Anmietung von 4 mobilen Antennenträgern über 3 Jahre 8 Monate

Bayerisches Landeskriminalamt

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt (BLKA), beabsichtigt mit dem folgenden Vergabeverfahren einen Mietvertrag über die Anmietung von vier mobilen Antennenträgern über die Laufzeit von 3 Jahren und 8 Monaten beginnend mit 01.05.2022 zu schließen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-01-20 Auftragsbekanntmachung
2022-01-25 Ergänzende Angaben
2022-03-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Funkmasten
Referenznummer: 124-8010-320/21
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt (BLKA), beabsichtigt mit dem folgenden Vergabeverfahren einen Mietvertrag über die Anmietung von vier mobilen Antennenträgern über die Laufzeit von 3 Jahren und 8 Monaten beginnend mit 01.05.2022 zu schließen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Funkmasten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Funkmasten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Landeskriminalamt
Postanschrift: Maillingerstraße 15
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: blka.sg124.team1@polizei.bayern.de 📧
Telefon: +49 89-12120 📞
Fax: +49 8912123769 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/379f0750-b23f-40fd-b4dd-e5f2f06f7fda 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/379f0750-b23f-40fd-b4dd-e5f2f06f7fda 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 017-040138
ABl. S-Ausgabe: 17

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 169 606 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Digitalfunk BOS ist das zentrale einsatztaktische Kommunikationsmittel für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im täglichen Einsatz und bei Sonderlagen wie Großschadensereignissen oder Katastrophenfällen. Die Autorisierte Stelle Bayern (AS BY) bildet im Freistaat Bayern das Kompetenzzentrum für den Digitalfunk aller Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und ist für die Bereitstellung der Digitalfunkdienste für alle Nutzer der BOS in Bayern zuständig. Das Funknetz wurde Ende 2015 in Betrieb genommen und umfasst rund 900 Basisstationen (Funkmast plus Technik). Eine wesentliche Anforderung für den Betrieb des Digitalfunk BOS als Kernelement der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland ist die Sicherstellung einer ausreichenden Verfügbarkeit der Kommunikationsmöglichkeit der BOS-Nutzer, sowohl bei Störungen im Alltagsbetrieb als auch im Falle von Beeinträchtigungen in Notfallsituationen. Darüber hinaus muss eine Verfügbarkeit aber auch bei notwendigen Maßnahmen zur Optimierung des Funknetzes gegeben sein. Die gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass ergänzend zu den fest verbauten Basisstationen temporäre Basisstationen (tBS) für Netzoptimierungen zwingend erforderlich sind. Aufgrund der Topologie des Freistaat Bayern und der Verteilung der Basisstationen wird daher auch die Notwendigkeit gesehen, auf mobile Antennenträger mit Masthöhen von bis zu 40 m zurückgreifen zu müssen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 169 606 EUR 💰
Dauer: 44 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis (als gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens,
— Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermietung von mobilen Antennenträgern bzw. Konzeption, Bau, Errichtung von mobilen BOS-/TETRA-Containern mit integriertem Antennenträger), jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens,
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— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von 3 Mio EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden insgesamt und mindestens 1 Mio EUR je Schadensfall und Versicherungsjahr bzw. Erklärung, im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abzuschließen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
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Mindeststandards:
— Bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Bereitstellung von mobilen Antennenträgern), von mindestens 100.000 EUR zwingend gefordert (Mindestanforderung).
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— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von 3 Mio EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden insgesamt und mindestens 1 Mio EUR je Schadensfall und Versicherungsjahr bzw. Erklärung, im Auftragsfalle auf erstes Anfordern des Auftraggebers eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung von mindestens einer Referenz innerhalb der letzten 3 (drei) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die Vermietung von mobilen Antennenträgern bzw. Konzeption, Bau, Errichtung von mobilen BOS- / TETRA-Containern mit integriertem ausfahrbaren Mast (Mindestanforderung).
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Mindeststandards: siehe oben

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-02-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/379f0750-b23f-40fd-b4dd-e5f2f06f7fda 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2022/S 017-040138 (2022-01-20)
Ergänzende Angaben (2022-01-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 020-047784
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 017-040138
ABl. S-Ausgabe: 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Quelle: OJS 2022/S 020-047784 (2022-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt (BLKA), beabsichtigt mit folgendem Vergabeverfahren einen Mietvertrag über die ANmietung von vier mobilen Antennenträgern über die Laufzeit von 3 Jahren und 8 Monaten beginnend mit 01.05.2022 zu schließen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayer. Landeskriminalamt
Postanschrift: Maillingerstrasse 15
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.bayern.de 🌏
E-Mail: blka.sg124@polizei.bayern.de 📧
Telefon: +49 891212-0 📞
Fax: +49 891212-3745 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 065-169764
ABl. S-Ausgabe: 65

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.polizei.bayern.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstrasse 39
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften
bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der
Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB
lautet:
„Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.“
Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten:
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den
Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich
in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die
betroffenen Bieter ergangen ist;
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen
werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10
Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den
Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberbayern-Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Quelle: OJS 2022/S 065-169764 (2022-03-29)