Block III-Sanierung zur Unterbringung Teile des BAAINBw, Koblenz-Rauental, Technische Ausrüstung, AnlGr. 4-6 und 8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

Bundesrepublik Deutschland, vertr. durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. durch das Amt für Bundesbau - ABB -, ver

Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsphasen (LPH) 2-3 u. 5-9 gem. § 55 HOAI für die AnlGr. 4-6 u. 8, für den Umbau u. die Modernisierung eines Bürogebäudes im Bereich Bund militär. unter Einbeziehung der Zielvereinbarungstabelle nach BNB u. den Belangen schwerbeh. Menschen (aufgr. von Eigenleistungen teilw. Wegfall von Grundl. bzw. Teilleistungen von Grundl.). Ergänzt werden die Grundl. insbes. durch die Bes. Leistungen:
- Erstellung einer Vorlage für die von den ausführenden Firmen zu erbringende Baudokumentation unter Verwendung des Checklistenmasters
- Mitwirkung bei Erstellung des Baustelleneinrichtungsplans
- Einarbeitung in die Genehmigungsplanung
.
Mit Vertragsschluss wird die Bes. Leistung Mitwirkung beim Erarbeiten einer Variantenunters. für eine mechan. Be- und Entlüftung beauftragt.
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Den Leistungen des AN sind die genehmigte ES-Bau, die RBBau u. die in § 2 Nr. 2.2 des Vertrages aufgelisteten Vorschriften zu Grunde zu legen.
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Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-01-21 Auftragsbekanntmachung
2022-07-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 21D0691
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsphasen (LPH) 2-3 u. 5-9 gem. § 55 HOAI für die AnlGr. 4-6 u. 8, für den Umbau u. die Modernisierung eines Bürogebäudes im Bereich Bund militär. unter Einbeziehung der Zielvereinbarungstabelle nach BNB u. den Belangen schwerbeh. Menschen (aufgr. von Eigenleistungen teilw. Wegfall von Grundl. bzw. Teilleistungen von Grundl.). Ergänzt werden die Grundl. insbes. durch die Bes. Leistungen: - Erstellung einer Vorlage für die von den ausführenden Firmen zu erbringende Baudokumentation unter Verwendung des Checklistenmasters - Mitwirkung bei Erstellung des Baustelleneinrichtungsplans - Einarbeitung in die Genehmigungsplanung . Mit Vertragsschluss wird die Bes. Leistung Mitwirkung beim Erarbeiten einer Variantenunters. für eine mechan. Be- und Entlüftung beauftragt. . Den Leistungen des AN sind die genehmigte ES-Bau, die RBBau u. die in § 2 Nr. 2.2 des Vertrages aufgelisteten Vorschriften zu Grunde zu legen. .
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertr. durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. durch das Amt für Bundesbau - ABB -, vertr. durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertr. durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701-0 📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0A6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0A6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 018-043939
ABl. S-Ausgabe: 18
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen. .
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsphasen (LPH) 2-3 u. 5-9 gem. § 55 HOAI für die AnlGr. 4-6 u. 8, für den Umbau u. die Modernisierung eines Bürogebäudes im Bereich Bund militär. unter Einbeziehung der Zielvereinbarungstabelle nach BNB u. den Belangen schwerbeh. Menschen (aufgr. von Eigenleistungen teilw. Wegfall von Grundl. bzw. Teilleistungen von Grundl.). Ergänzt werden die Grundl. insbes. durch die Bes. Leistungen:
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- Erstellung einer Vorlage für die von den ausführenden Firmen zu erbringende Baudokumentation unter Verwendung des Checklistenmasters
- Mitwirkung bei Erstellung des Baustelleneinrichtungsplans
- Einarbeitung in die Genehmigungsplanung
Mit Vertragsschluss wird die Bes. Leistung Mitwirkung beim Erarbeiten einer Variantenunters. für eine mechan. Be- und Entlüftung beauftragt.
Den Leistungen des AN sind die genehmigte ES-Bau, die RBBau u. die in § 2 Nr. 2.2 des Vertrages aufgelisteten Vorschriften zu Grunde zu legen.
Das Bürogebäude in Koblenz-Rauental, mit einer BRI von 94.111 cbm und einer BGF 28.464 qm wurde 1974 in Massivbauweise errichtet. Der Rohbau wurde aus Stahlbeton und Mauerwerk hergestellt. Die Wände im UG sind überwiegend aus Stahlbeton. Im Bereich der Tiefgarage bzw. unter dem Innenhof wurde aufgrund der Nutzung eine Stützenkonstruktion angewendet. Die Wände der Flure und Büros in den OGs sind aus leichtem Mauerwerk (Porenbeton und Bims) gefertigt. Ab dem EG befinden sich in den vier Ecken des Gebäudes Treppenhauskerne aus Stahlbeton in Kombination mit Rippendecken.
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Die Sanierungsmaßnahmen der Technischen Gebäudeausrüstung, Gewerk Elektro umfassen im Wesentlichen folgende elektrotechnischen Anlagen und (Sicherheits-) Systeme:
KG 440: 20KV-Mittelspannungsanlage und allgemeine Elektroinstallationen, Baustelleneinrichtung, Sicherheits- und Allgemeinbeleuchtung, Blitzschutz, usw.
KG 450: IT-Datennetz, Einbruch-, Brandmelde-, elektronische Schließ- und weitere sicherheitstechnische Anlagen, usw.
KG 460: Erneuerung der Aufzugsgruppen
KG 480: Trassen und Leitungsverlegung
Die Installationen erfolgen teilweise in Sicherheits-Bereichen mit Einstufung.
Für die gesamte Dauer der Maßnahme wird das Gebäude komplett leergeräumt.
Es liegen keine direkten, baulichen Abhängigkeiten zu anderen Baumaßnahmen vor.
Die Planung sieht eine künftige Nutzung als Bürogebäude vor.
Vorgesehene Termine:
Beginn der Leistung: 09/2022
Baubeginn: 05/2025
Ende Bauausführung 01/2028
Fertigstellung:03/2028
Geschätzte Kosten brutto:
KG 300 gesamt: 31 192 000 EUR
KG 400 gesamt: 22 783 000 EUR
KG 600 gesamt: 508 000 EUR
Summe KG 200 600: 54 910 000 EUR
Die Andienung der Baustelle über die Wache oder die Umsetzung möglicher diesbezüglicher Alternativen sind im Rahmen der Erstellung der EW-Bau auszuarbeiten. Die RiSBau (Abschnitt K16 RBBau) ist zu beachten.
Das Vertragsziel des vom AG beauftragten Sanierungsplaners ist es, ein schadstofffreies Gebäude zu überlassen.
Es ist vorgesehen einen Projektsteuerer einzuschalten.
Dauer: 70 Monate
Beschreibung der Optionen:
Mit Vertragsschluss wird nur die Besondere Leistung Mitwirkung bei der Erstellung einer Variantenuntersuchung für eine mechan. Be- und Entlüftung beauftragt. Für die weiteren Leistungen der Leistungsstufe (LS) 1 behält sich der AG vor, die einzelnen Leistungen stufenweise entsprechend RBBau-Vertragsmuster zu beauftragen.
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Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: LS 1 (2, 3 und 4), LS 2 (LPH 5), LS 3 (LPH 6 und 7), LS 4 (LPH 8) und LS 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
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Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
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Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56073 Koblenz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: Eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Objekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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Mindeststandards:
Als Mindeststandards werden gefordert:
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers (des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft / ARGE) mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden und der geforderten zweifachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz nachweisen, wenn jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.
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Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 600 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Elektrotechnik AnlGr. 4-6 u. 8) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 400 000 EUR pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
- der Projektleiter,
- der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter, den stellv. Projektleiter, den Bauleiter und den stellv. Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme und Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Bruttogrundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Zeitpunkt des Abschlusses der LPH 8 und der Inbetriebnahme des Gebäudes,
f) Rechnungswert (Honorar, netto),
g) Schwierigkeitsgrad der Maßnahme (Honorarzone nach § 56 HOAI),
h) Art der Baumaßnahme,
i) Anzahl der Vollgeschosse,
j) erbrachte Anlagengruppen,
k) Gebäudeart.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Elektrotechnik ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in derselben Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
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Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar und Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in derselben Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre nach Studienabschluss in der Bauleitung/-überwachung (Baustellenpraxis).
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Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/das Unternehmen
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3, 5-8 § 55 HOAI) der AnlGr. 4 und 5, jeweils mind. Honorarzone II für den Umbau und die Modernisierung eines mind. zweigeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Büro- oder Verwaltungsgebäudes, mit einer BGF nach DIN 277 von mind. 2 000 m².
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Zugelassener Referenzzeitraum:
Abschluss LPH 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.01.2012 und Leistungstand zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2) mind. LPH 8 oder Inbetriebnahme des Gebäudes abgeschlossen.
2. Projektleiter
3. Bauleiter
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 § 55 HOAI) der AnlGr. 4 und 5, jeweils mind. Honorarzone II für den Umbau und die Modernisierung eines mind. zweigeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Büro- oder Verwaltungsgebäudes, mit einer BGF nach DIN 277 von mind. 2 000 m².
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Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 4 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Elektrotechnik in den letzten drei Jahren muss mind. 2 betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
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Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Verfahren teilnehmen und den Auftrag erhalten, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen ("Anlage Staatenliste"). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG und § 32 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz Fachplanung Technische Ausrüstung, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Führungskräfte der genannten Fachrichtung, Anzahl und Qualität der Referenzen.
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Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Dokumente URL: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY0A6/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
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Bei BGen sind nur ein PL und ein BL zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
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Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
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6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP.
7) Die in Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY0A6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB-
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131-140880 📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de 📧
Fax: +49 6131-1408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2022/S 018-043939 (2022-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1109149.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 136-389867
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 018-043939
ABl. S-Ausgabe: 136

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Kostenkriterium (Name): Kosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-13 📅
Name: Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH
Postanschrift: Leipziger Str. 24
Postort: Hachenburg
Postleitzahl: 57627
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2662-95440 📞
E-Mail: kontakt@auk-ing.de 📧
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.auk-ing.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1109149.31 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
7) Die in Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführ
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY9DY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 136-389867 (2022-07-13)