Erweiterung der Straßen und Abstellspuren

Hafen Nürnberg-Roth GmbH

Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH plant den Ausbau der trimodalen KV-Umschlagsanlage Modul 1 am bestehenden Standort.
Die in Asphaltbauweise vorhandene Fahr- und Ladespur innerhalb der KV-Umschlaganlage wird auf gesamter Länge bis zum Erdplanum zurückgebaut und soll in versetzter Lage (seitlicher Versatz von ca. 4,50 Meter) auf gesamter Länge in Asphaltbauweise wiedererrichtet werden.
Im Zuge des Straßenbaus werden die bestehenden Unterflurhydranten in Ihrer Lage angepasst sowie eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.
Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen. Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in Ortbetonbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt.
Der Umbau ist im laufenden Betrieb der KV-Umschlaganlage geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-09-15 Auftragsbekanntmachung
2023-01-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betonarbeiten
Referenznummer: KV_M1+_003
Kurze Beschreibung:
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH plant den Ausbau der trimodalen KV-Umschlagsanlage Modul 1 am bestehenden Standort. Die in Asphaltbauweise vorhandene Fahr- und Ladespur innerhalb der KV-Umschlaganlage wird auf gesamter Länge bis zum Erdplanum zurückgebaut und soll in versetzter Lage (seitlicher Versatz von ca. 4,50 Meter) auf gesamter Länge in Asphaltbauweise wiedererrichtet werden. Im Zuge des Straßenbaus werden die bestehenden Unterflurhydranten in Ihrer Lage angepasst sowie eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht. Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen. Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in Ortbetonbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt. Der Umbau ist im laufenden Betrieb der KV-Umschlaganlage geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betonarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stahlbetonarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Postanschrift: Rotterdamer Str. 2
Postleitzahl: 90451
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.bayernhafen.de/hafen/nuernberg/ 🌏
E-Mail: ausbau-kvm1@bayernhafen.de 📧
Telefon: +49 911642940 📞
Fax: +49 9116429410 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=244606 🌏
URL der Teilnahme: https://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-20 📅
Datum des Beginns: 2023-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 181-513358
ABl. S-Ausgabe: 181
Zusätzliche Informationen
Es wird die Preisgleitklausel gemäß Formblatt 225a - Stoffpreisgleitklausel ohne Basiswert 1 vereinbart. In diesem Formblatt sind die angegebenen Stoffpreise einzutragen. Stoffpreise werden nicht nachgefordert. Ein Fehlen dieser Preise führt zum Ausschluss des Angebotes.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH plant den Ausbau der trimodalen KV-Umschlagsanlage Modul 1 am bestehenden Standort.
Die in Asphaltbauweise vorhandene Fahr- und Ladespur innerhalb der KV-Umschlaganlage wird auf gesamter Länge bis zum Erdplanum zurückgebaut und soll in versetzter Lage (seitlicher Versatz von ca. 4,50 Meter) auf gesamter Länge in Asphaltbauweise wiedererrichtet werden.
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Im Zuge des Straßenbaus werden die bestehenden Unterflurhydranten in Ihrer Lage angepasst sowie eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.
Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen. Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in Ortbetonbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt.
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Der Umbau ist im laufenden Betrieb der KV-Umschlaganlage geplant.
Geschätzter Gesamtwert: 4 600 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Straßenbau
Abstellspuren für Ladeeinheiten (Container und Wechselbrücken)
Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen.
Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise ( d= 60 cm) einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in Fertigteilbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt.
Abbruch bestehende Fahr- und Ladespur + Abstellflächen ca. 7700 m2
Neubau einer Schwerlastrinne und Erneuerung der Entwässerung ca. 720 m.
Neubau Fahr-und Ladespur in Asphalt, ca. 720 m, Verkehrsicherung, Einfassungsarbeiten.
Sicherungsmaßnahmen Kranbahn mittels Trägerbohlwand. ca. 720 m.
Neubau Abstellfläche als Betonplatte, 60 cm, ca. 11000 m2.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 600 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
(1)Vom Bieter ist entweder das Formblatt 124EU (Eigenerklärungen zur Eignung-EU) des VHB Bayern (s. Ziffer III.2.2) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 (ABI. EU L 3 vom 06.01.2016, Seite 16), auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen u.a. mit Angaben zum Unternehmen, zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister, zu Insolvenzverfahren oder Liquidation, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung und zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Auf
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Verlangen sind für diese Angaben Nachweise bzw. Bescheinigungen der zuständigen Stellen vorzulegen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Gewerbezentralregisterauszug, Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Sozialversicherungsträger und der Berufsgenossenschaft, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG).
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(2)Alternativ zu Absatz 1 wird die Angabe der Registriernummer einer gültigen Eintragung für die zwei Leistungsbereiche -111-01 Betonarbeiten und 411-03 Oberbauschichten aus Asphalt (beide Leistungsbereiche sind kumulativ erforderlich) in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Liste) oder einer entsprechenden Präqualifikation anerkannter gleichwertiger Register (z.B. HPQR) anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die Präqualifikationsnachweise unzureichend sind, um die (insbesondere auftragsspezifischen) Anforderungen an die Eignung und deren Nachwies(e) zu erfüllen, sind sie vom Bieter entsprechend zu ergänzen.
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(3)Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Kapazitäten) anderer Unternehmen (z.B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Kapazitäten sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Kapazitäten, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend Absatz 1 oder 2 nachzuweisen.
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(4)Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend Absatz 1 oder 2 nachzuweisen; das gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer (Sub-Subunternehmer).
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(5)Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder bezeichnet sind, ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter benannt ist, für den Auftragsfall die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft und eine Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner erklärt wird sowie Art und Umfang der von den Mitgliedern zu übernehmenden Leistungsteile angegeben sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1)Vom Bieter ist entsprechend Ziffer III.1.1) Absatz 1 entweder das Formblatt 124EU oder eine EEE (kein Globalvermerk in Teil III Abschnitt a) auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen u.a. mit Angaben zu den Umsätzen des Unternehmens. Auf Verlangen sind für diese Angaben Nachweise bzw. Bescheinigungen vorzulegen (z.B. testierte Jahresabschlüsse, Bestätigungen eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters, Gewinn-/ Verlustrechnung). Ziffer III.1.1) Absatz 2 (PQ-Liste) gilt entsprechend.
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(2)Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so gilt Ziffer III.1.1) Absatz 3. Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, wonach diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 1 (Umsätze) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft.
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(3)Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so gilt im Übrigen Ziffer III.1.1) Absatz 4. Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Absatz 1 (Umsätze) entsprechend den von diesen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bieter ist entsprechend Ziffer III.1.1) Absatz 1 entweder das Formblatt 124EU oder eine EEE (kein
Globalvermerk in Teil III Abschnitt a) auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen u.a. mit Angaben
zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und
zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei
Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer
Bestätigung des Referenzauftraggebers beizubringen (s. Mindestanforderung). Ziffer III.1.1) Absatz 2 (PQ-Liste)
gilt entsprechend.
(2)Beruft sich der Bieter auf die berufliche oder technische Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen,
so gilt Ziffer III.1.1) Absatz 3. Eine Berufung auf die berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen
(z.B. Referenzen/Erfahrung, technische Fachkräfte, Studiennachweise, Bescheinigungen über die
berufliche Befähigung) ist nur möglich, wenn und soweit diese Unternehmen diejenigen Leistungsteile (als
Unterauftragnehmer) ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Auf Verlangen ist für die anderen
Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 1 (Arbeitskräfte, Referenzen) nachzuweisen, soweit sich der Bieter
darauf beruft.
(3)Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so gilt im Übrigen Ziffer III.1.1) Absatz 4. Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Absatz 1 (Arbeitskräfte, Referenzen) entsprechend den von diesen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung: Mindestens 2 in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachte vergleichbare Leistungen im Bereich Betonflächenbau. Maßgeblich ist die Abnahme der Referenzleistungen (§ 640 BGB, § 12 VOB/B).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheiten für die Vertragserfüllung und für die Mängelgewährleistung jeweils in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme gem. Ziffer 5 Formblatt 214.H (Besondere Vertragsbedingungen) des VHB Bayern. Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und EUR 5,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr).
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Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen
Gemäß § 16 VOB/B und Ziffer 15 f. Formblatt 215 (Zusätzliche Vertragsbedingungen) des VHB Bayern Sonstiges
Vertragsbestandteil sind u.a. die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil B (VOB/B) in der derzeitig gültigen Fassung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-10-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Christgau
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=244606 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird die Preisgleitklausel gemäß Formblatt 225a - Stoffpreisgleitklausel ohne Basiswert 1 vereinbart.
In diesem Formblatt sind die angegebenen Stoffpreise einzutragen. Stoffpreise werden nicht nachgefordert. Ein Fehlen dieser Preise führt zum Ausschluss des Angebotes.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1)Die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle (Vergabekammer) ist nur für Nachprüfungsverfahren nach dem Vergaberecht zuständig. Sie wird nur auf Antrag (Nachprüfungsantrag) tätig. Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, wenn der Antragsteller damit zugleich geltend macht, dass der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sei und ein öffentlicher Auftrag im Sinne des § 103 GWB vorliegen würde (beachte Ziffer VI.3 Absatz 1). Für sonstige Rechtsbehelfe ist der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten eröffnet.
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(2)Der Auftraggeber unterliegt der Aufsicht des Freistaats Bayern darüber, dass er sich bei Ausübung seiner Tätigkeit im Rahmen der für ihn geltenden Rechtsvorschriften hält. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Prinzregentenstr. 28, 80538 München.
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(3)Ein Nachprüfungsantrag oder Rechtsbehelf gemäß Absatz 1 setzt voraus, dass der Antragssteller den angeblichen Rechtsverstoß zuvor rechtzeitig beim Auftraggeber gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang der Rüge beim Auftraggeber (Ziffer VI.4.4). Nicht rechtzeitig ist eine Rüge in jedem Fall dann, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt erhoben wurde, ab dem der Antragsteller Kenntnis von dem angeblichen Rechtsverstoß erlangt oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat. Nicht rechtzeitig ist eine Rüge außerdem dann, wenn der angebliche Rechtsverstoß aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (Ziffer IV.2.2) erhoben wurde.
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(4)Ein Nachprüfungsantrag gemäß Absatz 1 setzt im Übrigen voraus, dass seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, nicht mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
(5)Ein Nachprüfungsantrag oder auf Unterlassung des Vertragsschlusses gerichteter Rechtsbehelf
gemäß Absatz 1 setzt weiterhin voraus, dass der Vertrag noch nicht wirksam geschlossen wurde. Der Vertragsschluss kann erfolgen entweder (a) 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter oder (b) 10 Kalendertage nach Übermittlung dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur geltend gemacht werden, wenn keine der folenden Fristen abgelaufen ist: (a) 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Vertragsschluss, (b) 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union oder (c) sechs Monate nach Vertragsschluss.
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Quelle: OJS 2022/S 181-513358 (2022-09-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH plant den Ausbau der trimodalen KV-Umschlagsanlage Modul 1 am bestehenden Standort. Die in Asphaltbauweise vorhandene Fahr- und Ladespur innerhalb der KV-Umschlaganlage wird auf gesamter Länge bis zum Erdplanum zurückgebaut und soll in versetzter Lage (seitlicher Versatz von ca. 4,50 Meter) auf gesamter Länge in Asphaltbauweise wiedererrichtet werden. Im Zuge des Straßenbaus werden die bestehenden Unterflurhydranten in Ihrer Lage angepasst sowie eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht. Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen. Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in Ortbetonbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt. Der Umbau ist im laufenden Betrieb der KV-Umschlaganlage geplant.
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Gesamtwert des Auftrags: 5355067.04 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: j.christgau@bayernhafen.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 011-028155
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 181-513358
ABl. S-Ausgabe: 11

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH plant den Ausbau der trimodalen KV-Umschlagsanlage Modul 1 am
bestehenden Standort.
Die in Asphaltbauweise vorhandene Fahr- und Ladespur innerhalb der KV-Umschlaganlage wird auf gesamter
Länge bis zum Erdplanum zurückgebaut und soll in versetzter Lage (seitlicher Versatz von ca. 4,50 Meter) auf
gesamter Länge in Asphaltbauweise wiedererrichtet werden.
Im Zuge des Straßenbaus werden die bestehenden Unterflurhydranten in Ihrer Lage angepasst sowie eine
neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.
Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache
Stapelung einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen. Es sollen
5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise einschließlich einer Schwerlast-Schlitzrinne in
Ortbetonbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt.
Die bestehenden Abstellspuren für Ladeeinheiten, 3-Spuren in Betonverbundpflaster für eine 3-fache Stapelung
einschließlich dem Oberbau sind bis zum Erdplanum rückzubauen und zu entsorgen.
Es sollen 5 neue Abstellspuren für Ladeeinheiten in Betonbauweise ( d= 60 cm) einschließlich einer Schwerlast-
Schlitzrinne in Fertigteilbauweise errichtet werden. Die Abstellspuren sind für eine 4-fache Stapelung ausgelegt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-13 📅
Name: Max Bögl Stiftung & Co. KG
Postanschrift: Postfach 1120
Postort: Neumarkt i.d.OPf
Postleitzahl: 92301
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 91819090 📞
E-Mail: info@max-boegl.de 📧
Land: Neumarkt i. d. OPf. 🏙️
Internetadresse: www.max-boegl.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 5355067.04 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1)Die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle (Vergabekammer) ist nur für Nachprüfungsverfahren nach dem
Vergaberecht zuständig. Sie wird nur auf Antrag (Nachprüfungsantrag) tätig. Ein Nachprüfungsantrag ist
nur statthaft, wenn der Antragsteller damit zugleich geltend macht, dass der Auftraggeber ein öffentlicher
Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sei und ein öffentlicher Auftrag im Sinne des § 103 GWB vorliegen würde
(beachte Ziffer VI.3 Absatz 1). Für sonstige Rechtsbehelfe ist der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten
eröffnet.
(2)Der Auftraggeber unterliegt der Aufsicht des Freistaats Bayern darüber, dass er sich bei Ausübung seiner
Tätigkeit im Rahmen der für ihn geltenden Rechtsvorschriften hält. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist das
Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Prinzregentenstr. 28, 80538
München.
(3)Ein Nachprüfungsantrag oder Rechtsbehelf gemäß Absatz 1 setzt voraus, dass der Antragssteller den
angeblichen Rechtsverstoß zuvor rechtzeitig beim Auftraggeber gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit
ist der Eingang der Rüge beim Auftraggeber (Ziffer VI.4.4). Nicht rechtzeitig ist eine Rüge in jedem Fall
dann, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt erhoben wurde, ab dem
der Antragsteller Kenntnis von dem angeblichen Rechtsverstoß erlangt oder sich dieser Kenntnis mutwillig
verschlossen hat. Nicht rechtzeitig ist eine Rüge außerdem dann, wenn der angebliche Rechtsverstoß aufgrund
der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht bis zum Schlusstermin für
den Eingang der Angebote (Ziffer IV.2.2) erhoben wurde.
(4)Ein Nachprüfungsantrag gemäß Absatz 1 setzt im Übrigen voraus, dass seit dem Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, nicht mehr als 15 Kalendertage
vergangen sind.
gemäß Absatz 1 setzt weiterhin voraus, dass der Vertrag noch nicht wirksam geschlossen wurde. Der
Vertragsschluss kann erfolgen entweder (a) 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die
Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter oder (b) 10 Kalendertage nach Übermittlung dieser Information
per Fax oder auf elektronischem Weg. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem
Nachprüfungsverfahren und nur geltend gemacht werden, wenn keine der folenden Fristen abgelaufen ist: (a)
30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Vertragsschluss,
(b) 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union oder (c) sechs Monate nach Vertragsschluss.
Quelle: OJS 2023/S 011-028155 (2023-01-11)