Vertragsgegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Durchführung von Objektschutz-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten in den Verwaltungsgebäuden des Sozialreferates der Landeshauptstadt München im Orleansplatz 11, Orleansstr. 56 und für das Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferates und dem Verwaltungsgebäude des Sozialreferates der Landeshauptstadt München in der Orleansstraße 50 in 81667 München. Der Auftrag ist nach den in der DIN 77200-1:2017-11 niedergelegten Normen zu organisieren und auszuführen. Weiterreichende oder anders lautende Regelungen in dieser Leistungsbeschreibung oder den "Ergänzenden Vertragsbedingungen für Sicherheitsdienstleistungen der Landeshauptstadt München (EV-S)" gehen den Festlegungen in der DIN 77200-1:2017-11 vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: VGSt1-5-2022-0059
Kurze Beschreibung:
Vertragsgegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Durchführung von Objektschutz-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten in den Verwaltungsgebäuden des Sozialreferates der Landeshauptstadt München im Orleansplatz 11, Orleansstr. 56 und für das Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferates und dem Verwaltungsgebäude des Sozialreferates der Landeshauptstadt München in der Orleansstraße 50 in 81667 München.
Der Auftrag ist nach den in der DIN 77200-1:2017-11 niedergelegten Normen zu organisieren und auszuführen. Weiterreichende oder anders lautende Regelungen in dieser Leistungsbeschreibung oder den "Ergänzenden Vertragsbedingungen für Sicherheitsdienstleistungen der Landeshauptstadt München (EV-S)" gehen den Festlegungen in der DIN 77200-1:2017-11 vor.
Vertragsgegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Durchführung von Objektschutz-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten in den Verwaltungsgebäuden des Sozialreferates der Landeshauptstadt München im Orleansplatz 11, Orleansstr. 56 und für das Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferates und dem Verwaltungsgebäude des Sozialreferates der Landeshauptstadt München in der Orleansstraße 50 in 81667 München.
Der Auftrag ist nach den in der DIN 77200-1:2017-11 niedergelegten Normen zu organisieren und auszuführen. Weiterreichende oder anders lautende Regelungen in dieser Leistungsbeschreibung oder den "Ergänzenden Vertragsbedingungen für Sicherheitsdienstleistungen der Landeshauptstadt München (EV-S)" gehen den Festlegungen in der DIN 77200-1:2017-11 vor.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-23 📅
Datum des Beginns: 2023-05-02 📅
Datum des Endes: 2028-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 248-718288
ABl. S-Ausgabe: 248
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vertragsgegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Durchführung von Objektschutz-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten in den Verwaltungsgebäuden des Sozialreferates der Landeshauptstadt München im Orleansplatz 11, Orleansstr. 56 und für das Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferates und dem Verwaltungsgebäude des Sozialreferates der Landeshauptstadt München in der Orleansstraße 50 in 81667 München.
Vertragsgegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Durchführung von Objektschutz-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten in den Verwaltungsgebäuden des Sozialreferates der Landeshauptstadt München im Orleansplatz 11, Orleansstr. 56 und für das Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferates und dem Verwaltungsgebäude des Sozialreferates der Landeshauptstadt München in der Orleansstraße 50 in 81667 München.
Der Auftrag ist nach den in der DIN 77200-1:2017-11 niedergelegten Normen zu organisieren und auszuführen. Weiterreichende oder anders lautende Regelungen in dieser Leistungsbeschreibung oder den "Ergänzenden Vertragsbedingungen für Sicherheitsdienstleistungen der Landeshauptstadt München (EV-S)" gehen den Festlegungen in der DIN 77200-1:2017-11 vor.
Der Auftrag ist nach den in der DIN 77200-1:2017-11 niedergelegten Normen zu organisieren und auszuführen. Weiterreichende oder anders lautende Regelungen in dieser Leistungsbeschreibung oder den "Ergänzenden Vertragsbedingungen für Sicherheitsdienstleistungen der Landeshauptstadt München (EV-S)" gehen den Festlegungen in der DIN 77200-1:2017-11 vor.
Objekt A
Sozialreferat und Sozialbürgerhaus Orleansplatz
Revier-, Alarm- und Interventionsdienste im Dienstgebäude.
Werktäglicher Einsatz (Mo-Fr) für Objektschutzdienst während der Öffnungszeiten.
Eine mitarbeitende Schichtführung (mind. Lohngruppe 3b) und bis zu vier weitere Sicherheitskräfte (Lohngruppe 3b).
Objekt B
Bürgerbüro Orleansplatz (KVR) und Sozialreferat
Eine mitarbeitende Schichtführung (mind. Lohngruppe 3b) und bis zu drei weitere Sicherheitskräfte (Lohngruppe 3b).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt München
Sozialreferat, Kreisverwaltungsreferat
München
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe von Umsatzzahlen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
Personenschäden: 1.000.000 Euro
Sachschäden: 500.000 Euro
Schlüsselverluste: 15.000 Euro
Abhandenkommen bewachter Sachen: 15.000 Euro
reine Vermögensschäden: 12.500 Euro
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 5 in vergleichbarer Art und vergleichbarem Rechnungswert zufriedenstellend erbrachte Leistungen (mindestens 1 Jahr erbracht, nicht älter als 3 Jahre, maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist) vorweisen. Die Vergabestelle 1 behält sich vor, nur solche Referenzen zu berücksichtigen, welche bis zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist mitgeteilt wurden. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 5 in vergleichbarer Art und vergleichbarem Rechnungswert zufriedenstellend erbrachte Leistungen (mindestens 1 Jahr erbracht, nicht älter als 3 Jahre, maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist) vorweisen. Die Vergabestelle 1 behält sich vor, nur solche Referenzen zu berücksichtigen, welche bis zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist mitgeteilt wurden. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden.
Benennung Gesamtbeschäftigtenzahl, Fluktuationsquote, Beschäftigte mit Unterrichtung nach § 34a GewO, Beschäftigte mit Sachkundenachweis, Niederlassung, Anzahl der Einsatzfahrzeuge
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2022/S 248-718288 (2022-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gem. Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0.01 Euro eingetragen.
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gem. Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0.01 Euro eingetragen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-03-03 📅
Name: WWD Dienstleistung GmbH
Postanschrift: Aschauer Straße 30
Postort: München
Postleitzahl: 81549
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8996048245📞
E-Mail: vertrieb@wwd-dienstleistung.de📧
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.