Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert. Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich. Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen. Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tunnelbauarbeiten
Referenznummer: 21FEI55553
Kurze Beschreibung:
Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tunnelbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Tunnel📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Lahn-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-25 📅
Datum des Beginns: 2022-12-01 📅
Datum des Endes: 2025-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 060-158540
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1.
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1.
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
siehe Punkt II.2.1) Kurze Baubeschreibung
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Siehe Teilnahmeantrag
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse
Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Siehe Teilnahmeantrag
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besondere Vertragsbedingungen.
Siehe Teilnahmeantrag
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter:
-Gleise; Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
-Weichen; Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Allgemeiner Erd- und Tiefbau:
-Erdbauwerke;
-Erdbauwerke-Bauen unter Eisenbahnbetrieb;
-Stützbauwerke;
-Verankerungen;
-Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb;
Spezialtiefbau:
- Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-05-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-11-02 📅
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1.
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2022/S 060-158540 (2022-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-11-02 📅
Name: ARGE Erneuerung Fachinger Tunnel c/o Feldhaus Bergbau GmbH & Co.KG
Postanschrift: Baierbrunner Straße 15
Postort: München
Postleitzahl: 81379
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2023/S 154-489265 (2023-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SPGK_Erneuerung Fachinger Tunnel
Referenznummer: 21FEI55553
Kurze Beschreibung:
Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Der Fachinger Tunnel liegt in Rheinland-Pfalz, auf der zweigleisigen Strecke 3710 Wetzlar – Koblenz Hbf zwischen dem Bahnhof Diez und dem Haltepunkt Fachingen, zwischen Bahn-km 57,4+53 – 57,8+79. Die bestehende Strecke ist nicht elektrifiziert.
Der 1861 bis 1862 erbaute 426 lange Fachinger Tunnel weist Schäden unter anderem in Form von Mauerwerks- und Fugenausbrüchen, Rissen, Nassstellen, Versinterungen, Abplatzungen, Abschalungen, freiliegenden Bewehrungen und Hohlstellen des Spritzbetons auf. Aufgrund des Schadensbildes ist eine Erneuerung des Tunnelausbaus erforderlich.
Die Erneuerung sieht nach dem Stand der aktuellen Planung eine Aufweitung des vorhandenen Querschnittes zur Gewährleistung des GC-Lichtraumprofils, die Vergrößerung des Gleisabstandes auf 4,00 m vor. Dazu sind ein vollständiger Rückbau des alten Bestandsgewölbes und die Herstellung einer neuen statisch wirksamen Ortbetoninnenschale erforderlich. Die Erneuerung soll nach der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ unter eingleisigem Betrieb erfolgen.
Rückbau zweigleisiger Oberbau und Einrichten eines eingleisigen Abschnittes mit zwei Bauweichen auf einer Länge von ca. 500 m, 20 m provisorische Verlängerung Bahnsteig Hp Fachingen inkl. Herstellung Zuwegung, 5 Signalgründungen LST-Anlagen, Erneuerung Tunnelbauwerk einschließlich Portalbauwerke auf einer Länge von 426 m, Herstellung neue Einschnitte und Böschung- / Hangsicherungen, Erneuerung Stützwand Ost, Ersatzneubau Durchlass, Wiederherstellen Zweigleisigkeit auf einer Länge von ca. 500 m, Kabeltiefbauarbeiten, Kabelverlegarbeiten und Stromversorgung, Entsorgung Ausbruch-/Aushubmassen Tunnel und Voreinschnitte ca. 100.000 to
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Tunnelbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 946b01f0-3453-49d5-b103-923f5fccd6c7
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Tunnel📦
Postleitzahl: 65626
Stadt: Fachingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rhein-Lahn-Kreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2022-12-01 📅
Datum des Endes: 2025-11-15 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - Feldhaus Bergbau GmbH & Co.KG
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-11-02 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2022818792
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Feldhaus Bergbau GmbH & Co.KG
Nationale Registrierungsnummer: a4297a3a-7af3-435e-9c19-c037e7fc8e03
Postleitzahl: 57392
Postort: Schmallenberg
Region: Hochsauerlandkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-22+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
051:Notwendigkeit zusätzlicher Dienstleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu beträchtlichen Zusatzkosten führen und ist aufgrund der engen Verzahnung der Planungsleistung mit der baulichen Ausführung (Schalwageneinsatz) technisch nicht möglich.//
011: Technische Notwendigkeit. Ein Auftragnehmerwechsel ist ausgeschlossen, da die Leistungen unmittelbar mit dem Baufortschritt und der Sicherheit am Bahnsteig verknüpft sind. Ein Drittunternehmer könnte die logistischen Wege innerhalb der aktiven Tunnelbaustelle nicht wirtschaftlich mitnutzen.//
051:Notwendigkeit zusätzlicher Dienstleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu beträchtlichen Zusatzkosten führen und ist aufgrund der engen Verzahnung der Planungsleistung mit der baulichen Ausführung (Schalwageneinsatz) technisch nicht möglich.//
011: Technische Notwendigkeit. Ein Auftragnehmerwechsel ist ausgeschlossen, da die Leistungen unmittelbar mit dem Baufortschritt und der Sicherheit am Bahnsteig verknüpft sind. Ein Drittunternehmer könnte die logistischen Wege innerhalb der aktiven Tunnelbaustelle nicht wirtschaftlich mitnutzen.//
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
051: NT 51 — Erstellung eines detaillierten Betonierkonzepts für die Innenschale im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Anderung umfasst die ingenieurtechnische Planung der Betonagevorgänge zur Sicherstellung der rissfreien Ausführung des Tunnelgewölbes.//
011: NT 1 1: Sammelnachtrag Bauzustand. Beinhaltet die Anpassung des Blindenleitsystems am Bahnhof Diez-Fachingen sowie zusätzliche Transportleistungen für Fangschienen aufgrund räumlicher Beengtheit im Tunnelbauzustand.//
051: NT 51 — Erstellung eines detaillierten Betonierkonzepts für die Innenschale im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Anderung umfasst die ingenieurtechnische Planung der Betonagevorgänge zur Sicherstellung der rissfreien Ausführung des Tunnelgewölbes.//
011: NT 1 1: Sammelnachtrag Bauzustand. Beinhaltet die Anpassung des Blindenleitsystems am Bahnhof Diez-Fachingen sowie zusätzliche Transportleistungen für Fangschienen aufgrund räumlicher Beengtheit im Tunnelbauzustand.//
Quelle: OJS 2026/S 079-279047 (2026-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-07+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
58 - Notwendigkeit zusätzlicher Bauleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer (Fallgruppe 2). Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Die Leistung musste zwingend in den laufenden Takt des Innenschalenausbaus in einem räumlich extrem beengten Baufeld integriert werden. Die Beauftragung eines Dritten hätte zu massiven Bauablaufstörungen, unverhältnismäßigen Zusatzkosten für die Baustelleneinrichtung sowie zu kritischen und unlösbaren Gewährleistungsschnittstellen im Bereich der Tunnelentwässerung geführt.
72 - Notwendigkeit zusätzlicher Bauleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer (Fallgruppe 2). Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Die Bewehrungsarbeiten müssen zwingend in den laufenden Takt der Innenschalenherstellung (Schalwagen) in einem räumlich extrem beengten Baufeld integriert werden. Die Beauftragung eines Dritten hätte zu massiven Bauablaufstörungen, unverhältnismäßigen Zusatzkosten für die Baustelleneinrichtung sowie zu kritischen und unlösbaren Gewährleistungsschnittstellen im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Tunnelbauwerks geführt.
58 - Notwendigkeit zusätzlicher Bauleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer (Fallgruppe 2). Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Die Leistung musste zwingend in den laufenden Takt des Innenschalenausbaus in einem räumlich extrem beengten Baufeld integriert werden. Die Beauftragung eines Dritten hätte zu massiven Bauablaufstörungen, unverhältnismäßigen Zusatzkosten für die Baustelleneinrichtung sowie zu kritischen und unlösbaren Gewährleistungsschnittstellen im Bereich der Tunnelentwässerung geführt.
72 - Notwendigkeit zusätzlicher Bauleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer (Fallgruppe 2). Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Die Bewehrungsarbeiten müssen zwingend in den laufenden Takt der Innenschalenherstellung (Schalwagen) in einem räumlich extrem beengten Baufeld integriert werden. Die Beauftragung eines Dritten hätte zu massiven Bauablaufstörungen, unverhältnismäßigen Zusatzkosten für die Baustelleneinrichtung sowie zu kritischen und unlösbaren Gewährleistungsschnittstellen im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Tunnelbauwerks geführt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
58 - NT 58 — Planungsbedingte Anpassung der Sauberkeitsschicht im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Änderung umfasst zwingend notwendige Fräsarbeiten an der Sauberkeitsschicht auf der bahnlinken Seite im Block 4. Diese Arbeiten wurden erforderlich, um die Ulmenentwässerung aufgrund anfänglicher planerischer Unschärfen in der Höhenabwicklung auf das korrekte, richtlinienkonforme Niveau bringen zu können.
72 - NT 72 — Fehlende Position Schraubmuffenverbindungen im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Änderung umfasst die zwingend notwendige Lieferung und den Einbau von Schraubmuffenverbindungen für die Nischenbewehrung der Tunnelinnenschale. Diese Leistungen waren im Hauptvertrag nicht enthalten, ergaben sich jedoch zwingend aus der freigegebenen Ausführungs- und Bewehrungsplanung.
58 - NT 58 — Planungsbedingte Anpassung der Sauberkeitsschicht im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Änderung umfasst zwingend notwendige Fräsarbeiten an der Sauberkeitsschicht auf der bahnlinken Seite im Block 4. Diese Arbeiten wurden erforderlich, um die Ulmenentwässerung aufgrund anfänglicher planerischer Unschärfen in der Höhenabwicklung auf das korrekte, richtlinienkonforme Niveau bringen zu können.
72 - NT 72 — Fehlende Position Schraubmuffenverbindungen im Rahmen der Erneuerung des Fachinger Tunnels. Die Änderung umfasst die zwingend notwendige Lieferung und den Einbau von Schraubmuffenverbindungen für die Nischenbewehrung der Tunnelinnenschale. Diese Leistungen waren im Hauptvertrag nicht enthalten, ergaben sich jedoch zwingend aus der freigegebenen Ausführungs- und Bewehrungsplanung.