Ziel der Maßnahme ist insgesamt die Neukonzeptionierung des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.). Dazu ist neben der technischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, die Erweiterung durch die Errichtung eines an den Bestand anschließenden Neubaus und die vollständige Neuentwicklung und Realisierung des Ausstellungskonzeptes erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind die für die Sanierung und Umsetzung von Umbaumaßnahmen sowie den Neubau für das Deutsche Optisches Museum in Jena insgesamt erforderlichen Projektmanagement- und Planungsleistungen. Diese werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben: • Los 1: Objektplanungsleistungen, Lichtplanung, künstlerische Fassadeninszenierung, dazu gehörige Beratungsleistungen. • Los 2: Technische Ausrüstung. • Los 3: Tragwerksplanung. • Los 4: Bauprojektmanagement. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nur das Los 4 (Bauprojektmanagement).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-01.
Auftragsbekanntmachung (2022-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Ziel der Maßnahme ist insgesamt die Neukonzeptionierung des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.). Dazu ist neben der technischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, die Erweiterung durch die Errichtung eines an den Bestand anschließenden Neubaus und die vollständige Neuentwicklung und Realisierung des Ausstellungskonzeptes erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind die für die Sanierung und Umsetzung von Umbaumaßnahmen sowie den Neubau für das Deutsche Optisches Museum in Jena insgesamt erforderlichen Projektmanagement- und Planungsleistungen. Diese werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben:
• Los 1: Objektplanungsleistungen, Lichtplanung, künstlerische Fassadeninszenierung, dazu gehörige Beratungsleistungen.
• Los 2: Technische Ausrüstung.
• Los 3: Tragwerksplanung.
• Los 4: Bauprojektmanagement.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nur das Los 4 (Bauprojektmanagement).
Ziel der Maßnahme ist insgesamt die Neukonzeptionierung des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.). Dazu ist neben der technischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, die Erweiterung durch die Errichtung eines an den Bestand anschließenden Neubaus und die vollständige Neuentwicklung und Realisierung des Ausstellungskonzeptes erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind die für die Sanierung und Umsetzung von Umbaumaßnahmen sowie den Neubau für das Deutsche Optisches Museum in Jena insgesamt erforderlichen Projektmanagement- und Planungsleistungen. Diese werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben:
• Los 1: Objektplanungsleistungen, Lichtplanung, künstlerische Fassadeninszenierung, dazu gehörige Beratungsleistungen.
• Los 2: Technische Ausrüstung.
• Los 3: Tragwerksplanung.
• Los 4: Bauprojektmanagement.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nur das Los 4 (Bauprojektmanagement).
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-06 📅
Datum des Beginns: 2022-10-17 📅
Datum des Endes: 2025-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 128-365061
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind: Ja, aber erst mit Angebotsabgabe.
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) statt.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform unter Angabe der Person des Erklärenden, aber ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigelegten, im Übrigen werden k e i n e Formulare zur Verfügung gestellt.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Angaben zum Ablauf des VgV-Verfahrens, auch des Teilnahmewettbewerbs, entnehmen Sie bitte auch Teil A. Verfahrensbedingungen. Die auf der Internetseite eingestellten weiteren Ausschreibungsunterlagen (Teil B. Leistungs- und Projektbeschreibung samt Anlagen, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind vornehmlich für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin die Angebots- und Verhandlungsphase, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, mit Ausnahme der Unterlage Teil A. Verfahrensbedingungen mit Eignungs- und Wertungsmatrix noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auf das erste Angebot zu erteilen.
Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen und zu allen Aspekten des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform.
Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst frühzeitig über die genannte Vergabeplattform.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Firma THOST Projektmanagement GmbH für das hiesige Projekt „Deutsches Optisches Museum“ bereits Projektsteuerungsleistungen erbracht hat und damit für den Auftrag vorbefasst ist. Die Vergabestelle stellt alle in diesem Zusammenhang relevanten Unterlagen als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zur Verfügung, um eventuelle Wettbewerbsvorteile auszugleichen.
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind: Ja, aber erst mit Angebotsabgabe.
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) statt.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform unter Angabe der Person des Erklärenden, aber ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigelegten, im Übrigen werden k e i n e Formulare zur Verfügung gestellt.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Angaben zum Ablauf des VgV-Verfahrens, auch des Teilnahmewettbewerbs, entnehmen Sie bitte auch Teil A. Verfahrensbedingungen. Die auf der Internetseite eingestellten weiteren Ausschreibungsunterlagen (Teil B. Leistungs- und Projektbeschreibung samt Anlagen, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind vornehmlich für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin die Angebots- und Verhandlungsphase, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, mit Ausnahme der Unterlage Teil A. Verfahrensbedingungen mit Eignungs- und Wertungsmatrix noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auf das erste Angebot zu erteilen.
Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen und zu allen Aspekten des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform.
Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst frühzeitig über die genannte Vergabeplattform.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Firma THOST Projektmanagement GmbH für das hiesige Projekt „Deutsches Optisches Museum“ bereits Projektsteuerungsleistungen erbracht hat und damit für den Auftrag vorbefasst ist. Die Vergabestelle stellt alle in diesem Zusammenhang relevanten Unterlagen als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zur Verfügung, um eventuelle Wettbewerbsvorteile auszugleichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Maßnahme ist insgesamt die Neukonzeptionierung des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.). Dazu ist neben der technischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, die Erweiterung durch die Errichtung eines an den Bestand anschließenden Neubaus und die vollständige Neuentwicklung und Realisierung des Ausstellungskonzeptes erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind die für die Sanierung und Umsetzung von Umbaumaßnahmen sowie den Neubau für das Deutsche Optisches Museum in Jena insgesamt erforderlichen Projektmanagement- und Planungsleistungen. Diese werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben:
Ziel der Maßnahme ist insgesamt die Neukonzeptionierung des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.). Dazu ist neben der technischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, die Erweiterung durch die Errichtung eines an den Bestand anschließenden Neubaus und die vollständige Neuentwicklung und Realisierung des Ausstellungskonzeptes erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind die für die Sanierung und Umsetzung von Umbaumaßnahmen sowie den Neubau für das Deutsche Optisches Museum in Jena insgesamt erforderlichen Projektmanagement- und Planungsleistungen. Diese werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben:
• Los 1: Objektplanungsleistungen, Lichtplanung, künstlerische Fassadeninszenierung, dazu gehörige Beratungsleistungen.
• Los 2: Technische Ausrüstung.
• Los 3: Tragwerksplanung.
• Los 4: Bauprojektmanagement.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nur das Los 4 (Bauprojektmanagement).
Mit den geplanten Um- und Neubaumaßnahmen soll das D.O.M. für Besucher*innen und Tourist*innen attraktiver gestaltet werden. Der Neubau soll zu einer architektonischen Ikone in der Lichtstadt Jena werden. Dazu sind neben den oben unter II.1.1 aufgezählten weitere Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude, der Technischen Ausrüstung, und Projektmanagementleistungen erforderlich.
Mit den geplanten Um- und Neubaumaßnahmen soll das D.O.M. für Besucher*innen und Tourist*innen attraktiver gestaltet werden. Der Neubau soll zu einer architektonischen Ikone in der Lichtstadt Jena werden. Dazu sind neben den oben unter II.1.1 aufgezählten weitere Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude, der Technischen Ausrüstung, und Projektmanagementleistungen erforderlich.
Die Planungs- und Projektmanagementleistungen werden in vier getrennten Verfahren (Losen) vergeben (siehe oben). Gegenstand des hiesigen Verfahrens ist nur das Bauprojektmanagement (Los 4).
Einzelheiten zum Beschaffungsvorgang, der Losbildung und den Rahmenbedingungen können den Verfahrensbedingungen, der Leistungsbeschreibung sowie dem Vertragsentwurf entnommen werden, die den Bewerbern zu Informationszecken online zur Verfügung gestellt werden, siehe oben I.3.
Einzelheiten zum Beschaffungsvorgang, der Losbildung und den Rahmenbedingungen können den Verfahrensbedingungen, der Leistungsbeschreibung sowie dem Vertragsentwurf entnommen werden, die den Bewerbern zu Informationszecken online zur Verfügung gestellt werden, siehe oben I.3.
Beschreibung der Optionen:
Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Beschaffungsunterlagen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuellen Fassung vorliegen. Die Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und (im Falle einer Eignungsleihe) für die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen;
a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuellen Fassung vorliegen. Die Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und (im Falle einer Eignungsleihe) für die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
c) ggf. (soweit eine Eignungsleihe beabsichtigt ist) Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht;
d) betrifft die Eignungsleihe die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, so muss der Nachunternehmer erklären, dass er im Umfang der Eignungsleihe für die Auftragsdurchführung haftet;
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig.
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Mindeststandards:
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestumsatz von jährlich 1.000.000 €.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem, qualifizierten Fachpersonal.
b) Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu Referenzen für vergleichbare Projekte.
Mindeststandards:
a) Personelle Ausstattung • Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Jahren von 25 dauerhaft beschäftigten Mitarbeitern, ggf. inklusive Büroinhabern und regelmäßig zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
a) Personelle Ausstattung • Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Jahren von 25 dauerhaft beschäftigten Mitarbeitern, ggf. inklusive Büroinhabern und regelmäßig zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
• Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) 10 dauerhaft beschäftigte Mitarbeiter, ggf. inklusive Büroinhabern und regelmäßig zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. oder vergleichbar) in für die ausgeschriebenen Leistungen einschlägigen Fachgebieten (Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar). 3 dieser Mitarbeiter müssen bauvorlageberechtigt sein. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
• Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) 10 dauerhaft beschäftigte Mitarbeiter, ggf. inklusive Büroinhabern und regelmäßig zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. oder vergleichbar) in für die ausgeschriebenen Leistungen einschlägigen Fachgebieten (Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar). 3 dieser Mitarbeiter müssen bauvorlageberechtigt sein. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
b) Die Vergabestelle fordert den Nachweis der folgenden vom Bewerber selbst erbrachten Referenzen mit folgenden Eigenschaften; bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern können die Mindeststandards durch Addition erfüllt werden:
b) Die Vergabestelle fordert den Nachweis der folgenden vom Bewerber selbst erbrachten Referenzen mit folgenden Eigenschaften; bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern können die Mindeststandards durch Addition erfüllt werden:
Grundanforderungen: Mindestens fünf Referenzen jeweils • im Leistungsbild Bauprojektmanagement gemäß AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar • in den Leistungsphasen 2 bis 4 gemäß AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar • mit einem Baukostenvolumen von mindestens 6 Mio. € in den KG 200 bis 500.
Grundanforderungen: Mindestens fünf Referenzen jeweils • im Leistungsbild Bauprojektmanagement gemäß AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar • in den Leistungsphasen 2 bis 4 gemäß AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar • mit einem Baukostenvolumen von mindestens 6 Mio. € in den KG 200 bis 500.
• Der Beginn der Leistungsaufnahme muss nach dem 01.07.2012 gelegen haben.
Zusätzliche Mindestanforderungen: Die fünf vorgenannten Referenzen müssen zudem in der Summe noch folgende Anforderungen erfüllen:
• ein Bauprojekt im Bereich Denkmalschutz,
• ein Bauprojekt im Bereich Kultur (Museum, Bibliothek, Dauerausstellung oder vergleichbar),
• ein fördermittelfinanziertes Bauprojekt,
• ein Bauprojekt muss eine BNB-/DGNB-Zertifizierung oder vergleichbar mindestens in Bronze erreicht haben.
Diese zusätzlichen Anforderungen müssen auf mindestens zwei der fünf Referenzen verteilt sein. Es genügt also nicht, wenn nur eine der Referenzen alle diese Zusatzanforderungen erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich insbesondere aus der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (Teil B) und dem Entwurf des Vertrages (Teil C).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Für die erste Stufe, den Teilnahmewettbewerb, gilt:
Die Vergabestelle überprüft die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Sie behält sich ferner die Nachforderung fehlender Angaben vor, ist dazu aber nicht verpflichtet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle überprüft die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Sie behält sich ferner die Nachforderung fehlender Angaben vor, ist dazu aber nicht verpflichtet.
Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unten unter III. geforderten Angaben und Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Anforderungen nicht erfüllen, scheiden aus.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unten unter III. geforderten Angaben und Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Anforderungen nicht erfüllen, scheiden aus.
Die verbleibenden Bewerbungen werden, sofern mehr als vier Bewerber ihre Eignung nachweisen können, nach folgender Eignungsmatrix bewertet (siehe dazu auch Anlage A.1 zu Teil A. der Vergabeunterlagen (Verfahrensbedingungen):
Für den Fall, dass mehr als die geplanten vier Bewerber die obigen Mindestanforderungen erfüllen, wird die Vergabestelle Zusatzpunkte für Referenzen vergeben, die die Mindestanforderungen (Grundanforderungen) und folgende weitere Anforderungen erfüllen. Bei der nachfolgenden Punkteskala werden die Referenzen mitbewertet, die schon zur Erfüllung der Grundanforderungen vorgelegt/benötigt wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für den Fall, dass mehr als die geplanten vier Bewerber die obigen Mindestanforderungen erfüllen, wird die Vergabestelle Zusatzpunkte für Referenzen vergeben, die die Mindestanforderungen (Grundanforderungen) und folgende weitere Anforderungen erfüllen. Bei der nachfolgenden Punkteskala werden die Referenzen mitbewertet, die schon zur Erfüllung der Grundanforderungen vorgelegt/benötigt wurden.
• Ein Bewerber erhält für jedes Museumsprojekt = 6 Punkte.
• Ein Bewerber erhält für jedes andere Kulturprojekt = 2 Punkte.
• Ein Bewerber erhält für jedes Bauprojekt im Bereich Denkmalschutz = 4 Punkte.
• Ein Bewerber erhält für jedes Bauprojekt, in dem eine BNB-/DGNB oder vergleichbare Zertifizierung erreicht wurde = 2 Punkte.
• Ein Bewerber erhält für jedes über 50% fördermittelfinanzierte Bauprojekt = 2 Punkte.
Es können je Kriterium maximal 3 Referenzen Punkte erhalten. Es können also maximal 48 Punkte erreicht werden. Eine Referenz kann mehrere dieser Kriterien erfüllen. Die vier Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es können je Kriterium maximal 3 Referenzen Punkte erhalten. Es können also maximal 48 Punkte erreicht werden. Eine Referenz kann mehrere dieser Kriterien erfüllen. Die vier Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-08-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-11-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitative Kriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E23965424🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind: Ja, aber erst mit Angebotsabgabe.
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) statt.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform unter Angabe der Person des Erklärenden, aber ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform unter Angabe der Person des Erklärenden, aber ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigelegten, im Übrigen werden k e i n e Formulare zur Verfügung gestellt.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Angaben zum Ablauf des VgV-Verfahrens, auch des Teilnahmewettbewerbs, entnehmen Sie bitte auch Teil A. Verfahrensbedingungen. Die auf der Internetseite eingestellten weiteren Ausschreibungsunterlagen (Teil B. Leistungs- und Projektbeschreibung samt Anlagen, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind vornehmlich für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin die Angebots- und Verhandlungsphase, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, mit Ausnahme der Unterlage Teil A. Verfahrensbedingungen mit Eignungs- und Wertungsmatrix noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Angaben zum Ablauf des VgV-Verfahrens, auch des Teilnahmewettbewerbs, entnehmen Sie bitte auch Teil A. Verfahrensbedingungen. Die auf der Internetseite eingestellten weiteren Ausschreibungsunterlagen (Teil B. Leistungs- und Projektbeschreibung samt Anlagen, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind vornehmlich für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin die Angebots- und Verhandlungsphase, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, mit Ausnahme der Unterlage Teil A. Verfahrensbedingungen mit Eignungs- und Wertungsmatrix noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auf das erste Angebot zu erteilen.
Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen und zu allen Aspekten des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform.
Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst frühzeitig über die genannte Vergabeplattform.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Firma THOST Projektmanagement GmbH für das hiesige Projekt „Deutsches Optisches Museum“ bereits Projektsteuerungsleistungen erbracht hat und damit für den Auftrag vorbefasst ist. Die Vergabestelle stellt alle in diesem Zusammenhang relevanten Unterlagen als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zur Verfügung, um eventuelle Wettbewerbsvorteile auszugleichen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Firma THOST Projektmanagement GmbH für das hiesige Projekt „Deutsches Optisches Museum“ bereits Projektsteuerungsleistungen erbracht hat und damit für den Auftrag vorbefasst ist. Die Vergabestelle stellt alle in diesem Zusammenhang relevanten Unterlagen als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zur Verfügung, um eventuelle Wettbewerbsvorteile auszugleichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postort: Weimar
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 128-365061 (2022-07-01)
Ergänzende Angaben (2022-07-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Die Vergabestelle sieht sich nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs aufgrund der Verfahrensrüge eines Unternehmens zur nachträglichen Änderung der Mindesteignungskriterien gezwungen. Die Vergabestelle war und ist der Auffassung, dass die von ihr in Form der Änderungsbekanntmachung vom 26.07.2022 festgelegten Eignungskriterien des Teilnahmewettbewerbs rechtmäßig sind. Aufgrund des hohen Termindrucks muss die Vergabestelle jedoch einen, sei es auch nur vorübergehenden, Stillstand des Vergabeverfahrens verhindern. Da ein Unternehmen mit einer Verfahrensnachprüfung vor der Vergabekammer gedroht hat und dies einen ebensolchen Verfahrensstillstand bewirken würde, ändert die Vergabestelle die Mindesteignungskritierien so, wie in der Verfahrensrüge gefordert.
Es sind damit alle Unternehmen, welche die der Änderungsbekanntmachung zu entnehmenden Mindestkriterien erfüllen, eingeladen, bis zum 12.08.2022, 12.00 Uhr einen Teilnahmeantrag über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform einzureichen.
Die Vergabestelle sieht sich nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs aufgrund der Verfahrensrüge eines Unternehmens zur nachträglichen Änderung der Mindesteignungskriterien gezwungen. Die Vergabestelle war und ist der Auffassung, dass die von ihr in Form der Änderungsbekanntmachung vom 26.07.2022 festgelegten Eignungskriterien des Teilnahmewettbewerbs rechtmäßig sind. Aufgrund des hohen Termindrucks muss die Vergabestelle jedoch einen, sei es auch nur vorübergehenden, Stillstand des Vergabeverfahrens verhindern. Da ein Unternehmen mit einer Verfahrensnachprüfung vor der Vergabekammer gedroht hat und dies einen ebensolchen Verfahrensstillstand bewirken würde, ändert die Vergabestelle die Mindesteignungskritierien so, wie in der Verfahrensrüge gefordert.
Es sind damit alle Unternehmen, welche die der Änderungsbekanntmachung zu entnehmenden Mindestkriterien erfüllen, eingeladen, bis zum 12.08.2022, 12.00 Uhr einen Teilnahmeantrag über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform einzureichen.