Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW)
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 320 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird. Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben: Los A: Schülerbeförderung im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg Los C: Schülerbeförderung im nördlichen Bereich von Augsburg Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Kurze Beschreibung:
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 320 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Los A: Schülerbeförderung im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Los C: Schülerbeförderung im nördlichen Bereich von Augsburg
Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 320 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Los A: Schülerbeförderung im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Los C: Schülerbeförderung im nördlichen Bereich von Augsburg
Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße)📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-04-01 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-06 📅
Datum des Beginns: 2022-09-01 📅
Datum des Endes: 2025-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 068-180504
ABl. S-Ausgabe: 68
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiet vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 320 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 320 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Los A: Schülerbeförderung im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Los C: Schülerbeförderung im nördlichen Bereich von Augsburg
Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Bezeichnung des Loses: Schülerbeförderung im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Losnummer: A
Kurze Beschreibung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im süd-östlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat das Recht, eine einseitig abrufbare Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre zu verlangen. Die Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber spätestens bis zum 01.06.2025 für den Verlängerungszeitraum bis max. 31.08.2026 bzw. zum 01.06.2026 für den Verlängerungszeitrum bis max. 31.08.2027 gegenüber dem Auftragnehmer per MItteilung in Textform ausgeübt werden.
Der Auftraggeber hat das Recht, eine einseitig abrufbare Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre zu verlangen. Die Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber spätestens bis zum 01.06.2025 für den Verlängerungszeitraum bis max. 31.08.2026 bzw. zum 01.06.2026 für den Verlängerungszeitrum bis max. 31.08.2027 gegenüber dem Auftragnehmer per MItteilung in Textform ausgeübt werden.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber korrespondiet vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen.
Bezeichnung des Loses: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Losnummer: B
Kurze Beschreibung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im westlichen Bereich von Augsburg
Bezeichnung des Loses: Schülerbeförderung im nördlichen Bereich von Augsburg
Losnummer: C
Kurze Beschreibung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im nördlichen Bereich von Augsburg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Königsbrunn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Basisinformation zum Bieter (Name, Rechtsform, Anschrift, Kontakt (Formblatt D.II.),
- Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt,und Nachweis der Vertretungsmacht, soweit erforderlich (Formblatt D.III.),
- Eigenerklärung zur Eignungsleihe, soweit sich der Bieter/die Bietergemeinschaft auf den Einsatz von Unterauftragnehmern beruft (soweit erforderlich) - Formblatt D.IV.
- Eigenerklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit erforderlich) – Formblatt D.V.
- Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen; für ausländische Bieter: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB vergleichbar sind (Formblatt D.VI.),
- Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen; für ausländische Bieter: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB vergleichbar sind (Formblatt D.VI.),
- Eigenerklärung über die Einhaltung (arbeits-)rechtlicher Regelungen, inbesondere des Mindestlohngesetzes (MiLoG) – Formblatt D.VII.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Eigenerklärung zum Jahres-Gesamtumsatz (netto), je in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Die jeweiligen Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen (Formblatt D.VIII).
- Eigenerklärung zum Umsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen, je in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die jeweiligen Angaben sind getrenntvoneinander auszuweisen (Formblatt D.IX.).
- Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung (Formblatt D.X.).
Mindeststandards:
- Jahres-Gesamtumsatz: Es wird ein Mindestjahresumsatz (netto) des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren abhängig vom Los zwischen 200.000 und 800.000 EUR je Jahr vorausgesetzt.
- Umsätze, die mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind: Es wird ein Mindestjahresumsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren abhängig vom Los zwischen 150.000 und 600.000 EUR je Jahr vorausgesetzt.
- Umsätze, die mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind: Es wird ein Mindestjahresumsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren abhängig vom Los zwischen 150.000 und 600.000 EUR je Jahr vorausgesetzt.
Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung (alle Lose).
- Betriebshaftpflichtversicherung: Es wird das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer mit mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. mindestens 10.000.000 EUR für Personenschäden sowie von mindestens 10.000.000 EUR für sonstige Schäden vorausgesetzt.
- Betriebshaftpflichtversicherung: Es wird das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer mit mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. mindestens 10.000.000 EUR für Personenschäden sowie von mindestens 10.000.000 EUR für sonstige Schäden vorausgesetzt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Eigenerklärung: Angabe der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sind, gemäß den Anforderungen aus den Vergabeunterlagen (Formblatt D.XI.).
- Eigenerklärung: Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen – Fahrdienstleitung (Formblatt D.XII.).
Mindeststandards:
- Eine (1) Referenz über die Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Mehrfachbehinderung (körperliche und geistige Behinderung) in einem Mindestumfang abhängig vom Los zwischen 100.000 und 400.000 Besetztkilometern im Jahr.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-05-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen, vgl. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV.
Weitere Angaben zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen, insbesondere Vergabeunterlage A(Verfahrensbedingungen) zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftragsberatungszentrum Bayern e. V. (ABZ e. V.)
Postanschrift: Orleansstr. 10 - 12
Postleitzahl: 81669
Telefon: +49 895116-3171📞
E-Mail: info@abz-bayern.de📧
Fax: +49 895116-3663 📠
Internetadresse: https://www.abz-bayern.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 068-180504 (2022-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 13 143 540 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge