Die Jobcenter Wuppertal AöR, das Kommunale Jobcenter Solingen und das Jobcenter Remscheid haben im Rahmen des Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" (gefördert durch das BMAS) zur Erfüllung des § 11 SGB IX das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" entwickelt. Im Mittelpunkt des Bundesprojektes stehen die Grundsätze "Prävention vor Rehabilitation" sowie "Rehabilitation vor Rente" (Förderrichtlinie zur Umsetzung des § 11 SGB IX vom 02.05.2018). Um Innovation und die Entwicklung strategischer Ansätze zur Umsetzung der genannten Grundsätze voranzutreiben, wurde die Möglichkeit zur Entwicklung von Instrumentarien durch Implementierung von Modellprojekten geschaffen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, die Gesundheit und damit einhergehend auch die grundlegende Erwerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten sowie zu stärken. Das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" richtet sich an Frauen aus dem bergischen Städtedreieck, deren Leistungsfähigkeit zumindest gefährdet ist. Sie sollen neben diagnostischen Standortbestimmungen, adäquate Angebote erhalten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit und damit einhergehend die Teilhabe am Arbeitsleben zu bewahren. Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Allgemeinen Diagnostik von Bergauf. Auf der Basis der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX soll geklärt werden, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt vorliegen. Erfasst werden soll der Gesundheitszustand der Teilnehmerinnen in Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese und der Feststellung der Erforderlichkeit weiterer medizinischer Anbindungen sowie einer Gruppenzuordnung zu einer Präventions- oder einer Rehabilitationsgruppe. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link: https://www.modellvorhaben-rehapro.de/SharedDocs/Projektdaten/Projektdarstellung_BGfF_2FA.html
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-31.
Auftragsbekanntmachung (2022-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Referenznummer: 2021-865.31-20-01
Kurze Beschreibung:
Die Jobcenter Wuppertal AöR, das Kommunale Jobcenter Solingen und das Jobcenter Remscheid haben im Rahmen des Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" (gefördert durch das BMAS) zur Erfüllung des § 11 SGB IX das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" entwickelt.
Im Mittelpunkt des Bundesprojektes stehen die Grundsätze "Prävention vor Rehabilitation" sowie "Rehabilitation vor Rente" (Förderrichtlinie zur Umsetzung des § 11 SGB IX vom 02.05.2018). Um Innovation und die Entwicklung strategischer Ansätze zur Umsetzung der genannten Grundsätze voranzutreiben, wurde die Möglichkeit zur Entwicklung von Instrumentarien durch Implementierung von Modellprojekten geschaffen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, die Gesundheit und damit einhergehend auch die grundlegende Erwerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten sowie zu stärken.
Das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" richtet sich an Frauen aus dem bergischen Städtedreieck, deren Leistungsfähigkeit zumindest gefährdet ist. Sie sollen neben diagnostischen Standortbestimmungen, adäquate Angebote erhalten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit und damit einhergehend die Teilhabe am Arbeitsleben zu bewahren.
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Allgemeinen Diagnostik von Bergauf. Auf der Basis der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX soll geklärt werden, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt vorliegen.
Erfasst werden soll der Gesundheitszustand der Teilnehmerinnen in Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese und der Feststellung der Erforderlichkeit weiterer medizinischer Anbindungen sowie einer Gruppenzuordnung zu einer Präventions- oder einer Rehabilitationsgruppe.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:
https://www.modellvorhaben-rehapro.de/SharedDocs/Projektdaten/Projektdarstellung_BGfF_2FA.html
Die Jobcenter Wuppertal AöR, das Kommunale Jobcenter Solingen und das Jobcenter Remscheid haben im Rahmen des Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" (gefördert durch das BMAS) zur Erfüllung des § 11 SGB IX das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" entwickelt.
Im Mittelpunkt des Bundesprojektes stehen die Grundsätze "Prävention vor Rehabilitation" sowie "Rehabilitation vor Rente" (Förderrichtlinie zur Umsetzung des § 11 SGB IX vom 02.05.2018). Um Innovation und die Entwicklung strategischer Ansätze zur Umsetzung der genannten Grundsätze voranzutreiben, wurde die Möglichkeit zur Entwicklung von Instrumentarien durch Implementierung von Modellprojekten geschaffen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, die Gesundheit und damit einhergehend auch die grundlegende Erwerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten sowie zu stärken.
Das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" richtet sich an Frauen aus dem bergischen Städtedreieck, deren Leistungsfähigkeit zumindest gefährdet ist. Sie sollen neben diagnostischen Standortbestimmungen, adäquate Angebote erhalten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit und damit einhergehend die Teilhabe am Arbeitsleben zu bewahren.
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Allgemeinen Diagnostik von Bergauf. Auf der Basis der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX soll geklärt werden, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt vorliegen.
Erfasst werden soll der Gesundheitszustand der Teilnehmerinnen in Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese und der Feststellung der Erforderlichkeit weiterer medizinischer Anbindungen sowie einer Gruppenzuordnung zu einer Präventions- oder einer Rehabilitationsgruppe.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-04 📅
Datum des Beginns: 2022-04-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 025-062215
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYR3DHWC
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Jobcenter Wuppertal AöR, das Kommunale Jobcenter Solingen und das Jobcenter Remscheid haben im Rahmen des Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" (gefördert durch das BMAS) zur Erfüllung des § 11 SGB IX das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" entwickelt.
Die Jobcenter Wuppertal AöR, das Kommunale Jobcenter Solingen und das Jobcenter Remscheid haben im Rahmen des Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" (gefördert durch das BMAS) zur Erfüllung des § 11 SGB IX das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" entwickelt.
Im Mittelpunkt des Bundesprojektes stehen die Grundsätze "Prävention vor Rehabilitation" sowie "Rehabilitation vor Rente" (Förderrichtlinie zur Umsetzung des § 11 SGB IX vom 02.05.2018). Um Innovation und die Entwicklung strategischer Ansätze zur Umsetzung der genannten Grundsätze voranzutreiben, wurde die Möglichkeit zur Entwicklung von Instrumentarien durch Implementierung von Modellprojekten geschaffen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, die Gesundheit und damit einhergehend auch die grundlegende Erwerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten sowie zu stärken.
Im Mittelpunkt des Bundesprojektes stehen die Grundsätze "Prävention vor Rehabilitation" sowie "Rehabilitation vor Rente" (Förderrichtlinie zur Umsetzung des § 11 SGB IX vom 02.05.2018). Um Innovation und die Entwicklung strategischer Ansätze zur Umsetzung der genannten Grundsätze voranzutreiben, wurde die Möglichkeit zur Entwicklung von Instrumentarien durch Implementierung von Modellprojekten geschaffen, die es den Teilnehmenden ermöglichen, die Gesundheit und damit einhergehend auch die grundlegende Erwerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten sowie zu stärken.
Das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" richtet sich an Frauen aus dem bergischen Städtedreieck, deren Leistungsfähigkeit zumindest gefährdet ist. Sie sollen neben diagnostischen Standortbestimmungen, adäquate Angebote erhalten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit und damit einhergehend die Teilhabe am Arbeitsleben zu bewahren.
Das Modellprojekt "Bergauf. Gesundheitsmanagement für Frauen" richtet sich an Frauen aus dem bergischen Städtedreieck, deren Leistungsfähigkeit zumindest gefährdet ist. Sie sollen neben diagnostischen Standortbestimmungen, adäquate Angebote erhalten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit und damit einhergehend die Teilhabe am Arbeitsleben zu bewahren.
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Allgemeinen Diagnostik von Bergauf. Auf der Basis der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX soll geklärt werden, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt vorliegen.
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Allgemeinen Diagnostik von Bergauf. Auf der Basis der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX soll geklärt werden, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt vorliegen.
Erfasst werden soll der Gesundheitszustand der Teilnehmerinnen in Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese und der Feststellung der Erforderlichkeit weiterer medizinischer Anbindungen sowie einer Gruppenzuordnung zu einer Präventions- oder einer Rehabilitationsgruppe.
Erfasst werden soll der Gesundheitszustand der Teilnehmerinnen in Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese und der Feststellung der Erforderlichkeit weiterer medizinischer Anbindungen sowie einer Gruppenzuordnung zu einer Präventions- oder einer Rehabilitationsgruppe.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 42275 Wuppertal
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-01 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist nur auf Antrag die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens möglich (gem. § 160 GWB).
Der begründete Antrag ist unverzüglich schriftlich bei der
Vergabekammer Rheinland
Spruchkörper Düsseldorf
Am Bonneshof 35
40474 Düsseldorf
einzureichen.
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit
1. die bzw. der Antragstellende den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. die bzw. der Antragstellende den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der
Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.