Beratungsleistungen PKI SPNV

Verein zur Pflege und Weiterentwicklung des Personalkostenindexes im Schienenpersonennahverkehr (VPKI SPNV)

Leistungsgegenstand ist die Pflege und Weiterentwicklung eines nicht vom Statistischen Bundesamt entwickelten und gepflegten Personalkostenindexes für den Schienenpersonennahverkehr.
Der Index umfasst zwei Teilmodelle: Teilmodell A orientiert sich bzgl. der Berechnung an der bei Tarifindizes des Statistischen Bundesamtes verwendeten Ermittlungsmethodik, enthält aber deutlich mehr Parameter. In Teilmodell B werden indirekte Kosteneffekte modelliert, die sich aus tarifvertraglichen Bestimmungen zu Einsatzplanung bzw. Dienstplanung ergeben. Weitere Einzelheiten sind der umfassenden Dokumentation zu entnehmen, die unter dem folgenden Link abrufbar ist: https://www.schienennahverkehr.de/wp-content/uploads/2022/03/Dokumentation_Personalkostenindex_SPNV_Version_2022_Stand-2022-03-07.pdf). />Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere (i) die Leistungen im Teilmodell A (Erfassung und Verarbeitung von gelieferten Daten), die Führung des für das Teilmodell B (Pflege eines Musternetzes mit notwendiger Anwendung eines dazu geeignetem elektronischen Dienstplanungsprogrammes) zwingend erforderlichen Dienstleisters und die anschließende Zusammenführung der ausgewerteten Daten sowie (ii) die Leistungen im Teilmodell B (Erfassung und Auswertung der gelieferten Daten inkl. einer IT-gestützten Simulation der Dienstplanung).
Zur Vermeidung von Risiken aus einer Schnittstelle zwischen diesen Leistungen wird ein Gesamtauftrag vergeben. Selbstverständlich ist es aber möglich, dass zwei Unternehmen die Leistungen gemeinsam anbieten und dazu z.B. eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft bilden oder ein Unternehmen seine Leistungen als Unterauftragnehmer des anderen Unternehmens anbietet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-13.

Wer?
Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-05-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Statistische Dienstleistungen
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Pflege und Weiterentwicklung eines nicht vom Statistischen Bundesamt entwickelten und gepflegten Personalkostenindexes für den Schienenpersonennahverkehr. Der Index umfasst zwei Teilmodelle: Teilmodell A orientiert sich bzgl. der Berechnung an der bei Tarifindizes des Statistischen Bundesamtes verwendeten Ermittlungsmethodik, enthält aber deutlich mehr Parameter. In Teilmodell B werden indirekte Kosteneffekte modelliert, die sich aus tarifvertraglichen Bestimmungen zu Einsatzplanung bzw. Dienstplanung ergeben. Weitere Einzelheiten sind der umfassenden Dokumentation zu entnehmen, die unter dem folgenden Link abrufbar ist: https://www.schienennahverkehr.de/wp-content/uploads/2022/03/Dokumentation_Personalkostenindex_SPNV_Version_2022_Stand-2022-03-07.pdf). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere (i) die Leistungen im Teilmodell A (Erfassung und Verarbeitung von gelieferten Daten), die Führung des für das Teilmodell B (Pflege eines Musternetzes mit notwendiger Anwendung eines dazu geeignetem elektronischen Dienstplanungsprogrammes) zwingend erforderlichen Dienstleisters und die anschließende Zusammenführung der ausgewerteten Daten sowie (ii) die Leistungen im Teilmodell B (Erfassung und Auswertung der gelieferten Daten inkl. einer IT-gestützten Simulation der Dienstplanung). Zur Vermeidung von Risiken aus einer Schnittstelle zwischen diesen Leistungen wird ein Gesamtauftrag vergeben. Selbstverständlich ist es aber möglich, dass zwei Unternehmen die Leistungen gemeinsam anbieten und dazu z.B. eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft bilden oder ein Unternehmen seine Leistungen als Unterauftragnehmer des anderen Unternehmens anbietet.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Statistische Dienstleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein zur Pflege und Weiterentwicklung des Personalkostenindexes im Schienenpersonennahverkehr (VPKI SPNV)
Postanschrift: Wilmersdorfer Str. 50/51
Postleitzahl: 10627 Berlin
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.nicht.vorhanden 🌏
E-Mail: v-dienstleistungen@vpki-spnv.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E37517566 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 096-265772
ABl. S-Ausgabe: 96
Zusätzliche Informationen
Die Vertragsunterlagen werden im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb an die ausgewählten Bieter versandt. Derzeit sind neben der Auftragsbekanntmachung allein die Bewerbungsbedingungen abrufbar.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Pflege und Weiterentwicklung eines nicht vom Statistischen Bundesamt entwickelten und gepflegten Personalkostenindexes für den Schienenpersonennahverkehr.
Der Index umfasst zwei Teilmodelle: Teilmodell A orientiert sich bzgl. der Berechnung an der bei Tarifindizes des Statistischen Bundesamtes verwendeten Ermittlungsmethodik, enthält aber deutlich mehr Parameter. In Teilmodell B werden indirekte Kosteneffekte modelliert, die sich aus tarifvertraglichen Bestimmungen zu Einsatzplanung bzw. Dienstplanung ergeben. Weitere Einzelheiten sind der umfassenden Dokumentation zu entnehmen, die unter dem folgenden Link abrufbar ist: https://www.schienennahverkehr.de/wp-content/uploads/2022/03/Dokumentation_Personalkostenindex_SPNV_Version_2022_Stand-2022-03-07.pdf).
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Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere (i) die Leistungen im Teilmodell A (Erfassung und Verarbeitung von gelieferten Daten), die Führung des für das Teilmodell B (Pflege eines Musternetzes mit notwendiger Anwendung eines dazu geeignetem elektronischen Dienstplanungsprogrammes) zwingend erforderlichen Dienstleisters und die anschließende Zusammenführung der ausgewerteten Daten sowie (ii) die Leistungen im Teilmodell B (Erfassung und Auswertung der gelieferten Daten inkl. einer IT-gestützten Simulation der Dienstplanung).
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Zur Vermeidung von Risiken aus einer Schnittstelle zwischen diesen Leistungen wird ein Gesamtauftrag vergeben. Selbstverständlich ist es aber möglich, dass zwei Unternehmen die Leistungen gemeinsam anbieten und dazu z.B. eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft bilden oder ein Unternehmen seine Leistungen als Unterauftragnehmer des anderen Unternehmens anbietet.
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Geschätzter Gesamtwert: 750 000 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 750 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann durch eine einseitige Option des Auftraggebers zunächst um 3 Jahre und im Anschluss nochmals um 2 Jahre verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Die Vertragsunterlagen werden im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb an die ausgewählten Bieter versandt. Derzeit sind neben der Auftragsbekanntmachung allein die Bewerbungsbedingungen abrufbar.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen:
- Vorlage eines aktuellen Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie bzw. einer Kopie des Aktuellen Abdrucks (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als drei Monate sein.
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- Vorlage einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach (Vordruck 4):
- §§ 123, 124 GWB,
- § 21 Abs. 1 AentG,
- § 98c Abs. 1 AufenthG,
- § 19 Abs. 1 MiLoG,
- § 21 Abs. 1 SchwarzArbG.
- Vorlage einer Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister, § 149 Abs. 2 GewO (Vordruck 4).
Die aufgeführten Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. im Falle einer Eignungsleihe zusätzlich vom Eignungsverleiher vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist darüber hinaus eine Erklärung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über die Bevollmächtigung des bevollmächtigten Vertreters und die gesamtschuldnerische Haftung (Vordruck 2) vorzulegen.
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Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache bzw. mit einer deutschen Übersetzung vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor – ohne dazu verpflichtet zu sein –, unvollständige bzw. fehlende Nachweise oder Erklärungen von den Bewerbern nachzufordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1. Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz der Geschäftsjahre 2019 bis 2021 2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (bestehende Versicherung über das aktuelle Kalenderjahr). Verfügt der Bewerber derzeit über keine Betriebs- oder Berufshaftversicherung, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung einen Nachweis über den Abschluss bzw. über das Bestehen einer solchen Versicherung, zu erbringen.
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Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeber anzunehmen ist, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt.
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Beruft sich ein Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines oder mehrerer anderer Unternehmen, so hat der Bewerber eine Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe, einen aktuellen Handelsregisterauszug und die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck 4) einzureichen. Die Mindestanforderungen müssen in Summe erfüllt werden, die genannten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind vom Dritten also nur insoweit einzureichen, als die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden sollen.
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Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache bzw. mit einer deutschen Übersetzung vorzulegen, die durch einen beeidigten oder ermächtigten bzw. öffentlich bestellten Übersetzer erstellt wurde. Ein Verweis auf frühere Angebote oder Bewerbungen ist unzulässig. Entsprechende Angaben, Erklärungen oder Nachweise können auch dann nicht berücksichtigt werden, wenn sie der Vergabestelle bereits vorliegen sollten. Der Auftraggeber behält sich vor – ohne dazu verpflichtet zu sein -, unvollständige bzw. fehlende Nachweise oder Erklärungen von den Bewerbern nachzufordern.
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Mindeststandards:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz in Höhe von 300.000,00 EUR (netto), bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen.
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen nicht die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf. Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1. mit dem Auftrag vergleichbare Referenzen für beide Leistungsbereiche:
- Vergleichbarer Referenzauftrag „Indexentwicklung“ (Auftrag über die Entwicklung und Umsetzung eines Index), wobei mindestens die konzeptionelle Entwicklung bzw. Fortentwicklung eines Indexes inkl. der Projektsteuerung sowie die rechnerische Herleitung der Indexentwicklung beinhaltet sein sollte.
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- Vergleichbarer Referenzauftrag „IT-gestützte Simulation“ (Auftrag über eine IT-gestützte, optimierte Umlauf-, Dienst- und Dienstreihenfolgeplanung im Schichtsystem unter Berücksichtigung aller relevanten tarifvertraglichen Systematiken.
2. Darstellung des Unternehmens mit folgenden Angaben:
- Unternehmensorganisation (Inkl. Struktur und Standorte),
- Personalstruktur (Inkl. Zahl der Mitarbeiter)
- Leistungsspektrum des Unternehmens,
Beruft sich ein Bewerber zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines oder mehrerer anderer Unternehmen, so hat der Bewerber eine Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe, einen aktuellen Handelsregisterauszug und die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck 4) einzureichen. Die genannten Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind vom Dritten insoweit einzureichen, als die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden soll. Zum Nachweis der Mindestanforderungen werden die Referenzen des Bieters und des Eignungsverleihers kumulativ betrachtet.
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Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache bzw. mit einer deutschen Übersetzung (durch amtlich beglaubigten Übersetzer) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Angebote oder Bewerbungen ist unzulässig. Entsprechende Angaben, Erklärungen oder Nachweise können auch dann nicht berücksichtigt werden, wenn sie der Vergabestelle bereits vorliegen sollten. Der Auftraggeber behält sich vor – ohne dazu verpflichtet zu sein -, unvollständige bzw. fehlende Nachweise oder Erklärungen von den Bewerbern nachzufordern.
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Mindeststandards:
Mindestens je 1 vergleichbarer Referenzauftrag für beide Leistungsbereiche:
- Vergleichbarer Referenzauftrag „Indexentwicklung“ (Auftrag über die Entwicklung und Umsetzung eines Index), wobei mindestens die konzeptionelle Entwicklung bzw. Fortentwicklung eines Indexes inkl. der Projektsteuerung sowie die rechnerische Herleitung der Indexentwicklung beinhaltet sein sollte.
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Vergleichbarer Referenzauftrag „IT-gestützte Simulation“ (Auftrag über eine IT-gestützte, optimierte Dienst- und Dienstreihenfolgeplanung im Schichtsystem unter Berücksichtigung aller relevanten tarifvertraglichen Parameter).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zugang zu einer geeigneten Planungssoftware für eine IT-gestützte, optimierte Dienst- und Dienstreihenfolgeplanung im Schichtsystem unter Berücksichtigung aller relevanten tarifvertraglichen Parameter. Es muss sich um eine Standardsoftware handeln, die im SPNV verbreitet zum Einsatz kommt (IVU.plan oder vergleichbar).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Qualität der eingereichten Referenzen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Projektsteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Durchführung der IT-gestützten Simulation
Konzept für die Pflege des Index
Preis (Gewichtung): 50 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Der VPKI SPNV hat verschiedene Verkehrsunternehmen und öffentliche Aufgabenträger als Mitglieder. Zur Vermeidung von rechtlichen Risiken wird eine Vergabe nach § 97 ff. GWB und VgV durchgeführt.
Kontakt
Internetadresse: www.nicht.vorhanden 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37517566 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten erfolgt elektronisch (textform).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 135
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137513 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 135
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2022/S 096-265772 (2022-05-13)