Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Ludwigsburg, Außenstelle Arbeitsgericht Stuttgart -Sanierung mit möglicher Erweiterung- Friedrichstraße 5, 71638 Ludwigsburg. Das Arbeitsgericht ist in zwei Gebäudeteilen untergebracht. Ein mehrgeschossiges Gründerzeitgebäude mit einem Anbau von 1963. Das Hauptgebäude soll saniert und energetisch verbessert werden. Beim Anbau gilt es zu prüfen, ob eine Sanierung noch sinnvoll ist. Das Raumprogramm umfasst ca. 620 m² NUF. Davon sind 230m² NUF dem öffentlichen Bereich mit Gerichtssälen und Besprechungsräumen zugeordnet und 390 m² NUF dem internen Bereich mit Büroräumen für die Verwaltung. In einem ersten Planungsschritt soll in einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, ob der Anbau saniert werden kann, oder ein Ersatzerweiterungsbau sinnvoller ist. Dabei ist auch die Trennung des öffentlichen und nichtöffentlichen Bereichs sowie ein Konzept für die Umsetzung der Maßnahme, teilweise im laufenden Betrieb und eine Einteilung in Bauabschnitte darzustellen. Wenn ein überzeugendes Gesamtkonzept vorliegt, soll die weitere Planungsphase zügig erfolgen. Ziel ist es, die Entwurfsplanung und Aufstellung der Bauunterlage bis März 2024 fertig zu stellen. Qualitätsziel: Das Gebäude soll die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Gestaltung, energetische Verbesserung und Nachhaltigkeit in vorbildlicher Weise erfüllen. Kostenziel: Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 3,20 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-28.
Auftragsbekanntmachung (2022-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 22-55173
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Ludwigsburg, Außenstelle Arbeitsgericht Stuttgart -Sanierung mit möglicher Erweiterung- Friedrichstraße 5, 71638 Ludwigsburg. Das Arbeitsgericht ist in zwei Gebäudeteilen untergebracht. Ein mehrgeschossiges Gründerzeitgebäude mit einem Anbau von 1963. Das Hauptgebäude soll saniert und energetisch verbessert werden. Beim Anbau gilt es zu prüfen, ob eine Sanierung noch sinnvoll ist. Das Raumprogramm umfasst ca. 620 m² NUF. Davon sind 230m² NUF dem öffentlichen Bereich mit Gerichtssälen und Besprechungsräumen zugeordnet und 390 m² NUF dem internen Bereich mit Büroräumen für die Verwaltung. In einem ersten Planungsschritt soll in einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, ob der Anbau saniert werden kann, oder ein Ersatzerweiterungsbau sinnvoller ist. Dabei ist auch die Trennung des öffentlichen und nichtöffentlichen Bereichs sowie ein Konzept für die Umsetzung der Maßnahme, teilweise im laufenden Betrieb und eine Einteilung in Bauabschnitte darzustellen. Wenn ein überzeugendes Gesamtkonzept vorliegt, soll die weitere Planungsphase zügig erfolgen. Ziel ist es, die Entwurfsplanung und Aufstellung der Bauunterlage bis März 2024 fertig zu stellen. Qualitätsziel: Das Gebäude soll die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Gestaltung, energetische Verbesserung und Nachhaltigkeit in vorbildlicher Weise erfüllen. Kostenziel: Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 3,20 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Ludwigsburg, Außenstelle Arbeitsgericht Stuttgart -Sanierung mit möglicher Erweiterung- Friedrichstraße 5, 71638 Ludwigsburg. Das Arbeitsgericht ist in zwei Gebäudeteilen untergebracht. Ein mehrgeschossiges Gründerzeitgebäude mit einem Anbau von 1963. Das Hauptgebäude soll saniert und energetisch verbessert werden. Beim Anbau gilt es zu prüfen, ob eine Sanierung noch sinnvoll ist. Das Raumprogramm umfasst ca. 620 m² NUF. Davon sind 230m² NUF dem öffentlichen Bereich mit Gerichtssälen und Besprechungsräumen zugeordnet und 390 m² NUF dem internen Bereich mit Büroräumen für die Verwaltung. In einem ersten Planungsschritt soll in einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, ob der Anbau saniert werden kann, oder ein Ersatzerweiterungsbau sinnvoller ist. Dabei ist auch die Trennung des öffentlichen und nichtöffentlichen Bereichs sowie ein Konzept für die Umsetzung der Maßnahme, teilweise im laufenden Betrieb und eine Einteilung in Bauabschnitte darzustellen. Wenn ein überzeugendes Gesamtkonzept vorliegt, soll die weitere Planungsphase zügig erfolgen. Ziel ist es, die Entwurfsplanung und Aufstellung der Bauunterlage bis März 2024 fertig zu stellen. Qualitätsziel: Das Gebäude soll die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Gestaltung, energetische Verbesserung und Nachhaltigkeit in vorbildlicher Weise erfüllen. Kostenziel: Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 3,20 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-02 📅
Datum des Beginns: 2023-03-06 📅
Datum des Endes: 2028-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 233-673160
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 266 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Architekturleistungen für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8, sowie Besondere Leistungen der Leilstungsphase 8.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfen. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-55173 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfen. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-55173 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 266 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Friedrichstraße 5, 71638 Ludwigsburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformular.
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Ludwigsburg
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71638
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.amtlb@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7141-9911-299 📠
Internetadresse: www.vba-ludwigsburg.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 233-673160 (2022-11-28)