Neubau eines Werkstattgebäudes für die Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater (WST) Stuttgart. Im Rahmen der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung, der WST am Oberen Schlossgarten, Stuttgart, sollen die Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik in Stuttgart, Bad Cannstatt ausgelagert werden. Durch die Auslagerung ergeben sich für die WST betrieblich-logistische Abhängigkeiten. Der Neubau der Werkstätten soll Synergieeffekte, die im Moment am Hauptstandort ("unter einem Dach") gegeben sind, auffangen und ein funktional optimales Arbeitsumfeld schaffen. Der Neubau grenzt direkt an das bestehende Kulissenlager der WST an und umfasst alle Abteilungen die erforderlich sind, um ein komplettes Bühnenbild zu produzieren. Die Werkstätten sollen einen optimalen, funktionalen Betrieb ermöglichen, innovativ, nachhaltig und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und errichtet werden. Es ist ein integrales, zukunftsweisendes und nachhaltiges Energiekonzept aufzustellen, das alle technischen Gewerke betrachtet. Die Grundlagenermittlung LPH 1 ist mit Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Formulierung der Anforderungen zum Raum - und Funktionsprogramm bereits abgeschlossen. Gesamtfläche NUF 1-7 = 8.060 m²(R) + 182 m²(S), davon u.a. Schlosserei = 980 m², Schreinerei = 1.809 m², Malsaal = 1.976 m². Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe von ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen. Es ist geplant, das Projekt unter Anwendung der Methode Building Information Modeling (BIM) durchzuführen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 22-79478
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Werkstattgebäudes für die Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater (WST) Stuttgart.
Im Rahmen der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung, der WST am Oberen Schlossgarten, Stuttgart, sollen die Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik in Stuttgart, Bad Cannstatt ausgelagert werden. Durch die Auslagerung ergeben sich für die WST betrieblich-logistische Abhängigkeiten. Der Neubau der Werkstätten soll Synergieeffekte, die im Moment am Hauptstandort ("unter einem Dach") gegeben sind, auffangen und ein funktional optimales Arbeitsumfeld schaffen.
Der Neubau grenzt direkt an das bestehende Kulissenlager der WST an und umfasst alle Abteilungen die erforderlich sind, um ein komplettes Bühnenbild zu produzieren. Die Werkstätten sollen einen optimalen, funktionalen Betrieb ermöglichen, innovativ, nachhaltig und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und errichtet werden. Es ist ein integrales, zukunftsweisendes und nachhaltiges Energiekonzept aufzustellen, das alle technischen Gewerke betrachtet.
Die Grundlagenermittlung LPH 1 ist mit Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Formulierung der Anforderungen zum Raum - und Funktionsprogramm bereits abgeschlossen.
Gesamtfläche NUF 1-7 = 8.060 m²(R) + 182 m²(S), davon u.a. Schlosserei = 980 m², Schreinerei = 1.809 m², Malsaal = 1.976 m². Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe von ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Es ist geplant, das Projekt unter Anwendung der Methode Building Information Modeling (BIM) durchzuführen
Neubau eines Werkstattgebäudes für die Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater (WST) Stuttgart.
Im Rahmen der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung, der WST am Oberen Schlossgarten, Stuttgart, sollen die Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik in Stuttgart, Bad Cannstatt ausgelagert werden. Durch die Auslagerung ergeben sich für die WST betrieblich-logistische Abhängigkeiten. Der Neubau der Werkstätten soll Synergieeffekte, die im Moment am Hauptstandort ("unter einem Dach") gegeben sind, auffangen und ein funktional optimales Arbeitsumfeld schaffen.
Der Neubau grenzt direkt an das bestehende Kulissenlager der WST an und umfasst alle Abteilungen die erforderlich sind, um ein komplettes Bühnenbild zu produzieren. Die Werkstätten sollen einen optimalen, funktionalen Betrieb ermöglichen, innovativ, nachhaltig und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und errichtet werden. Es ist ein integrales, zukunftsweisendes und nachhaltiges Energiekonzept aufzustellen, das alle technischen Gewerke betrachtet.
Die Grundlagenermittlung LPH 1 ist mit Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Formulierung der Anforderungen zum Raum - und Funktionsprogramm bereits abgeschlossen.
Gesamtfläche NUF 1-7 = 8.060 m²(R) + 182 m²(S), davon u.a. Schlosserei = 980 m², Schreinerei = 1.809 m², Malsaal = 1.976 m². Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe von ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Es ist geplant, das Projekt unter Anwendung der Methode Building Information Modeling (BIM) durchzuführen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-05 📅
Datum des Beginns: 2023-01-20 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 192-544543
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Werkstattgebäudes für die Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater (WST) Stuttgart.
Im Rahmen der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung, der WST am Oberen Schlossgarten, Stuttgart, sollen die Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik in Stuttgart, Bad Cannstatt ausgelagert werden. Durch die Auslagerung ergeben sich für die WST betrieblich-logistische Abhängigkeiten. Der Neubau der Werkstätten soll Synergieeffekte, die im Moment am Hauptstandort ("unter einem Dach") gegeben sind, auffangen und ein funktional optimales Arbeitsumfeld schaffen.
Im Rahmen der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung, der WST am Oberen Schlossgarten, Stuttgart, sollen die Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik in Stuttgart, Bad Cannstatt ausgelagert werden. Durch die Auslagerung ergeben sich für die WST betrieblich-logistische Abhängigkeiten. Der Neubau der Werkstätten soll Synergieeffekte, die im Moment am Hauptstandort ("unter einem Dach") gegeben sind, auffangen und ein funktional optimales Arbeitsumfeld schaffen.
Der Neubau grenzt direkt an das bestehende Kulissenlager der WST an und umfasst alle Abteilungen die erforderlich sind, um ein komplettes Bühnenbild zu produzieren. Die Werkstätten sollen einen optimalen, funktionalen Betrieb ermöglichen, innovativ, nachhaltig und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und errichtet werden. Es ist ein integrales, zukunftsweisendes und nachhaltiges Energiekonzept aufzustellen, das alle technischen Gewerke betrachtet.
Der Neubau grenzt direkt an das bestehende Kulissenlager der WST an und umfasst alle Abteilungen die erforderlich sind, um ein komplettes Bühnenbild zu produzieren. Die Werkstätten sollen einen optimalen, funktionalen Betrieb ermöglichen, innovativ, nachhaltig und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und errichtet werden. Es ist ein integrales, zukunftsweisendes und nachhaltiges Energiekonzept aufzustellen, das alle technischen Gewerke betrachtet.
Die Grundlagenermittlung LPH 1 ist mit Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Formulierung der Anforderungen zum Raum - und Funktionsprogramm bereits abgeschlossen.
Gesamtfläche NUF 1-7 = 8.060 m²(R) + 182 m²(S), davon u.a. Schlosserei = 980 m², Schreinerei = 1.809 m², Malsaal = 1.976 m². Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe von ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Gesamtfläche NUF 1-7 = 8.060 m²(R) + 182 m²(S), davon u.a. Schlosserei = 980 m², Schreinerei = 1.809 m², Malsaal = 1.976 m². Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe von ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Es ist geplant, das Projekt unter Anwendung der Methode Building Information Modeling (BIM) durchzuführen
Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-79478 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3562035.93 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zuckerfabrik 21, 70736 Stuttgart Bad Cannstatt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Erfahrungsnachweis im Bereich BIM-Leistungen unter Vorlage von Referenzen mit folgenden Inhalten:
Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf jeweils max. 3 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 00:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Stuttgart
Postanschrift: Ossietzkystraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
E-Mail: vergabestelle.amts@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 711-21802-558 📠
Internetadresse: www.vba-stuttgart.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 192-544543 (2022-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Gesamtwert des Auftrags: 3778966.08 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-79478 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-79478 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-02-20 📅
Name: gmp International GmbH
Postanschrift: Hardenbergstr. 4-5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3061785809📞
E-Mail: bd-b@gmp.de📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3778966.08 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Quelle: OJS 2023/S 040-117814 (2023-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: NA07
Beschreibung der Beschaffung:
Mitwirken bei einer Modifizierung der Bedarfsplanung und Erstellen eines modifizierten Raumprogramms
Land: Deutschland 🇩🇪 Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: NA07
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-09-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 97936.8 EUR 💰
Kennung des Angebots: NA07
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: gmp International GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE214898309
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE361597270
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@prowst.de📧
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE811469974
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️ Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrages bei der unter 8.1 ORG-0002 genannten Stelle beträgt 30 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Auf § 135 Abs. 2 S. 2 GWB wird hingewiesen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Leistungen auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbauen und in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden sind. Nur die Beauftragung des bisherigen Auftragnehmers innerhalb des bestehenden Planungsteams ermöglicht eine durchgängige Bearbeitung ohne redundante Schnittstellen und stellt die wirtschaftliche, fachlich konsistente und termingerechte Umsetzung der Baumaßnahme sicher. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit
verbundenen zeitlichen Verzug und den notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Leistungen auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbauen und in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden sind. Nur die Beauftragung des bisherigen Auftragnehmers innerhalb des bestehenden Planungsteams ermöglicht eine durchgängige Bearbeitung ohne redundante Schnittstellen und stellt die wirtschaftliche, fachlich konsistente und termingerechte Umsetzung der Baumaßnahme sicher. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit
verbundenen zeitlichen Verzug und den notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Anlass des Nachtrags ist die Forderung einer gesonderten Vergütung für Leistungen im
Zusammenhang mit der Modifizierung der Bedarfsplanung sowie der Erstellung eines
überarbeiteten Raumprogramms.
Quelle: OJS 2025/S 200-684048 (2025-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-15) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: NA06
Beschreibung der Beschaffung: Verlorene Planung LPH3
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: NA06 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 185564.6 EUR 💰
Kennung des Angebots: NA06
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Leistungen auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbauen und in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden sind. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit verbundenen zeitlichen Verzug und den
notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Leistungen auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbauen und in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden sind. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit verbundenen zeitlichen Verzug und den
notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Während der laufenden Bearbeitung der Leistungsphase 2 HOAI hat sich die NUF zunächst um ca. 30 % gegenüber der Aufgabenbeschreibung erhöht. Nachfolgend hat sie aufgrund von Zugeständnissen der Nutzer bei den Betriebsabläufen die NUF wieder um fast 30 % reduziert. Das Raumprogramm und die Nutzungen sind im Wesentlichen gleichgeblieben und entsprechen weiterhin der ursprünglichen Aufgabenstellung aus dem Vergabeverfahren. Die ursprünglichen Bedingungen aufgrund der nachfolgenden Reduzierung der NUF gelten nahezu unverändert fort. Es ist üblich, dass im Rahmen der LPH 2 HOAI die Planungsparameter überdacht, angepasst und auch nachträglich wieder auf den ursprünglichen Planungsstand zurückgesetzt werden. Maßgeblich ist, dass das Gebäude in seiner Größe und Funktion immer noch der Beschreibung in der Aufgabenstellung des Vergabeverfahrens entspricht. Da die Anpassungen sich auch auf die Leistungsphase 2 auswirken, kann der bisherige Stand der Leistungsphase 3 als verlorene Planung angesehen werden.
Während der laufenden Bearbeitung der Leistungsphase 2 HOAI hat sich die NUF zunächst um ca. 30 % gegenüber der Aufgabenbeschreibung erhöht. Nachfolgend hat sie aufgrund von Zugeständnissen der Nutzer bei den Betriebsabläufen die NUF wieder um fast 30 % reduziert. Das Raumprogramm und die Nutzungen sind im Wesentlichen gleichgeblieben und entsprechen weiterhin der ursprünglichen Aufgabenstellung aus dem Vergabeverfahren. Die ursprünglichen Bedingungen aufgrund der nachfolgenden Reduzierung der NUF gelten nahezu unverändert fort. Es ist üblich, dass im Rahmen der LPH 2 HOAI die Planungsparameter überdacht, angepasst und auch nachträglich wieder auf den ursprünglichen Planungsstand zurückgesetzt werden. Maßgeblich ist, dass das Gebäude in seiner Größe und Funktion immer noch der Beschreibung in der Aufgabenstellung des Vergabeverfahrens entspricht. Da die Anpassungen sich auch auf die Leistungsphase 2 auswirken, kann der bisherige Stand der Leistungsphase 3 als verlorene Planung angesehen werden.
Quelle: OJS 2025/S 200-684287 (2025-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-15) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: NA08
Beschreibung der Beschaffung: Wiederholung LPH2
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: NA08 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 145524.89 EUR 💰
Kennung des Angebots: NA08
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Planung der Leistungsphase 2 in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden ist und die Wiederholungsplanung auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbaut. Nur die
Beauftragung des bisherigen Auftragnehmers innerhalb des bestehenden Planungsteams mit der wiederholten Planung ermöglicht eine durchgängige Bearbeitung ohne redundante Schnittstellen und stellt die wirtschaftliche, fachlich konsistente und termingerechte Umsetzung der Baumaßnahme sicher. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit verbundenen zeitlichen Verzug und den
notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Es handelt sich um eine Änderung, die ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig ist, gemäß §132 Absatz 2 Punkt 2 GWB. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Planung der Leistungsphase 2 in enger Abstimmung mit den anderen an der Planung beteiligten Fachplanern entstanden ist und die Wiederholungsplanung auf den bisherigen Planungsergebnissen aufbaut. Nur die
Beauftragung des bisherigen Auftragnehmers innerhalb des bestehenden Planungsteams mit der wiederholten Planung ermöglicht eine durchgängige Bearbeitung ohne redundante Schnittstellen und stellt die wirtschaftliche, fachlich konsistente und termingerechte Umsetzung der Baumaßnahme sicher. Mit einem Wechsel des Auftragnehmers wäre, neben den Kosten für ein zusätzliches Vergabeverfahren, ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden durch die Unterbrechung der Planung, dem damit verbundenen zeitlichen Verzug und den
notwendigen Einarbeitungs- und Schnittstellenkosten verbunden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Die Wiederholte Planung der LPH 2 ist im Rahmen der Optimierung der Planung auf Aufforderung des AG entstanden und ist zur ordnungsgemäßen Umsetzung der Gesamtmaßnahme erforderlich.