Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung der in 'BayKom 2024 Anteil BOS' zusammengefassten Leistungen für die bayerische Polizei bzw. die Integrierten Leitstellen im Freistaat Bayern. Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. Das Vergabeverfahren wird von der Zentralen Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Steuern durchgeführt. Dieses Vergabeverfahren teilt sich in zwei Leistungsbereiche (Lose) auf: Los 1: Messenger Los 2: Notruf 110 / 112 Die Vergabe wird gemäß der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) durchgeführt!
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Referenznummer: 2022GHO000003
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung der in 'BayKom 2024 Anteil BOS' zusammengefassten Leistungen für die bayerische Polizei bzw. die Integrierten Leitstellen im Freistaat Bayern.
Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. Das Vergabeverfahren wird von der Zentralen Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Steuern durchgeführt.
Dieses Vergabeverfahren teilt sich in zwei Leistungsbereiche (Lose) auf:
Los 1: Messenger
Los 2: Notruf 110 / 112
Die Vergabe wird gemäß der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) durchgeführt!
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung der in 'BayKom 2024 Anteil BOS' zusammengefassten Leistungen für die bayerische Polizei bzw. die Integrierten Leitstellen im Freistaat Bayern.
Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. Das Vergabeverfahren wird von der Zentralen Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Steuern durchgeführt.
Dieses Vergabeverfahren teilt sich in zwei Leistungsbereiche (Lose) auf:
Los 1: Messenger
Los 2: Notruf 110 / 112
Die Vergabe wird gemäß der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) durchgeführt!
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayern🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de (Ausschreibungsnummer: 2022GHO000003) veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Es sind drei Verhandlungsrunden vorgesehen.
Für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird im Los Notruf die einfache Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.3 UfAB 2018.04 verwendet, im Los Messenger die erweiterte Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.4 UfAB 2018.04 mit einem Schwankungsbereich von 10 % und dem Entscheidungskriterium Leistung.
Der Auftraggeber wird in Los 2 eine Rahmenvereinbarung abschließen. Abrufberechtigte aus dieser Rahmenvereinbarung sind die Betreiber der nicht-polizeilichen Integrierten Leitstellen (ILS), der nicht-polizeilichen Not-ILS (Vertretungsleitstellen) und der Feuerwehreinsatzzentrale im Freistaat Bayern.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de (Ausschreibungsnummer: 2022GHO000003) veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Es sind drei Verhandlungsrunden vorgesehen.
Für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird im Los Notruf die einfache Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.3 UfAB 2018.04 verwendet, im Los Messenger die erweiterte Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.4 UfAB 2018.04 mit einem Schwankungsbereich von 10 % und dem Entscheidungskriterium Leistung.
Der Auftraggeber wird in Los 2 eine Rahmenvereinbarung abschließen. Abrufberechtigte aus dieser Rahmenvereinbarung sind die Betreiber der nicht-polizeilichen Integrierten Leitstellen (ILS), der nicht-polizeilichen Not-ILS (Vertretungsleitstellen) und der Feuerwehreinsatzzentrale im Freistaat Bayern.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung der in 'BayKom 2024 Anteil BOS' zusammengefassten Leistungen für die bayerische Polizei bzw. die Integrierten Leitstellen im Freistaat Bayern.
Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. Das Vergabeverfahren wird von der Zentralen Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Steuern durchgeführt.
Dieses Vergabeverfahren teilt sich in zwei Leistungsbereiche (Lose) auf:
Los 1: Messenger
Los 2: Notruf 110 / 112
Die Vergabe wird gemäß der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) durchgeführt!
Bezeichnung des Loses: Messenger
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der aktuell bei der Bayerischen Polizei eingesetzte Messengerdienst basiert auf dem Messenger Produkt "Teamwire" der Firma Teamwire GmbH, München. Das Produkt wurde im Jahr 2016 in den Dienstbetrieb eingeführt und befindet sich seit dem Jahr 2017 im Echtbetrieb im Einsatz. Mittlerweile wird das Produkt auch von weiteren Polizeibehörden bundesweit eingesetzt.
Der aktuell bei der Bayerischen Polizei eingesetzte Messengerdienst basiert auf dem Messenger Produkt "Teamwire" der Firma Teamwire GmbH, München. Das Produkt wurde im Jahr 2016 in den Dienstbetrieb eingeführt und befindet sich seit dem Jahr 2017 im Echtbetrieb im Einsatz. Mittlerweile wird das Produkt auch von weiteren Polizeibehörden bundesweit eingesetzt.
Der Messengerdienst wurde über die Jahre immer besser an die Anforderungen der Bayerischen Polizei angepasst und in eine Vielzahl von Konzepten der Allgemeinen Aufbauorganisation der Bayerischen Polizei und in Konzepte für besondere Einsatzlagen integriert. Heute dient der Messengerdienst auch als Rückfallebene bei einem Ausfall des Digitalfunks. Daher wird in der vorliegenden Ausschreibung, gestützt auf den Ausnahmetatbestand § 31 Abs. 6 S. 2 2. Hs. VgV, das Produkt Teamwire mit mindestens dem aktuell durch die Bayerische Polizei genutzten Funktionsumfang als Messengerdienst vorgegeben.
Der Messengerdienst wurde über die Jahre immer besser an die Anforderungen der Bayerischen Polizei angepasst und in eine Vielzahl von Konzepten der Allgemeinen Aufbauorganisation der Bayerischen Polizei und in Konzepte für besondere Einsatzlagen integriert. Heute dient der Messengerdienst auch als Rückfallebene bei einem Ausfall des Digitalfunks. Daher wird in der vorliegenden Ausschreibung, gestützt auf den Ausnahmetatbestand § 31 Abs. 6 S. 2 2. Hs. VgV, das Produkt Teamwire mit mindestens dem aktuell durch die Bayerische Polizei genutzten Funktionsumfang als Messengerdienst vorgegeben.
Für den weiteren Einsatz der Messengerlösung bei der Bayerischen Polizei wird ein Dienstleister gesucht, der für die Beschaffung und Bereitstellung der Lösung verantwortlich ist und als zentraler Ansprechpartner den zuverlässigen Betrieb aus einer Hand sicherstellt.
Für den weiteren Einsatz der Messengerlösung bei der Bayerischen Polizei wird ein Dienstleister gesucht, der für die Beschaffung und Bereitstellung der Lösung verantwortlich ist und als zentraler Ansprechpartner den zuverlässigen Betrieb aus einer Hand sicherstellt.
Gegenstand der Vergabe ist:
- Beschaffung der Software und der Serviceverträge
Der AN beschafft das Produkt Teamwire und stellt es dem AG zur Nutzung zur Verfügung. Der AN schließt mit dem Hersteller der Software entsprechende Serviceverträge, die für die Bereitstellung seiner Dienstleistung gegenüber dem AG notwendig sind.
- Betrieb der Messengerlösung Teamwire
Der AN stellt dem AG die Lösung zur Nutzung bereit. Die Lösung umfasst sämtliche zentrale Infrastrukturkomponenten (u.a. Serverinfrastruktur, Software, Security- und Netzwerkkomponenten) zur Erfüllung der geforderten Sicherheits- und Performanceanforderungen des AG, sowie die Voraussetzungen der dezentralen Ablaufumgebungen zur Nutzung der Lösung durch die Anwender und weiteren betroffenen Stellen des AG.
Der AN stellt dem AG die Lösung zur Nutzung bereit. Die Lösung umfasst sämtliche zentrale Infrastrukturkomponenten (u.a. Serverinfrastruktur, Software, Security- und Netzwerkkomponenten) zur Erfüllung der geforderten Sicherheits- und Performanceanforderungen des AG, sowie die Voraussetzungen der dezentralen Ablaufumgebungen zur Nutzung der Lösung durch die Anwender und weiteren betroffenen Stellen des AG.
Der AN errichtet die notwendige, dedizierte Hardwareinfrastruktur in einem entsprechend zertifizierten externen Rechenzentrum und übernimmt alle in diesem Zusammenhang anfallenden Aufgaben.
In der derzeitigen Konfiguration werden u.a, drei 12 Kern Server mit einem bis zu zwei TB gefüllten Speicher genutzt.
Der Messenger Teamwire läuft in der mobilen Smartphone-App-Variante bei der Bayerischen Polizei auf Endgeräten der Fa. Apple, die über das EMM-Verwaltungstool (Enterprise Mobility Management) Workspace ONE UEM der Fa. VMware gemanagt sind. Die App wird dabei in einem geschützten Bereich - im sogenannten App-Container - auf den Smartphones betrieben.
Der Messenger Teamwire läuft in der mobilen Smartphone-App-Variante bei der Bayerischen Polizei auf Endgeräten der Fa. Apple, die über das EMM-Verwaltungstool (Enterprise Mobility Management) Workspace ONE UEM der Fa. VMware gemanagt sind. Die App wird dabei in einem geschützten Bereich - im sogenannten App-Container - auf den Smartphones betrieben.
Zusätzlich kommt bei der Bayerischen Polizei eine Windows Desktop Anwendung des Teamwire zum Einsatz, die auf ausgewählten Rechnern im Netzwerk der Bayerischen Polizei installiert ist.
- Das Rollenkonzept der Bayerischen Polizei
Die Benutzer des Messengers melden sich nicht mit ihrem Klarnamen und E-Mail-Adresse an dem Server an, sondern mit einer Rolle, welche ihrer Tätigkeit entspricht. Deshalb wird der Begriff Nutzer und Rolle in diesem Vergabeverfahren bedeutungsgleich verwendet.
Die Benutzer des Messengers melden sich nicht mit ihrem Klarnamen und E-Mail-Adresse an dem Server an, sondern mit einer Rolle, welche ihrer Tätigkeit entspricht. Deshalb wird der Begriff Nutzer und Rolle in diesem Vergabeverfahren bedeutungsgleich verwendet.
Beispielsweise nimmt ein Streifenbeamter die Rolle des Isar 12-13 ein. Auch sein Streifenkollege muss gleichzeitig dieselbe Rolle einnehmen können, d.h. eine Rolle muss von mehreren Geräten gleichzeitig eingenommen werden können.
Diese Nutzer muss der AN mit Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Passwort und Gruppenzugehörigkeit in einem Verzeichnisdienst mit LDAP verwalten und via Synchronisation auf den Teamwire Server übertragen.
Aktuell beinhaltet der Betrieb circa 20.000 Rollen, sowie 27.000 Geräte.
Diesen Umstand gilt es bei der Auslegung der Hardware des AN zu beachten.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Spanne von 1 bis 2
Bezeichnung des Loses: Notruf 110-112
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dezentralen Notrufanschlüsse für die nationale Notrufnummer 110 des Polizei-Notrufs und der europaweiten Notrufnummer 112 von Feuerwehr und Rettungsdienst. Während der Polizei-Notruf 110 von den Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei entgegengenommen wird, wird der Notruf 112 von den Integrierten Leitstellen (ILS) entgegengenommen. Neben den dezentralen Anbindungen wird für die Bayerische Polizei zusätzlich eine zentrale, georedundante Ersatz-Notrufabfragestelle benötigt. Ebenso sollen die ILS zentrale Notrufanschlüsse beziehen können. Diese dienen der zentralen Vertretung mehrerer ILS an einem Standort.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dezentralen Notrufanschlüsse für die nationale Notrufnummer 110 des Polizei-Notrufs und der europaweiten Notrufnummer 112 von Feuerwehr und Rettungsdienst. Während der Polizei-Notruf 110 von den Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei entgegengenommen wird, wird der Notruf 112 von den Integrierten Leitstellen (ILS) entgegengenommen. Neben den dezentralen Anbindungen wird für die Bayerische Polizei zusätzlich eine zentrale, georedundante Ersatz-Notrufabfragestelle benötigt. Ebenso sollen die ILS zentrale Notrufanschlüsse beziehen können. Diese dienen der zentralen Vertretung mehrerer ILS an einem Standort.
Grundlage für die vom Auftragnehmer (AN) zur Verfügung zu stellenden Anschlüsse sind § 164 Telekommunikationsgesetz (TKG), die Verordnung über Notrufverbindungen (NotrufV), sowie die von der BNetzA veröffentlichte Technische Richtlinie Notrufverbindungen (TRNotruf) in der jeweils gültigen Fassung. Des Weiteren sind die jeweils zutreffenden Anforderungen des einschlägigen Landesrechts (insbesondere des Gesetzes über die Organisation der Bayerischen Polizei (Polizeiorganisationsgesetz – POG), des Gesetzes über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (Integrierte Leitstellen-Gesetz – ILSG), des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes (BayRDG) und des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFWG) in der jeweils geltenden Fassung zu berücksichtigen.
Grundlage für die vom Auftragnehmer (AN) zur Verfügung zu stellenden Anschlüsse sind § 164 Telekommunikationsgesetz (TKG), die Verordnung über Notrufverbindungen (NotrufV), sowie die von der BNetzA veröffentlichte Technische Richtlinie Notrufverbindungen (TRNotruf) in der jeweils gültigen Fassung. Des Weiteren sind die jeweils zutreffenden Anforderungen des einschlägigen Landesrechts (insbesondere des Gesetzes über die Organisation der Bayerischen Polizei (Polizeiorganisationsgesetz – POG), des Gesetzes über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (Integrierte Leitstellen-Gesetz – ILSG), des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes (BayRDG) und des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFWG) in der jeweils geltenden Fassung zu berücksichtigen.
Der AN stellt die Anschlüsse auf der Basis eines IP-basierten Netzes zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freistaat Bayern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Vergabeunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los Messenger:
1. Angabe, ob der Bewerber über ein Rechenzentrum mit einer Zertifizierung gemäß ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI)verfügt.
Die Angabe ist auf dem Formblatt technische Ausrüstung Los Messenger zu machen.
2. Angabe, ob der Sitz des Unternehmens und der Standort der Server in Deutschland ist.
3. Geeignete Unternehmensreferenzen mit Angabe, ob folgende Leistungen Gegenstand der jeweiligen Referenz sind:
- Betrieb eines Messengers für ein Unternehmen (unter Angabe der Nutzerzahl),
- Verwaltung von Geräten mit der Software Teamwire (unter Angabe der Anzahl der Nutzer),
- Verwaltung von Geräten mit der EMM Lösung Workspace One UEM des Herstellers VMware,
- Lizenz für Workspace One UEM des Herstellers VMware, um Tests und Fehlerbearbeitung damit durchführen zu können,
- Integration des Workspace ONE Software Development Kit in eine iOS Applikation,
- Signieren von IPA-Files mittels eines Apple Developer Accounts und Finalisierung von Apps mit AWSDK Bundle Defaults und Swift Package Manager
Die Angaben sind auf dem Formblatt Referenzen Los Messenger zu machen.
In die Bewertung des Teilnahmeantrags fließen die drei Referenzprojekte ein, die die höchste Punktzahl erzielen. Die übrigen vom Bewerber eingereichten Referenzprojekte werden nicht berücksichtigt. Die Methode zur Bewertung des Teilnahmeantrags ergibt sich aus der Bewertungsmatrix TNA Los Messenger.
In die Bewertung des Teilnahmeantrags fließen die drei Referenzprojekte ein, die die höchste Punktzahl erzielen. Die übrigen vom Bewerber eingereichten Referenzprojekte werden nicht berücksichtigt. Die Methode zur Bewertung des Teilnahmeantrags ergibt sich aus der Bewertungsmatrix TNA Los Messenger.
Liegt das Auftragsende einer Referenz mehr als 60 Monate vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, wird die betreffende Referenz nicht berücksichtigt.
Los Notruf:
1. Angaben dazu, ob der Bewerber (bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein eignungsverleihendes Unternehmen) als eigenständiger deutscher Netzbetreiber für den öffentlichen digitalen zellularen Mobilfunk tätig ist.
Die Angabe ist auf dem Formblatt technische Ausrüstung Los Notruf zu machen.
2. Geeignete Unternehmensreferenzen mit Angaben dazu, welche Leistungen Gegenstand des Referenzprojektes waren (Nationaler Notruf 110, Europaeinheitlicher Notruf 112), sowie zur Anzahl Sprachkanäle für den Notruf 110 und zur Anzahl Sprachkanäle für den Notruf 112
2. Geeignete Unternehmensreferenzen mit Angaben dazu, welche Leistungen Gegenstand des Referenzprojektes waren (Nationaler Notruf 110, Europaeinheitlicher Notruf 112), sowie zur Anzahl Sprachkanäle für den Notruf 110 und zur Anzahl Sprachkanäle für den Notruf 112
Die Angaben sind auf dem Formblatt Referenzen Los Notruf zu machen.
In die Bewertung des Teilnahmeantrags fließen die drei Referenzprojekte ein, die die höchste Punktzahl erzielen. Die übrigen vom Bewerber eingereichten Referenzprojekte werden nicht berücksichtigt. Die Methode zur Bewertung des Teilnahmeantrags ergibt sich aus der Bewertungsmatrix TNA LosNotruf.
In die Bewertung des Teilnahmeantrags fließen die drei Referenzprojekte ein, die die höchste Punktzahl erzielen. Die übrigen vom Bewerber eingereichten Referenzprojekte werden nicht berücksichtigt. Die Methode zur Bewertung des Teilnahmeantrags ergibt sich aus der Bewertungsmatrix TNA LosNotruf.
Mindeststandards:
Los Messenger:
Hinsichtlich des Kriteriums zu 1. besteht folgende Mindestanforderung:
Der Bewerber muss über ein Rechenzentrum mit einer Zertifizierung gemäß ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI) verfügen.
Hinsichtlich des Kriteriums zu 2. besteht folgende Mindestanforderung:
Der Sitz des Unternehmens und der Standort der Server muss in Deutschland sein.
Hinsichtlich des Kriteriums zu 3. besteht folgende Mindestanforderung:
Folgende Leistungen müssen Gegenstand des Referenzprojektes sein:
Werden nicht mindestens fünf der sechs folgenden Leistungen durch jeweils mindestens eine Referenz abgedeckt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
- Betrieb eines Messengers für ein Unternehmen (unter Angabe der Nutzerzahl),
- Verwaltung von Geräten mit der Software Teamwire (unter Angabe der Anzahl der Nutzer),
- Verwaltung von Geräten mit der EMM Lösung Workspace One UEM des Herstellers VMware,
- Lizenz für Workspace One UEM des Herstellers VMware, um Tests und Fehlerbearbeitung damit durchführen zu können,
- Integration des Workspace ONE Software Development Kit in eine iOS Applikation,
- Signieren von IPA-Files mittels eines Apple Developer Accounts und Finalisierung von Apps mit AWSDK Bundle Defaults und Swift Package Manager
Los Notruf:
Der Bewerber (bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein eignungsverleihendes Unternehmen) muss als eigenständiger deutscher Netzbetreiber für den öffentlichen digitalen zellularen Mobilfunk tätig sein.
Der Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt nennen, in dem er einen Nationalen Notruf 110 und/oder einen Europaeinheitlichen Notruf 112 (jeweils gemäß TKG (Teil 10 Öffentliche Sicherheit und Notfallvorsorge (§§164-190)) und NotrufV sowie TR Notruf 2.0) für ein Land oder ein Bundesland realisiert hat.
Der Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt nennen, in dem er einen Nationalen Notruf 110 und/oder einen Europaeinheitlichen Notruf 112 (jeweils gemäß TKG (Teil 10 Öffentliche Sicherheit und Notfallvorsorge (§§164-190)) und NotrufV sowie TR Notruf 2.0) für ein Land oder ein Bundesland realisiert hat.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Unternehmensreferenzen gemäß Abschnitt III.1.3 Los Messenger Nr. 3: 100%
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Unternehmensreferenzen gemäß Abschnitt III.1.3 Los Notruf: 100%
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Der bei einem ITK-Projekt der vorliegenden Größenordnung und Komplexität in allen Losen weit überdurchschnittliche technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufwand im Rahmen der Migration zu Beginn und Ende der Vertragslaufzeit machen die formal langen Laufzeit der Rahmenvereinbarungen unumgänglich. Der eigentliche Regelbetrieb hat lediglich eine Laufzeit von 48 Monaten; dies bleibt unter der maximalen Dauer nach § 14 Abs. 6 VSVgV.
Der bei einem ITK-Projekt der vorliegenden Größenordnung und Komplexität in allen Losen weit überdurchschnittliche technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufwand im Rahmen der Migration zu Beginn und Ende der Vertragslaufzeit machen die formal langen Laufzeit der Rahmenvereinbarungen unumgänglich. Der eigentliche Regelbetrieb hat lediglich eine Laufzeit von 48 Monaten; dies bleibt unter der maximalen Dauer nach § 14 Abs. 6 VSVgV.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Der bei einem ITK-Projekt der vorliegenden Größenordnung und Komplexität in allen Losen weit überdurchschnittliche technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufwand im Rahmen der Migration zu Beginn und Ende der Vertragslaufzeit machen die formal langen Laufzeit der Rahmenvereinbarungen unumgänglich. Der eigentliche Regelbetrieb hat lediglich eine Laufzeit von 48 Monaten; dies bleibt unter der maximalen Dauer nach § 14 Abs. 6 VSVgV.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Der bei einem ITK-Projekt der vorliegenden Größenordnung und Komplexität in allen Losen weit überdurchschnittliche technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufwand im Rahmen der Migration zu Beginn und Ende der Vertragslaufzeit machen die formal langen Laufzeit der Rahmenvereinbarungen unumgänglich. Der eigentliche Regelbetrieb hat lediglich eine Laufzeit von 48 Monaten; dies bleibt unter der maximalen Dauer nach § 14 Abs. 6 VSVgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-30 📅
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de (Ausschreibungsnummer: 2022GHO000003) veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Es sind drei Verhandlungsrunden vorgesehen.
Für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird im Los Notruf die einfache Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.3 UfAB 2018.04 verwendet, im Los Messenger die erweiterte Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.4 UfAB 2018.04 mit einem Schwankungsbereich von 10 % und dem Entscheidungskriterium Leistung.
Für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird im Los Notruf die einfache Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.3 UfAB 2018.04 verwendet, im Los Messenger die erweiterte Richtwertmethode gemäß Kapitel F 4.2.4 UfAB 2018.04 mit einem Schwankungsbereich von 10 % und dem Entscheidungskriterium Leistung.
Der Auftraggeber wird in Los 2 eine Rahmenvereinbarung abschließen. Abrufberechtigte aus dieser Rahmenvereinbarung sind die Betreiber der nicht-polizeilichen Integrierten Leitstellen (ILS), der nicht-polizeilichen Not-ILS (Vertretungsleitstellen) und der Feuerwehreinsatzzentrale im Freistaat Bayern.
Der Auftraggeber wird in Los 2 eine Rahmenvereinbarung abschließen. Abrufberechtigte aus dieser Rahmenvereinbarung sind die Betreiber der nicht-polizeilichen Integrierten Leitstellen (ILS), der nicht-polizeilichen Not-ILS (Vertretungsleitstellen) und der Feuerwehreinsatzzentrale im Freistaat Bayern.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 107-299387 (2022-05-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2022GHO000008
Kurze Beschreibung: BayKom 2024 BOS Los Messenger (VSVgV-Verfahren)
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Vergabeverfahren (Projekt-Nr. 2022GHO000008) wurde ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Der Auftragswert wird gem. § 39 Abs. 6 VgV nicht bekannt gegeben (daher Eintrag mit 0,01 EUR), damit den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens nicht geschadet und der lautere Wettbewerb zwischen den Unternehmen nicht beeinträchtigt wird.
Das Vergabeverfahren (Projekt-Nr. 2022GHO000008) wurde ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Der Auftragswert wird gem. § 39 Abs. 6 VgV nicht bekannt gegeben (daher Eintrag mit 0,01 EUR), damit den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens nicht geschadet und der lautere Wettbewerb zwischen den Unternehmen nicht beeinträchtigt wird.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-12 📅
Name: Vodafone GmbH
Postanschrift: Ferdinand-Braun-Platz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 1728181040📞
E-Mail: e.vergabe@vodafone.com📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Internetadresse: www.vodafone.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren (Projekt-Nr. 2022GHO000008) wurde ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Der Auftragswert wird gem. § 39 Abs. 6 VgV nicht bekannt gegeben (daher Eintrag mit 0,01 EUR), damit den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens nicht geschadet und der lautere Wettbewerb zwischen den Unternehmen nicht beeinträchtigt wird.
Der Auftragswert wird gem. § 39 Abs. 6 VgV nicht bekannt gegeben (daher Eintrag mit 0,01 EUR), damit den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens nicht geschadet und der lautere Wettbewerb zwischen den Unternehmen nicht beeinträchtigt wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 149-472795 (2023-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2022GHO000009
Kurze Beschreibung: BayKom 2024 BOS Los Notruf (VSVgV-Verfahren)
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰