Baumeisterarbeiten; Baustelleneinrichtung, Baugrube mit Wasserhaltung, Kanalarbeiten, Betonarbeiten; im wesentlichen Sichtbetonarbeiten SB3 und 4 nach DBV Merkblatt; Außenwände aus ILC – Beton (Infraleichtbeton <= 800 kg/m3, ZiE liegt vor); Bodenplatte tragend, Ortbetondecke über UG, Dachkonstruktion über EG teilweise als Rippendecke und als Tonnengewölbe; Massen zu den wichtigsten Leistungen: Aushub ca. 4.000 m3, Bodenplatte ca. 560 m2, Kelleraußenwände Schalung ca. 800 m2, Außenwände ILC Schalung ca. 550 m2, Ortbeton ILC ca. 400 m3, Rippendecke Schalung ca. 300 m2, Tonnengewölbe Schalung ca. 250 m2.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betonrohbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Baumeisterarbeiten; Baustelleneinrichtung, Baugrube mit Wasserhaltung, Kanalarbeiten, Betonarbeiten; im wesentlichen Sichtbetonarbeiten SB3 und 4 nach DBV Merkblatt; Außenwände aus ILC – Beton (Infraleichtbeton <= 800 kg/m3, ZiE liegt vor); Bodenplatte tragend, Ortbetondecke über UG, Dachkonstruktion über EG teilweise als Rippendecke und als Tonnengewölbe; Massen zu den wichtigsten Leistungen: Aushub ca. 4.000 m3, Bodenplatte ca. 560 m2, Kelleraußenwände Schalung ca. 800 m2, Außenwände ILC Schalung ca. 550 m2, Ortbeton ILC ca. 400 m3, Rippendecke Schalung ca. 300 m2, Tonnengewölbe Schalung ca. 250 m2.
Baumeisterarbeiten; Baustelleneinrichtung, Baugrube mit Wasserhaltung, Kanalarbeiten, Betonarbeiten; im wesentlichen Sichtbetonarbeiten SB3 und 4 nach DBV Merkblatt; Außenwände aus ILC – Beton (Infraleichtbeton <= 800 kg/m3, ZiE liegt vor); Bodenplatte tragend, Ortbetondecke über UG, Dachkonstruktion über EG teilweise als Rippendecke und als Tonnengewölbe; Massen zu den wichtigsten Leistungen: Aushub ca. 4.000 m3, Bodenplatte ca. 560 m2, Kelleraußenwände Schalung ca. 800 m2, Außenwände ILC Schalung ca. 550 m2, Ortbeton ILC ca. 400 m3, Rippendecke Schalung ca. 300 m2, Tonnengewölbe Schalung ca. 250 m2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betonrohbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Museen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Landsberg am Lech
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Baumeisterarbeiten für zweigeschossigen Museumsneubau, Grundfläche ca. 800 m2, im wesentlichen Betonarbeiten und Sichtbetonarbeiten in hoher Ausführungsqualität, für die Außenwand Verwendung von Infraleichtbeton (ILC – Beton) innen - und außenseitig als Sichtbeton, Sichtbetonqualitäten Wände und Decken SB3 und 4 nach DBV Merkblatt, Deckenkonstruktionen als Tonnengewölbe und auch als Rippendecke unterseitig in Sichtbetonqualität, Kellergeschoss in wu Bauweise unter Verwendung einer Frischbetonverbundfolie, Kelleraußenwände teilweise in Sichtbetonqualität, Erstellung von Sichtbetonmuster, Leistungen der Baustelleneinrichtung wie Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun, Aushub Baugrube, Wasserhaltung Pumpensumpf, Grundleitungen unterhalb Gebäude verlegen, Elektroeinlegearbeiten, Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten zur angrenzenden Bebauung, Massen zu den wichtigsten Leistungen: Aushub ca. 4.000 m3, Bodenplatte ca. 560 m2, Kelleraußenwände Schalung ca. 800 m2, Außenwände ILC Schalung ca. 550 m2, Ortbeton ILC ca. 400 m3, Rippendecke Schalung ca. 300 m2, Tonnengewölbe Schalung ca. 250 m2.
Baumeisterarbeiten für zweigeschossigen Museumsneubau, Grundfläche ca. 800 m2, im wesentlichen Betonarbeiten und Sichtbetonarbeiten in hoher Ausführungsqualität, für die Außenwand Verwendung von Infraleichtbeton (ILC – Beton) innen - und außenseitig als Sichtbeton, Sichtbetonqualitäten Wände und Decken SB3 und 4 nach DBV Merkblatt, Deckenkonstruktionen als Tonnengewölbe und auch als Rippendecke unterseitig in Sichtbetonqualität, Kellergeschoss in wu Bauweise unter Verwendung einer Frischbetonverbundfolie, Kelleraußenwände teilweise in Sichtbetonqualität, Erstellung von Sichtbetonmuster, Leistungen der Baustelleneinrichtung wie Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun, Aushub Baugrube, Wasserhaltung Pumpensumpf, Grundleitungen unterhalb Gebäude verlegen, Elektroeinlegearbeiten, Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten zur angrenzenden Bebauung, Massen zu den wichtigsten Leistungen: Aushub ca. 4.000 m3, Bodenplatte ca. 560 m2, Kelleraußenwände Schalung ca. 800 m2, Außenwände ILC Schalung ca. 550 m2, Ortbeton ILC ca. 400 m3, Rippendecke Schalung ca. 300 m2, Tonnengewölbe Schalung ca. 250 m2.
Dauer: 8 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftragsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1
Zusätzliche Informationen: Vertreter des Auftraggebers
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn merhr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auiftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn merhr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auiftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 241-695335 (2022-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn merhr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn merhr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: keine
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Carl-Orff-Stiftung
Postanschrift: Ziegelstadel 1
Postort: Dießen am Ammersee
Postleitzahl: 86911
Telefon: +49 88079474311📞
E-Mail: judith.janowski@orff.de📧
Fax: +49 8807-9474311 📠
Internetadresse: https://www.orff.de/institutionen/carl-orff-stiftung/🌏
Quelle: OJS 2023/S 071-217822 (2023-04-06)