Ersatzneubau Kita Storchennest LOS 1-3

Stadt Markkleeberg

Die Stadt Markkleeberg beabsichtigt am derzeitigen Standort der Kindertagesstätte „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und 135a, im Ortsteil Großstädteln, eine neue Kindertagesstätte mit 135 Plätzen zu errichten. Die Neubau-Kindertagesstätte soll die Bestands-Kindertagesstätten „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und „Gaschwitzer Zwergenstube“, Neue Straße 2, ersetzen, den Wegfall von Kindertagespflegestellen kompensieren und einen zusätzlichen Bedarf, der aus dem erwarteten Zuzug von jungen Familien entstehen wird, decken.
Nach Fertigstellung des Kita-Gebäudes mit Teilflächen der Freianlagen und Nutzungsfreigabe für den Kindertagesstätten-Betrieb ist zunächst für einen Zeitraum von ca. sieben Monaten eine Interimsnutzung durch den Kindergarten Kita „GerneGroß“, aus der Schulstraße 4, 04416 Markkleeberg, mit 78 Kindern; davon 12 integrative Plätze, geplant. Dies wird zu einer parallelen Nutzung des Grundstücks durch die vorübergehend weiterhin am Standort verbleibende Bestands-Kindertagesstätte „Storchennest“ und die Interims-Kindertagesstätte „GerneGroß“ führen. Erst nach Rückkehr der Nutzer der Kita „Gernegroß“ in ihr Bestandsgebäude, ist ein Umzug der Nutzer aus der Kita „Storchennest“ und damit die Nutzungsaufgabe als Kindertagesstätte im „Altgebäude“ Kita „Storchennest“ geplant. Der Abbruch des Altgebäudes ist von der vorliegenden Planungsleistung nicht umfasst.
Auf den derzeitigen Freianlagen sind Spielplatzgeräte für den Krippen- und den Kindergartenbereich und weitere Ausstattungsgegenstände (Stabmattenzaun) etabliert.
Die Ausstattungsgegenstände sollen zum Teil entsprechend der jeweils geplanten Nutzungsdauer bzw. aktuell vorhandenen Restnutzungsdauer, weiter verwendet werden. Dabei sollen Mehrfach-Umsetzungen vermieden werden.
Die medientechnische Erschließung des Bestandsgebäudes der Kindertagesstätte Städtelner Straße 135 und eines privat genutzten Wohnhauses Städtelner Straße 135a verläuft teilweise über den Bereich der Freiflächen bis zu den Anschlüssen an das öffentliche Netz im Bereich der Städtelner Straße. Des Weiteren ist das privat genutzte Grundstück hinsichtlich der medientechnischen Erschließung; u.a. Schmutzwasser, über das Leitungsnetz des Kita-Gebäudes, an das öffentliche Netz angebunden.
Zur Aufrechterhaltung der Nutzungen der Kita „Storchennest“ und des privat genutzten Gebäudes ist es deshalb erforderlich, die medientechnische Erschließung ununterbrochen, bis zur Aufgabe der jeweiligen Nutzungen, sicherzustellen. Nach dem geplanten zeitlichen Ablauf wäre das für die Bestands-Kita „Storchennest“ bis zum 03.10.2026 und für das privat genutzte Gebäude ab 01.11.2024.
Die beiden Grundstücke Städtelner Straße 135 und 135a befinden sich auf einem Gelände, das einem bergbaulichen Betrieb diente und das vom Grundwasserwiederanstieg betroffen ist. Die Alt-Anlagen sind größtenteils verwahrt worden. Die Verwahrdokumentation und eine Stellungnahme des Sächsischen Oberbergamtes werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
In diesem Verfahren werden folgende Planungsleistungen ausgeschrieben: LOS 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume / LOS 2 – Fachplanung Tragwerksplanung und Geotechnik / LOS 3 – Objektplanung Freianlagen.
Die Vergabe erfolgt losweise, es sind jedoch Angebote auf ein oder mehrere Lose möglich. Die Vergabe mehrerer oder aller Lose an einen Bieter bleibt vorbehalten, § 30 Abs. 3 VgV.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-05-02 Auftragsbekanntmachung
2022-11-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Vergabenummer 052-2022
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Markkleeberg beabsichtigt am derzeitigen Standort der Kindertagesstätte „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und 135a, im Ortsteil Großstädteln, eine neue Kindertagesstätte mit 135 Plätzen zu errichten. Die Neubau-Kindertagesstätte soll die Bestands-Kindertagesstätten „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und „Gaschwitzer Zwergenstube“, Neue Straße 2, ersetzen, den Wegfall von Kindertagespflegestellen kompensieren und einen zusätzlichen Bedarf, der aus dem erwarteten Zuzug von jungen Familien entstehen wird, decken. Nach Fertigstellung des Kita-Gebäudes mit Teilflächen der Freianlagen und Nutzungsfreigabe für den Kindertagesstätten-Betrieb ist zunächst für einen Zeitraum von ca. sieben Monaten eine Interimsnutzung durch den Kindergarten Kita „GerneGroß“, aus der Schulstraße 4, 04416 Markkleeberg, mit 78 Kindern; davon 12 integrative Plätze, geplant. Dies wird zu einer parallelen Nutzung des Grundstücks durch die vorübergehend weiterhin am Standort verbleibende Bestands-Kindertagesstätte „Storchennest“ und die Interims-Kindertagesstätte „GerneGroß“ führen. Erst nach Rückkehr der Nutzer der Kita „Gernegroß“ in ihr Bestandsgebäude, ist ein Umzug der Nutzer aus der Kita „Storchennest“ und damit die Nutzungsaufgabe als Kindertagesstätte im „Altgebäude“ Kita „Storchennest“ geplant. Der Abbruch des Altgebäudes ist von der vorliegenden Planungsleistung nicht umfasst. Auf den derzeitigen Freianlagen sind Spielplatzgeräte für den Krippen- und den Kindergartenbereich und weitere Ausstattungsgegenstände (Stabmattenzaun) etabliert. Die Ausstattungsgegenstände sollen zum Teil entsprechend der jeweils geplanten Nutzungsdauer bzw. aktuell vorhandenen Restnutzungsdauer, weiter verwendet werden. Dabei sollen Mehrfach-Umsetzungen vermieden werden. Die medientechnische Erschließung des Bestandsgebäudes der Kindertagesstätte Städtelner Straße 135 und eines privat genutzten Wohnhauses Städtelner Straße 135a verläuft teilweise über den Bereich der Freiflächen bis zu den Anschlüssen an das öffentliche Netz im Bereich der Städtelner Straße. Des Weiteren ist das privat genutzte Grundstück hinsichtlich der medientechnischen Erschließung; u.a. Schmutzwasser, über das Leitungsnetz des Kita-Gebäudes, an das öffentliche Netz angebunden. Zur Aufrechterhaltung der Nutzungen der Kita „Storchennest“ und des privat genutzten Gebäudes ist es deshalb erforderlich, die medientechnische Erschließung ununterbrochen, bis zur Aufgabe der jeweiligen Nutzungen, sicherzustellen. Nach dem geplanten zeitlichen Ablauf wäre das für die Bestands-Kita „Storchennest“ bis zum 03.10.2026 und für das privat genutzte Gebäude ab 01.11.2024. Die beiden Grundstücke Städtelner Straße 135 und 135a befinden sich auf einem Gelände, das einem bergbaulichen Betrieb diente und das vom Grundwasserwiederanstieg betroffen ist. Die Alt-Anlagen sind größtenteils verwahrt worden. Die Verwahrdokumentation und eine Stellungnahme des Sächsischen Oberbergamtes werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. In diesem Verfahren werden folgende Planungsleistungen ausgeschrieben: LOS 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume / LOS 2 – Fachplanung Tragwerksplanung und Geotechnik / LOS 3 – Objektplanung Freianlagen. Die Vergabe erfolgt losweise, es sind jedoch Angebote auf ein oder mehrere Lose möglich. Die Vergabe mehrerer oder aller Lose an einen Bieter bleibt vorbehalten, § 30 Abs. 3 VgV.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Markkleeberg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 04416
Postort: Markkleeberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.markkleeberg.de 🌏
E-Mail: meuel@seufert-law.de 📧
Telefon: +49 341/5892727 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E23418763 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-02 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-06 📅
Datum des Beginns: 2022-09-07 📅
Datum des Endes: 2029-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 089-242422
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Markkleeberg beabsichtigt am derzeitigen Standort der Kindertagesstätte „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und 135a, im Ortsteil Großstädteln, eine neue Kindertagesstätte mit 135 Plätzen zu errichten. Die Neubau-Kindertagesstätte soll die Bestands-Kindertagesstätten „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und „Gaschwitzer Zwergenstube“, Neue Straße 2, ersetzen, den Wegfall von Kindertagespflegestellen kompensieren und einen zusätzlichen Bedarf, der aus dem erwarteten Zuzug von jungen Familien entstehen wird, decken.
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Nach Fertigstellung des Kita-Gebäudes mit Teilflächen der Freianlagen und Nutzungsfreigabe für den Kindertagesstätten-Betrieb ist zunächst für einen Zeitraum von ca. sieben Monaten eine Interimsnutzung durch den Kindergarten Kita „GerneGroß“, aus der Schulstraße 4, 04416 Markkleeberg, mit 78 Kindern; davon 12 integrative Plätze, geplant. Dies wird zu einer parallelen Nutzung des Grundstücks durch die vorübergehend weiterhin am Standort verbleibende Bestands-Kindertagesstätte „Storchennest“ und die Interims-Kindertagesstätte „GerneGroß“ führen. Erst nach Rückkehr der Nutzer der Kita „Gernegroß“ in ihr Bestandsgebäude, ist ein Umzug der Nutzer aus der Kita „Storchennest“ und damit die Nutzungsaufgabe als Kindertagesstätte im „Altgebäude“ Kita „Storchennest“ geplant. Der Abbruch des Altgebäudes ist von der vorliegenden Planungsleistung nicht umfasst.
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Auf den derzeitigen Freianlagen sind Spielplatzgeräte für den Krippen- und den Kindergartenbereich und weitere Ausstattungsgegenstände (Stabmattenzaun) etabliert.
Die Ausstattungsgegenstände sollen zum Teil entsprechend der jeweils geplanten Nutzungsdauer bzw. aktuell vorhandenen Restnutzungsdauer, weiter verwendet werden. Dabei sollen Mehrfach-Umsetzungen vermieden werden.
Die medientechnische Erschließung des Bestandsgebäudes der Kindertagesstätte Städtelner Straße 135 und eines privat genutzten Wohnhauses Städtelner Straße 135a verläuft teilweise über den Bereich der Freiflächen bis zu den Anschlüssen an das öffentliche Netz im Bereich der Städtelner Straße. Des Weiteren ist das privat genutzte Grundstück hinsichtlich der medientechnischen Erschließung; u.a. Schmutzwasser, über das Leitungsnetz des Kita-Gebäudes, an das öffentliche Netz angebunden.
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Zur Aufrechterhaltung der Nutzungen der Kita „Storchennest“ und des privat genutzten Gebäudes ist es deshalb erforderlich, die medientechnische Erschließung ununterbrochen, bis zur Aufgabe der jeweiligen Nutzungen, sicherzustellen. Nach dem geplanten zeitlichen Ablauf wäre das für die Bestands-Kita „Storchennest“ bis zum 03.10.2026 und für das privat genutzte Gebäude ab 01.11.2024.
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Die beiden Grundstücke Städtelner Straße 135 und 135a befinden sich auf einem Gelände, das einem bergbaulichen Betrieb diente und das vom Grundwasserwiederanstieg betroffen ist. Die Alt-Anlagen sind größtenteils verwahrt worden. Die Verwahrdokumentation und eine Stellungnahme des Sächsischen Oberbergamtes werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
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In diesem Verfahren werden folgende Planungsleistungen ausgeschrieben: LOS 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume / LOS 2 – Fachplanung Tragwerksplanung und Geotechnik / LOS 3 – Objektplanung Freianlagen.
Die Vergabe erfolgt losweise, es sind jedoch Angebote auf ein oder mehrere Lose möglich. Die Vergabe mehrerer oder aller Lose an einen Bieter bleibt vorbehalten, § 30 Abs. 3 VgV.
Geschätzter Gesamtwert: 650 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Markkleeberg beabsichtigt, am derzeitigen Standort der Kindertagesstätte „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und 135a, im Ortsteil Großstädteln, eine neue Kindertagesstätte mit 124 Plätzen (erweiterbar auf bis zu 135 Plätze) zu errichten. Die Neubau-Kindertagesstätte soll perspektivisch die Bestands-Kindertagesstätten „Storchennest“, Städtelner Straße 135 und „Gaschwitzer Zwergenstube“, Neue Straße 2, ersetzen, den Wegfall von Kindertagespflegestellen kompensieren und einen zusätzlichen Bedarf, der aus dem erwarteten Zuzug von jungen Familien entstehen wird, decken.
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Besonderheiten für die Erschließung:
Besonderheiten des Baufeldes:
Im LOS 1 wird die Objektplanung Gebäude und Innenräume ausgeschrieben.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 9 (TWP 1 bis 6) gemäß HOAI mit stufenweiser Beauftragung.
Die Planungsstufen sind: 1. Stufe Leistungsphase 1 – 3 / 2. Stufe Leistungsphase 4 / 3. Stufe Leistungsphase 5 – 7 / 4. Stufe Leistungsphase 8 / 5. Stufe Leistungsphase 9.
Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Übertragung der Stufe 1 (LPH 1 bis 3 in dem für die Vervollständigung des Fördermittelantrags notwendigen Umfang). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit den weiteren Stufen, die der Auftraggeber als einseitige Option abrufen kann.
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Hinzu kommen Besondere Leistungen, die mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots auf der zweiten Stufe dieses Verfahrens näher spezifiziert werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 380 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Übertragung der Stufe 1 (LPH 1 bis 3 in dem für die Vervollständigung des Fördermittelantrags notwendigen Umfang). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit den weiteren Stufen (siehe dazu bei II.2.4), die der Auftraggeber als einseitige Option abrufen kann.
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Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Im LOS 2 wird die Fachplanung Tragwerksplanung ausgeschrieben.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI mit stufenweiser Beauftragung.
Die Planungsstufen sind: 1. Stufe Leistungsphase 1 – 3 / 2. Stufe Leistungsphase 4 / 3. Stufe Leistungsphase 5 und 6.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 145 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Freianlagen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Besonderheiten für die Freiflächenplanung-/gestaltung:
In diesem LOS werden folgende Planungsleistungen ausgeschrieben: LOS 3 – Objektplanung Freianlagen Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 9 (TWP 1 bis 6) gemäß HOAI mit stufenweiser Beauftragung.
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Die Planungsstufen sind: 1. Stufe Leistungsphase 1 – 3 / 2. Stufe Leistungsphase 4 / 3. Stufe Leistungsphase 5 – 7 (bzw. 5 und 6 bei TWP) / 4. Stufe Leistungsphase 8 / 5. Stufe Leistungsphase 9.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 130 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Große Kreisstadt Markkleeberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
LOS 1: Nachweis des Berufsstandes „Architekt*in“ oder „Ingenieur*in mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“ für den/die vorgesehene/n Projektleiter*in Objektplanung Hochbau, Nachweis des Berufsstandes „Architekt*in“ oder „Ingenieur*in“ für den/die vorgesehene/n Objektüberwacher*in Hochbau, der/die auch die Aufgabe des/der Bauleiter*in nach § 56 SächsBO wahrzunehmen hat. Der jeweilige Nachweis ist durch Beifügung einer Abschrift der Eintragung, einer Bestätigung oder eines Ausdrucks des Mitgliederverzeichnisses einer Architekten- oder Ingenieurkammer zu erbringen.
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LOS 2: Nachweis des Berufsstandes „Ingenieur*in“ für den/die vorgesehene/n Projektleiter*in. Der jeweilige Nachweis ist durch Beifügung einer Abschrift der Eintragung, einer Bestätigung oder eines Ausdrucks des Mitgliederverzeichnisses einer Ingenieurkammer zu erbringen.
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LOS 3: Nachweis des Berufsstandes „Landschaftsarchitekt*in“. Der jeweilige Nachweis ist durch Beifügung einer Abschrift der Eintragung, einer Bestätigung oder eines Ausdrucks des Mitgliederverzeichnisses einer Architektenkammer zu erbringen.
Alle Lose: Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) gem. § 44 Abs. 1 VgV, sofern einschlägig; bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied.
Im Übrigen wird auf die "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen" verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
LOS 1: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit dessen Bestehen. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden.
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Mindestanforderung: Es muss ein Mindestumsatz von 150.000,00 € netto im Jahresmittel erzielt worden sein.
b) Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan.
Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung mit folgender Mindestdeckung abzuschließen, sofern nicht bereits vorhanden:
- 3 Mio. € für Personenschäden,
- 1,5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden.
Die entsprechende Zusage eines Haftpflichtversicherers ist vor Zuschlagserteilung vorzuweisen.
LOS 2: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit dessen Bestehen. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden.
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b) Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflicht-versicherung durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung mit folgender Mindestdeckung abzuschließen, sofern nicht bereits vorhanden:
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LOS 3: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bieter bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit dessen Bestehen. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden.
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b) Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflicht-versicherung durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung mit folgender Mindestdeckung abzuschließen, sofern nicht bereits vorhanden:
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- 1 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden.
Im Übrigen wird auf die "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen" verwiesen.
Mindeststandards:
nur LOS 1: Es muss ein Mindestumsatz von 150.000,00 € netto im Jahresmittel erzielt worden sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
LOS 1: a) Referenzen für erbrachte Leistungen Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung nach Maßgabe der nachstehenden Festlegungen vergleichbar sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Zudem können zur Veranschaulichung bis zu 3 DIN A4-Seiten mit Bildern, Plänen etc. je Referenz beigefügt werden. Soweit Mindestanforderungen benannt werden, genügt es bei einer Bewerbergemeinschaft, wenn diese insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind. Es sind maximal 4 Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen zu benennen. Als geeignet werden nur Referenzen angesehen, in denen mindestens die LPH 2 bis 8 erbracht worden sind (wobei das Bauvorhaben noch nicht fertiggestellt sein muss) und bei denen es sich um Planungsleistungen für Sonderbauten handelt. Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU.
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Mindestanforderung 1: Es müssen wenigstens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden.
Mindestanforderung 2: Eines der Referenzprojekte muss mit einer Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A realisiert worden sein.
b) Eigenerklärung Personal, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden.
Mindestanforderung: Es müssen mindestens durchschnittlich 3 Architekt*innen/Ingenieur*innen (einschl. Inhaber*in) bei dem Bewerber tätig gewesen sein.
c) Nachweis der beruflichen Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV Mindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter*in muss über 5 Jahre Berufserfahrung verfügen, davon zwei als Projektleiter*in. Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen.
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LOS 2: a) Referenzen für erbrachte Leistungen: Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung nach Maßgabe der nachstehenden Festlegungen vergleichbar sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Soweit Mindestanforderungen benannt werden, genügt es bei einer Bewerbergemeinschaft, wenn diese insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind. Es sind maximal 3 Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen zu benennen. Als geeignet werden nur Referenzen angesehen, in denen mindestens die LPH 1 bis 4 erbracht worden sind. Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU.
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Mindestanforderung: Es muss wenigstens eine geeignete Referenz über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden.
c) Nachweis der beruflichen Erfahrung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV Mindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter*in muss über 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung verfügen. Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen.
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LOS 3: Mindestanforderung Referenzen: Es muss wenigstens eine geeignete Referenz über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden.
Im Übrigen wird auf die "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen" verwiesen.
Mindeststandards:
LOS 1: a) Mindestanforderungen an die Referenzen: Mindestanforderung 1: Es müssen wenigstens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden. Mindestanforderung 2: Eines der Referenzprojekte muss mit einer Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A realisiert worden sein.
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Mindestanforderung an das Personal: Es müssen mindestens durchschnittlich 3 Architekten/Ingenieure (einschl. Inhaber) bei dem Bewerber tätig gewesen sein.
LOS 2: a) Mindestanforderung an die Referenzen: Es muss wenigstens eine geeignete Referenz über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden. b) Mindestanforderung an die berufliche Eignung: Mindestanforderung: Der vorgesehene Projektleiter muss über 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung verfügen. Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU.
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LOS 3: a) Referenzen für erbrachte Leistungen: Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung nach Maßgabe der nachstehenden Festlegungen vergleichbar sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Soweit Mindestanforderungen benannt werden, genügt es bei einer Bewerbergemeinschaft, wenn diese insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind.
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Es sind maximal 3 Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen zu benennen. Als geeignet werden nur Referenzen angesehen, in denen mindestens die LPH 2 bis 8 erbracht worden sind. Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU.
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Mindestanforderung: Es muss wenigstens eine geeignete Referenz über vergleichbare Planungsleistungen vorgelegt werden.
b) Eigenerklärung Personal, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden.
Im Übrigen wird auf die "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen" verwiesen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Die Teilnahme ist bauvorlageberechtigten Personen nach § 65 SächsBO vorbehalten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es ist beabsichtigt, das Verfahren mit maximal fünf Bietern auf der zweiten Stufe zu führen. Sind nach formaler Prüfung – auch in Hinblick auf die Mindestanforderungen an die Eignung – mehr als fünf geeignete Bewerber vorhanden, wird die Begrenzung der Anzahl der Bewerber gem. § 51 VgV anhand der Referenzangaben sowie
des angegebenen Umsatzes und im Übrigen anhand eines Punkterankings vorgenommen. Die Referenzangaben beziehen sich auf die vorgelegten maximal 4 Referenzen. Die Details ergeben sich aus dem Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".
der Angaben zum Personal und im Übrigen anhand eines Punkterankings vorgenommen. Die Details ergeben sich aus dem Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros und Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: SEUFERT Rechtsanwälte
Internetadresse: www.markkleeberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E23418763 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 089-242422 (2022-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 650 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 219-629735
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 089-242422
ABl. S-Ausgabe: 219

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-10 📅
Name: DNR PartGmbB
Postanschrift: Grimmaische Straße 21
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 360749.65 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2022/S 219-629735 (2022-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 052-2022
Gesamtwert des Auftrags: 650 000 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 238-687207
ABl. S-Ausgabe: 238

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
20
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-28 📅
Name: ICL Ingenieur Consult
Postanschrift: Diezmannstraße 5
Postleitzahl: 04207
Gesamtwert des Auftrags: 85919.10 EUR 💰
105712.11 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 238-687207 (2022-12-05)