Dienstleistungen Entgeltabrechnung

Stadtwerke Landshut

Dienstleistung zur Durchführung der monatlichen Entgeltabrechnung für die Tarifbeschäftigten/Auszubildenden/saisonale bzw. geringfügig Beschäftigte/Praktikanten/Werkstudenten/dual Studierende

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-04-13 Auftragsbekanntmachung
2022-10-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lohn- und Gehaltsabrechnung
Referenznummer: 2022/001
Kurze Beschreibung:
Dienstleistung zur Durchführung der monatlichen Entgeltabrechnung für die Tarifbeschäftigten/Auszubildenden/saisonale bzw. geringfügig Beschäftigte/Praktikanten/Werkstudenten/dual Studierende
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Lohn- und Gehaltsabrechnung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Landshut
Postanschrift: Christoph-Dorner-Str. 9
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-landshut.de 🌏
E-Mail: vergabe@bauanwaelte-landshut.de 📧
Telefon: +49 87197694001 📞
Fax: +49 87197694002 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y1LRJ6W/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y1LRJ6W 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 075-202565
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Anwesenheit der Bieter.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Landshut, ein kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut und der führende Dienstleister der Region für Energie, Mobilität, Netz-Infrastrukturen sowie Wasser und Abwasser, beschäftigen ca. 500 Mitarbeiter. Die Entgeltabrechnung (einschließlich Sonderentgelte, Zuschläge, Reisekosten etc.) soll an einen externen Dienstleister vergeben werden.
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Entgeltabrechnung für ca. 500 Mitarbeiter mit Berücksichtigung verschiedener Tarifverträge (TV-V (Tarifvertrag für Versorgungsbestriebe), TV-N Bayern (Tarifvertrag für Nahverkehrsbetriebe in Bayern) und TVAöD (Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes)).
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- Einrichten und Anlegen der Mitarbeiterdaten,
- laufende Personalabrechnung (einschließlich Sonderentgelte etc.),
- Datenpflege
Der Leistungsbeginn für die oben beschriebenen Tätigkeiten beginnt nach Vertragsschluss. Die laufende Gehaltsabrechnung ist nach Abschluss der Startphase ab dem 01.01.2023 zu erbringen.
Gegenstand der Vergabe ist neben der laufenden Durchführung der Entgeltabrechnung der Beschäftigten ab 01. Januar 2023 auch ein Einführungsprojekt im Jahr 2022 inkl. erforderlicher Mitarbeiterschulungen sowie die Gesamtprojektleitung für das Einführungsprojekt.
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Die vollständige Übernahme der Entgeltabrechnung muss spätestens
zum 01. Januar 2023 erfolgen. Das Einführungsprojekt muss unmittelbar nach Beendigung der Vergabe und der Zuschlagserteilung starten. Ziel ist es, im 4. Quartal 2022 mindestens zwei Parallelabrechnungsläufe (spätestens im November und Dezember 2022) durchzuführen, um eine fehlerfreie Übergabe sicher zu stellen, sowie den aktuellen
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Personalstand in den Systemen hinterlegt und durch die Schnittstellen buchbar zu machen.
Neben einer stabilen und fehlerfreien Erstellung der Entgeltabrechnungen, die fortlaufend
eine pünktliche Zahlung der Entgelte zum 25. jedes Monats gewährleistet, sollen effektive Abläufe insbesondere für den Datenaustausch zwischen dem neuen Dienstleister und den Stadtwerken Landshut umgesetzt werden. Dies betrifft alle Schnittstellen, die zur korrekten Abrechnung der Entgelte nötig sind. Eine automatisierte Datenlieferung an das seitens der Stadtwerke Landshut genutzte Buchhaltungssystem (Wilken) ist grundlegender Bestandteil.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf der Mindestvertragsdauer gemäß Ziffer 3.1 Lfd. Nr. 3 EVB-IT Dienstvertrag kann der Auftrag einmalig um 1 Jahr verlängert werden . Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer die Ausübung der Verlängerungsoption mit einer Frist von mindestens 6 Monaten vor Ablauf der Mindestvertragsdauer mit (Ziffer 15.1 Dienstvertrag ).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 84028 Landshut

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit folgenden Deckungssummen:
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- mind. 10 Mio. EUR für Personenschäden und
- mind. 5 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (o.g. Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Es werden nachfolgende Mindestdeckungssummen gefordert:
- mind. 10 Mio. EUR für Personenschäden und
- mind. 5 Mio. EUR für sonstige Schäden
- doppelte Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Jahren.
Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind entsprechende Nachweise vorzulegen.
b) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren ausgeführt worden sind. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrags gemäß Ziffer II. 2. sowie die Vergabeunterlagen verwiesen.
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Mindeststandards:
Es müssen mind. drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im o. g. Sinne nachgewiesen werden mit mindestens folgenden Angaben:
aa) Zum Nachweis der Grundkompetenz des Bieters werden vorausgesetzt:
- mindestens 10.000 durchgeführte Abrechnungsfälle im Monat und
- Referenz eines Kunden mit mehr als 500 Abrechnungsfällen pro Monat (Referenz 1).
bb) Zum Nachweis weiterer abgefragter Referenzeigenschaften sind mindestens zwei weitere Kundenreferenzen (Referenzen 2-3) aus den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren zu benennen, bei denen im Rahmen der Abrechnung mindestens drei unterschiedliche Tarifverträge zu berücksichtigen waren.
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Als relevanter Leistungszeitraum werden die letzten 3 abgeschlossen Kalenderjahre berücksichtigt.
Der Nachweis ist zunächst mittels Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu führen, welches mit dem Angebot vorzulegen ist. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angeboten, die in die engere Wahl kommen, entsprechende Referenznachweise zu verlangen mit folgenden Angaben:
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Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-07-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-05-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Anwesenheit der Bieter.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Babl Götsche Bauanwaelte
Internetadresse: www.stadtwerke-landshut.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y1LRJ6W/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Bieter haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formular Eigenerklärung zur Eignung zu verwenden.
2. Bieter können unter den Voraussetzungen des § 47 VgV von der Möglichkeit der Eignungsleihe Gebrauch machen. In diesem Fall ist das Formular Erklärung zur Eignungsleihe auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Die geforderten Eignungsnachweise sind für den Eignungsverleiher zu erbringen, soweit der Bieter sich auf dessen Eignung beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und der Bewerbungsbedingungen und unter Verwendung der gestellten Formblätter individuell und vollständig nachweisen.
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3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen.
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4. Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
5. Das Angebot ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform in Textform gemäß § 126 b BGB einzureichen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y1LRJ6W

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über
die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs
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beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2022/S 075-202565 (2022-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 395 556 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 213-611794
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 075-202565
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
1. Bieter haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formular Eigenerklärung zur Eignung zu verwenden. 2. Bieter können unter den Voraussetzungen des § 47 VgV von der Möglichkeit der Eignungsleihe Gebrauch machen. In diesem Fall ist das Formular Erklärung zur Eignungsleihe auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Die geforderten Eignungsnachweise sind für den Eignungsverleiher zu erbringen, soweit der Bieter sich auf dessen Eignung beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und der Bewerbungsbedingungen und unter Verwendung der gestellten Formblätter individuell und vollständig nachweisen. 3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen. 4. Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3). 5. Das Angebot ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform in Textform gemäß § 126 b BGB einzureichen. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y1L6MR2
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogenes Konzept zum Einführungsprojekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-28 📅
Name: Akdb
Postanschrift: Hansastrasse 12-16
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895903-0 📞
E-Mail: ausschreibung@akdb.de 📧
Land: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://akdb.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 395 556 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y1L6MR2
Quelle: OJS 2022/S 213-611794 (2022-10-31)