In Burkina Faso existiert die Konformität der Ziele von nachhaltiger Entwicklung und des menschenrechtsorientierten Ansatzes für Dienstleistungen in der Sanitärversorgungskette fast nicht. Mangelnde Hygiene und unzureichende Sanitäreinrichtungen tragen zur Verschmutzung des Trinkwassers bei. Konflikte und Terrorakte führen zu regionalen Migrationsbewegungen der Bevölkerungen, wodurch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung weiter erschwert wird. Das sektorale Monitoring der nationalen und sektorale Entwicklungsstrategien ist mangelhaft und der sektorale Dialog ist ineffizient, was faktengestützte Entscheidungen zur Umsetzung dieser Strategien behindert. Die Dezentralisierungspolitik stärkt die Rolle der Gemeinden bei der bürgernahen Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Diesen Gebietskörperschaften mangelt es jedoch an fachlichen Kompetenzen und finanziellen Mitteln, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Der Klimawandel führt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge, die die Grundlage für die Trinkwasserversorgung in Burkina Faso bilden. Ineffiziente Wasserversorgungsnetze und der zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger für die Trinkwasserversorgung führen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen. Das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " der Deutschen Technischen Zusammenarbeit (GIZ) des Programms für Trinkwasser- und Sanitärversorgung (PEA) in Burkina Faso zielt darauf ab, die städtischen Dienstleistungen für Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu verbessern. Es kooperiert mit dem Ministerium für Trinkwasser und Sanitärversorgung, wird vom Bundes Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit 6,5 Millionen Euro finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es unterstützt die nationalen Programme zur Trinkwasserversorgung (PN-AEP), zur Abwasser- und Ausscheidungsreinigung (PN-AEUE) und zur Steuerung und Unterstützung (PPS) des Teilsektors Wasser- und Sanitärversorgung. Das Modul umfasst vier Handlungsfelder mit den jeweiligen Outputs: Output 1 zur Verbesserung zentraler Steuerungsinstrumente des Subsektors Wasser- und Sanitärversorgung unter Nutzung digitaler Technologie; Output 2 zur Verbesserung der Grundlagen für den breitenwirksamen Ausbau der dezentralen Sanitärversorgung; Output 3 Stärkung der kommunalen Bauherrschaft in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung und Output 4 zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der ONEA im Hinblick auf eine klimawandelresistente und kundenorientierte Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Zielgruppe des Projekts ist die städtische und stadtnahe Bevölkerung (ca. 180.000 Personen) der zehn geförderten Gemeinden, die sich auf die Regionen von "Boucle du Mouhoun" (Boromo, Dédougou,Toma und Tougan), Hauts-Bassins(Westen) (Houndé), Süd-Westen (Batié, Dano, Diébougou und Gaoua) und Centre-Nord (KAYA) verteilen. Durchführungspartner sind der städtische Trinkwasser- und Sanitärversorger (ONEA), die Zentral- und Regionaldirektionen des Ministeriums für Wasser- und Sanitärversorgung, die Sanitärbezirke sowie die zehn geförderten Gemeinden. Die Laufzeit des Moduls beträgt drei Jahre, vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung
Referenznummer: 81286013
Kurze Beschreibung:
In Burkina Faso existiert die Konformität der Ziele von nachhaltiger Entwicklung und des menschenrechtsorientierten Ansatzes für Dienstleistungen in der Sanitärversorgungskette fast nicht. Mangelnde Hygiene und unzureichende Sanitäreinrichtungen tragen zur Verschmutzung des Trinkwassers bei. Konflikte und Terrorakte führen zu regionalen Migrationsbewegungen der Bevölkerungen, wodurch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung weiter erschwert wird. Das sektorale Monitoring der nationalen und sektorale Entwicklungsstrategien ist mangelhaft und der sektorale Dialog ist ineffizient, was faktengestützte Entscheidungen zur Umsetzung dieser Strategien behindert. Die Dezentralisierungspolitik stärkt die Rolle der Gemeinden bei der bürgernahen Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Diesen Gebietskörperschaften mangelt es jedoch an fachlichen Kompetenzen und finanziellen Mitteln, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Der Klimawandel führt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge, die die Grundlage für die Trinkwasserversorgung in Burkina Faso bilden. Ineffiziente Wasserversorgungsnetze und der zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger für die Trinkwasserversorgung führen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen. Das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " der Deutschen Technischen Zusammenarbeit (GIZ) des Programms für Trinkwasser- und Sanitärversorgung (PEA) in Burkina Faso zielt darauf ab, die städtischen Dienstleistungen für Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu verbessern. Es kooperiert mit dem Ministerium für Trinkwasser und Sanitärversorgung, wird vom Bundes Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit 6,5 Millionen Euro finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es unterstützt die nationalen Programme zur Trinkwasserversorgung (PN-AEP), zur Abwasser- und Ausscheidungsreinigung (PN-AEUE) und zur Steuerung und Unterstützung (PPS) des Teilsektors Wasser- und Sanitärversorgung.
Das Modul umfasst vier Handlungsfelder mit den jeweiligen Outputs: Output 1 zur Verbesserung zentraler Steuerungsinstrumente des Subsektors Wasser- und Sanitärversorgung unter Nutzung digitaler Technologie; Output 2 zur Verbesserung der Grundlagen für den breitenwirksamen Ausbau der dezentralen Sanitärversorgung; Output 3 Stärkung der kommunalen Bauherrschaft in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung und Output 4 zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der ONEA im Hinblick auf eine klimawandelresistente und kundenorientierte Trinkwasser- und Sanitärversorgung.
Zielgruppe des Projekts ist die städtische und stadtnahe Bevölkerung (ca. 180.000 Personen) der zehn geförderten Gemeinden, die sich auf die Regionen von "Boucle du Mouhoun" (Boromo, Dédougou,Toma und Tougan), Hauts-Bassins(Westen) (Houndé), Süd-Westen (Batié, Dano, Diébougou und Gaoua) und Centre-Nord (KAYA) verteilen. Durchführungspartner sind der städtische Trinkwasser- und Sanitärversorger (ONEA), die Zentral- und Regionaldirektionen des Ministeriums für Wasser- und Sanitärversorgung, die Sanitärbezirke sowie die zehn geförderten Gemeinden.
Die Laufzeit des Moduls beträgt drei Jahre, vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024.
In Burkina Faso existiert die Konformität der Ziele von nachhaltiger Entwicklung und des menschenrechtsorientierten Ansatzes für Dienstleistungen in der Sanitärversorgungskette fast nicht. Mangelnde Hygiene und unzureichende Sanitäreinrichtungen tragen zur Verschmutzung des Trinkwassers bei. Konflikte und Terrorakte führen zu regionalen Migrationsbewegungen der Bevölkerungen, wodurch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung weiter erschwert wird. Das sektorale Monitoring der nationalen und sektorale Entwicklungsstrategien ist mangelhaft und der sektorale Dialog ist ineffizient, was faktengestützte Entscheidungen zur Umsetzung dieser Strategien behindert. Die Dezentralisierungspolitik stärkt die Rolle der Gemeinden bei der bürgernahen Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Diesen Gebietskörperschaften mangelt es jedoch an fachlichen Kompetenzen und finanziellen Mitteln, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Der Klimawandel führt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge, die die Grundlage für die Trinkwasserversorgung in Burkina Faso bilden. Ineffiziente Wasserversorgungsnetze und der zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger für die Trinkwasserversorgung führen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen. Das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " der Deutschen Technischen Zusammenarbeit (GIZ) des Programms für Trinkwasser- und Sanitärversorgung (PEA) in Burkina Faso zielt darauf ab, die städtischen Dienstleistungen für Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu verbessern. Es kooperiert mit dem Ministerium für Trinkwasser und Sanitärversorgung, wird vom Bundes Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit 6,5 Millionen Euro finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es unterstützt die nationalen Programme zur Trinkwasserversorgung (PN-AEP), zur Abwasser- und Ausscheidungsreinigung (PN-AEUE) und zur Steuerung und Unterstützung (PPS) des Teilsektors Wasser- und Sanitärversorgung.
Das Modul umfasst vier Handlungsfelder mit den jeweiligen Outputs: Output 1 zur Verbesserung zentraler Steuerungsinstrumente des Subsektors Wasser- und Sanitärversorgung unter Nutzung digitaler Technologie; Output 2 zur Verbesserung der Grundlagen für den breitenwirksamen Ausbau der dezentralen Sanitärversorgung; Output 3 Stärkung der kommunalen Bauherrschaft in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung und Output 4 zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der ONEA im Hinblick auf eine klimawandelresistente und kundenorientierte Trinkwasser- und Sanitärversorgung.
Zielgruppe des Projekts ist die städtische und stadtnahe Bevölkerung (ca. 180.000 Personen) der zehn geförderten Gemeinden, die sich auf die Regionen von "Boucle du Mouhoun" (Boromo, Dédougou,Toma und Tougan), Hauts-Bassins(Westen) (Houndé), Süd-Westen (Batié, Dano, Diébougou und Gaoua) und Centre-Nord (KAYA) verteilen. Durchführungspartner sind der städtische Trinkwasser- und Sanitärversorger (ONEA), die Zentral- und Regionaldirektionen des Ministeriums für Wasser- und Sanitärversorgung, die Sanitärbezirke sowie die zehn geförderten Gemeinden.
Die Laufzeit des Moduls beträgt drei Jahre, vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-25 📅
Datum des Beginns: 2022-12-01 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 141-403989
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y3DT
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Burkina Faso existiert die Konformität der Ziele von nachhaltiger Entwicklung und des menschenrechtsorientierten Ansatzes für Dienstleistungen in der Sanitärversorgungskette fast nicht. Mangelnde Hygiene und unzureichende Sanitäreinrichtungen tragen zur Verschmutzung des Trinkwassers bei. Konflikte und Terrorakte führen zu regionalen Migrationsbewegungen der Bevölkerungen, wodurch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung weiter erschwert wird. Das sektorale Monitoring der nationalen und sektorale Entwicklungsstrategien ist mangelhaft und der sektorale Dialog ist ineffizient, was faktengestützte Entscheidungen zur Umsetzung dieser Strategien behindert. Die Dezentralisierungspolitik stärkt die Rolle der Gemeinden bei der bürgernahen Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Diesen Gebietskörperschaften mangelt es jedoch an fachlichen Kompetenzen und finanziellen Mitteln, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Der Klimawandel führt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge, die die Grundlage für die Trinkwasserversorgung in Burkina Faso bilden. Ineffiziente Wasserversorgungsnetze und der zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger für die Trinkwasserversorgung führen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen. Das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " der Deutschen Technischen Zusammenarbeit (GIZ) des Programms für Trinkwasser- und Sanitärversorgung (PEA) in Burkina Faso zielt darauf ab, die städtischen Dienstleistungen für Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu verbessern. Es kooperiert mit dem Ministerium für Trinkwasser und Sanitärversorgung, wird vom Bundes Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit 6,5 Millionen Euro finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es unterstützt die nationalen Programme zur Trinkwasserversorgung (PN-AEP), zur Abwasser- und Ausscheidungsreinigung (PN-AEUE) und zur Steuerung und Unterstützung (PPS) des Teilsektors Wasser- und Sanitärversorgung.
In Burkina Faso existiert die Konformität der Ziele von nachhaltiger Entwicklung und des menschenrechtsorientierten Ansatzes für Dienstleistungen in der Sanitärversorgungskette fast nicht. Mangelnde Hygiene und unzureichende Sanitäreinrichtungen tragen zur Verschmutzung des Trinkwassers bei. Konflikte und Terrorakte führen zu regionalen Migrationsbewegungen der Bevölkerungen, wodurch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung weiter erschwert wird. Das sektorale Monitoring der nationalen und sektorale Entwicklungsstrategien ist mangelhaft und der sektorale Dialog ist ineffizient, was faktengestützte Entscheidungen zur Umsetzung dieser Strategien behindert. Die Dezentralisierungspolitik stärkt die Rolle der Gemeinden bei der bürgernahen Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Diesen Gebietskörperschaften mangelt es jedoch an fachlichen Kompetenzen und finanziellen Mitteln, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Der Klimawandel führt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge, die die Grundlage für die Trinkwasserversorgung in Burkina Faso bilden. Ineffiziente Wasserversorgungsnetze und der zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger für die Trinkwasserversorgung führen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen. Das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " der Deutschen Technischen Zusammenarbeit (GIZ) des Programms für Trinkwasser- und Sanitärversorgung (PEA) in Burkina Faso zielt darauf ab, die städtischen Dienstleistungen für Trinkwasser- und Sanitärversorgung zu verbessern. Es kooperiert mit dem Ministerium für Trinkwasser und Sanitärversorgung, wird vom Bundes Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit 6,5 Millionen Euro finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es unterstützt die nationalen Programme zur Trinkwasserversorgung (PN-AEP), zur Abwasser- und Ausscheidungsreinigung (PN-AEUE) und zur Steuerung und Unterstützung (PPS) des Teilsektors Wasser- und Sanitärversorgung.
Das Modul umfasst vier Handlungsfelder mit den jeweiligen Outputs: Output 1 zur Verbesserung zentraler Steuerungsinstrumente des Subsektors Wasser- und Sanitärversorgung unter Nutzung digitaler Technologie; Output 2 zur Verbesserung der Grundlagen für den breitenwirksamen Ausbau der dezentralen Sanitärversorgung; Output 3 Stärkung der kommunalen Bauherrschaft in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung und Output 4 zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der ONEA im Hinblick auf eine klimawandelresistente und kundenorientierte Trinkwasser- und Sanitärversorgung.
Das Modul umfasst vier Handlungsfelder mit den jeweiligen Outputs: Output 1 zur Verbesserung zentraler Steuerungsinstrumente des Subsektors Wasser- und Sanitärversorgung unter Nutzung digitaler Technologie; Output 2 zur Verbesserung der Grundlagen für den breitenwirksamen Ausbau der dezentralen Sanitärversorgung; Output 3 Stärkung der kommunalen Bauherrschaft in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung und Output 4 zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der ONEA im Hinblick auf eine klimawandelresistente und kundenorientierte Trinkwasser- und Sanitärversorgung.
Zielgruppe des Projekts ist die städtische und stadtnahe Bevölkerung (ca. 180.000 Personen) der zehn geförderten Gemeinden, die sich auf die Regionen von "Boucle du Mouhoun" (Boromo, Dédougou,Toma und Tougan), Hauts-Bassins(Westen) (Houndé), Süd-Westen (Batié, Dano, Diébougou und Gaoua) und Centre-Nord (KAYA) verteilen. Durchführungspartner sind der städtische Trinkwasser- und Sanitärversorger (ONEA), die Zentral- und Regionaldirektionen des Ministeriums für Wasser- und Sanitärversorgung, die Sanitärbezirke sowie die zehn geförderten Gemeinden.
Zielgruppe des Projekts ist die städtische und stadtnahe Bevölkerung (ca. 180.000 Personen) der zehn geförderten Gemeinden, die sich auf die Regionen von "Boucle du Mouhoun" (Boromo, Dédougou,Toma und Tougan), Hauts-Bassins(Westen) (Houndé), Süd-Westen (Batié, Dano, Diébougou und Gaoua) und Centre-Nord (KAYA) verteilen. Durchführungspartner sind der städtische Trinkwasser- und Sanitärversorger (ONEA), die Zentral- und Regionaldirektionen des Ministeriums für Wasser- und Sanitärversorgung, die Sanitärbezirke sowie die zehn geförderten Gemeinden.
Die Laufzeit des Moduls beträgt drei Jahre, vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024.
Für das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " benötigt das Vorhaben für den Zeitraum November 2022 bis Oktober 2024 Beratungsleistungen eines Teams von Lang- und Kurzzeitexperten, um Reforminitiativen im Wassersektor zu unterstützen. Der Auftragnehmer wird für die Expertengruppe zuständig sein. Die Entsendung der Experten wird vom Auftragnehmer im Remote-Modus (z. B. von seinem Arbeitsort aus) durch einen oder mehrere hierfür benannte Manager geregelt. Die Tätigkeiten der Experten vor Ort, wie Logistik, Reisen vor Ort (mit Auto bzw. Flugzeug), Workshops werden vom Auftragnehmer auf der Grundlage, der ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen verwaltet und übernommen. Alle Beratungsmaßnahmen, Ausbildungsmaterialien, Instrumente, Berichte usw. werden in französischer Sprache verfasst oder entwickelt. Die Unterstützung durch den Auftragnehmer betrifft hauptsächlich die Outputs 3 und 4 des Moduls. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, in allen relevanten Bereichen hochqualifiziertes Fachwissen bereitzustellen. Darüber hinaus müssen die Mitarbeiter des Projektteams systematisch an der Planung, Durchführung und Überwachung der Tätigkeiten beteiligt werden. Die Tätigkeiten, die vom Vertragspartner unterstützt werden, betreffen folgende Maßnahmen:
Für das Modul 2022-2024 " Stärkung der Effizienz von Trinkwasser- und Sanitärversorgungsdienstleistungen " benötigt das Vorhaben für den Zeitraum November 2022 bis Oktober 2024 Beratungsleistungen eines Teams von Lang- und Kurzzeitexperten, um Reforminitiativen im Wassersektor zu unterstützen. Der Auftragnehmer wird für die Expertengruppe zuständig sein. Die Entsendung der Experten wird vom Auftragnehmer im Remote-Modus (z. B. von seinem Arbeitsort aus) durch einen oder mehrere hierfür benannte Manager geregelt. Die Tätigkeiten der Experten vor Ort, wie Logistik, Reisen vor Ort (mit Auto bzw. Flugzeug), Workshops werden vom Auftragnehmer auf der Grundlage, der ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen verwaltet und übernommen. Alle Beratungsmaßnahmen, Ausbildungsmaterialien, Instrumente, Berichte usw. werden in französischer Sprache verfasst oder entwickelt. Die Unterstützung durch den Auftragnehmer betrifft hauptsächlich die Outputs 3 und 4 des Moduls. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, in allen relevanten Bereichen hochqualifiziertes Fachwissen bereitzustellen. Darüber hinaus müssen die Mitarbeiter des Projektteams systematisch an der Planung, Durchführung und Überwachung der Tätigkeiten beteiligt werden. Die Tätigkeiten, die vom Vertragspartner unterstützt werden, betreffen folgende Maßnahmen:
Output 3 :
1. Schulung und technische sowie Organisationsberatung der Gemeinden zur Stärkung des Managements der Wasser- und Sanitärversorgung
2. Beratung und Schulung der der technischen Direktionen der ONEA zur Unterstützung der Gemeinden in der Wasser- und Sanitärversorgung
3. Schulung und Fachberatung von Gemeinden bei der Entwicklung und Implementierung von Managementsystemen für die Wassersicherheit
4. Sensibilisierung, Schulung und Hygieneberatung in den Haushalten zur Sicherung der Wasserqualität
Output 4:
1. Technische Unterstützung, Prozessmanagement bei der ONEA zur Verbesserung der Effizienz des Wassernetzes und zur Steigerung der Energieeffizienz
2. Fachberatung der ONEA bei der Erstellung eines Aktionsplans zur Anpassung an den Klimawandel
3. Fach- und Organisationsberatung bei der Entwicklung eines einheitlichen Monitoringsystems der ONEA
4. Beratung der ONEA bei der Einrichtung und Umsetzung eines formalisierten Rechenschaftssystems
5. Schulung und Fachberatung der Kommunikations- und IT-Abteilung bei der Überarbeitung und Umsetzung der Kommunikationsstrategie der ONEA
Die übergreifenden Themenbereiche, zu denen die Dienstleistungen des Auftragnehmers beitragen sollten, sind:
- Dezentralisierung und lokale Governance
- Schutz der Wasserressourcen
- Energieeffizienz
- Non-Revenue-Water
- Klimaschutz (Minderung) / Anpassung an den Klimawandel
- Operatives Monitoring
- Digitalisierung
- Strategie zur Unternehmenskommunikation
- Dialog mit mehreren Parteien
- Change Management und Capacity Works
Für seine Leistungen wird der Auftragnehmer eine Expertengruppe entsenden, die sich aus Langzeitfachkräften, einschließlich eines Teamleaders, und Kurzzeitexpert*innen zusammensetzt. Diese müssen in der Lage sein, die geplanten institutionellen, organisatorischen und technischen Maßnahmen wirksam und nachhaltig zu steuern, um die angestrebten Ziele und Wirkungen zu erreichen. Die vom Auftragnehmer zu mobilisierenden Expert*innen kommen aus den Bereichen Non-Revenue-Water, Energieeffizienz, Betriebskostenkontrolle, Klimawandel, Kommunikation und Rechenschaftspflicht der Unternehmen, Leitsystem und Unterstützung der kommunalen Bauherrschaft (Infrastrukturmanagement und Wassersicherheit). Der Auftragnehmer wird eng mit der GIZ zusammenarbeiten, um Wissen und Lernerfahrungen zur technischen Unterstützung insbesondere für die Direktionen und Dienste der ONEA sowie für die angegebenen technischen Dienste der Stadtgemeinden Boromo, Dédougou, Toma und Tougan (Region de l a Boucle du Mouhoun), Houndé (Region des Hauts Bassins) Dano, Diébougou, Gaoua und Batié (Südwesten) zugänglich und nutzbar zu machen.
Für seine Leistungen wird der Auftragnehmer eine Expertengruppe entsenden, die sich aus Langzeitfachkräften, einschließlich eines Teamleaders, und Kurzzeitexpert*innen zusammensetzt. Diese müssen in der Lage sein, die geplanten institutionellen, organisatorischen und technischen Maßnahmen wirksam und nachhaltig zu steuern, um die angestrebten Ziele und Wirkungen zu erreichen. Die vom Auftragnehmer zu mobilisierenden Expert*innen kommen aus den Bereichen Non-Revenue-Water, Energieeffizienz, Betriebskostenkontrolle, Klimawandel, Kommunikation und Rechenschaftspflicht der Unternehmen, Leitsystem und Unterstützung der kommunalen Bauherrschaft (Infrastrukturmanagement und Wassersicherheit). Der Auftragnehmer wird eng mit der GIZ zusammenarbeiten, um Wissen und Lernerfahrungen zur technischen Unterstützung insbesondere für die Direktionen und Dienste der ONEA sowie für die angegebenen technischen Dienste der Stadtgemeinden Boromo, Dédougou, Toma und Tougan (Region de l a Boucle du Mouhoun), Houndé (Region des Hauts Bassins) Dano, Diébougou, Gaoua und Batié (Südwesten) zugänglich und nutzbar zu machen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 299 852 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 00000 Burkina Faso
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2.000.000,00 EUR
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres: mindestens 15 Personen
Mindeststandards:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2.000.000,00 EUR
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres: mindestens 15 Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung und mindestens 2 Referenzprojekte in der Region Westafrika in den letzten drei Jahren.
2. Mindestauftragsvolumen der Referenzprojekte: je 220.000,00 EUR
Mindeststandards:
1. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung und mindestens 2 Referenzprojekte in der Region Westafrika in den letzten drei Jahren.
2. Mindestauftragsvolumen der Referenzprojekte: je 220.000,00 EUR
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
I. Technische Erfahrung
1. Unterstützung der kommunalen Bauherrschaft im Bereich der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung: 15%
2. Gesundheitliche Sicherheit des Wassers: 15%
3. Energie- und Wassereffizienz (AEPA-Unternehmen): 10%
4. Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz (AEPA-Unternehmen): 10%
II. Regionale Erfahrung in Westafrika: 20%
III. Erfahrung mit Entwicklungsprojekten (zu mindestens 50% ODA-finanziert): 30%
Siehe Dokument "81286013-06-Bewertungsschema zur Prüfung der Eignung im Teilnahmewettbewerb"
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-09-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Französisch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6Y3DT/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y3DT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 141-403989 (2022-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 494 720 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge