teilnehmern zur Auswahl von 3 Bietern für die Angebotsstufe 2, - Stufe 2 - Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 Bietern zum Leistungs- und Kostenangebot. Von den Bewerbern der Teilnahmeantragsphase, die alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllt haben, werden bis zu 5 Bewerber anhand der veröffentlichten Wertungskriterien ausgewählt, gegen Vergütung einen qualifizierten Lösungsansatz (Stegreifentwurf) auf Grundlage einer detaillierten Aufgabenstellung einzureichen. Die Vergabestelle/ der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wettbewerbsergebnis Stegreifentwurf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Darstellung der internen Organisation/ des Planungsablaufs (Personalplanung für die einzelnen Leistungsbereiche HOAI/ Terminplanung)”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Projektbezogene Qualitätssicherung in der Planungsphase (Planungsqualität/ Terminsicherung/ Kostensicherung)”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Projektbezogene Qualitätssicherung in der Realisierungsphase (Baurealisierungsmanagement/ Inbetriebnahme/ Übergabe an Nutzer)”
Preis (Gewichtung): 10,00
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Die Vergabe erfolgt stufenweise für Planungsleistungen § 34 HOAI für die LPH 1 bis 9, Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 34 HOAI LPH 1 bis4. Geplante...”
Beschreibung der Optionen
Die Vergabe erfolgt stufenweise für Planungsleistungen § 34 HOAI für die LPH 1 bis 9, Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 34 HOAI LPH 1 bis4. Geplante 2. Stufe der Beauftragung: - § 34 HOAI LPH 5 bis 9. Die stufenweise Beauftragung der Projektstufen erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungser-gebnisses der Entwurfsplanung und soweit die Finanzmittel verfügbar sind. Ein Anspruch auf die Beauftra-gung der optionalen Leistungsphasen (2. Stufe der Beauftragung) besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich grundsätzlich das Recht vor, die Planungsaufgabe und den Planungsumfang in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Finanzmitteln durch die Vergabestelle jederzeit räumlich, baulich oder zeitlich modifiziert (vergrößern/verkleinern) und um weitere Maßnahmen zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.4/ II.2.4/ II.2.7. beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Die Beauftragung dieser weiteren Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 223-587404
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel:
“Zentrales Museumsdepot I Erweiterungsbau Graphische Sammlungen - Leistungen nach § 34 HOAI Gebäudeplanung”
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-14 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Studio Qwertz
Postanschrift: Oranienstraße 22
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10999
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30208472400📞
E-Mail: architektur@studioqwertz.com📧
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 702818.41 💰
“Der in Punkt V.2.4. angegebene Wert bezieht sich auf den gesamten Umfang der ausgeschriebenen Leistung.
In der ersten Stufe der Beauftragung wurde eine...”
Der in Punkt V.2.4. angegebene Wert bezieht sich auf den gesamten Umfang der ausgeschriebenen Leistung.
In der ersten Stufe der Beauftragung wurde eine Auftragswert in Höhe von 247.244,43 € ausgelöst.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 165-469604 (2022-08-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 702818.41 💰
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-26 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 702818.41 💰
Quelle: OJS 2022/S 165-469616 (2022-08-24)