Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich. Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt: Los 1 - Ankerarbeiten Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wasserbauarbeiten
Referenznummer: 2022-ZVH-29
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt:
Los 1 - Ankerarbeiten
Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt:
Los 1 - Ankerarbeiten
Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wasserbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Häfen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Straubing, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-17 📅
Datum des Beginns: 2022-08-31 📅
Datum des Endes: 2023-04-19 📅
2024-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 116-323255
ABl. S-Ausgabe: 116
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt:
Los 1 - Ankerarbeiten
Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Ankerarbeiten
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben umfasst die Herstellung von 1097 Verpress-Dauerankern (Einstabanker) mit variablen Längen von ca. 18,50 bis 29 m und im Abstand von 1,0 m. Um möglichst wenig in den Hafenbetrieb einzugreifen, sind die Anker von der Wasserseite aus mit Hilfe von Pontons herzustellen. Die Ankerköpfe liegen jeweils im Spundwandtal, eine Gurtung ist nicht erforderlich.
Das Vorhaben umfasst die Herstellung von 1097 Verpress-Dauerankern (Einstabanker) mit variablen Längen von ca. 18,50 bis 29 m und im Abstand von 1,0 m. Um möglichst wenig in den Hafenbetrieb einzugreifen, sind die Anker von der Wasserseite aus mit Hilfe von Pontons herzustellen. Die Ankerköpfe liegen jeweils im Spundwandtal, eine Gurtung ist nicht erforderlich.
Bezeichnung des Loses: Nassbaggerarbeiten
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Nach der Herstellung der neuen Verpressanker ist das gesamte Hafenbecken auf seiner Gesamtfläche von ca. 70.300 m2 um i. M. ca. 65 cm im Nassbaggerverfahren tiefer zu baggern. Bereichsweise ist aufgrund von vorhandenen Sedimentanhäufungen auch auf eine größere Tiefe auszubaggern Für die Zwischenlagerung des Nassbaggergutes (gesamt ca. 50.000 m3) zwecks Austrocknung und Haufwerksbeprobung sind auf dem Hafengelände Zwischenlagerflächen getrennt nach Homogenbereichen herzustellen und nach dem Bauende wieder entsprechend dem Ursprungszustand herzurichten. Für die Zufahrten zu den Zwischenlagerflächen sind Baustraßen durch den AN anzulegen und wieder rückzubauen. Das Nassbaggergut ist nach dem Austrocknen je nach Beprobungsergebnis als Geländeauffüllungen nach Angabe des AG einzubauen oder zu entsorgen.
Nach der Herstellung der neuen Verpressanker ist das gesamte Hafenbecken auf seiner Gesamtfläche von ca. 70.300 m2 um i. M. ca. 65 cm im Nassbaggerverfahren tiefer zu baggern. Bereichsweise ist aufgrund von vorhandenen Sedimentanhäufungen auch auf eine größere Tiefe auszubaggern Für die Zwischenlagerung des Nassbaggergutes (gesamt ca. 50.000 m3) zwecks Austrocknung und Haufwerksbeprobung sind auf dem Hafengelände Zwischenlagerflächen getrennt nach Homogenbereichen herzustellen und nach dem Bauende wieder entsprechend dem Ursprungszustand herzurichten. Für die Zufahrten zu den Zwischenlagerflächen sind Baustraßen durch den AN anzulegen und wieder rückzubauen. Das Nassbaggergut ist nach dem Austrocknen je nach Beprobungsergebnis als Geländeauffüllungen nach Angabe des AG einzubauen oder zu entsorgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hafen Straubing
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-07-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Straubing - Vergabestelle
Postanschrift: Theresienplatz 2
Postort: Straubing
Postleitzahl: 94315
Fax: +49 942194460268 📠
Quelle: OJS 2022/S 116-323255 (2022-06-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt:
Los 1 - Ankerarbeiten
Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Die Leistungen für die Gesamtmaßnahme ?Anpassung Schutzhafen Straubing-Sand? werden auf zwei Lose aufgeteilt:
Los 1 - Ankerarbeiten
Los 2 - Nassbaggerarbeiten inkl. Zwischenlagerflächen
Gesamtwert des Auftrags: 12 775 556 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Gegenstand der Vergabe ist die Tieferbaggerung des Hafenbeckens um ca. 65 cm i. M. inkl. Zwischenlagerung des Nassbaggergutes und die Verstärkung der bestehenden Spundwand um das Hafenbecken durch zusätzliche Verpress-Daueranker (Einstabanker). Die Vertiefung der Hafensohle ist erforderlich, damit der Hafen Straubing-Sand auch nach dem Donauausbau den aktuellen Status als Schutzhafen aufrechterhalten kann. Die bestehende, 1-fach in Totmannkonstruktion rückverankerte Spundwand um das Hafenbecken wird infolge der Vertiefung der Hafensohle um 65 cm statisch wesentlich höher beansprucht. Deshalb ist zur Verstärkung vor dem Tieferbaggern eine zusätzliche Ankerlage aus Verpress-Dauerankern erforderlich.
Das Vorhaben umfasst die Herstellung von 1097 Verpress-Dauerankern (Einstabanker) mit variablen Längen von ca. 18,50 bis 29 m und im Abstand von 1,0 m. Um möglichst wenig in den Hafenbetrieb einzugreifen, sind die Anker von der Wasserseite aus mit Hilfe von Pontons herzustellen. Die Ankerköpfe liegen jeweils im Spundwandtal, eine Gurtung ist nicht erforderlich.
Das Vorhaben umfasst die Herstellung von 1097 Verpress-Dauerankern (Einstabanker) mit variablen Längen von ca. 18,50 bis 29 m und im Abstand von 1,0 m. Um möglichst wenig in den Hafenbetrieb einzugreifen, sind die Anker von der Wasserseite aus mit Hilfe von Pontons herzustellen. Die Ankerköpfe liegen jeweils im Spundwandtal, eine Gurtung ist nicht erforderlich.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-09 📅
Name: Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 8 390 806 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-02 📅
Name: Hagn Umwelttechnik GmbH
Postort: Hengersberg
Land: Deggendorf
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 384 750 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.