Die Stadt Ribnitz-Damgarten plant die Entwicklung der ehemaligen Militärliegenschaft (Brutto ca. 60 Mio. €) auf der Halbinsel Pütnitz für touristische Zwecke. Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Ansiedlung eines Ferienparks mit attraktiven Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Umgestaltung und Modernisierung des Technik-Museums mit den dazugehörigen Freiflächen, der Bau einer Wassersport-, Freizeit- und Erholungsanlage, die Ansiedelung eines Reiterhofes sowie die Errichtung eines Indoor/Outdoor-Themenparks. Aufgrund der stadt- und landschaftsräumlichen Relevanz sowie der Größe des Vorhabens schreibt die Stadt Ribnitz-Damgarten für die Dauer des Vorhabens, von der Vorbereitung, der Baufeldfreimachung (Kampfmittelräumung und Altlastensanierung), über die Baurechtschaffung bis hin zur Fertigstellung des Bernsteinresorts, die Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft 9 AHO aus. Im Zuge des ROV wurden zahlreiche, aussagefähige Voruntersuchungen zur Kampfmittelsituation, Altlasten, baulichen Anlagen, Boden- und Boddenwasser sowie zum Natur- und Artenschutz erstellt. Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes mit seinen Gebäuden, baulichen Anlagen und Rollbahnen steht unter Denkmalschutz (Gesamtdenkmal „Fliegerhorst Pütnitz“). Gemäß dem vorliegenden Masterplan plant die Center Parcs Entwicklungsgesellschaft Germany mbH auf dem Areal die Realisierung eines Ferienparks. Dieser soll vor allem auf Familien und den Urlaub in der Natur ausgerichtet sein. Es ist ein ganzjähriges Angebot mit umfangreichen Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten geplant, die auch bei schlechtem Wetter in den zentralen Einrichtungen (z.B. in einem Erlebnisbad) wahrgenommen werden können. Hinzu kommen gastronomische Angebote und kleinteiliger Einzelhandel für den täglichen und urlaubsbedingten Bedarf der Gäste. Center Parcs beabsichtigt auf dem Areal die Errichtung von ca. 500 Ferienhäusern (2.500 - 2.600 Betten) und weiteren ca. 100 Einheiten in Form von Ferienapartments / Hotelapartments (500 - 600 Betten) sowie zentrale Einrichtungen für Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Für die Realisierung des Gesamtkonzepts ist die Errichtung eines Freizeithafens („Marina“), mit öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtungen, von hoher Bedeutung. Der Ferienpark soll ganzjährig betrieben werden und ca. 600.000 - 750.000 Übernachtungen pro Jahr generieren. Mit dem Bau soll voraussichtlich 2025 begonnen werden. Die Eröffnung ist für 2027 geplant. Neben der Weiterführung, des Umbaus und der Modernisierung des Technik-Museums durch den Technik-Verein Pütnitz e. V. planen Supreme und der Technik-Verein die Fortführung ihrer jeweils einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen/Festivals als temporäre Nutzung des „Pütnitzer Dreiecks“. Supreme plant ein permanentes Angebot von einer Vielzahl an Sport- und Freizeitangeboten sowie Camping und Glamping. Ergänzt wird das touristische Angebot durch die Ansiedlung der Reiterhofes „Bernsteinreiter“ im östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Umnutzung der Liegenschaft für touristische Zwecke erfordert eine umfassende Kampfmittel- sowie Altlastenuntersuchung und -sanierung, was auch den Abbruch zahlreicher baulicher Anlagen beinhaltet. Darüber hinaus befinden sich zahlreiche geschützte Biotope und andere naturschutzfachlich wertvolle Bestände sowie Waldflächen im Vorhabengebiet, das an den Bodden angrenzt, der teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Für die verkehrliche Erschließung des Projektgebietes sind der Bau bzw. Ertüchtigung einer Zufahrtsstraße von der Saaler Chaussee sowie der Ringstraße auf dem Areal notwendig. Ebenso wird der Bau einer Umgehungsstraße zur Entlastung der Ortslage Damgarten erforderlich. Für das Projekt wird im weiteren auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Projektbeschreibung verwiesen. Der aktuelle Projektstand folgt aus dem Projektstandsbericht sowie den Protokollen der Projektbesprechungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-18.
Auftragsbekanntmachung (2022-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ribnitz-Damgarten plant die Entwicklung der ehemaligen Militärliegenschaft (Brutto ca. 60 Mio. €) auf der Halbinsel Pütnitz für touristische Zwecke. Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Ansiedlung eines Ferienparks mit attraktiven Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Umgestaltung und Modernisierung des Technik-Museums mit den dazugehörigen Freiflächen, der Bau einer Wassersport-, Freizeit- und Erholungsanlage, die Ansiedelung eines Reiterhofes sowie die Errichtung eines Indoor/Outdoor-Themenparks. Aufgrund der stadt- und landschaftsräumlichen Relevanz sowie der Größe des Vorhabens schreibt die Stadt Ribnitz-Damgarten für die Dauer des Vorhabens, von der Vorbereitung, der Baufeldfreimachung (Kampfmittelräumung und Altlastensanierung), über die Baurechtschaffung bis hin zur Fertigstellung des Bernsteinresorts, die Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft 9 AHO aus.
Im Zuge des ROV wurden zahlreiche, aussagefähige Voruntersuchungen zur Kampfmittelsituation, Altlasten, baulichen Anlagen, Boden- und Boddenwasser sowie zum Natur- und Artenschutz erstellt.
Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes mit seinen Gebäuden, baulichen Anlagen und Rollbahnen steht unter Denkmalschutz (Gesamtdenkmal „Fliegerhorst Pütnitz“). Gemäß dem vorliegenden Masterplan plant die Center Parcs Entwicklungsgesellschaft Germany mbH auf dem Areal die Realisierung eines Ferienparks. Dieser soll vor allem auf Familien und den Urlaub in der Natur ausgerichtet sein. Es ist ein ganzjähriges Angebot mit umfangreichen Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten geplant, die auch bei schlechtem Wetter in den zentralen Einrichtungen (z.B. in einem Erlebnisbad) wahrgenommen werden können. Hinzu kommen gastronomische Angebote und kleinteiliger Einzelhandel für den täglichen und urlaubsbedingten Bedarf der Gäste. Center Parcs beabsichtigt auf dem Areal die Errichtung von ca. 500 Ferienhäusern (2.500 - 2.600 Betten) und weiteren ca. 100 Einheiten in Form von Ferienapartments / Hotelapartments (500 - 600 Betten) sowie zentrale Einrichtungen für Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Für die Realisierung des Gesamtkonzepts ist die Errichtung eines Freizeithafens („Marina“), mit öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtungen, von hoher Bedeutung.
Der Ferienpark soll ganzjährig betrieben werden und ca. 600.000 - 750.000 Übernachtungen pro Jahr generieren. Mit dem Bau soll voraussichtlich 2025 begonnen werden. Die Eröffnung ist für 2027 geplant.
Neben der Weiterführung, des Umbaus und der Modernisierung des Technik-Museums durch den Technik-Verein Pütnitz e. V. planen Supreme und der Technik-Verein die Fortführung ihrer jeweils einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen/Festivals als temporäre Nutzung des „Pütnitzer Dreiecks“. Supreme plant ein permanentes Angebot von einer Vielzahl an Sport- und Freizeitangeboten sowie Camping und Glamping. Ergänzt wird das touristische Angebot durch die Ansiedlung der Reiterhofes „Bernsteinreiter“ im östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Umnutzung der Liegenschaft für touristische Zwecke erfordert eine umfassende Kampfmittel- sowie Altlastenuntersuchung und -sanierung, was auch den Abbruch zahlreicher baulicher Anlagen beinhaltet.
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche geschützte Biotope und andere naturschutzfachlich wertvolle Bestände sowie Waldflächen im Vorhabengebiet, das an den Bodden angrenzt, der teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Für die verkehrliche Erschließung des Projektgebietes sind der Bau bzw. Ertüchtigung einer Zufahrtsstraße von der Saaler Chaussee sowie der Ringstraße auf dem Areal notwendig. Ebenso wird der Bau einer Umgehungsstraße zur Entlastung der Ortslage Damgarten erforderlich. Für das Projekt wird im weiteren auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Projektbeschreibung verwiesen. Der aktuelle Projektstand folgt aus dem Projektstandsbericht sowie den Protokollen der Projektbesprechungen.
Die Stadt Ribnitz-Damgarten plant die Entwicklung der ehemaligen Militärliegenschaft (Brutto ca. 60 Mio. €) auf der Halbinsel Pütnitz für touristische Zwecke. Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Ansiedlung eines Ferienparks mit attraktiven Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Umgestaltung und Modernisierung des Technik-Museums mit den dazugehörigen Freiflächen, der Bau einer Wassersport-, Freizeit- und Erholungsanlage, die Ansiedelung eines Reiterhofes sowie die Errichtung eines Indoor/Outdoor-Themenparks. Aufgrund der stadt- und landschaftsräumlichen Relevanz sowie der Größe des Vorhabens schreibt die Stadt Ribnitz-Damgarten für die Dauer des Vorhabens, von der Vorbereitung, der Baufeldfreimachung (Kampfmittelräumung und Altlastensanierung), über die Baurechtschaffung bis hin zur Fertigstellung des Bernsteinresorts, die Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft 9 AHO aus.
Im Zuge des ROV wurden zahlreiche, aussagefähige Voruntersuchungen zur Kampfmittelsituation, Altlasten, baulichen Anlagen, Boden- und Boddenwasser sowie zum Natur- und Artenschutz erstellt.
Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes mit seinen Gebäuden, baulichen Anlagen und Rollbahnen steht unter Denkmalschutz (Gesamtdenkmal „Fliegerhorst Pütnitz“). Gemäß dem vorliegenden Masterplan plant die Center Parcs Entwicklungsgesellschaft Germany mbH auf dem Areal die Realisierung eines Ferienparks. Dieser soll vor allem auf Familien und den Urlaub in der Natur ausgerichtet sein. Es ist ein ganzjähriges Angebot mit umfangreichen Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten geplant, die auch bei schlechtem Wetter in den zentralen Einrichtungen (z.B. in einem Erlebnisbad) wahrgenommen werden können. Hinzu kommen gastronomische Angebote und kleinteiliger Einzelhandel für den täglichen und urlaubsbedingten Bedarf der Gäste. Center Parcs beabsichtigt auf dem Areal die Errichtung von ca. 500 Ferienhäusern (2.500 - 2.600 Betten) und weiteren ca. 100 Einheiten in Form von Ferienapartments / Hotelapartments (500 - 600 Betten) sowie zentrale Einrichtungen für Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Für die Realisierung des Gesamtkonzepts ist die Errichtung eines Freizeithafens („Marina“), mit öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtungen, von hoher Bedeutung.
Der Ferienpark soll ganzjährig betrieben werden und ca. 600.000 - 750.000 Übernachtungen pro Jahr generieren. Mit dem Bau soll voraussichtlich 2025 begonnen werden. Die Eröffnung ist für 2027 geplant.
Neben der Weiterführung, des Umbaus und der Modernisierung des Technik-Museums durch den Technik-Verein Pütnitz e. V. planen Supreme und der Technik-Verein die Fortführung ihrer jeweils einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen/Festivals als temporäre Nutzung des „Pütnitzer Dreiecks“. Supreme plant ein permanentes Angebot von einer Vielzahl an Sport- und Freizeitangeboten sowie Camping und Glamping. Ergänzt wird das touristische Angebot durch die Ansiedlung der Reiterhofes „Bernsteinreiter“ im östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Umnutzung der Liegenschaft für touristische Zwecke erfordert eine umfassende Kampfmittel- sowie Altlastenuntersuchung und -sanierung, was auch den Abbruch zahlreicher baulicher Anlagen beinhaltet.
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche geschützte Biotope und andere naturschutzfachlich wertvolle Bestände sowie Waldflächen im Vorhabengebiet, das an den Bodden angrenzt, der teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Für die verkehrliche Erschließung des Projektgebietes sind der Bau bzw. Ertüchtigung einer Zufahrtsstraße von der Saaler Chaussee sowie der Ringstraße auf dem Areal notwendig. Ebenso wird der Bau einer Umgehungsstraße zur Entlastung der Ortslage Damgarten erforderlich. Für das Projekt wird im weiteren auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Projektbeschreibung verwiesen. Der aktuelle Projektstand folgt aus dem Projektstandsbericht sowie den Protokollen der Projektbesprechungen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ribnitz-Damgarten
Postanschrift: Am Markt 1
Postleitzahl: 18311
Postort: Ribnitz-Damgarten
Kontakt
Internetadresse: http://www.ribnitz-damgarten.de🌏
E-Mail: j.martens@ribnitz-damgarten.de📧
Telefon: +49 3821/8934-613📞
Fax: +49 3821/8934-109 📠
URL der Dokumente: https://portal.evergabemv.de/E39863687🌏
Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 04.02.2022 an die Auftraggeberin über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform gerichtet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten.
Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 04.02.2022 an die Auftraggeberin über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform gerichtet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ribnitz-Damgarten plant die Entwicklung der ehemaligen Militärliegenschaft (Brutto ca. 60 Mio. €) auf der Halbinsel Pütnitz für touristische Zwecke. Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Ansiedlung eines Ferienparks mit attraktiven Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Umgestaltung und Modernisierung des Technik-Museums mit den dazugehörigen Freiflächen, der Bau einer Wassersport-, Freizeit- und Erholungsanlage, die Ansiedelung eines Reiterhofes sowie die Errichtung eines Indoor/Outdoor-Themenparks. Aufgrund der stadt- und landschaftsräumlichen Relevanz sowie der Größe des Vorhabens schreibt die Stadt Ribnitz-Damgarten für die Dauer des Vorhabens, von der Vorbereitung, der Baufeldfreimachung (Kampfmittelräumung und Altlastensanierung), über die Baurechtschaffung bis hin zur Fertigstellung des Bernsteinresorts, die Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft 9 AHO aus.
Die Stadt Ribnitz-Damgarten plant die Entwicklung der ehemaligen Militärliegenschaft (Brutto ca. 60 Mio. €) auf der Halbinsel Pütnitz für touristische Zwecke. Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Ansiedlung eines Ferienparks mit attraktiven Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Umgestaltung und Modernisierung des Technik-Museums mit den dazugehörigen Freiflächen, der Bau einer Wassersport-, Freizeit- und Erholungsanlage, die Ansiedelung eines Reiterhofes sowie die Errichtung eines Indoor/Outdoor-Themenparks. Aufgrund der stadt- und landschaftsräumlichen Relevanz sowie der Größe des Vorhabens schreibt die Stadt Ribnitz-Damgarten für die Dauer des Vorhabens, von der Vorbereitung, der Baufeldfreimachung (Kampfmittelräumung und Altlastensanierung), über die Baurechtschaffung bis hin zur Fertigstellung des Bernsteinresorts, die Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft 9 AHO aus.
Im Zuge des ROV wurden zahlreiche, aussagefähige Voruntersuchungen zur Kampfmittelsituation, Altlasten, baulichen Anlagen, Boden- und Boddenwasser sowie zum Natur- und Artenschutz erstellt.
Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes mit seinen Gebäuden, baulichen Anlagen und Rollbahnen steht unter Denkmalschutz (Gesamtdenkmal „Fliegerhorst Pütnitz“). Gemäß dem vorliegenden Masterplan plant die Center Parcs Entwicklungsgesellschaft Germany mbH auf dem Areal die Realisierung eines Ferienparks. Dieser soll vor allem auf Familien und den Urlaub in der Natur ausgerichtet sein. Es ist ein ganzjähriges Angebot mit umfangreichen Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten geplant, die auch bei schlechtem Wetter in den zentralen Einrichtungen (z.B. in einem Erlebnisbad) wahrgenommen werden können. Hinzu kommen gastronomische Angebote und kleinteiliger Einzelhandel für den täglichen und urlaubsbedingten Bedarf der Gäste. Center Parcs beabsichtigt auf dem Areal die Errichtung von ca. 500 Ferienhäusern (2.500 - 2.600 Betten) und weiteren ca. 100 Einheiten in Form von Ferienapartments / Hotelapartments (500 - 600 Betten) sowie zentrale Einrichtungen für Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Für die Realisierung des Gesamtkonzepts ist die Errichtung eines Freizeithafens („Marina“), mit öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtungen, von hoher Bedeutung.
Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes mit seinen Gebäuden, baulichen Anlagen und Rollbahnen steht unter Denkmalschutz (Gesamtdenkmal „Fliegerhorst Pütnitz“). Gemäß dem vorliegenden Masterplan plant die Center Parcs Entwicklungsgesellschaft Germany mbH auf dem Areal die Realisierung eines Ferienparks. Dieser soll vor allem auf Familien und den Urlaub in der Natur ausgerichtet sein. Es ist ein ganzjähriges Angebot mit umfangreichen Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten geplant, die auch bei schlechtem Wetter in den zentralen Einrichtungen (z.B. in einem Erlebnisbad) wahrgenommen werden können. Hinzu kommen gastronomische Angebote und kleinteiliger Einzelhandel für den täglichen und urlaubsbedingten Bedarf der Gäste. Center Parcs beabsichtigt auf dem Areal die Errichtung von ca. 500 Ferienhäusern (2.500 - 2.600 Betten) und weiteren ca. 100 Einheiten in Form von Ferienapartments / Hotelapartments (500 - 600 Betten) sowie zentrale Einrichtungen für Freizeit-, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Für die Realisierung des Gesamtkonzepts ist die Errichtung eines Freizeithafens („Marina“), mit öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtungen, von hoher Bedeutung.
Der Ferienpark soll ganzjährig betrieben werden und ca. 600.000 - 750.000 Übernachtungen pro Jahr generieren. Mit dem Bau soll voraussichtlich 2025 begonnen werden. Die Eröffnung ist für 2027 geplant.
Neben der Weiterführung, des Umbaus und der Modernisierung des Technik-Museums durch den Technik-Verein Pütnitz e. V. planen Supreme und der Technik-Verein die Fortführung ihrer jeweils einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen/Festivals als temporäre Nutzung des „Pütnitzer Dreiecks“. Supreme plant ein permanentes Angebot von einer Vielzahl an Sport- und Freizeitangeboten sowie Camping und Glamping. Ergänzt wird das touristische Angebot durch die Ansiedlung der Reiterhofes „Bernsteinreiter“ im östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Umnutzung der Liegenschaft für touristische Zwecke erfordert eine umfassende Kampfmittel- sowie Altlastenuntersuchung und -sanierung, was auch den Abbruch zahlreicher baulicher Anlagen beinhaltet.
Neben der Weiterführung, des Umbaus und der Modernisierung des Technik-Museums durch den Technik-Verein Pütnitz e. V. planen Supreme und der Technik-Verein die Fortführung ihrer jeweils einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen/Festivals als temporäre Nutzung des „Pütnitzer Dreiecks“. Supreme plant ein permanentes Angebot von einer Vielzahl an Sport- und Freizeitangeboten sowie Camping und Glamping. Ergänzt wird das touristische Angebot durch die Ansiedlung der Reiterhofes „Bernsteinreiter“ im östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Umnutzung der Liegenschaft für touristische Zwecke erfordert eine umfassende Kampfmittel- sowie Altlastenuntersuchung und -sanierung, was auch den Abbruch zahlreicher baulicher Anlagen beinhaltet.
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche geschützte Biotope und andere naturschutzfachlich wertvolle Bestände sowie Waldflächen im Vorhabengebiet, das an den Bodden angrenzt, der teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Für die verkehrliche Erschließung des Projektgebietes sind der Bau bzw. Ertüchtigung einer Zufahrtsstraße von der Saaler Chaussee sowie der Ringstraße auf dem Areal notwendig. Ebenso wird der Bau einer Umgehungsstraße zur Entlastung der Ortslage Damgarten erforderlich. Für das Projekt wird im weiteren auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Projektbeschreibung verwiesen. Der aktuelle Projektstand folgt aus dem Projektstandsbericht sowie den Protokollen der Projektbesprechungen.
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche geschützte Biotope und andere naturschutzfachlich wertvolle Bestände sowie Waldflächen im Vorhabengebiet, das an den Bodden angrenzt, der teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Für die verkehrliche Erschließung des Projektgebietes sind der Bau bzw. Ertüchtigung einer Zufahrtsstraße von der Saaler Chaussee sowie der Ringstraße auf dem Areal notwendig. Ebenso wird der Bau einer Umgehungsstraße zur Entlastung der Ortslage Damgarten erforderlich. Für das Projekt wird im weiteren auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Projektbeschreibung verwiesen. Der aktuelle Projektstand folgt aus dem Projektstandsbericht sowie den Protokollen der Projektbesprechungen.
Die Auftragsvergabe erfolgt gem. VgV über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf Grundlage der Bewertungskriterien die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsstufe 1 umfasst die Projektstufe Planung gemäß § 2 AHO Heft 9 und wird mit der Auftragserteilung übertragen.
Die Leistungsstufe 2 umfasst die Projektstufe Ausführungsvorbereitung gemäß § 2 AHO-Heft 9 und die Leistungsstufe 3 umfasst die Projektstufen Ausführung und Projektabschluss gemäß § 2 AHO-Heft 9. Die Leistungsstufen 2 und 3 wird der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt abrufen.
Die Leistungsstufe 2 umfasst die Projektstufe Ausführungsvorbereitung gemäß § 2 AHO-Heft 9 und die Leistungsstufe 3 umfasst die Projektstufen Ausführung und Projektabschluss gemäß § 2 AHO-Heft 9. Die Leistungsstufen 2 und 3 wird der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt abrufen.
Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf dieser Leistungsstufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ribnitz-Damgarten, Halbinsel Pütnitz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber auch den Bewerberbogen und das Formblatt betreffend etwaige Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit gemäß Bewerberbogen weiteren Unterlagen einzureichen sind, sind diese nach der Systematik des Bewerberbogens einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber auch den Bewerberbogen und das Formblatt betreffend etwaige Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit gemäß Bewerberbogen weiteren Unterlagen einzureichen sind, sind diese nach der Systematik des Bewerberbogens einzureichen.
Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind einzureichen.
Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung ( (z.B. Kammerauszug, Berufs- oder Handelsregister, Gewerbeanmeldung) sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, als Anlage zu nummerieren und im entsprechenden Bewerberbogen mit der Nummerierung einzutragen.
Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung ( (z.B. Kammerauszug, Berufs- oder Handelsregister, Gewerbeanmeldung) sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, als Anlage zu nummerieren und im entsprechenden Bewerberbogen mit der Nummerierung einzutragen.
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt, Bauingenieur, Ingenieur für Hoch- oder Tiefbau, Landschaftsarchitekt, Ingenieur für Landschaftsplanung oder vergleichbarer Berufsausbildung tätig und zugelassen sind. Bei juristischen Personen wird auf die entsprechende Qualifikation des Vertretungsorgans oder leitender Mitarbeiter abgestellt.
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt, Bauingenieur, Ingenieur für Hoch- oder Tiefbau, Landschaftsarchitekt, Ingenieur für Landschaftsplanung oder vergleichbarer Berufsausbildung tätig und zugelassen sind. Bei juristischen Personen wird auf die entsprechende Qualifikation des Vertretungsorgans oder leitender Mitarbeiter abgestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die wirtschaftlichen/finanziellen Eignungskriterien lauten wie folgt:
(1) durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2019, 2020 und 2021) 1,5 Mio EUR netto beruhend auf Leistungen der Projektsteuerung oder Leistungen der Leistungsbilder gemäß HOAI einschließlich Beratungsleistungen (2) spezifischer Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2019, 2020 und 2021) 0,75 Mio EUR netto beruhend auf Leistungen der Projektsteuerung oder Generalplanung mit erhöhtem Koordinierungsaufwand.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2019, 2020 und 2021) 1,5 Mio EUR netto beruhend auf Leistungen der Projektsteuerung oder Leistungen der Leistungsbilder gemäß HOAI einschließlich Beratungsleistungen (2) spezifischer Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2019, 2020 und 2021) 0,75 Mio EUR netto beruhend auf Leistungen der Projektsteuerung oder Generalplanung mit erhöhtem Koordinierungsaufwand.
(3) Der Bewerber muss zumindest fünf Berufsträger im Sinne von III.1.1 letzter Absatz der Bekanntmachung mit jeweils zumindest dreijähriger Berufserfahrung beschäftigen, wobei die weiteren Berufsträger auch abhängig beschäftigt sein können.
(4) Der Bewerber muss insgesamt zumindest 10 Mitarbeiter mit baubezogenem oder kaufmännischem Berufsabschluss im Umfang von zumindest 30 Wochenstunden abhängig beschäftigen. Die abhängig beschäftigten Berufsträger zählen mit.
(5) Der Bewerber verfügt über eine (projektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung (mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden). Im Rahmen der Bewerbung reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Falle der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.) Für den Fall des Aufstellens einer Bewerbergemeinschaft / ARGE ist der zuvor geforderte Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft / ARGE zu erklären.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(5) Der Bewerber verfügt über eine (projektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung (mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden). Im Rahmen der Bewerbung reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Falle der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.) Für den Fall des Aufstellens einer Bewerbergemeinschaft / ARGE ist der zuvor geforderte Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft / ARGE zu erklären.
(6) Der Bewerber erklärt in dem Bewerberbogen, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, (Sozial)Abgaben und Beiträgen nachkommt und legt als Nachweis entsprechende Erklärungen der Sozialversicherungsträger und des Finanzamtes, alternativ eine entsprechende Erklärung seines Steuerberaters vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(6) Der Bewerber erklärt in dem Bewerberbogen, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, (Sozial)Abgaben und Beiträgen nachkommt und legt als Nachweis entsprechende Erklärungen der Sozialversicherungsträger und des Finanzamtes, alternativ eine entsprechende Erklärung seines Steuerberaters vor.
Bei den zuvor genannten Kriterien handelts es sich um Ausschlusskriterien.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben sind in dem Bewerberbogen abzugeben. Soweit dort Nachweise gefordert sind, sind diese beizufügen und durch Kenntlichmachung der entsprechenden Ziffer des Bewerberbogens zuzuordnen. Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind einzureichen.
Die geforderten Angaben sind in dem Bewerberbogen abzugeben. Soweit dort Nachweise gefordert sind, sind diese beizufügen und durch Kenntlichmachung der entsprechenden Ziffer des Bewerberbogens zuzuordnen. Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind einzureichen.
Die technischen/beruflichen Eignungskriterien lauten wie folgt:
(1) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein Referenzprojekt mit einem Volumen von 20 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner (Umfang zumindest Gebäude-, Freianlagen-, Tragwerks und Hautechnikplanung) realisiert haben.
(1) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein Referenzprojekt mit einem Volumen von 20 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner (Umfang zumindest Gebäude-, Freianlagen-, Tragwerks und Hautechnikplanung) realisiert haben.
(2) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein weiteres Referenzprojekte mit einem Volumen von 10 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner mit erhöhtem Koordinierungsaufwand realisiert haben.
(2) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein weiteres Referenzprojekte mit einem Volumen von 10 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner mit erhöhtem Koordinierungsaufwand realisiert haben.
(3) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Volumen von 10 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) und bezogen auf die Kostengruppen 300 und 400 mit einem Förderanteil von 60 % mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner mit erhöhtem Koordinierungsaufwand realisiert haben. Das Referenzprojekt zu Ziffer (3) kann mit den Referenzprojekten zu den Ziffern (1) oder (2) identisch sein.
(3) Der Bewerber muss innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Volumen von 10 Mio EUR netto (KG 200 – 700 der DIN 276-1:2006-12) und bezogen auf die Kostengruppen 300 und 400 mit einem Förderanteil von 60 % mit der Übergabe an den Nutzer als Projektsteuerer oder als Generalplaner mit erhöhtem Koordinierungsaufwand realisiert haben. Das Referenzprojekt zu Ziffer (3) kann mit den Referenzprojekten zu den Ziffern (1) oder (2) identisch sein.
Bei den zuvor genannten Kriterien handelt es sich um Ausschlusskriterien.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: siehe III.1.1
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der begrenzten Anzahl der Bewerber, die sodann zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, erfolgt aufgrund der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Bewerber ihren Teilnahmeantrag frist- und formgerecht eingereicht haben und die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Erfüllen Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen nicht, werden sie nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und übersteigt die Bewerberzahl die Anzahl 5 wird zwischen den punktgleichen Bewerbern entsprechend § 75 Abs. 6 VgV gelost. Die sachgerechte Durchführung des Losverfahrens wird von der Vergabestelle sichergestellt und dokumentiert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der begrenzten Anzahl der Bewerber, die sodann zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, erfolgt aufgrund der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Bewerber ihren Teilnahmeantrag frist- und formgerecht eingereicht haben und die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Erfüllen Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen nicht, werden sie nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und übersteigt die Bewerberzahl die Anzahl 5 wird zwischen den punktgleichen Bewerbern entsprechend § 75 Abs. 6 VgV gelost. Die sachgerechte Durchführung des Losverfahrens wird von der Vergabestelle sichergestellt und dokumentiert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Projektsteuerung oder und Generalplanung mit erhöhtem Koordinierungsaufwand eingereichten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) mit der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind. Die Bewertung erfolgt nach den nachstehend genannten Kriterien zu den dort genannten Punkten:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Projektsteuerung oder und Generalplanung mit erhöhtem Koordinierungsaufwand eingereichten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2011) mit der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind. Die Bewertung erfolgt nach den nachstehend genannten Kriterien zu den dort genannten Punkten:
-Größenordnung der Referenzprojekte nach Maßgabe der KG 200-700 der DIN 276-1:2006-12): maximale Punktzahl 5 Punkte; in die Wertung werden nur Referenzen mit einem Volumen größer/gleich 5 Mio EUR netto einbezogen. 1 Punkt bei einem Gesamtvolumen von zumindest 20 Mio EUR netto, 2 bei zumindest 25 Mio EUR netto, 3 bei 30 Mio EUR netto, 4 bei 45 Mio EUR netto und 5 ab 50 Mio EUR netto
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
-Größenordnung der Referenzprojekte nach Maßgabe der KG 200-700 der DIN 276-1:2006-12): maximale Punktzahl 5 Punkte; in die Wertung werden nur Referenzen mit einem Volumen größer/gleich 5 Mio EUR netto einbezogen. 1 Punkt bei einem Gesamtvolumen von zumindest 20 Mio EUR netto, 2 bei zumindest 25 Mio EUR netto, 3 bei 30 Mio EUR netto, 4 bei 45 Mio EUR netto und 5 ab 50 Mio EUR netto
-Referenzprojekte Projektsteuerung, wobei wiederum nur Referenzen mit einem Volumen größer/gleich 5 Mio EUR netto KG 200 – 700 berücksichtigt werden: 1 Punkt bei einer, 2,5 Punkte bei zwei und 5 Punkte bei drei und mehr Referenzen
-Referenzprojekte Projektsteuerung oder Generalplaner für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.v. § 99 GWB mit einem Volumen größer/gleich 5 Mio EUR netto KG 200 – 700 und einem geförderten Volumen von zumindest 60% bezogen auf die Kostengruppen 300 – 400: 1 Punkt bei einer, 2,5 bei zwei und 5 bei drei oder mehr Referenzen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
-Referenzprojekte Projektsteuerung oder Generalplaner für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.v. § 99 GWB mit einem Volumen größer/gleich 5 Mio EUR netto KG 200 – 700 und einem geförderten Volumen von zumindest 60% bezogen auf die Kostengruppen 300 – 400: 1 Punkt bei einer, 2,5 bei zwei und 5 bei drei oder mehr Referenzen.
Es können maximal 15 Punkte erzielt werden.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte in dem Bewerberbogen zu benennen und möglichst anschaulich darzustellen. Mit dem Bewerberbogen dürfen nur 3 Referenzprojekte benannt werden. Nur die dort genannten Referenzprojekte werden bei der Auswahlwertung berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte in dem Bewerberbogen zu benennen und möglichst anschaulich darzustellen. Mit dem Bewerberbogen dürfen nur 3 Referenzprojekte benannt werden. Nur die dort genannten Referenzprojekte werden bei der Auswahlwertung berücksichtigt.
Die Bewertung erfolgt durch ein aus vier Mitgliedern bestehendes Gremium, nämlich dem Bürgermeister, dem Leiter des Bauamtes, den stellv. Leiter des Bauamtes und einem Sachbearbeiter aus dem Projektteam Bernstein-Resort oder dem jeweiligem Vertreter im Amte. Die von den vier Mitgliedern insgesamt vergebenen Punkte werden addiert und die Gesamtpunktzahl durch 4 geteilt. Das Ergebnis ist dann die Wertungspunktzahl.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung erfolgt durch ein aus vier Mitgliedern bestehendes Gremium, nämlich dem Bürgermeister, dem Leiter des Bauamtes, den stellv. Leiter des Bauamtes und einem Sachbearbeiter aus dem Projektteam Bernstein-Resort oder dem jeweiligem Vertreter im Amte. Die von den vier Mitgliedern insgesamt vergebenen Punkte werden addiert und die Gesamtpunktzahl durch 4 geteilt. Das Ergebnis ist dann die Wertungspunktzahl.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch dann fortzusetzen, wenn nur ein geeigneter Bewerber zur Verfügung steht.
Alle weiteren Verfahrensschritte werden in der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Es ist auch erst dann das Honorarangebot einzureichen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-03-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885165📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.