Ersatzneubau Wasserwerk Aichach-Oberbernbach - Abdichtungsarbeiten und extensive Dachbegrünung

Zweckverband zur Wasserversorgung der Magnusgruppe

Liefern und Ausführen von Abdichtungsarbeiten und extensiver Dachbegrünung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Referenznummer: 2020-305LV5C
Kurze Beschreibung: Liefern und Ausführen von Abdichtungsarbeiten und extensiver Dachbegrünung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abdichtungs- und Dämmarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abdichtungs- und Dämmarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Aichach-Friedberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband zur Wasserversorgung der Magnusgruppe
Postanschrift: Ziegeleistr. 24
Postleitzahl: 86551
Postort: Aichach-Oberbernbach
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: hubert.haberl@magnusgruppe.de 📧
Telefon: +49 825189950 📞
Fax: +49 8251819955 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D0761A53-CD54-46E3-86F4-5AB4EA1E4314 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D0761A53-CD54-46E3-86F4-5AB4EA1E4314 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 028-072550
ABl. S-Ausgabe: 28

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 108 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Kurzbeschreibung
Die geplanten Gebäude befinden sich in der Ziegeleistraße 35 in 86551 Aichach-Oberbernbach.
Das Bauvorhaben besteht aus zwei Haupt- und einem Nebengebäude. Das Wasseraufbereitungsgebäude mit EG und OG und das Werkstatt- und Verwaltungsgebäude mit EG und OG, welche über einen Verbindungsgang im Westen miteinander verbunden sind.
Auf dem Baugrundstück bleiben die Bestandsgebäude während der gesamten Bauzeit bestehen. Alle angrenzenden Gebäude sind bewohnt bzw. bewirtschaftet.
Werkstatt- und Verwaltungsgebäude:
Etagen: EG und 1.OG
Trauf- / Pulthöhe: ca. 4,00 m / 10,90 m
Gründung: Plattengründung
Bodenplatte: Stahlbetonbodenplatte
Decken: Stahlbetondecken
Außenwände: Stahlbeton im EG, Holzkonstruktion im OG
Fenster: Holz-Alu-Fenster / Alu-Pfosten-Riegel-Fassade
Fassade EG: Putzfassade mit WDVS
Fassade OG: hinterlüftete Holzfassade
Dach: Holzdachstuhl, Pultdach (10^) mit Blecheindeckung
Flachdächer mit Wärmedämmung und Abdichtung aus
Schweißbahn / extensive Dachbegrünung
Treppen: Stahlbeton
Innenwände EG: Stahlbeton / Mauerwerk verputzt
Innenwände OG: Stahlbeton verputzt / Gipskartonständerwände
Umfang der Arbeiten:
Bitumen-Flachdachabdichtung mit Gefälledämmung Osten ca. 250 m²
Bitumen-Flachdachabdichtung mit Gefälledämmung Westen ca. 120 m²
Dachrandabschluss mit Alu-Schutzblech Strangpressprofil ca. 93 m
Extensive Begrünung Flachdach Osten ca. 190 m²
Plattenbelag Betonplatten mit Unterbau Osten ca. 55 m²
Türanschlüsse mit Flüssigkunststoff abdichten ca. 26 m
Sicherheitsgeländer selbst tragend Aluminium ca. 55 m
Sicherheitsgeländer Türelement 1 Stück
Geschätzter Wert ohne MwSt: 108 000 EUR 💰
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei Bietergemeinschaften ist ein entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist, hat der Bieter einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, einzureichen. Der Auszug hat den aktuellen Stand weiterzugeben und darf zum Zeitpunkt des Angebots nicht älter als 3 Monate sein. Bei Bietergemeinschaften ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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3. Die unter III.1.1 1) und 2) genannten Nachweise können wie folgt geführt werden:
a) Durch eine vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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b) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung / zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit dem Angebot das "Formblatt Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen", welches Teil der Vergabeunterlagen ist, zu verwenden. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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c) Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters mit Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen. Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in III.1.2) 1) Satz 1 genannt, ist eine Erklärung der Betriebshaftpflichtversicherung einzureichen, aus der hervorgeht, das im Auftragsfall die Betriebshaftpflichtversichern an die unter III.1.2) Satz 1 genannten Anforderungen angepasst wird. Bei Bietergemeinschaften ist ein Nachweis i.S.v. III.1.2) Nr. 1 Satz 1 oder III.1.2) Nr. 1 Satz 2 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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2. Eigenerklärung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft über den Umsatz des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der/den zu vergebenen Leistung(en) auf die der Bieter/die Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, vergleichbar ist, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils in EUR netto.
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3. Gültige Bescheinigung in Steuersachen (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung) hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben. Bei Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Bescheinigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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4. Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse(n) hinsichtlich der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge. Bei Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Unbedenklichkeitsbescheinigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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5. Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft hinsichtlich der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge. Bei Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Unbedenklichkeitsbescheinigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. 6) Die unter III.1.2 1) bis 5) genannten Nachweise können wie folgt geführt werden:
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a) Durch eine vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen.
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b) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung/zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit dem Angebot das "Formblatt Eignung für nicht Präqualifizierte Unternehmen", welches Teil der Vergabeunterlagen ist, zu verwenden. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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c) Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine beglaubigt Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Mindeststandards:
Nachweis über eine besehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bietern mit Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen. Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in III.1.2) 1) Satz 1 genannt, ist eine Erklärung der Betriebshaftpflichtversicherung einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Betriebshaftpflichtversicherung an die unter III.1.2) 1) Satz 1 genannten Anforderungen angepasst wird. Bei Bietergemeinschaften ist ein Nachweis i.S.v. III.1.2) Nr. 1 Satz 1 oder III.1.2) Nr. 1 Satz 2 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Zahl der durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte und des technischen Leitungspersonals aus den letzten 3 Kalenderjahren.
2. Eigenerklärung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung(en), vergleichbar sind, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Beschreibung der erbrachten Leistung. Mindestanforderung ist die Angabe von mindestens 1 und höchstens 5 Leistungen, die mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung vergleichbar sind.
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3. Die unter III.1.3.1) und 2) genannten Nachweise können wie folgt geführt werden:
a) Durch eine vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Eine Pflicht zur Übermittlung der Bescheinigungen für die wichtigsten Leistungen (vgl. III.1.3) 2)) kann entfallen, wenn diese von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten direkt abrufen werden können.
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b) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung/zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit dem Angebot das "Formblatt Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen", welches Teil der Vergabeunterlagen ist, zu verwenden. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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c) Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Mindeststandards:
Eigenerklärung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre, die mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung, vergleichbar sind, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Beschreibung der erbrachen Leistung. Die Bieter/die Bietergemeinschaften, welche in die enge Wahl kommen, haben nach gesonderter Aufforderung für die wichtigsten von ihnen angegebenen Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis zu übermitteln.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-05-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D0761A53-CD54-46E3-86F4-5AB4EA1E4314 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2022/S 028-072550 (2022-02-04)
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