Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik (CFFK) wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das DG des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im EG wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht. Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das DG wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a. diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teil-KG sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des Hauses (E01/0/1/2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Der 1. BA beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. BA beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschl. nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-15.
Auftragsbekanntmachung (2022-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wandverkleidungs- und Tapezierarbeiten
Referenznummer: 22 / 39 - 12
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik (CFFK) wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das DG des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung
der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im EG wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht.
Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das DG wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a.
diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teil-KG sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des Hauses (E01/0/1/2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Der 1. BA beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. BA beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschl. nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen
Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik (CFFK) wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das DG des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung
der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im EG wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht.
Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das DG wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a.
diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teil-KG sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des Hauses (E01/0/1/2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Der 1. BA beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. BA beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschl. nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen
Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wandverkleidungs- und Tapezierarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-20 📅
Datum des Beginns: 2023-01-02 📅
Datum des Endes: 2024-02-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 181-511012
ABl. S-Ausgabe: 181
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik (CFFK) wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das DG des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung
Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming Klinik (CFFK) wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet. Das Haus 39 wurde 1911 als Aufnahmehaus für Frauen errichtet. Das DG des langgestreckten zweigeschossigen Baukörpers wurde 1960 ausgebaut. Im Jahre 1970 erfolgten weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten. Ziel der baulichen Neugestaltung der CFFK ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung
der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im EG wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht.
der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Im Zuge der Neuordnung zieht die Station 26 des OG in das Haus 22. Die bereits im Gebäude 39 vorhandenen Stationen 24 und 25 der Psychiatrie und Psychotherapie verbleiben dort. Im EG wird zukünftig die Station 24 für Patienten mit Depressionen untergebracht.
Die Station 25 für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen befindet sich im OG. Das DG wird in das Nutzungskonzept vollständig mit einbezogen. Hier befinden sich u. a.
diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teil-KG sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des Hauses (E01/0/1/2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Der 1. BA beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. BA beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschl. nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen
diverse Büroräume der Stationen (Ergotherapie, Psychologen mit dazugehörigen Nebenräumen), die Umkleiden für das Personal sowie die Therapieküche. Im Teil-KG sind die Lager- und Technikräume und eine Lüftungszentrale vorgesehen. Das Haus 39 kann über drei in den Risaliten angeordnete Eingänge betreten werden. Die beiden Treppenhäuser zur vertikalen Erschließung sind in den seitlichen Querhäusern untergebracht. Im Mittelrisalit wird im Zuge der Neugestaltung ein bettengängiger Aufzug zur Ver- und Entsorgung aller Ebenen des Hauses (E01/0/1/2) sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit geschaffen. Nach Freizug des Gebäudes erfolgt die Anpassung der einzelnen Ebenen an das neue Nutzungskonzept sowie an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Der 1. BA beginnt bereits vor dem Freizug des Gebäudes. Im 1. BA wird die Außenerschließung vorgezogen. Der 2. BA beinhaltet die vollständige Entkernung und Neustrukturierung des Gebäudes, einschl. nachträglichem Einbau eines Aufzugsschachtes bei gleichzeitigem Austausch von Teilen der Geschossdecke. Im Zuge der Neugestaltung werden die gemeinschaftlichen
Sanitäranlagen durch jeweils den Bettenzimmern zugeordnete Sanitärzellen ersetzt. Die Gebäudehülle bleibt weitestgehend unberührt.
ca. 7.474 m² Grund-, Zwischen – und Schlussbeschichtung von Wand- und Deckenflächen innen; ca. 315 m² Bodenbeschichtung; Reparaturarbeiten Fassadenanstrich in Einzel- und Kleinflächen; Lackier- und Beschichtungsarbeiten an Stahlzargen, Heizleitungsrohren, Geländern, Holztüren und -Fenstern; Folienbeklebungen, Beschilderung
ca. 7.474 m² Grund-, Zwischen – und Schlussbeschichtung von Wand- und Deckenflächen innen; ca. 315 m² Bodenbeschichtung; Reparaturarbeiten Fassadenanstrich in Einzel- und Kleinflächen; Lackier- und Beschichtungsarbeiten an Stahlzargen, Heizleitungsrohren, Geländern, Holztüren und -Fenstern; Folienbeklebungen, Beschilderung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwerin, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mitglied Berufsgenossenschaft, Nachweis Eintragung Berufsregister + Handelsregister, Auszug aus dem Gewerbezentralregister, Eigenerklärung zur Eignung; Eigenerklärung zu Art. 5k Abs. 1 der VO (EU) 2022/576 vom 08.04.2022
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-10-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30