Die Abteilung Technik des Fachbereich 37 Feuerschutz - Rettungsdienst der Stadt Erkrath, nachfolgend Feuerwehr Erkrath genannt, als Auftraggeber, plant die Beschaffung von drei Rettungswagen (RTW) nach DIN EN 1789 Typ C. Für das Fahrzeug ist eine Ausstattung und Beladung mit anzubieten. Diese Erkrather Einsatzfahrzeuge dienen vornehmlich der Anfahrt mit Sonderrechten zur Einsatzstelle. Zusätzliche Ein- und Ausbauten qualifizieren dieses Fahrzeug für den Einsatz in der Notfallrettung und Transport von Notfallpatienten. Durch Zusatzausrüstungen (Beladung) wird der Anwendungsbereich nach dem Rettungsdienstbedarfsplan Kreis Mettmann, Arbeitskreis Rettungsdienst Kreis Mettmann sowie dem individuellen Bedarf der Feuerwehr Erkrath konzipiert. Das Fahrzeug soll als zweiachsiges Fahrgestell, Frontlenker mit geschlossenem, serienmäßigem Aufbau mit Trennwand zwischen Fahrerraum und Fahrgestell konzipiert werden. Das Fahrgestell ist entsprechend der Gewichtsbilanz zu dimensionieren. Der Aufbau auf dem Fahrgestell erfolgt als Wechselkofferaufbau in Aluminium Gerippe Bauweise. Der Innenbereich des Wechselkofferaufbaus ist so auszulegen, dass die Versorgung, Überwachung und Transport eines Notfallpatienten mit zwei Fachkräften gegeben ist. Die Verladung der Ausrüstungsgegenstände erfolgt in einer taktisch sinnvollen Anordnung. Diese ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungswagen
Referenznummer: 2022-01-24#010
Kurze Beschreibung:
Die Abteilung Technik des Fachbereich 37 Feuerschutz - Rettungsdienst der Stadt Erkrath, nachfolgend Feuerwehr Erkrath genannt, als Auftraggeber, plant die Beschaffung von drei Rettungswagen (RTW) nach DIN EN 1789 Typ C. Für das Fahrzeug ist eine Ausstattung und Beladung mit anzubieten.
Diese Erkrather Einsatzfahrzeuge dienen vornehmlich der Anfahrt mit Sonderrechten zur Einsatzstelle. Zusätzliche Ein- und Ausbauten qualifizieren dieses Fahrzeug für den Einsatz in der Notfallrettung und Transport von Notfallpatienten. Durch Zusatzausrüstungen (Beladung) wird der Anwendungsbereich nach dem Rettungsdienstbedarfsplan Kreis Mettmann, Arbeitskreis Rettungsdienst Kreis Mettmann sowie dem individuellen Bedarf der Feuerwehr Erkrath konzipiert.
Das Fahrzeug soll als zweiachsiges Fahrgestell, Frontlenker mit geschlossenem, serienmäßigem Aufbau mit Trennwand zwischen Fahrerraum und Fahrgestell konzipiert werden. Das Fahrgestell ist entsprechend der Gewichtsbilanz zu dimensionieren.
Der Aufbau auf dem Fahrgestell erfolgt als Wechselkofferaufbau in Aluminium Gerippe Bauweise. Der Innenbereich des Wechselkofferaufbaus ist so auszulegen, dass die Versorgung, Überwachung und Transport eines Notfallpatienten mit zwei Fachkräften gegeben ist.
Die Verladung der Ausrüstungsgegenstände erfolgt in einer taktisch sinnvollen Anordnung. Diese ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Die Abteilung Technik des Fachbereich 37 Feuerschutz - Rettungsdienst der Stadt Erkrath, nachfolgend Feuerwehr Erkrath genannt, als Auftraggeber, plant die Beschaffung von drei Rettungswagen (RTW) nach DIN EN 1789 Typ C. Für das Fahrzeug ist eine Ausstattung und Beladung mit anzubieten.
Diese Erkrather Einsatzfahrzeuge dienen vornehmlich der Anfahrt mit Sonderrechten zur Einsatzstelle. Zusätzliche Ein- und Ausbauten qualifizieren dieses Fahrzeug für den Einsatz in der Notfallrettung und Transport von Notfallpatienten. Durch Zusatzausrüstungen (Beladung) wird der Anwendungsbereich nach dem Rettungsdienstbedarfsplan Kreis Mettmann, Arbeitskreis Rettungsdienst Kreis Mettmann sowie dem individuellen Bedarf der Feuerwehr Erkrath konzipiert.
Das Fahrzeug soll als zweiachsiges Fahrgestell, Frontlenker mit geschlossenem, serienmäßigem Aufbau mit Trennwand zwischen Fahrerraum und Fahrgestell konzipiert werden. Das Fahrgestell ist entsprechend der Gewichtsbilanz zu dimensionieren.
Der Aufbau auf dem Fahrgestell erfolgt als Wechselkofferaufbau in Aluminium Gerippe Bauweise. Der Innenbereich des Wechselkofferaufbaus ist so auszulegen, dass die Versorgung, Überwachung und Transport eines Notfallpatienten mit zwei Fachkräften gegeben ist.
Die Verladung der Ausrüstungsgegenstände erfolgt in einer taktisch sinnvollen Anordnung. Diese ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungswagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mettmann
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Datum des Beginns: 2022-05-06 📅
Datum des Endes: 2024-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-074056
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Abteilung Technik des Fachbereich 37 Feuerschutz - Rettungsdienst der Stadt Erkrath, nachfolgend Feuerwehr Erkrath genannt, als Auftraggeber, plant die Beschaffung von drei Rettungswagen (RTW) nach DIN EN 1789 Typ C. Für das Fahrzeug ist eine Ausstattung und Beladung mit anzubieten.
Die Abteilung Technik des Fachbereich 37 Feuerschutz - Rettungsdienst der Stadt Erkrath, nachfolgend Feuerwehr Erkrath genannt, als Auftraggeber, plant die Beschaffung von drei Rettungswagen (RTW) nach DIN EN 1789 Typ C. Für das Fahrzeug ist eine Ausstattung und Beladung mit anzubieten.
Diese Erkrather Einsatzfahrzeuge dienen vornehmlich der Anfahrt mit Sonderrechten zur Einsatzstelle. Zusätzliche Ein- und Ausbauten qualifizieren dieses Fahrzeug für den Einsatz in der Notfallrettung und Transport von Notfallpatienten. Durch Zusatzausrüstungen (Beladung) wird der Anwendungsbereich nach dem Rettungsdienstbedarfsplan Kreis Mettmann, Arbeitskreis Rettungsdienst Kreis Mettmann sowie dem individuellen Bedarf der Feuerwehr Erkrath konzipiert.
Diese Erkrather Einsatzfahrzeuge dienen vornehmlich der Anfahrt mit Sonderrechten zur Einsatzstelle. Zusätzliche Ein- und Ausbauten qualifizieren dieses Fahrzeug für den Einsatz in der Notfallrettung und Transport von Notfallpatienten. Durch Zusatzausrüstungen (Beladung) wird der Anwendungsbereich nach dem Rettungsdienstbedarfsplan Kreis Mettmann, Arbeitskreis Rettungsdienst Kreis Mettmann sowie dem individuellen Bedarf der Feuerwehr Erkrath konzipiert.
Das Fahrzeug soll als zweiachsiges Fahrgestell, Frontlenker mit geschlossenem, serienmäßigem Aufbau mit Trennwand zwischen Fahrerraum und Fahrgestell konzipiert werden. Das Fahrgestell ist entsprechend der Gewichtsbilanz zu dimensionieren.
Der Aufbau auf dem Fahrgestell erfolgt als Wechselkofferaufbau in Aluminium Gerippe Bauweise. Der Innenbereich des Wechselkofferaufbaus ist so auszulegen, dass die Versorgung, Überwachung und Transport eines Notfallpatienten mit zwei Fachkräften gegeben ist.
Der Aufbau auf dem Fahrgestell erfolgt als Wechselkofferaufbau in Aluminium Gerippe Bauweise. Der Innenbereich des Wechselkofferaufbaus ist so auszulegen, dass die Versorgung, Überwachung und Transport eines Notfallpatienten mit zwei Fachkräften gegeben ist.
Die Verladung der Ausrüstungsgegenstände erfolgt in einer taktisch sinnvollen Anordnung. Diese ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
s.u. Beschreibung des Auftragsgegenstandes
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 40699 Erkrath
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
- Bescheinigung, dass keine Rückstände an öffentl. Abgaben, Krankenkassen- und Berufsgenossenschaftsbeiträgen bestehen (jeweils nicht älter als 6 Monate) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen)
- Erklärung zur Korruptionsverhütung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (nicht älter als 6 Monate) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
- Nachweis einer entsprechenden aktuellen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (mind. 2 Mio. EUR für Sachschaden/5 Mio. EUR für Personenschäden pro Schadensfall) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
- Die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
- 522 Erklärung nach § 19 (3) Mindestlohngesetz (Formular 522) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Vereinbarung Vertragsstrafe (§ 11 VOL/B) (mit dem Angebot vorzulegen): Es ist vom Bieter nach Auftrags- bzw. Zuschlagserteilung ein verbindlicher Lieferzeitraum für das Fahrzeug anzugeben. Bei einer Verzögerung des Liefertermins um mehr als 2 Monate, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,08 % der Auftragssumme je Verzögerungswerktag - berechnet ab dem ersten Verzögerungswerktag - fällig. Die Höhe der Vertragsstrafe beträgt maximal 5% der Auftragssumme.
- Vereinbarung Vertragsstrafe (§ 11 VOL/B) (mit dem Angebot vorzulegen): Es ist vom Bieter nach Auftrags- bzw. Zuschlagserteilung ein verbindlicher Lieferzeitraum für das Fahrzeug anzugeben. Bei einer Verzögerung des Liefertermins um mehr als 2 Monate, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,08 % der Auftragssumme je Verzögerungswerktag - berechnet ab dem ersten Verzögerungswerktag - fällig. Die Höhe der Vertragsstrafe beträgt maximal 5% der Auftragssumme.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-05-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Erkrath
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Sämtliche hier online eingestellten Unterlagen sind bei Bedarf vom Bieter auf eigene Kosten auszudrucken.
Eine Einreichung der Angebote ist ausschließlich elektronisch möglich. Bitte achten Sie hierbei auf die Vollständigkeit und die Einhaltung der Textform.
Bei etwaigen Rückfragen oder Unstimmigkeiten werden Sie gebeten, sich umgehend elektronisch über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes an die Vergabestelle der Stadt Erkrath zu wenden.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 030-074056 (2022-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 660 810 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge