Abschluss eines Rahmenvertrags über die Prepress von archäologischen Publikationen aus Buchreihen und Zeitschriften der Zentrale und verschiedener Zweiganstalten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI)
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung. Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der elektronischen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht. Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums. Hinzu kommen fachwissenschaftliche Publikationen zur Vor- und Frühgeschichte Europas und der provinzialrömischen Archäologie sowie zu archäologischen Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie in Einzelfällen Publikationen zu Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten. Während der gesamten Vertragslaufzeit werden pro Jahr etwa 20-32 (LOS 1) bzw. 8 (LOS 2) Publikationen hergestellt. der Umfang der Bände/Zeitschriften ist sehr variabel. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-13.
Auftragsbekanntmachung (2022-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Satzarbeit
Referenznummer: 42101/5/2022
Kurze Beschreibung:
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung.
Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der elektronischen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht.
Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc.
Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums. Hinzu kommen fachwissenschaftliche Publikationen zur Vor- und Frühgeschichte Europas und der provinzialrömischen Archäologie sowie zu archäologischen Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie in Einzelfällen Publikationen zu Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten.
Während der gesamten Vertragslaufzeit werden pro Jahr etwa 20-32 (LOS 1) bzw. 8 (LOS 2) Publikationen hergestellt. der Umfang der Bände/Zeitschriften ist sehr variabel. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung.
Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der elektronischen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht.
Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc.
Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums. Hinzu kommen fachwissenschaftliche Publikationen zur Vor- und Frühgeschichte Europas und der provinzialrömischen Archäologie sowie zu archäologischen Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie in Einzelfällen Publikationen zu Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten.
Während der gesamten Vertragslaufzeit werden pro Jahr etwa 20-32 (LOS 1) bzw. 8 (LOS 2) Publikationen hergestellt. der Umfang der Bände/Zeitschriften ist sehr variabel. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Satzarbeit📦
Zusätzlicher CPV-Code: Satzarbeit📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-17 📅
Datum des Beginns: 2022-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
2024-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 116-326407
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder Widersprüche, so hat er die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Form einer Bieterfrage über die e-Vergabeplattform des Bundes unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen zum Vergabeverfahren sind in gleicher Weise zu stellen. Bieterfragen können bis spätestens 07. Juli 2022, 12 Uhr gestellt werden.
Jeder Bieter kann sich auf beide Lose bewerben; ein Bieter kann den Zuschlag für beide Lose erhalten. Bitte vermerken Sie in Dokument A Angebotsschreiben, ob Sie sich auf Los 1, Los 2 oder auf beide Lose bewerben. Bieten Sie auf Los 1 und Los 2 so sind beide Preisblätter auszufüllen und beizufügen.
Beachten Sie, dass wesentlicher Bestandteil Ihres Angebotes eine Arbeitsprobe (Probesatz und Bildbearbeitung nach Angaben des DAI) ist, unabhängig davon, auf welches Los Sie sich bewerben. Die Arbeitsprobe gilt für beide Lose und muss entsprechend nur einmal abgegeben werden. Die Vorgaben für diese Arbeitsprobe erhalten Sie nur, wenn Sie sie mittels der Anlage „D-1_Anforderung Arbeitsprobe“ anfordern. Dazu müssen Sie das genannte Formular D-1 im Vergabeportal bis spätestens 7. Juli, 12 Uhr hochladen, um die Unterlagen zu erhalten. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bereitstellung der Unterlagen nicht gewährleistet werden! Die Arbeitsprobe muss vor Ablauf der Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform hochgeladen und für die Vergabestelle verfügbar sein. Ohne Vorliegen der Arbeitsprobe ist Ihr Angebot unvollständig und kann nicht gewertet werden.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder Widersprüche, so hat er die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Form einer Bieterfrage über die e-Vergabeplattform des Bundes unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen zum Vergabeverfahren sind in gleicher Weise zu stellen. Bieterfragen können bis spätestens 07. Juli 2022, 12 Uhr gestellt werden.
Jeder Bieter kann sich auf beide Lose bewerben; ein Bieter kann den Zuschlag für beide Lose erhalten. Bitte vermerken Sie in Dokument A Angebotsschreiben, ob Sie sich auf Los 1, Los 2 oder auf beide Lose bewerben. Bieten Sie auf Los 1 und Los 2 so sind beide Preisblätter auszufüllen und beizufügen.
Beachten Sie, dass wesentlicher Bestandteil Ihres Angebotes eine Arbeitsprobe (Probesatz und Bildbearbeitung nach Angaben des DAI) ist, unabhängig davon, auf welches Los Sie sich bewerben. Die Arbeitsprobe gilt für beide Lose und muss entsprechend nur einmal abgegeben werden. Die Vorgaben für diese Arbeitsprobe erhalten Sie nur, wenn Sie sie mittels der Anlage „D-1_Anforderung Arbeitsprobe“ anfordern. Dazu müssen Sie das genannte Formular D-1 im Vergabeportal bis spätestens 7. Juli, 12 Uhr hochladen, um die Unterlagen zu erhalten. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bereitstellung der Unterlagen nicht gewährleistet werden! Die Arbeitsprobe muss vor Ablauf der Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform hochgeladen und für die Vergabestelle verfügbar sein. Ohne Vorliegen der Arbeitsprobe ist Ihr Angebot unvollständig und kann nicht gewertet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung.
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung.
Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der elektronischen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht.
Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der elektronischen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht.
Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc.
Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc.
Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums. Hinzu kommen fachwissenschaftliche Publikationen zur Vor- und Frühgeschichte Europas und der provinzialrömischen Archäologie sowie zu archäologischen Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie in Einzelfällen Publikationen zu Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten.
Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums. Hinzu kommen fachwissenschaftliche Publikationen zur Vor- und Frühgeschichte Europas und der provinzialrömischen Archäologie sowie zu archäologischen Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie in Einzelfällen Publikationen zu Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten.
Während der gesamten Vertragslaufzeit werden pro Jahr etwa 20-32 (LOS 1) bzw. 8 (LOS 2) Publikationen hergestellt. der Umfang der Bände/Zeitschriften ist sehr variabel. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Prepress Reihenpublikationen/Monographien
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Auftragnehmern über die Prepress von archäologischen Publikationen aus Buchreihen der Zentrale und verschiedener Zweiganstalten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI).
Erfahrungsgemäß werden pro Jahr etwa 20 bis 32 Publikationen innerhalb dieses Loses hergestellt werden. Dabei ist der Umfang der einzelnen Bände sehr variabel. Es gibt Bände mit nur 150 Seiten, aber in Einzelfällen auch Bände mit 1.300 Seiten. Gleiches gilt für die Abbildungszahl; sie variiert von wenigen Textabbildungen bis über 1.000 Abbildungen im Text, auf Tafeln und Beilagen.
Erfahrungsgemäß werden pro Jahr etwa 20 bis 32 Publikationen innerhalb dieses Loses hergestellt werden. Dabei ist der Umfang der einzelnen Bände sehr variabel. Es gibt Bände mit nur 150 Seiten, aber in Einzelfällen auch Bände mit 1.300 Seiten. Gleiches gilt für die Abbildungszahl; sie variiert von wenigen Textabbildungen bis über 1.000 Abbildungen im Text, auf Tafeln und Beilagen.
Ein bestimmtes Auftragsvolumen kann vom DAI nicht garantiert werden.
Die Beauftragung der jeweiligen Leistung erfolgt durch die Auftraggeberin/die Bedarfsträgerinnen im Wege des Kaskadenabrufs. Dies bedeutet, dass im Bedarfsfall derjenige Vertragspartner zur Leistungserbringung aufgefordert wird, der im Rahmen dieser Ausschreibung das wirtschaftlichste Angebot gemacht hat. Erklärt dieser innerhalb von drei Werktagen (Mo. bis Fr.), dass er dem Abrufverlangen nicht nachkommen kann, wird der Zweitplatzierte aufgefordert.
Die Beauftragung der jeweiligen Leistung erfolgt durch die Auftraggeberin/die Bedarfsträgerinnen im Wege des Kaskadenabrufs. Dies bedeutet, dass im Bedarfsfall derjenige Vertragspartner zur Leistungserbringung aufgefordert wird, der im Rahmen dieser Ausschreibung das wirtschaftlichste Angebot gemacht hat. Erklärt dieser innerhalb von drei Werktagen (Mo. bis Fr.), dass er dem Abrufverlangen nicht nachkommen kann, wird der Zweitplatzierte aufgefordert.
Hinweis: Aufgrund haushalterischer Fristen im DAI kann es zwischen August und November zu einer erhöhten Zahl an Kalkulationsanfragen bzw. Wünschen nach Lieferung abrechnungsfähiger Zwischenstände (siehe unten unter Punkt 10) kommen. Dies ist bei der Kapazitätenplanung zu berücksichtigen.
Hinweis: Aufgrund haushalterischer Fristen im DAI kann es zwischen August und November zu einer erhöhten Zahl an Kalkulationsanfragen bzw. Wünschen nach Lieferung abrechnungsfähiger Zwischenstände (siehe unten unter Punkt 10) kommen. Dies ist bei der Kapazitätenplanung zu berücksichtigen.
Beschreibung der Verlängerungen: Optional Verlängerung um weitere 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Dokument E_1, Pkt. 11 - Optionen:
- optionale Vertragsverlängerung
- Buchprojekte außerhalb der Buchreihen
- Buckprojekte auf Basis eines XML-Workflows
Zusätzliche Informationen:
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder Widersprüche, so hat er die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Form einer Bieterfrage über die e-Vergabeplattform des Bundes unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen zum Vergabeverfahren sind in gleicher Weise zu stellen. Bieterfragen können bis spätestens 07. Juli 2022, 12 Uhr gestellt werden.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder Widersprüche, so hat er die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Form einer Bieterfrage über die e-Vergabeplattform des Bundes unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen zum Vergabeverfahren sind in gleicher Weise zu stellen. Bieterfragen können bis spätestens 07. Juli 2022, 12 Uhr gestellt werden.
Jeder Bieter kann sich auf beide Lose bewerben; ein Bieter kann den Zuschlag für beide Lose erhalten. Bitte vermerken Sie in Dokument A Angebotsschreiben, ob Sie sich auf Los 1, Los 2 oder auf beide Lose bewerben. Bieten Sie auf Los 1 und Los 2 so sind beide Preisblätter auszufüllen und beizufügen.
Jeder Bieter kann sich auf beide Lose bewerben; ein Bieter kann den Zuschlag für beide Lose erhalten. Bitte vermerken Sie in Dokument A Angebotsschreiben, ob Sie sich auf Los 1, Los 2 oder auf beide Lose bewerben. Bieten Sie auf Los 1 und Los 2 so sind beide Preisblätter auszufüllen und beizufügen.
Beachten Sie, dass wesentlicher Bestandteil Ihres Angebotes eine Arbeitsprobe (Probesatz und Bildbearbeitung nach Angaben des DAI) ist, unabhängig davon, auf welches Los Sie sich bewerben. Die Arbeitsprobe gilt für beide Lose und muss entsprechend nur einmal abgegeben werden. Die Vorgaben für diese Arbeitsprobe erhalten Sie nur, wenn Sie sie mittels der Anlage „D-1_Anforderung Arbeitsprobe“ anfordern. Dazu müssen Sie das genannte Formular D-1 im Vergabeportal bis spätestens 7. Juli, 12 Uhr hochladen, um die Unterlagen zu erhalten. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bereitstellung der Unterlagen nicht gewährleistet werden! Die Arbeitsprobe muss vor Ablauf der Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform hochgeladen und für die Vergabestelle verfügbar sein. Ohne Vorliegen der Arbeitsprobe ist Ihr Angebot unvollständig und kann nicht gewertet werden.
Beachten Sie, dass wesentlicher Bestandteil Ihres Angebotes eine Arbeitsprobe (Probesatz und Bildbearbeitung nach Angaben des DAI) ist, unabhängig davon, auf welches Los Sie sich bewerben. Die Arbeitsprobe gilt für beide Lose und muss entsprechend nur einmal abgegeben werden. Die Vorgaben für diese Arbeitsprobe erhalten Sie nur, wenn Sie sie mittels der Anlage „D-1_Anforderung Arbeitsprobe“ anfordern. Dazu müssen Sie das genannte Formular D-1 im Vergabeportal bis spätestens 7. Juli, 12 Uhr hochladen, um die Unterlagen zu erhalten. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bereitstellung der Unterlagen nicht gewährleistet werden! Die Arbeitsprobe muss vor Ablauf der Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform hochgeladen und für die Vergabestelle verfügbar sein. Ohne Vorliegen der Arbeitsprobe ist Ihr Angebot unvollständig und kann nicht gewertet werden.
Bezeichnung des Loses: Prepress Zeitschriften
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrags über die Prepress von archäologischen Publikationen aus Zeitschriften der Zentrale und verschiedener Zweiganstalten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI).
Neben der Satzerstellung und Lieferung der genannten Formate wird teilweise auch die Bildbearbeitung beauftragt.
Voraussichtlich werden in der regulären Vertragslaufzeit pro Jahr etwa 8 Zeitschriftenausgaben innerhalb dieses Loses hergestellt werden. Dabei ist der Umfang der einzelnen Ausgaben sehr variabel. Es gibt Ausgaben mit nur 150 Seiten, aber in Einzelfällen auch Ausgaben mit 600 Seiten. Gleiches gilt für die Abbildungszahl, die eine Spanne von ca. 100 bis über 600 Textabbildungen umfasst. Ebenso variiert die Anzahl an Artikeln je Zeitschrift und Ausgabe erheblich (ca. 6 bis 20 Artikel). Falttafeln und Beilagen sind nicht vorgesehen.
Voraussichtlich werden in der regulären Vertragslaufzeit pro Jahr etwa 8 Zeitschriftenausgaben innerhalb dieses Loses hergestellt werden. Dabei ist der Umfang der einzelnen Ausgaben sehr variabel. Es gibt Ausgaben mit nur 150 Seiten, aber in Einzelfällen auch Ausgaben mit 600 Seiten. Gleiches gilt für die Abbildungszahl, die eine Spanne von ca. 100 bis über 600 Textabbildungen umfasst. Ebenso variiert die Anzahl an Artikeln je Zeitschrift und Ausgabe erheblich (ca. 6 bis 20 Artikel). Falttafeln und Beilagen sind nicht vorgesehen.
Hinweis: Die Produktionszeiten vieler Zeitschriften überschneiden sich bzw. bei einigen Zeitschriften sind die Erscheinungstermine sogar identisch. Dies ist bei der Kapazitätenplanung zu berücksichtigen.
Beschreibung der Verlängerungen: Optionale Verlängerung um 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Dokument E_2, Pkt. 11 - Optionen:
- optionale Laufzeitverlängerung
- neue Zeitschriftenprojekte
Zusätzliche Informationen:
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder Widersprüche, so hat er die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Form einer Bieterfrage über die
e-Vergabeplattform des Bundes unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen zum Vergabeverfahren sind in gleicher Weise zu stellen. Bieterfragen können bis spätestens 07. Juli 2022, 12 Uhr gestellt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-07-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Referenz Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Juni 2024 bzw. Juni 2026 (abhängig von optionaler Laufzeitverlängerung)