Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen. In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein. Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen Losen. In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird. In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt, der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als 50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: 391/2022/6935961
Kurze Beschreibung:
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen Losen.
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt, der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als 50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen Losen.
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt, der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als 50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computeranlagen und Zubehör📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen Losen.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen Losen.
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt, der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als 50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt, der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als 50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Bezeichnung des Loses: Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits
Losnummer: Los 1
Dauer: 42 Monate
Bezeichnung des Loses: Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits
Losnummer: Los 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DLR Standort Innovationszentrum Ulm (in Planung/Aufbau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Punkt 1 (Eignungsformblatt): Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB (Ausschlusskriterium A 1) Punkt 2 (Eignungsformblatt): Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist sowie Offenlegung der Gesellschafterstrukturen (inklusive stille Gesellschafter) mit Vorstellung des Gründungspersonals.
Punkt 1 (Eignungsformblatt): Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB (Ausschlusskriterium A 1) Punkt 2 (Eignungsformblatt): Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist sowie Offenlegung der Gesellschafterstrukturen (inklusive stille Gesellschafter) mit Vorstellung des Gründungspersonals.
(Ausschlusskriterium A 2) Punkt 7 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Firmen_Unternehmensprofil: Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens (Ausschlusskriterium A7) Punkt 8 (Eignungsformblatt): Teilnahmeantrag: Arbeitssprache (Ausschlusskriterium A8) Punkt 24 (Eignungsformblatt): Eigenerklärung BMWK (Ausschlusskriterium A14)
(Ausschlusskriterium A 2) Punkt 7 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Firmen_Unternehmensprofil: Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens (Ausschlusskriterium A7) Punkt 8 (Eignungsformblatt): Teilnahmeantrag: Arbeitssprache (Ausschlusskriterium A8) Punkt 24 (Eignungsformblatt): Eigenerklärung BMWK (Ausschlusskriterium A14)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Punkt 3 (Eignungsformblatt): Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre.
Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: für Startups sind nur die vorzuweisenden Geschäftsjahre anzugeben und eine Prognose über die Umsätze der kommenden Geschäftsjahre (nach gleicher Struktur entsprechend dem Eignungsformblatt beizulegen). (Ausschlusskriterium A 3) Punkt 4 (Eignungsformblatt):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: für Startups sind nur die vorzuweisenden Geschäftsjahre anzugeben und eine Prognose über die Umsätze der kommenden Geschäftsjahre (nach gleicher Struktur entsprechend dem Eignungsformblatt beizulegen). (Ausschlusskriterium A 3) Punkt 4 (Eignungsformblatt):
Gültiger Nachweis/Eigenerklärung über die bestehende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium A 4)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Punkt 5 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Referenzen: Abgabe von mindestens drei Referenzen mit dem Auftrag, (siehe Leistungsbeschreibung) vergleichbaren Referenzen. Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: alternativ vergleichbare Konzepte für Startups. (nach gleicher Struktur entsprechend dem Formblatt beizulegen). (Ausschlusskriterium A5) Punkt 6 (Eignungsformblatt): Angaben zur Entwicklung der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren.
Punkt 5 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Referenzen: Abgabe von mindestens drei Referenzen mit dem Auftrag, (siehe Leistungsbeschreibung) vergleichbaren Referenzen. Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: alternativ vergleichbare Konzepte für Startups. (nach gleicher Struktur entsprechend dem Formblatt beizulegen). (Ausschlusskriterium A5) Punkt 6 (Eignungsformblatt): Angaben zur Entwicklung der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren.
Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: für Startups sind nur die vorzuweisenden Geschäftsjahre anzugeben und eine Prognose über die Mitarbeiterentwicklung der kommenden Geschäftsjahre (nach gleicher Struktur entsprechend dem Eignungsformblatt beizulegen).
Abweichend für die zuvor getroffene Regelung gilt: für Startups sind nur die vorzuweisenden Geschäftsjahre anzugeben und eine Prognose über die Mitarbeiterentwicklung der kommenden Geschäftsjahre (nach gleicher Struktur entsprechend dem Eignungsformblatt beizulegen).
(Ausschlusskriterium A 6) Punkt 9 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_ILO: Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Ausschlusskriterium A9) Punkt 10 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_MiLoG: Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Ausschlusskriterium A10) Punkt 11 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_Bietergemeinschaften: Erklärung einer Bietergemeinschaft (Ausschlusskriterium A11) Punkt 12: Eignungsformular_Unterauftragnehmer: Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer und der Eignung leihenden Unternehmen (Ausschlusskriterium A12) Punkt 13 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind (siehe auch III.2.3). (Ausschlusskriterium A13) Punkt 16 (Eignungsformblatt): Formlose Erklärung zu der Lieferkette (Der Bieter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Vorschriften zum Lieferkettengesetz eingehalten werden soweit das Gesetz für ihn anwendbar ist (Informationskriterium I 1). Punkt 14 (Eignungsformblatt): Hinweisblatt DSVGO:
(Ausschlusskriterium A 6) Punkt 9 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_ILO: Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Ausschlusskriterium A9) Punkt 10 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_MiLoG: Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Ausschlusskriterium A10) Punkt 11 (Eignungsformblatt): Eignungsformular_Bietergemeinschaften: Erklärung einer Bietergemeinschaft (Ausschlusskriterium A11) Punkt 12: Eignungsformular_Unterauftragnehmer: Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer und der Eignung leihenden Unternehmen (Ausschlusskriterium A12) Punkt 13 (Eignungsformblatt): Eignungsformular Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind (siehe auch III.2.3). (Ausschlusskriterium A13) Punkt 16 (Eignungsformblatt): Formlose Erklärung zu der Lieferkette (Der Bieter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Vorschriften zum Lieferkettengesetz eingehalten werden soweit das Gesetz für ihn anwendbar ist (Informationskriterium I 1). Punkt 14 (Eignungsformblatt): Hinweisblatt DSVGO:
Hinweis zur DSGVO (Information seitens DLR) Punkt 15 (Eignungsformblatt): Informationsblatt_DLR_Info_xRechnungen:
Information zur Einführung der elektronischen Rechnung (Information seitens DLR) Möglicherweise geforderte Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Punkt 17 (Eignungsformblatt): Angabe von bestehenden Patenten, die für die Erfüllung des Leistungsgegenstands relevant sind.
(Informationskriterium I 2) Punkt 18 (Eignungsformblatt): Bereitschaft mit anderen Vertragspartnern des DLR, insbesondere am Standort der Innovationszentren Ulm und Hamburg, zusammenzuarbeiten und mit diesen vertraglichen Beziehungen einzugehen. (Informationskriterium I 3) Punkt 19 (Eignungsformblatt): Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer bei Bedarf und nach Möglichkeit die Labor Ausstattung und größere Geräte oberhalb einer Untergrenze von 250.000€ pro Gerät für die Umsetzung der Arbeitspakete im Innovationszentrum bei. Mit der Bewerbung hat der Bieter die benötigten Beistellungen in der Anlage "Anlage 1 benötigte Beistellung Peripherie und Vorfinanzierung Bauteile.xlsx" im Registerblatt 1 „Beistellung“ zusammen mit folgenden Informationen aufzulisten:
(Informationskriterium I 2) Punkt 18 (Eignungsformblatt): Bereitschaft mit anderen Vertragspartnern des DLR, insbesondere am Standort der Innovationszentren Ulm und Hamburg, zusammenzuarbeiten und mit diesen vertraglichen Beziehungen einzugehen. (Informationskriterium I 3) Punkt 19 (Eignungsformblatt): Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer bei Bedarf und nach Möglichkeit die Labor Ausstattung und größere Geräte oberhalb einer Untergrenze von 250.000€ pro Gerät für die Umsetzung der Arbeitspakete im Innovationszentrum bei. Mit der Bewerbung hat der Bieter die benötigten Beistellungen in der Anlage "Anlage 1 benötigte Beistellung Peripherie und Vorfinanzierung Bauteile.xlsx" im Registerblatt 1 „Beistellung“ zusammen mit folgenden Informationen aufzulisten:
• Posten/Titel der einzelnen Peripherie (z.B. Geräte) • Kosten netto in € • in welchem Arbeitspaket wird die Beistellung benötigt • Begründung: Grund und Zweck für die benötigte Beistellung Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden.
• Posten/Titel der einzelnen Peripherie (z.B. Geräte) • Kosten netto in € • in welchem Arbeitspaket wird die Beistellung benötigt • Begründung: Grund und Zweck für die benötigte Beistellung Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden.
Sollte keine Beistellung benötigt oder gewünscht sein, kann 'entfällt' oder ähnliches eingetragen werden. Eine Beistellung ist nur auf dem Gelände der Innovationszentren möglich.
(Informationskriterium I 4) Punkt 20: Der Auftraggeber vorfinanziert bei Bedarf Komponenten/Bauteile, die im Endprodukt verbaut werden. Hierfür ermächtigt der Auftraggeber den Auftragnehmer Komponenten/Bauteile bis zu einer noch zu definierenden Obergrenze auf Rechnung des DLR zu beschaffen. Diese Rechnungssummen werden von der Rechnung für die Teilabnahmen bzw. das Lieferprodukt in Abzug gebracht. Hierzu wird ein Prozess etabliert.
(Informationskriterium I 4) Punkt 20: Der Auftraggeber vorfinanziert bei Bedarf Komponenten/Bauteile, die im Endprodukt verbaut werden. Hierfür ermächtigt der Auftraggeber den Auftragnehmer Komponenten/Bauteile bis zu einer noch zu definierenden Obergrenze auf Rechnung des DLR zu beschaffen. Diese Rechnungssummen werden von der Rechnung für die Teilabnahmen bzw. das Lieferprodukt in Abzug gebracht. Hierzu wird ein Prozess etabliert.
Mit der Bewerbung hat der Bieter die benötigten Komponenten/Bauteile, die vorfinanziert werden sollen, in der Anlage "Anlage 1 benötigte Beistellung Peripherie und Vorfinanzierung Bauteile.xlsx" im Registerblatt 2 „Bauteile“ zusammen mit folgenden Informationen aufzulisten:
Mit der Bewerbung hat der Bieter die benötigten Komponenten/Bauteile, die vorfinanziert werden sollen, in der Anlage "Anlage 1 benötigte Beistellung Peripherie und Vorfinanzierung Bauteile.xlsx" im Registerblatt 2 „Bauteile“ zusammen mit folgenden Informationen aufzulisten:
• Posten/Titel der einzelnen Komponenten oder Komponentengruppen • Nutzung in welchem Produkt bzw. in welcher Teilabnahme Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden. Sollte keine Vorfinanzierung benötigt oder gewünscht sein, kann 'entfällt' oder ähnliches eingetragen werden.
• Posten/Titel der einzelnen Komponenten oder Komponentengruppen • Nutzung in welchem Produkt bzw. in welcher Teilabnahme Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden. Sollte keine Vorfinanzierung benötigt oder gewünscht sein, kann 'entfällt' oder ähnliches eingetragen werden.
(Informationskriterium I 5) Punkt 21 (Eignungsformblatt): Bei Bedarf und nach Möglichkeit stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer Räumlichkeiten in den Innovationszentren Ulm oder Hamburg bei, die im Rahmen der Auftragserfüllung benötigt werden. Mit der Bewerbung hat der Bieter die geplanten Ressourcen und die benötigten Laborräumlichkeiten in der "Anlage 2 Flächenbedarf Innovationszentrum.docx" anzugeben. Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden. (Informationskriterium I 6)
(Informationskriterium I 5) Punkt 21 (Eignungsformblatt): Bei Bedarf und nach Möglichkeit stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer Räumlichkeiten in den Innovationszentren Ulm oder Hamburg bei, die im Rahmen der Auftragserfüllung benötigt werden. Mit der Bewerbung hat der Bieter die geplanten Ressourcen und die benötigten Laborräumlichkeiten in der "Anlage 2 Flächenbedarf Innovationszentrum.docx" anzugeben. Die Aufstellung kann mit Angebotsabgabe aktualisiert werden. (Informationskriterium I 6)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
B1: wissenschaftliche Publikationen in einem Fachjournal mit peer review von Mitarbeitenden/Unternehmen im Bereich Qubitcharakterisierung, Qubitmanipulation und/oder Fehlerkorrektur für Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins (außer Spinqubits in Diamant).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
B1: wissenschaftliche Publikationen in einem Fachjournal mit peer review von Mitarbeitenden/Unternehmen im Bereich Qubitcharakterisierung, Qubitmanipulation und/oder Fehlerkorrektur für Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins (außer Spinqubits in Diamant).
B2: Darstellung von Markt und Wettbewerb inkl. Marketingplan (maximal 3 DINA 4 Seiten, minimal Schriftgröße 12. Alle Inhalte, die über 3 Seiten hinaus gehen werden nicht in die Wertung eingezogen).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-01-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Standort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30%
Preis (Gewichtung): 30%
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: DLR Einkauf - Stephan Manns
Adresse des Käuferprofils: www.dlr.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E43786572🌏
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Quantenprozessoren auf Basis von Festkörperspins
Referenznummer: 391/2022/6935961
Kurze Beschreibung:
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die
Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher,
wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und
die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und
Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das
Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige
internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu
vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen
Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu
innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen
in Forschung und Entwicklung ein.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf
Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren
auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer
früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen
Losen.
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung
für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt,
der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit
ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als
50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Das DLR beabsichtigt prototypische Quantencomputer unterschiedlicher Architekturen bauen zu lassen. Die
Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in die Kernaufgaben des DLR: Die Lösung wissenschaftlicher,
wirtschaftlicher und sicherheitsrelevanter Herausforderungen. Der Aufbau eines industriellen Ökosystems und
die Umsetzung in wirtschaftlich relevante Anwendungen sollen dieses Ziel unterstützen.
In diesem strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsendem Forschungs- und
Entwicklungsbereich werden derzeit auch auf internationaler Bühne entscheidende Weichen gestellt. Das
Quantencomputing-Potenzial zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen für eine zukünftige
internationale Spitzenposition der deutschen Wirtschaft. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit Ressourcen zur Entwicklung eines Konsortiums ausgestattet. Hierzu
vergibt das DLR Aufträge im Bereich Quantencomputing an Unternehmen im Rahmen eines wettbewerblichen
Verfahrens. Dabei werden die benötigten notwendigen Kompetenzen von der Forschung und Entwicklung bis zu
innovativen Anwendungsfeldern aufgebaut. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen
in Forschung und Entwicklung ein.
Ein vielversprechender Technologieansatz für das Quantencomputing ist die Realisierung von Qubits auf
Basis von Festkörperspins. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung prototypischer Quantenprozessoren
auf Basis von Festkörperspins. Dabei sind Spinqubits in Diamant ausgeschlossen, da diese bereits in einer
früheren Ausschreibung adressiert wurde. Diese Ausschreibung adressiert zwei Aspekte in unterschiedlichen
Losen.
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung
für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt,
der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit
ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als
50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Produkte/Dienstleistungen: Computeranlagen und Zubehör📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Interne Kennung: 391/2022/6935961
Titel: Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits
Beschreibung der Beschaffung:
In Los 1 wird ein Demonstrator System mit ≥ 2 Qubits beschafft, welches zur zeitnahen Schulung und Nutzung
für Anwenderinnen und Anwender bereitgestellt und betrieben wird.
Art des Vertrags: Lieferungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Innovative Beschaffung
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die in Auftrag gegebenen Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen umfassen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.
Postleitzahl: 89081
Stadt: Ulm
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ulm, Stadtkreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Standort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Titel: Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits
Beschreibung der Beschaffung:
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt,
der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit
ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als
50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
In Los 2 wird die Entwicklung und der Bau eines Prototypen mit ≥ 50 vollfunktionsfähigen Qubits beauftragt,
der skalierbar und fehlerkorrigierbar ist, und auf dem generische Algorithmen mit hoher Nutzerfreundlichkeit
ausgeführt werden können. In mehreren Schritten erfolgt die sukzessive Entwicklung zu Systemen mit mehr als
50 Qubits und hoher Güte innerhalb einer Gesamtprojektlaufzeit von dreieinhalb Jahren.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
1️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Advanced Quantum GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE351111843
Postanschrift: Goldammerweg 4
Postleitzahl: 71573
Postort: Allmersbach im Tal
Region: Rems-Murr-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mailto@advanced-quantum.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.advanced-quantum.de🌏
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: NVision Imaging Technologies GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE300286448
Postanschrift: Wolfgang-Paul-Straße 2
Postleitzahl: 89081
Postort: Ulm
Region: Ulm, Stadtkreis
🏙️
E-Mail: info@nvision-imaging.com📧
URL: https://www.nvision-imaging.com🌏
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Israel 🇮🇱
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: 992-03005-81
Abteilung: Quantencomputing Einkauf
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
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Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: DLR Einkauf
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 000📞
URL: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html🌏
Adresse des Käuferprofils: https://qci.dlr.de/kategorie/ausschreibungen🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 659949-2022
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: NN
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Telefon: +4922894990📞
Fax: +492289499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungs-verfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungs-verfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-08+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 050-146540 (2024-03-08)