21D0449 - Südpfalz-Kaserne Germersheim Neubau / Anpassung Zentrum Ukft.-Bereich, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Versorgungstechnik) gem. Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2021

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Ministerium für Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau - ABB -, ver

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Die Leistungen des AN umfassen die Fachplanung / Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Versorgungstechnik), für Umbau-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen in den Leistungsphasen 2-9. Aufgrund von Eigenleistungen des AG entfallen Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen (LPH 4, 7, 9).
Neben Grundleistungen fallen folgende besondere Leistungen an:
- Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Abbruch/Neubau oder Umbau Geb. 18 und Geb. 19; Übertragung technischer Daten der Raumbücher in eine MS-Access-Datenbank; Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches; Erstellen Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Übergabe fortgeführter Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Erstellung Lüftungskonzept, inkl. Konzept zur Reinigung der Lüftungskanäle; Überwachung der Mängelbeseitigung
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Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes die ES-Bau, EW-Bau sowie die Unterlagen für das Kenntnisgabeverfahren.
Nach Freigabe der EW-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung und die Leistungsbeschreibung nach Stlb-Bau. Er wirkt bei der Vergabe mit, übernimmt die Objektüberwachung während der Ausführung und teilweise die Objektbetreuung.
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Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-03-25 Auftragsbekanntmachung
2022-08-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-03-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 21D0449
Kurze Beschreibung:
. Die Leistungen des AN umfassen die Fachplanung / Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Versorgungstechnik), für Umbau-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen in den Leistungsphasen 2-9. Aufgrund von Eigenleistungen des AG entfallen Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen (LPH 4, 7, 9). Neben Grundleistungen fallen folgende besondere Leistungen an: - Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Abbruch/Neubau oder Umbau Geb. 18 und Geb. 19; Übertragung technischer Daten der Raumbücher in eine MS-Access-Datenbank; Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches; Erstellen Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Übergabe fortgeführter Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Erstellung Lüftungskonzept, inkl. Konzept zur Reinigung der Lüftungskanäle; Überwachung der Mängelbeseitigung . Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes die ES-Bau, EW-Bau sowie die Unterlagen für das Kenntnisgabeverfahren. Nach Freigabe der EW-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung und die Leistungsbeschreibung nach Stlb-Bau. Er wirkt bei der Vergabe mit, übernimmt die Objektüberwachung während der Ausführung und teilweise die Objektbetreuung. .
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Germersheim 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Ministerium für Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau - ABB -, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Landau, vertreten durch d. Niederlassungsleitung
Postanschrift: Untertorplatz 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701-0 📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0ZF/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0ZF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 063-166113
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
. Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B . Angaben zur Verhandlung Der AG behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag auf Grundlage der mit dem Honorarangebot eingereichten Präsentationen zu vergeben, ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen. .
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des AN umfassen die Fachplanung / Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Versorgungstechnik), für Umbau-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen in den Leistungsphasen 2-9. Aufgrund von Eigenleistungen des AG entfallen Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen (LPH 4, 7, 9).
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Neben Grundleistungen fallen folgende besondere Leistungen an:
- Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Abbruch/Neubau oder Umbau Geb. 18 und Geb. 19; Übertragung technischer Daten der Raumbücher in eine MS-Access-Datenbank; Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches; Erstellen Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Übergabe fortgeführter Trinkwasser-Hygieneplan nach VDI 6023; Erstellung Lüftungskonzept, inkl. Konzept zur Reinigung der Lüftungskanäle; Überwachung der Mängelbeseitigung
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Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes die ES-Bau, EW-Bau sowie die Unterlagen für das Kenntnisgabeverfahren.
Nach Freigabe der EW-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung und die Leistungsbeschreibung nach Stlb-Bau. Er wirkt bei der Vergabe mit, übernimmt die Objektüberwachung während der Ausführung und teilweise die Objektbetreuung.
Der Auftrag umfasst die Planung der techn. Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Versorgungstechnik) für die Errichtung eines Wirtschaftsgebäudes für 900 Verpflegungsteilnehmer (Geb. 20), eines Lehrsaalgebäudes mit Lagerflächen (Geb. 18), sowie eines Trio-Gebäudes (Geb. 19) in der Südpfalz-Kaserne in Germersheim.
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Die Gebäude 18 (altes Sanitätsversorgungszentrum), 19 (Pfalz-Kasino), 20 (Wirtschaftsgebäude) und 46 (neues Sanitätsversorgungszentrum -> nicht Bestandteil dieser Maßnahme) befinden sich im Zentrum der Liegenschaft an einer hufeisenförmig verlaufenden Erschließungsstraße. Die Gebäude 18, 19, und 20 wurden in den 1960er Jahren errichtet.
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Nach Umzug des SanVZ in Gebäude 46 soll das Gebäude 18 zukünftig als Lehrsaal- und Lagergebäude und das Pfalz-Kasino als Trio-Gebäude dienen. Die Nutzung des Gebäudes 20 als Wirtschaftsgebäude bleibt bestehen.
Im Rahmen des liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes (LbAK) wurden 2019 die Flächen der Bestandsgebäude 18, 19 u. 20 analysiert und mit dem Raumbedarf der Bundeswehr abgeglichen. Das LbAK kommt hierbei zu folgendem Ergebnis:
Gebäude 18: Der Raumbedarf beträgt ca. 1.289 m². Eine Unterbringung von Lehrsälen im Bestandsgebäude erscheint möglich, wird jedoch als kostenintensiv eingeschätzt. Die Errichtung eines bedarfsgerechten Neubaus wird als wirtschaftlichere Maßnahme empfohlen.
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Gebäude 19: Der Raumbedarf beträgt ca. 1.580 m². Dem Bestandsgebäude mit ca. 1.007 m² fehlen somit ca. 573 m². Ein Umbau- und Anbau erscheint wirtschaftlicher, als ein Ersatzneubau.
Gebäude 20: Der Raumbedarf beträgt ca. 1.763 m². Das Bestandsgebäude mit ca. 3.668 m² weist somit einen Flächenüberhang von ca. 1.905 m² auf. Ein Ersatzneubau gilt als wirtschaftlichste Lösung.
Das Ergebnis Abbruch/Neubau für Gebäude 20 ist eindeutig. Die zu den Gebäuden 18 u. 19 erfolgten Variantenuntersuchungen Umbau/Anbau oder Abbruch/Neubau zur Deckung des Raumbedarfs sollen vor Erstellung der ES-Bau durch eine erneute Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aktualisiert und fortgeschrieben werden. Die ES-Bau sowie die weitere Planung sind auf Grundlage der hieraus resultierenden, wirtschaftlichsten Variante gemäß Musterplanungen d. Bundeswehr zu erstellen.
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Grundlage für die Planung sind das LbAK, die ES-Bau Teil I-IV, sowie die Musterplanungen der Bundeswehr. Die Kostenobergrenze von brutto 20,72 Mio. Euro (KG 200-600) ist dabei zu beachten. Für die Errichtung des Wirtschaftsgebäudes ist die zuständige Leitstelle des BMVg, hier die Landesbaudirektion München, miteinzubinden.
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Die Gebäude sind gemäß der Vorgaben des GEG (GebäudeEnergieGesetz) zu errichten. Bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung der Gebäude ist eine niederschwellige Umsetzung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) zu berücksichtigen.
Anlagengruppen 1,2,3:
Sämtliche techn. Anlagen sind nach aktuellen DIN-VDE-Normen, in Anlehnung an die AMEV-Richtlinien sowie nach den bundeswehrspezifischen Vorschriften zu planen.
Die Medienanbindungen (Wasser/Abwasser/Nahwärme) sind zu prüfen und ggfs. anzupassen.
Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt jeweils über eine Übergabestation, die über das Nahwärmenetz durch die Heizzentrale der Kaserne gespeist wird.
Die Gebäude werden mit Heizkörpern ausgestattet.
Für die Lüftungsanlagen der Gebäude ist jeweils ein Lüftungskonzept zu entwickeln.
Bei der Planung Wirtschaftsgebäude und Triogebäude ist die Planungshilfe für Wirtschafts- und Betreuungsgebäude der Bundeswehr anzuwenden.
Gebäude 18:
Das Lehrsaalgebäude erhält auf beiden Etagen Sanitäranlagen für Damen und Herren.
Im EG befindet sich ein Barrierefreies WC unisex.
Stat. Heizflächen sind als Wandheizkörper auszuführen.
Lehrsäle werden über eine Zu- und Abluftanlage versorgt.
Gebäude 19:
Im Triogebäude erhalten sowohl die Gäste als auch das Personal Sanitäranlagen.
Das Personal erhält jeweils ein Wasch- und Duschraum für Damen und Herren.
Stat. Heizflächen sind als Wandheizkörper auszuführen, im Küchenbereich sind Hygieneheizkörper vorzusehen.
Bei der Planung der Küchenlüftung müssen die Vorschriften für Küchenlüftung und die Vorgaben der Planungshilfe Wirtschafts- und Betreuungsgebäude eingehalten werden.
Bei der Einplanung einer Wärmerückgewinnung in der Lüftungsanlage Küche ist vorzugsweise ein KVS-System vorzusehen.
Die Lüftungsanlage muss mit der Küchenabluftdecke kompatibel und mit dem Errichter abgestimmt sein.
Die Betreuungsbereiche werden über eine Zu- und Abluftanlage versorgt.
Gebäude 20:
Im Wirtschaftsgebäude erhalten sowohl die Gäste als auch das Personal Sanitäranlagen.
Die Lüftungsanlage muss mit der Küchenabluftdecke kompatibel sein und mit dem Errichter abgestimmt sein.
Der Speisesaal wird über eine Zu- und Abluftanlage versorgt.
In LPH 8 sind die techn. Daten der Raumbücher in eine MS-Access-Datenbank gemäß Vorgaben zu übertragen.
Zur Erneuerung der Medienversorgung der Liegenschaft wird ein Baulogistiker eingeschaltet. Die Maßnahme zur Errichtung der Gebäude 18-20 muss in der Logistikplanung mitaufgenommen werden. Daher ist entsprechende Zuarbeit und Abstimmung mit dem Baulogistiker zwingend erforderlich.
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Auf Grund der Komplexität der Maßnahme soll der Datenaustausch über den Projektraum Conclude erfolgen.
Es ist vorgesehen die ES-Bau spätestens Mitte April 2023 beim Maßnahmenträger zur Prüfung einzureichen. Der Baubeginn soll spätestens im Mai 2025, die Bauübergabe im November 2028 erfolgen.
Dauer: 84 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich vor, aufgrund der Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen die Gebäude 18 und 19 entweder zu Sanieren bzw. Umzubauen oder Rückzubauen und durch Neubauten zu ersetzen.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt:
Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphase 2. Es ist beabsichtigt die weiteren o.g. Leistungen stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
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Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B
Angaben zur Verhandlung
Der AG behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag auf Grundlage der mit dem Honorarangebot eingereichten Präsentationen zu vergeben, ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Germersheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 3 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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Mindeststandards:
Als Mindeststandards werden gefordert:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000,- EUR für Personenschäden und von mind. 1.000.000,- EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Der allgemeine Mindestjahresumsatz (brutto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 225.000,- EUR pro Jahr betragen und der spezifische Mindestumsatz brutto im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Versorgungstechnik gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 150.000,- EUR pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fachkräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
- der Projektleiter (PL),
- der Bauleiter (BL),
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren ( Beginn ab 01.01.2012) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
- Kurzbezeichnung der Baumaßnahme
- Auftraggeber mit Name und Anschrift
- Bruttogeschossfläche (BGF nach DIN 277)
- Schwierigkeitsgrad (Honorarzone)
- erbrachte Leistungsphasen
- Leistungszeitraum (von/bis)
- Rechnungswert (Honorar, netto)
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Beschäftigten in der Fachrichtung Versorgungstechnik ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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Mindeststandards:
Der PL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master bzw. Bachelor) der Fachrichtung Versorgungstechnik und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in dieser Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der BL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) der Fachrichtung Versorgungstechnik und eine Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren in der Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Für die Referenzobjekte gelten folgende Mindestanforderungen:
Bewerber/ das Unternehmen
Wertungskriterium 1:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 2,3 und 5-8 gem. § 55 HOAI) der Versorgungstechnik (AnlGr. 1, 2 und 3) für den Neubau eines Wirtschaftsgebäudes der Bundeswehr / Truppenküche, einer Großküche mit Speiseraum oder einer Mensa mit mind. 1.000 qm BGF. Schwierigkeitsgrad der AnlGr. 1, 2 u. 3: mind. Honorarzone II.
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Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
Wertungskriterium 2:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 2,3 und 5-8 gem. § 55 HOAI) der Versorgungstechnik (AnlGr. 1, 2 und 3) für den Neubau eines Lehrsaalgebäudes mit mind. 750 qm BGF. Schwierigkeitsgrad der AnlGr. 1, 2 u. 3: mind. Honorarzone II.
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Projektleiter (PL)
Wertungskriterium:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 2,3 und 5-8 gem. § 55 HOAI) der Versorgungstechnik (AnlGr. 1, 2 und 3) für den Neubau eines Wirtschaftsgebäudes der Bundeswehr / Truppenküche, einer Großküche mit Speiseraum oder einer Mensa mit mind. 1.000 qm BGF. Schwierigkeitsgrad der AnlGr. 1, 2 u. 3: mind. Honorarzone II.
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Bauleiter (BL)
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6 - 8 gem.§ 55 HOAI) der Versorgungstechnik (AnlGr. 1, 2 und 3) für den Neubau eines Wirtschaftsgebäudes der Bundeswehr / Truppenküche, einer Großküche mit Speiseraum oder einer Mensa mit mind. 1.000 qm BGF. Schwierigkeitsgrad der AnlGr. 1, 2 u. 3: mind. Honorarzone II.
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Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fachkräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
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Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 "Anlage Staatenliste".) Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG und § 32 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der
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Fachkräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle
Dokumente URL: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0ZF/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1).Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BGen sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
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Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) www.vergabe.rlp.de einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
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Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP www.vergabe.rlp.de zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
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6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP www.vergabe.rlp.de.
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY0ZF

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 51123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB-
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131140880 📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de 📧
Fax: +49 61311408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2022/S 063-166113 (2022-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 476 575 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 169-479363
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 063-166113
ABl. S-Ausgabe: 169

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-29 📅
Name: WPW RHEIN-NECKAR GmbH
Postort: Speyer
Land: Deutschland 🇩🇪
Speyer, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 476 575 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY95C

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ziffer VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
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Quelle: OJS 2022/S 169-479363 (2022-08-30)