Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten. Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten. Das dazu gewählte Vergabeverfahren "Wettbewerblicher Dialog" soll den Bietern in Zusammenarbeit mit dem AG ermöglichen, ein tragfähiges, ökonomisches und zukunftssicheres Konzept zu erarbeiten. Es wird die Vergabe der Leistung an einen Provider angestrebt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-05.
Auftragsbekanntmachung (2022-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diensteanbieter
Referenznummer: EGK20220502
Kurze Beschreibung:
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Das dazu gewählte Vergabeverfahren "Wettbewerblicher Dialog" soll den Bietern in Zusammenarbeit mit dem AG ermöglichen, ein tragfähiges, ökonomisches und zukunftssicheres Konzept zu erarbeiten. Es wird die Vergabe der Leistung an einen Provider angestrebt.
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Das dazu gewählte Vergabeverfahren "Wettbewerblicher Dialog" soll den Bietern in Zusammenarbeit mit dem AG ermöglichen, ein tragfähiges, ökonomisches und zukunftssicheres Konzept zu erarbeiten. Es wird die Vergabe der Leistung an einen Provider angestrebt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diensteanbieter📦
Zusätzlicher CPV-Code: Diensteanbieter📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg, Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Das dazu gewählte Vergabeverfahren "Wettbewerblicher Dialog" soll den Bietern in Zusammenarbeit mit dem AG ermöglichen, ein tragfähiges, ökonomisches und zukunftssicheres Konzept zu erarbeiten. Es wird die Vergabe der Leistung an einen Provider angestrebt.
Das dazu gewählte Vergabeverfahren "Wettbewerblicher Dialog" soll den Bietern in Zusammenarbeit mit dem AG ermöglichen, ein tragfähiges, ökonomisches und zukunftssicheres Konzept zu erarbeiten. Es wird die Vergabe der Leistung an einen Provider angestrebt.
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Die Erzgebirgsklinikum gGmbH betreibt über mehrere Standorte eine komplexe und bereits teilweise vernetzte IT-Infrastruktur zur Versorgung von Krankenhäusern an vier Standorten (Annaberg, Stollberg Zschopau und Olbernhau) sowie medizinische Versorgungszentren an 12 Standorten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Ziel dieser Vergabe ist die Bereitstellung einer standortübergreifenden, optimierten, ausfallsicheren, und diensteneutralen IT-Vernetzungsstruktur, für alle zentralen Anwendungen für den gesamten medizinischen Bereich (z.B. PDMS, Labor, PACS, ...) und nichtmedizinischen Bereich (z.B. SAP, Telefonie, Patienten-Internet, ...) auf Basis eines MPLS-Netzwerkes. Dabei ist besonders die benötigte breitbandige und wegeredundante Vernetzung von den vier Hauptstandorten (Annaberg, Stollberg Zschopau und Olbernhau) sowie die hoch performante und georedundante Rechenzentrumskopplung von zwei zentralen Rechenzentrumsstandorten zu betrachten.
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erzgebirgsklinikum gGmbH
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabestelle des Freistaates Sachsen bei der Landesregierung Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
- Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
- Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der Vergabestelle zu rügen.
- Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
- Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.