2185: Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikationsmaßnahmen des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV)

Bundesministerium für Digitales und Verkehr

Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit führt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) einschließlich seines Geschäftsbereichs (GB) vielfältige Kommunikations- bzw. Informationsmaßnahmen durch. Grundlage dafür ist der verfassungsmäßige Auftrag, der Öffentlichkeit die Politik, Maßnahmen und Vorhaben der Bundesregierung darzulegen und zu erläutern. Information, Aufklärung und Bürgerservice stehen dabei im Vordergrund.
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Das BMDV beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einer Kommunikationsagentur zur strategischen Kommunikationsberatung sowie zur Entwicklung/Umsetzung von Kampagnen sowie sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen für den Zuständigkeitsbereich des BMDV abzuschließen.
Die Informationsmaßnahmen sollen durch zielgruppengerechte Ansprache verschiedenen Adressaten erreichen, so z.B. Bürger/innen, Multiplikatorinnen/Multiplikatoren, Stakeholder. Durch diese Maßnahmen soll neben der transparenten und nachvollziehbaren Information über Aufgaben, Aktivitäten, Maßnahmen und Ziele des BMDV auch die Akzeptanz des Bundesministeriums gestärkt werden. Gleichzeitig soll dabei die Relevanz einer innovativen Digital- und Verkehrspolitik aufgezeigt werden. Außerdem sollen Fachinformationen mit Bezug auf konkrete Maßnahmen wie Strategien des BMDV, Gesetzes- und Fördervorhaben des BMDV einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um bedarfsgerecht und seinem Informationsauftrag entsprechend zeitnah Informationsmaßnahmen entwickeln und durchführen zu können, benötigt das BMDV eine Kommunikationsagentur.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-01-17 Auftragsbekanntmachung
2022-03-24 Ergänzende Angaben
2022-09-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Referenznummer: 2185/L23
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit führt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) einschließlich seines Geschäftsbereichs (GB) vielfältige Kommunikations- bzw. Informationsmaßnahmen durch. Grundlage dafür ist der verfassungsmäßige Auftrag, der Öffentlichkeit die Politik, Maßnahmen und Vorhaben der Bundesregierung darzulegen und zu erläutern. Information, Aufklärung und Bürgerservice stehen dabei im Vordergrund. . Das BMDV beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einer Kommunikationsagentur zur strategischen Kommunikationsberatung sowie zur Entwicklung/Umsetzung von Kampagnen sowie sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen für den Zuständigkeitsbereich des BMDV abzuschließen. Die Informationsmaßnahmen sollen durch zielgruppengerechte Ansprache verschiedenen Adressaten erreichen, so z.B. Bürger/innen, Multiplikatorinnen/Multiplikatoren, Stakeholder. Durch diese Maßnahmen soll neben der transparenten und nachvollziehbaren Information über Aufgaben, Aktivitäten, Maßnahmen und Ziele des BMDV auch die Akzeptanz des Bundesministeriums gestärkt werden. Gleichzeitig soll dabei die Relevanz einer innovativen Digital- und Verkehrspolitik aufgezeigt werden. Außerdem sollen Fachinformationen mit Bezug auf konkrete Maßnahmen wie Strategien des BMDV, Gesetzes- und Fördervorhaben des BMDV einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um bedarfsgerecht und seinem Informationsauftrag entsprechend zeitnah Informationsmaßnahmen entwickeln und durchführen zu können, benötigt das BMDV eine Kommunikationsagentur.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvi.de 🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmdv.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=434706 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=434706 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 015-034405
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Regelung zur Anpassung der Vergütungsobergrenze: Der AG ist berechtigt, ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens eine neue Vergütungsobergrenze nach den folgenden Bestimmungen festzusetzen. a) Der Auftrag kann aus sachlichen, technischen, rechtlichen oder personellen Gründen nicht ohne Mehrbedarf ordnungsgemäß und vollständig erbracht werden und erfordert eine Änderung der Vergütungsobergrenze gem. § 10 Abs. (bitte ergänzen) dieses Vertrages. b) Die Gründe sind nachvollziehbar durch den AN zu dokumentieren und durch den AG gegenzuzeichnen. Sie können insbesondere vorliegen, wenn nach Vertragsschluss Umstände eingetreten sind, die einen höheren als den ursprünglich erwarteten Aufwand verursacht haben oder verursachen werden und diese Umstände keinem Vertragspartner zuzurechnen sind. c) Die Ermittlung des Mehrbedarfes erfolgt unter angemessener Berücksichtigung der seit Vertragsbeginn für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung erforderlich gewordenen Aufwände (Reise-, Personalkosten) und einer zwischen den Vertragspartnern abgestimmten realistischen Prognose des für eine mangelfreie Erfüllung voraussichtlich noch erforderlichen Mehrbedarfes. Die Höhe der neuen (angepassten) Vergütungsobergrenze wird aufgrund des so ermittelten Mehrbedarfs und der im Preisblatt angebotenen Pauschalfestpreise und Stundensätze festgesetzt. d) Auf Pauschalfestpreise finden diese Regelungen keine Anwendung. e) Im Übrigen gilt für die Anpassung der Vergütungsobergrenze das Schriftformerfordernis des § 18 Abs. (4) dieses Vertrages.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit führt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) einschließlich seines Geschäftsbereichs (GB) vielfältige Kommunikations- bzw. Informationsmaßnahmen durch. Grundlage dafür ist der verfassungsmäßige Auftrag, der Öffentlichkeit die Politik, Maßnahmen und Vorhaben der Bundesregierung darzulegen und zu erläutern. Information, Aufklärung und Bürgerservice stehen dabei im Vordergrund.
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Das BMDV beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einer Kommunikationsagentur zur strategischen Kommunikationsberatung sowie zur Entwicklung/Umsetzung von Kampagnen sowie sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen für den Zuständigkeitsbereich des BMDV abzuschließen.
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Die Informationsmaßnahmen sollen durch zielgruppengerechte Ansprache verschiedenen Adressaten erreichen, so z.B. Bürger/innen, Multiplikatorinnen/Multiplikatoren, Stakeholder. Durch diese Maßnahmen soll neben der transparenten und nachvollziehbaren Information über Aufgaben, Aktivitäten, Maßnahmen und Ziele des BMDV auch die Akzeptanz des Bundesministeriums gestärkt werden. Gleichzeitig soll dabei die Relevanz einer innovativen Digital- und Verkehrspolitik aufgezeigt werden. Außerdem sollen Fachinformationen mit Bezug auf konkrete Maßnahmen wie Strategien des BMDV, Gesetzes- und Fördervorhaben des BMDV einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um bedarfsgerecht und seinem Informationsauftrag entsprechend zeitnah Informationsmaßnahmen entwickeln und durchführen zu können, benötigt das BMDV eine Kommunikationsagentur.
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Geschätzter Gesamtwert: 30 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Aufgabenfeld umfasst insbesondere folgende Leistungen:
- Kontinuierliche strategische Kommunikationsberatung im Bereich der politischen Schwerpunktthemen des BMDV im Sinne der integrierten Kommunikation (Weiterentwicklung der Dachkommunikation, Unterstützung der kommunikativen Planung) sowie Evaluation bestehender Kommunikationsmaßnahmen.
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- Analyse, Konzeption und Umsetzung zielgruppengerechter Lösungen für Kampagnen und sonstige themenspezifisch zusammenhängende PR-Maßnahmen, z.B. Entwicklung eines Grobkonzeptes auf Basis einer strategischen Analyse bis zur Umsetzung der Maßnahme, Konzeption strategischer Empfehlungen für einen Kampagnen-Online-Auftritt und Umsetzung, Entwicklung und Umsetzung von Dialogformaten für Kampagnen, einer Content-Strategie und sowie einer Sozial Media-Strategie.
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Der Auftragnehmer muss bei den anstehenden Aufträgen jeweils einen multidisziplinären Ansatz sicherstellen. Die mittel- und langfristigen Kommunikationsstrategien des BMDV sind durch kreative Kampagnen, öffentlichkeitswirksame Maßnahmen und weitere Service- und Kommunikationsangebote umzusetzen. Dabei sind die dafür notwendigen Informationsmittel zu gestalten und zu produzieren und das Projektmanagement muss übernommen werden. Die Agentur als Auftragnehmerin soll mit ihrem Know-how und einem angemessen Personalumfang und -einsatz alle Dienstleistungen, die für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit des BMDV notwendig sind, aus einer Hand und mit einer Handschrift erbringen. Neben der umfassenden Kommunikationsberatung übernimmt die Auftragnehmerin im Rahmen der durchzuführenden Maßnahmen auch die Koordinierung von gegebenenfalls benötigten Unterauftragnehmer/innen, sorgt für die Abstimmung mit weiteren Beteiligten sowie die Ansprache von Dritten.
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Beispielsweise ist die Entwicklung und Umsetzung von kreativen Informationskampagnen und Kommunikationsstrategien, insbesondere zum Thema Verkehrssicherheit, Radverkehr, moderne Mobilität (z.B. Ladeinfrastruktur), Mobilfunk (z.B. Deutschland spricht über 5G), Schienenverkehr (z. B. Deutschlandtakt) umzusetzen. Dabei legt das BMDV hohen Wert auf eine zielgruppengerechte Öffentlichkeitsarbeit durch PR-Maßnahmen. Der Adressatenkreis der Maßnahme kann entsprechend der Themenstruktur des Ministeriums sehr unterschiedlich sein (z.B. Bürger und Bürgerinnen, Fachöffentlichkeit, Verwaltungen, Kommunen). Grundsätzlich ist die Implementierung der Maßnahmen in den Social-Media-Kanälen der jeweiligen Kampagnen und Aktionen zu leisten.
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Die Aufgabenbereiche der Rahmenvereinbarungen „Grafik“ sowie die Aufgabenbereiche der bestehenden Rahmenvereinbarungen „Veranstaltungen, Messen“ sowie „Internet" sind nicht Gegenstand dieses Auftrags.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 30 000 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann optional um insgesamt weitere zwei Jahre verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
- Der Auftrag kann optional um bis zu 2 Jahre verlängert werden.
- Regelung zur Anpassung der Vergütungsobergrenze: Der AG ist berechtigt, ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens eine neue Vergütungsobergrenze nach den folgenden Bestimmungen festzusetzen.
a) Der Auftrag kann aus sachlichen, technischen, rechtlichen oder personellen Gründen nicht ohne Mehrbedarf ordnungsgemäß und vollständig erbracht werden und erfordert eine Änderung der Vergütungsobergrenze gem. § 10 Abs. (bitte ergänzen) dieses Vertrages.
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b) Die Gründe sind nachvollziehbar durch den AN zu dokumentieren und durch den AG gegenzuzeichnen. Sie können insbesondere vorliegen, wenn nach Vertragsschluss Umstände eingetreten sind, die einen höheren als den ursprünglich erwarteten Aufwand verursacht haben oder verursachen werden und diese Umstände keinem Vertragspartner zuzurechnen sind.
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c) Die Ermittlung des Mehrbedarfes erfolgt unter angemessener Berücksichtigung der seit Vertragsbeginn für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung erforderlich gewordenen Aufwände (Reise-, Personalkosten) und einer zwischen den Vertragspartnern abgestimmten realistischen Prognose des für eine mangelfreie Erfüllung voraussichtlich noch erforderlichen Mehrbedarfes. Die Höhe der neuen (angepassten) Vergütungsobergrenze wird aufgrund des so ermittelten Mehrbedarfs und der im Preisblatt angebotenen Pauschalfestpreise und Stundensätze festgesetzt.
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d) Auf Pauschalfestpreise finden diese Regelungen keine Anwendung.
e) Im Übrigen gilt für die Anpassung der Vergütungsobergrenze das Schriftformerfordernis des § 18 Abs. (4) dieses Vertrages.
Zusätzliche Informationen:
Regelung zur Anpassung der Vergütungsobergrenze:
Der AG ist berechtigt, ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens eine neue Vergütungsobergrenze nach den folgenden Bestimmungen festzusetzen.
a) Der Auftrag kann aus sachlichen, technischen, rechtlichen oder personellen Gründen nicht ohne Mehrbedarf ordnungsgemäß und vollständig erbracht werden und erfordert eine Änderung der Vergütungsobergrenze gem. § 10 Abs. (bitte ergänzen) dieses Vertrages.
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b) Die Gründe sind nachvollziehbar durch den AN zu dokumentieren und durch den AG gegenzuzeichnen. Sie können insbesondere vorliegen, wenn nach Vertragsschluss Umstände eingetreten sind, die einen höheren als den ursprünglich erwarteten Aufwand verursacht haben oder verursachen werden und diese Umstände keinem Vertragspartner zuzurechnen sind.
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c) Die Ermittlung des Mehrbedarfes erfolgt unter angemessener Berücksichtigung der seit Vertragsbeginn für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung erforderlich gewordenen Aufwände (Reise-, Personalkosten) und einer zwischen den Vertragspartnern abgestimmten realistischen Prognose des für eine mangelfreie Erfüllung voraussichtlich noch erforderlichen Mehrbedarfes. Die Höhe der neuen (angepassten) Vergütungsobergrenze wird aufgrund des so ermittelten Mehrbedarfs und der im Preisblatt angebotenen Pauschalfestpreise und Stundensätze festgesetzt.
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d) Auf Pauschalfestpreise finden diese Regelungen keine Anwendung.
e) Im Übrigen gilt für die Anpassung der Vergütungsobergrenze das Schriftformerfordernis des § 18 Abs. (4) dieses Vertrages.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptsächlich am Sitz des Auftragnehmers und im BMDV Berlin, sowie gelegentlich am Standort weiterer Abrufberechtigter

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In diesem Abschnitt die Angaben aus der Tabelle EK I- Ausschlusskriterien eintragen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) DerBewerber hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.
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b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen.
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c) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-2.1.: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
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-2.2: Angabe von Untenehmensdaten
- Gesamtumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018 -2020)
Mindeststandards:
zu 2.1.: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
-- Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 Euro pauschal je Schadensfall,
Vorlage der Eigenerklärung wie zu 2.1 ausgeführt.
zu 2.2: Der Bewerber muss erklären, dass seine Gesamtumsatzerlöse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest jeweils 5,0 Mio. EUR pro Geschäftsjahr betragen.
(Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze zusammengerechnet. Sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- 3 Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 2019) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben.
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Bereiche/ Themenschwerpunkte:
- Planung und Durchführung von Kampagnen und sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen, insbesondere für Bundesbehörden.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
- zu 3:Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen.
Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen:
Es sind mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich
- der Planung und Durchführung von Kampagnen und sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen nachweisen.
- davon sind mindestens 2 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen bei Bundesbehörden belegen.
- Alle Teilbereiche müssen durch die Referenzprojekte nachgewiesen werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, erfolgt zweistufig:
1) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise auf die Erfüllung der Mindestanforderungen. Nur die Bewerber, die die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt III.1.2) und III.1.3) erfüllen, werden in die Bewertung der weiteren Eignungskriterien einbezogen.
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2) Bildung einer Platzierungsreihenfolge unter den geeigneten Bewerbern durch Bewertung der folgenden Eignungskriterien (Wertung) EK 3.1 bis 3.2:
- 3.1. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 2019) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben:
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Eine themenbezogene*) Kommunikationskampagne im Bereich einer Bundesbehörde, die drei verschiedene Kommunikationskanäle bediente (z.B. Plakat, Website,SocialMedia Event oder klassische Werbung, PR und Internet, etc.)
*) nicht produktbezogenen
- 3.2) Geeignete Referenzen (max. 3 pro Themenbereich) über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren (ab 2019) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
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Bereich/ Themenschwerpunkt:
Kommunikatonsmaßnahmen im Bereich der Verkehrsträger: Schiene, Wasser und Radverkehr
zu den Themenbereichen
- Verkehrssicherheit
- Mobiltiät der Zukunft (Infrastruktur, Alternative Antriebstechnologien, ÖPNV)
- Digitalisierung mit öffentlichen Partnern
Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet:
EK 3.1: 40 Gewichtungspunkte
EK 3.2: 60 Gewichtungspunkte
= 100 Gewichtungspunkte
Je Kriterium können 0 - 4 Bewertungspunkte erzielt werden. Das jeweilige Produkt aus den Gewichtungspunkten und den Bewertungspunkten pro Kriterium wird summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-03-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Z23 Servicestelle Vergabe
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=434706 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Frühjahr 2026
1) Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes werden nur die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
Angebote (Angaben zur Leistungsausführung, Preiskalkulationen o. ä.) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht vorzulegen (s. Bewerbungsbedingungen)
2) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des BMI www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung von Teilnahme- Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die E-Vergabe-Plattform. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info.
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3) Fragen der Bewerber sind über die E-Vergabe-Plattform des BMI (als registrierter Nutzer) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabe-Plattform des BMI an alle Bewerber versendet.
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4) Nachunternehmen haben auch eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Formblatt F-1) sowie die beabsichtigten Leistungsanteile im Verzeichnis der benannten Unternehmen (F-UA) abzugeben.
5) Die gemäß Ziffer II.2.9 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur Verhandlung eingeladen. Die Verhandlung erfolgt in mündlichen Einzelgesprächen, welche voraussichtlich in der 18./ 19. KW stattfinden (Angabe ohne Ge-währ).
6) Entsprechend § 41 Abs. 1 VgV werden die Vergabeunterlagen für die Angebotsphase nur veröffentlicht, soweit sie im Entwurf zum Zeitpunkt der europaweiten Auftragsbekanntmachung vorliegen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die aktuelle Rechtsprechung hin, wonach während des Teilnahmewettbewerbes den Bewerbern nur die Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden müssen, die erforderlich sind, um die Teilnahme an dem Vergabeverfahren durch Abgabe eines Teilnahmeantrages zu ermöglichen (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018, VII-Verg 26/18).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2022/S 015-034405 (2022-01-17)
Ergänzende Angaben (2022-03-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 062-164169
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 015-034405
ABl. S-Ausgabe: 62
Quelle: OJS 2022/S 062-164169 (2022-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 30 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 180-510292
ABl. S-Ausgabe: 180

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept zu AP 1 - Kommunikationsberatung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept zu AP 2 - Umsetzung von Kampagnen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept zu AP 2 Kreatividee für Messepräsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkenntnisse und Erfahrungen der verantwortlich eingesetzten Personen zu Kampagnen für Bundesbehörden
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-15 📅
Name: Scholz & Friends Berlin GmbH
Postanschrift: Litfaß-Platz 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 30 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2022/S 180-510292 (2022-09-14)