258417, Erweiterter Rohbau und Bahnsteig, Barrierefreier Ausbau U-Bahnhaltestelle Hudtwalckerstraße (HU)

Hamburger Hochbahn AG

Hauptmassen:
Erdbau: Bahnsteig: Aushub 1.300 m³, Abfuhr 1.000 t,
Baugrube: Oberboden 300 m³, Abfuhr 350 m³, Neu 300 m³
BE: 800 m³ Natursteingemisch
Abbruch: Pflaster 700 m², Bahnsteigkante 265 m, Beton 350 m³
Verbau: 110 t Stahl, 350 m Erdbohrungen, 145 m² Verbohlung, 140 m² Spritzbeton
Bahnsteigbau: Fertigteile BSK 42: 250 Stk, Betonstahl 13 t, Fundamente 140 m³
Beton: 271 m³ WU-Beton, 70 t Betonstahl
Trockenbau: 60 m² Decke, 115 m² Vorsatzschale
Fliesen: 135 m ² Wandfliesen
Werkstein: 90 m², 32 Stufen
Termine:
Baustart: 01.06.2022
Streckensperrung 1: 04.07.2022 – 07.09.2022
Bahnsteigneubau/ Dachsanierung/ Baugrube BfrA Zugang: bis 05.09.2022
Rohbau Barrierefreier Zugang: 08.09.2022 – 13.04.2023
Streckensperrung 2: 03.04.2023 – 21.04.2023
Wiedereinbau Gleis, Bahnsteig und Bahnsteigdach: bis 28.04.2023
Ausbau Barrierefreier Zugang: ab 27.03.2023
Fertigstellung aller Leistungen: 18.09.2023

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-01-26 Auftragsbekanntmachung
2022-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-01-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betonrohbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Hauptmassen: Erdbau: Bahnsteig: Aushub 1.300 m³, Abfuhr 1.000 t, Baugrube: Oberboden 300 m³, Abfuhr 350 m³, Neu 300 m³ BE: 800 m³ Natursteingemisch Abbruch: Pflaster 700 m², Bahnsteigkante 265 m, Beton 350 m³ Verbau: 110 t Stahl, 350 m Erdbohrungen, 145 m² Verbohlung, 140 m² Spritzbeton Bahnsteigbau: Fertigteile BSK 42: 250 Stk, Betonstahl 13 t, Fundamente 140 m³ Beton: 271 m³ WU-Beton, 70 t Betonstahl Trockenbau: 60 m² Decke, 115 m² Vorsatzschale Fliesen: 135 m ² Wandfliesen Werkstein: 90 m², 32 Stufen Termine: Baustart: 01.06.2022 Streckensperrung 1: 04.07.2022 – 07.09.2022 Bahnsteigneubau/ Dachsanierung/ Baugrube BfrA Zugang: bis 05.09.2022 Rohbau Barrierefreier Zugang: 08.09.2022 – 13.04.2023 Streckensperrung 2: 03.04.2023 – 21.04.2023 Wiedereinbau Gleis, Bahnsteig und Bahnsteigdach: bis 28.04.2023 Ausbau Barrierefreier Zugang: ab 27.03.2023 Fertigstellung aller Leistungen: 18.09.2023
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betonrohbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Straßenbahnhaltestellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburger Hochbahn AG
Postanschrift: Steinstraße 20
Postleitzahl: 20095
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://hochbahn.de 🌏
E-Mail: mathias.klatt@hochbahn.de 📧
Fax: +49 403288-2138 📠
URL der Dokumente: https://www.screencast.com/t/wC8oWsgeh 🌏
URL der Teilnahme: https://www.screencast.com/t/wC8oWsgeh 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-26 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-31 📅
Datum des Beginns: 2022-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 021-053158
ABl. S-Ausgabe: 21
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsaufforderung / Ausschreibung erfolgt nach der Prüfung der Teilnahmeanträge an die qualifizierten Bewerber.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hauptmassen:
Erdbau: Bahnsteig: Aushub 1.300 m³, Abfuhr 1.000 t,
Baugrube: Oberboden 300 m³, Abfuhr 350 m³, Neu 300 m³
BE: 800 m³ Natursteingemisch
Abbruch: Pflaster 700 m², Bahnsteigkante 265 m, Beton 350 m³
Verbau: 110 t Stahl, 350 m Erdbohrungen, 145 m² Verbohlung, 140 m² Spritzbeton
Bahnsteigbau: Fertigteile BSK 42: 250 Stk, Betonstahl 13 t, Fundamente 140 m³
Beton: 271 m³ WU-Beton, 70 t Betonstahl
Trockenbau: 60 m² Decke, 115 m² Vorsatzschale
Fliesen: 135 m ² Wandfliesen
Werkstein: 90 m², 32 Stufen
Termine:
Baustart: 01.06.2022
Streckensperrung 1: 04.07.2022 – 07.09.2022
Bahnsteigneubau/ Dachsanierung/ Baugrube BfrA Zugang: bis 05.09.2022
Rohbau Barrierefreier Zugang: 08.09.2022 – 13.04.2023
Streckensperrung 2: 03.04.2023 – 21.04.2023
Wiedereinbau Gleis, Bahnsteig und Bahnsteigdach: bis 28.04.2023
Ausbau Barrierefreier Zugang: ab 27.03.2023
Fertigstellung aller Leistungen: 18.09.2023
Die Haltestelle Hudtwalckerstraße ist Bestandteil der Linie U1 und liegt im Stadtteil
Winterhude im Bezirk Hamburg - Nord. Die Haltestelle liegt auf einem Damm und befindet sich am Kreuzungsbereich der Hudtwalckerstraße und Bebelallee.
Die Erreichbarkeit des Bahnsteiges erfolgt über eine zweiseitig zugängige Schalterhalle im benannten Kreuzungsbereich. Bislang ist die Erschließung des Bahnsteiges nur über einen Treppenlauf möglich.
Die Gleisführung zwischen den Haltestellen Hudtwalkerstraße und der nördlich gelegenen Haltestelle Lattenkamp verläuft parallel zur Bebelallee. Zwischen dem Bahndamm und der Bebelallee ist ein öffentlicher denkmalgeschützter Grünzug angelegt, in dessen Verlängerung sich in unmittelbarer Nähe zum Haltestelleneingangsbereich eine StadtRAD-Entleihstation befindet.
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Die Haltestelle wird täglich von ca. 13.100 Fahrgästen genutzt (Stand 2013)
Für den barrierefreien Zugang wird eine neue Schalterhalle seitlich in den Bahndamms getrieben (Tunnelbauwerk), die von der denkmalgeschützten Bestandsschalterhalle losgelöst ist. Die Erschließung der neuen barrierefreien Schalterhalle in Straßenebene erfolgt über den Ausbau der bestehenden Wege im Bereich der öffentlichen Grünanlage.
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Von der neuen barrierefreien Schalterhalle ausgehend wird die Straßenebene über eine ergänzende Treppe und eine Aufzuganlage mit der Bahnsteigebene verbunden.
Der Bahnsteig wird im Zuge einer Erneuerung vollerhöht und in den Längen den aktuellen Anforderungen angepasst. Das denkmalgeschützte Bahnsteigdach wird im Bauzustand teilweise abgebaut und nach Anpassung an den barrierefreien Zugang angepasst wiedererrichtet. Die Grundkonstruktionen des Bahnsteigdaches wird instandgesetzt und die Holzkonstruktionen sowie die Dachdichtungen denkmalgerecht erneuert. Parallel zum Bahnsteigneubau werden die Gleisanlagen saniert und in weiten Teilen erneuert.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Kopie Auszug Berufsregister oder Handelsregister, (Ausschlusskriterium);
2. Kopie Auszug Gewerbezentralregister, nicht älter als 12 Monate (Ausschlusskriterium);
3. Bescheinigungen (jeweils nicht älter als 12 Monate) des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft als Nachweis der vollständigen Entrichtung von Steuern, Beiträgen und Abgaben,(Ausschlusskriterium);
4. Eigenerklärung, das gegen das Unternehmen kein Verfahren gemäß § 123-124 GWB (Insolvenzverfahren, Liquidation) beantragt, eröffnet oder eingeleitet worden ist, (Ausschlusskriterium);
5. Eigenerklärung, dass keine geschäftsführende Person gem. § 123-124 GWB rechtskräftig verurteilt worden ist. (Ausschlusskriterium);
Methoden mit denen die Erfüllung der einzelnen Anforderungen überprüft wird:
1. Schriftlicher Nachweis ( Auszug )
2. Schriftlicher Nachweis ( Auszug )
3. Schriftlicher Nachweis
4. Schriftliche Eigenerklärung
5. Schriftliche Eigenerklärung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio EUR
pro Schadensfall (Ausschlusskriterium).
2. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle deutsch sprechendes Schlüsselpersonal (Projektleiter, Bauleiter und
Polier) eingesetzt wird (Ausschlusskriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachfolgende Unterlagen sind vom Bewerber oder dem gebundenen NU einzureichen.
1) Kopie Herstellerqualifikation für Schweißarbeiten gültige Bescheinigung nach DIN EN 1090 Ausführungsklasse EXC3 (Ausschlusskriterium).
2) Drei Referenzen für die Realisierung von vergleichbaren Baumaßnahmen ((Um)-Bau von Bahnhaltestellen) aus den letzten 7 Jahren mit einem Auftragsvolumen von >1.500.000 € netto (Ausschlusskriterium).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Im Verhandlungsverfahren werden nur Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die im Teilnahmewettbewerb ihre Eignung nachgewiesen haben. Der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber: siehe Pkt.IV.2.2.
Alle geforderten Angaben und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vollständig unter https://www.myorder.rib.de (dort suchen nach: 258417) einzustellen. Ein Verweis z. B. auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Die Angaben und Nachweise entsprechend den Punkten
III.1.1), III.1.2) und III.1.3) sind nach o.g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt.
III1.1), III.1.2) und III.1.3) sind auch für alle Beteiligten einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft fachlich bezogen auf den jeweiligen zu erbringenden Leistungsteil einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: s. Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bietergemeinschaften haben mit Angebotsabgabe eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bietergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der die verbindliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsgeschäftlich vertritt,
— in der die Zuweisung der Leistungsanteile der einzelnen Mitglieder ausgewiesen ist,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit Angebotsabgabe eingereicht oder ist diese nicht von allen
Mitgliedern im Original unterschrieben, wird die betreffende Bietergemeinschaft vom Vergabeverfahren ausgeschlossen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 50
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-03-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Baueinkauf
Adresse des Käuferprofils: https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Unternehmen/Lieferantenbereich/bauausschreibungen 🌏
Dokumente URL: https://www.screencast.com/t/wC8oWsgeh 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen - Amt für Verwaltung, Recht und Beteiligungen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042840-3230 📞
Fax: +49 4042794-0997 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einemNachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB istder Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
Postanschrift: Place Madou/Madouplein 1
Postort: Brüssel
Postleitzahl: 1210
Land: Belgien 🇧🇪
Telefon: +32 2991111 📞
Fax: +32 2950138 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 021-053158 (2022-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hauptmassen: Erdbau: Bahnsteig: Aushub 1.300 m³, Abfuhr 1.000 t, Baugrube: Oberboden 300 m³, Abfuhr 350 m³, Neu 300 m³ BE: 800 m³ Natursteingemisch Abbruch: Pflaster 700 m², Bahnsteigkante 265 m, Beton 350 m³ Verbau: 110 t Stahl, 350 m Erdbohrungen, 145 m² Verbohlung, 140 m² Spritzbeton Bahnsteigbau: Fertigteile BSK 42: 250 Stk, Betonstahl 13 t, Fundamente 140 m³ Beton: 271 m³ WU-Beton, 70 t Betonstahl Trockenbau: 60 m² Decke, 115 m² Vorsatzschale Fliesen: 135 m ² Wandfliesen Werkstein: 90 m², 32 Stufen Termine: Baustart: 01.06.2022 Streckensperrung 1: 04.07.2022 – 07.09.2022 Bahnsteigneubau/ Dachsanierung/ Baugrube BfrA Zugang: bis 05.09.2022 Rohbau Barrierefreier Zugang: 08.09.2022 – 13.04.2023 Streckensperrung 2: 03.04.2023 – 21.04.2023 Wiedereinbau Gleis, Bahnsteig und Bahnsteigdach: bis 28.04.2023 Ausbau Barrierefreier Zugang: ab 27.03.2023 Fertigstellung aller Leistungen: 18.09.2023
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 403288-2978 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 094-260734
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 021-053158
ABl. S-Ausgabe: 94

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erdbau: Bahnsteig: Aushub 1.300 m³, Abfuhr 1.000 t,
Abbruch: Pflaster 700 m², Bahnsteigkante 265 m, Beton 350 m³
Verbau: 110 t Stahl, 350 m Erdbohrungen, 145 m² Verbohlung, 140 m² Spritzbeton
Bahnsteigbau: Fertigteile BSK 42: 250 Stk, Betonstahl 13 t, Fundamente 140 m³
Beton: 271 m³ WU-Beton, 70 t Betonstahl
Trockenbau: 60 m² Decke, 115 m² Vorsatzschale
Fliesen: 135 m ² Wandfliesen
Werkstein: 90 m², 32 Stufen
Bahnsteigneubau/ Dachsanierung/ Baugrube BfrA Zugang: bis 05.09.2022
Die Haltestelle Hudtwalckerstraße ist Bestandteil der Linie U1 und liegt im Stadtteil
Winterhude im Bezirk Hamburg - Nord. Die Haltestelle liegt auf einem Damm und befindet sich am Kreuzungsbereich der Hudtwalckerstraße und Bebelallee.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-09 📅
Name: Jürgen Martens GmbH & Co. KG
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.hochbahn.de/ausschreibungen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 4042731-0499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
4 / 4
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit
einemNachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB
istder Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 094-260734 (2022-05-11)