Das vorliegende Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) zielt auf die Vergabe der Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule Lingenfeld ab. Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen zur Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 1-6. Neben der Berücksichtigung städtebaulicher, architektonischer und funktionaler Aspekte hat der Auftragnehmer dieser Planungsleistung insbesondere die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sowie einer energieeffizienten Bauweise zu beachten.
Durch die Größe des Lehrerkollegiums soll das Lehrerzimmer erweitert werden. Außerdem soll das Bestandsgebäude mit Betreuungsbereichen für den Ganztag durch 2 GTS-Räume ergänzt werden. Durch die Ganztagesbetreuung wird das Hinzufügen einer Mensa und einer angemessenen Küchenfläche (keine Frischküche) erforderlich.
Außerdem sollen neue Räume für die betreuende Grundschule sowie Räume für Schulsozialarbeit und Differenzierung geschaffen werden.
Die in den Jahren 2003 /2004 neu errichtete Grundschule in der Ortsgemeinde Lingenfeld stößt durch den Zuzug von Familien mit Kindern an ihre Grenzen. Ab dem Schuljahr 2022 (ca. 250 Schüler) wird es voraussichtlich in einzelnen Klassenstufen zur 4 Zügigkeit kommen. Ferner ist die Anzahl der Ganztageskinder auf mittlerweile 100 SchülerInnen, welche mit einem Mittagessen (wird von einem Caterer geliefert) versorgt werden müssen, angestiegen. Dadurch fehlen nicht nur Plätze im Bereich der Mensa, sondern auch Räumlichkeiten für den Ganztagesbetreib mit Nebenräumen.
Durch die Anerkennung als "Schwerpunkt Schule" im Jahre 2015, fehlen auch Räumlichkeiten für die Schulsozialarbeit sowie die zusätzlichen Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen. Die Verbandsgemeinde Lingenfeld als Schul-Trägerin beschäftigt sich deshalb mit der Erweiterungsmöglichkeit der bestehenden Einrichtung. Im wesentlichem sind dies: Erweiterung der Mensa zur Verköstigung von derzeit ca. 100 SchülerInnen in maximal zwei Schichten, Erweiterung der Schule um Räumlichkeiten zur Verbesserung der Raumsituation (teilweise 4- zügig, Schulsozialarbeit, Ganztagesbetreuung und Nebenräume.
Durch die Vielzahl an Grundschülern in der Gemeinde Lingenfeld, sind teilweise Klassenzüge vierzügig. Zurzeit prüft die Gemeinde zusammen mit der ADD, ob die dreizügige Grundschule entsprechend auf eine Vierzügigkeit erweitert werden soll. Bis Ende des Kalenderjahres 2022 soll über die zusätzliche Erweiterung der Grundschule auf Vierzügigkeit entschieden werden. Eine dann erforderliche erweiterte Planungsleistung soll bis Ende des Jahres 2022 an den Bieter, der den Zuschlag für diese Ausschreibung erhält, unter Berücksichtigung der zu erwartenden Baukostensteigerung nachbeauftragt werden.
Die Vergabe der Gebäudeplanungsleistung ist im Juli 2022 vorgesehen, danach ist binnen vier Monaten die Leistungsphase 4 abzuschließen. Baubeginn soll im 3.Ouartal 2023 sein, die Bauzeit soll ca. 12 Monate betragen und abschnittsweise durchgeführt werden, sodass mit Betrieb und Nutzung ab Anfang 4. Quartal 2024 gerechnet werden kann. Neben der hier vorliegenden Ausschreibung der Gebäudeplanungsleistungen werden zeitlich parallel in separaten Vergabeverfahren auch die dazugehörigen Fachplanungen (Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung) ausgeschrie-ben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung Grundschule Lingenfeld-Tragwerkplanung
7152-Z01
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Das vorliegende Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) zielt auf die Vergabe der Tragwerksplanung für die Erweiterung der...”
Kurze Beschreibung
Das vorliegende Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) zielt auf die Vergabe der Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule Lingenfeld ab. Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen zur Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 1-6. Neben der Berücksichtigung städtebaulicher, architektonischer und funktionaler Aspekte hat der Auftragnehmer dieser Planungsleistung insbesondere die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sowie einer energieeffizienten Bauweise zu beachten.
Durch die Größe des Lehrerkollegiums soll das Lehrerzimmer erweitert werden. Außerdem soll das Bestandsgebäude mit Betreuungsbereichen für den Ganztag durch 2 GTS-Räume ergänzt werden. Durch die Ganztagesbetreuung wird das Hinzufügen einer Mensa und einer angemessenen Küchenfläche (keine Frischküche) erforderlich.
Außerdem sollen neue Räume für die betreuende Grundschule sowie Räume für Schulsozialarbeit und Differenzierung geschaffen werden.
Die in den Jahren 2003 /2004 neu errichtete Grundschule in der Ortsgemeinde Lingenfeld stößt durch den Zuzug von Familien mit Kindern an ihre Grenzen. Ab dem Schuljahr 2022 (ca. 250 Schüler) wird es voraussichtlich in einzelnen Klassenstufen zur 4 Zügigkeit kommen. Ferner ist die Anzahl der Ganztageskinder auf mittlerweile 100 SchülerInnen, welche mit einem Mittagessen (wird von einem Caterer geliefert) versorgt werden müssen, angestiegen. Dadurch fehlen nicht nur Plätze im Bereich der Mensa, sondern auch Räumlichkeiten für den Ganztagesbetreib mit Nebenräumen.
Durch die Anerkennung als "Schwerpunkt Schule" im Jahre 2015, fehlen auch Räumlichkeiten für die Schulsozialarbeit sowie die zusätzlichen Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen. Die Verbandsgemeinde Lingenfeld als Schul-Trägerin beschäftigt sich deshalb mit der Erweiterungsmöglichkeit der bestehenden Einrichtung. Im wesentlichem sind dies: Erweiterung der Mensa zur Verköstigung von derzeit ca. 100 SchülerInnen in maximal zwei Schichten, Erweiterung der Schule um Räumlichkeiten zur Verbesserung der Raumsituation (teilweise 4- zügig, Schulsozialarbeit, Ganztagesbetreuung und Nebenräume.
Durch die Vielzahl an Grundschülern in der Gemeinde Lingenfeld, sind teilweise Klassenzüge vierzügig. Zurzeit prüft die Gemeinde zusammen mit der ADD, ob die dreizügige Grundschule entsprechend auf eine Vierzügigkeit erweitert werden soll. Bis Ende des Kalenderjahres 2022 soll über die zusätzliche Erweiterung der Grundschule auf Vierzügigkeit entschieden werden. Eine dann erforderliche erweiterte Planungsleistung soll bis Ende des Jahres 2022 an den Bieter, der den Zuschlag für diese Ausschreibung erhält, unter Berücksichtigung der zu erwartenden Baukostensteigerung nachbeauftragt werden.
Die Vergabe der Gebäudeplanungsleistung ist im Juli 2022 vorgesehen, danach ist binnen vier Monaten die Leistungsphase 4 abzuschließen. Baubeginn soll im 3.Ouartal 2023 sein, die Bauzeit soll ca. 12 Monate betragen und abschnittsweise durchgeführt werden, sodass mit Betrieb und Nutzung ab Anfang 4. Quartal 2024 gerechnet werden kann. Neben der hier vorliegenden Ausschreibung der Gebäudeplanungsleistungen werden zeitlich parallel in separaten Vergabeverfahren auch die dazugehörigen Fachplanungen (Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung) ausgeschrie-ben.
Mehr anzeigen
Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 50 000 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Germersheim🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Lingenfeld
Hauptstraße 60
67360 Lingenfeld
Beschreibung der Beschaffung:
“Die hier vorliegenden Wettbewerbsunterlagen beziehen sich auf die Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die in der Angebotsphase des...”
Beschreibung der Beschaffung
Die hier vorliegenden Wettbewerbsunterlagen beziehen sich auf die Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die in der Angebotsphase des Vergabeverfahrens zu erstellenden Angebote müssen sich auf die Leistungsphasen 1 - 6 erstrecken, zudem aus der Leistungsphase 8 auf die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. Es sollen grundsätzlich alle Teilleistungen des Grundleistungsbilds der HOAI sowie die v.g. besondere Leistung Vertragsgegenstand werden. Die Gemeinde Lingenfeld hat eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzung der Erweiterung der Grundschule beauftragt. Die Unterlagen liegen der Bekanntmachung bei. Die von der Gemeinde bevorzugte Planungslösung ist die Variante 3 (Anlage 5: Machbarkeitsstudie).
Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-3 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 4 bis 6 sowie die Vergabe der v.g. besonderen Leistung im Rahmen der Objektüberwachung, an den gleichen Bieter ohne erneute Ausschreibung behält er sich jedoch ebenfalls vor. Die Leistungsphasen 4 bis 6 sowie die o.g. besondere Leistung werden daher als Option des Auftrag-gebers für eine stufenweise Beauftragung anzubieten sein. Es können jedoch auch alle LPH 1-6 sowie die genannten besonderen Leistungen auf einmal vergeben werden.
Die Gemeinde als Auftraggeberin behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-4 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 5-6 an den gleichen Bieter ohne erneute Ausschreibung behält sie sich vor. Die Leistungsphasen 5 bis 6 werden daher als Option der Auftraggeberin für eine stufenweise Beauftragung anzubieten sein. Es können jedoch auch alle LPH 1-6 vergeben werden. Es sollen grundsätzlich alle Teilleistungen des Grundleistungsbilds der HOAI der genannten Leistungsphasen Vertragsgegenstand werden. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens werden auf maximal 3,25 Mio. EUR, einschl. MwSt., geschätzt. Die Kostenangabe bezieht sich auf die aktualisierte Kostenschätzung vom 11.01.2021. Im Vergleich zur Machbarkeitsstudie wurde eine Kostensteigerung aus 2021 von 20% eingerechnet.
Die Planungsaufgabe wird in Honorarzone III nach § 52 HOAI eingestuft. Im späteren Angebot nach Angebotsaufforderung ist das Gesamtplanungshonorar für die Grundleistungen gem. den genannten Rahmenbedingungen einschließlich aller Nebenkosten und mit Ausweisung der gesetzlichen MwSt. anzugeben. Da die Preisbindung der HOAI aufgehoben ist, wird in der späteren Angebotsaufforderung die Möglichkeit gegeben, einen prozentualen Auf- oder Abschlag auf das Basishonorar (Grundleistungen) gemäß HOAI anzubieten. Neben den Grundleistungen und der v.g. besonderen Leistung der LPH 8 werden ggf. erforderlich werdende weitere besondere Leistungen durch die Angabe eines einheitlichen Stundensatzes (Mischkalkulation) einschl. Nebenkosten zu bepreisen und anzubieten sein.
Optionale Zusatzvergabe bei 4-zügiger Erweiterung: Durch die Vielzahl an Grundschülern in der Gemeinde Lingenfeld, sind teilweise Klassenzüge vierzügig. Zurzeit prüft die Gemeinde zusammen mit der ADD, ob die dreizügige Grundschule entsprechend auf eine Vierzügigkeit erweitert werden soll. Bis Ende des Kalenderjahres 2022 soll über die zusätzliche Erweiterung der Grundschule auf Vierzügigkeit entschieden werden. Eine dann erforderliche erweiterte Planungsleistung soll bis Ende des Jahres 2022 an den Bieter, der den Zuschlag für diese Ausschreibung erhält, unter Berücksichtigung der zu erwartenden Baukostensteigerung nachbeauftragt werden.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2022-08-01 📅
Datum des Endes: 2030-03-01 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: Verzögerung der Baumaßnahme
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“1.1 Projektreferenzen: 45% Gewichtung; 1.1.1 Abgeschlossene Durchführung der Leistungsphasen 1-6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI: Gefordert ist der Nachweis...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1.1 Projektreferenzen: 45% Gewichtung; 1.1.1 Abgeschlossene Durchführung der Leistungsphasen 1-6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI: Gefordert ist der Nachweis von mindestens einem abgeschlossenen Bauprojekt der Honorarzone III als Hauptauftragnehmer (mind. 80 % Umsatzanteil am Auftrag) in den Leistungsphasen 1 - 6 nach § 51 HOAI mit einer Honorarsumme pro Projekt von mindestens 50.000,00 € netto für eine öffentliche Bauaufgabe in den letzten 6 Jahren (2015-2021). Es zählt das Jahr, in dem das Projekt schlussgerechnet wurde. Der Nachweis ist durch Eigenerklärung (Anlage VI des Teilnahmeantrags) des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft zu führen. Referenzschreiben der jeweiligen Auftraggeber oder die Bestätigung der Referenzen durch diese werden nicht gefordert, können jedoch optional mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen: 1 Referenzprojekt und mehr : 30 Punkte; 1.1.2 wie 1.1.1, jedoch Projektreferenz im Projektreferenzbereich "Schulbau": 1 Referenzprojekt und mehr: weitere 15 Punkte; 1.2 Anzahl Mitarbeiter/-innen: 25% Gewichtung; 1.2.1 Eigenerklärung des/der Bewerber:in bzw. Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter:innen, umgerechnet in Vollzeitäquivalente (VZÄ), einschl. Büroinhaber:in bzw. Geschäftsführung in den letzten drei Jahren (2019, 2020, 2021) in der Berufsgruppe "Ingenieurwesen" (Berufsträger mit der Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Ingenieurin" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden); Mehr als durchschn. 3 VZÄ; 1 VZÄ entspricht einer durchschnittlichen Tätigkeit von 40,0 Wochenarbeitsstunden: 10 Punkte; 1.2.2 Eigenerklärung des/der Bewerber:in bzw. Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter:innen, umgerechnet in Vollzeitäquivalente (VZÄ), einschl. Büroinhaber:in bzw. Geschäftsführung in den letzten drei Jahren (2019, 2020, 2021) in der Berufsgruppe "Ingenieurwesen" (Berufsträger mit der Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Ingenieurin" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) mit Projektleitungsfunktion im Projektreferenzbereich Schulbau; Durchschn. 1 VZÄ und mehr, 1 VZÄ entspricht einer durchschnittlichen Tätigkeit von 40,0 Wochenarbeitsstunden: 10 Punkte; 1.3 Büro-Umsatzgrößen: 20% Gewichtung; 1.3.1 Durchschnittlicher Jahreshonorarumsatz (netto) im Bereich Tragwerksplanung innerhalb der letzten 3 Jahre (2019, 2020, 2021): 75.000-150.000 EUR: 10 Punkte; 1.3.2 Durchschnittlicher Jahreshonorarumsatz (netto) im Bereich Tragwerksplanung innerhalb der letzten 3 Jahre (2019, 2020, 2021): mehr als 150.000 EUR: weitere 10 Punkte; 1.4 Redaktionelle und inhaltliche Ausgestaltung: 10% Gewichtung: Qualität, Vollständigkeit und Gesamteindruck des Teilnahmeantrags: Volle Erwartung = 10 Punkte, Überwiegend Erwartung erfüllt= 6 Punkte, Erwartung kaum erfüllt = 3 Punkte; insgesamt maximal 100 Punkte erreichbar
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die Gemeinde als Auftraggeberin behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-4 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 5-6 an den gleichen Bieter ohne erneute...”
Beschreibung der Optionen
Die Gemeinde als Auftraggeberin behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-4 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 5-6 an den gleichen Bieter ohne erneute Ausschreibung behält sie sich vor. Die Leistungsphasen 5 bis 6 werden daher als Option der Auftraggeberin für eine stufenweise Beauftragung anzubieten sein. Es können jedoch auch alle LPH 1-6 vergeben werden. Es sollen grundsätzlich alle Teilleistungen des Grundleistungsbilds der HOAI der genannten Leistungsphasen Vertragsgegenstand werden.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen: ---
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Berufszulassung gem. §§ 44, 75 Abs. 1 VgV:
Im Zeitpunkt der Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens muss nach dem Landesgesetz zum Schutz der...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Berufszulassung gem. §§ 44, 75 Abs. 1 VgV:
Im Zeitpunkt der Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens muss nach dem Landesgesetz zum Schutz der Berufsbezeichnungen im Ingenieurwesen und über die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz (IngKaG) Rheinland-Pfalz die Berechtigung bestehen, die Berufsbezeichnung " Ingenieurin" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV). Die Berechtigungen sind für die/den von dem Bewerber oder der Bewerber-gemeinschaft zu benennende/n für die Leistungserbringung verantwortliche/n Projektleiterin / Projektleiter sowie eine/n verantwortliche/n stellvertretende/n Projektleiterin/ Projektleiter mit dem Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung darzulegen. Die Vergabestelle behält sich die An-forderung entsprechender Nachweise (Nachweis Kammereintragung oder Hochschulabschlusszeugnis; vergleichbare Berufszulassung; aufgrund der Bestimmungen der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen ausgestellter Nachweis) nach Eingang der Teilnahmeanträge vor.
Angaben zur Rechtsform des Bewerbers oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs oder eines entsprechenden Nachweises nach dem Recht des Herkunftsstaats des Bewerbers bzw. Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft.
Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auswahlkriterien wie in den Auftragsunterlagen angegeben
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auswahlkriterien wie in den Auftragsunterlagen angegeben
Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Landesgesetz zum Schutz der Berufsbezeichnungen im Ingenieurwesen und über die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz (IngKaG) Rheinland-Pfalz” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2022-03-04
11:30 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2022-03-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2022-12-31 📅
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 52083.20 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die hier vorliegenden Wettbewerbsunterlagen beziehen sich auf die Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die in der Angebotsphase des...”
Beschreibung der Beschaffung
Die hier vorliegenden Wettbewerbsunterlagen beziehen sich auf die Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die in der Angebotsphase des Vergabeverfahrens zu erstellenden Angebote müssen sich auf die Leistungsphasen 1 - 6 erstrecken, zudem aus der Leistungsphase 8 auf die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. Es sollen grundsätzlich alle Teilleistungen des Grundleistungsbilds der HOAI sowie die v.g. besondere Leistung Vertragsgegenstand werden. Die Gemeinde Lingenfeld hat eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzung der Erweiterung der Grundschule beauftragt. Die Unterlagen liegen der Bekanntmachung bei. Die von der Gemeinde bevorzugte Planungslösung ist die Variante 3 (Anlage 5: Machbarkeitsstudie). Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-3 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 4 bis 6 sowie die Vergabe der v.g. besonderen Leistung im Rahmen der Objektüberwachung, an den gleichen Bieter ohne erneute Ausschreibung behält er sich jedoch ebenfalls vor. Die Leistungsphasen 4 bis 6 sowie die o.g. besondere Leistung werden daher als Option des Auftrag-gebers für eine stufenweise Beauftragung anzubieten sein. Es können jedoch auch alle LPH 1-6 sowie die genannten besonderen Leistungen auf einmal vergeben werden. Die Gemeinde als Auftraggeberin behält sich vor, zunächst nur die LPH 1-4 zu vergeben. Die Vergabe auch der LPH 5-6 an den gleichen Bieter ohne erneute Ausschreibung behält sie sich vor. Die Leistungsphasen 5 bis 6 werden daher als Option der Auftraggeberin für eine stufenweise Beauftragung anzubieten sein. Es können jedoch auch alle LPH 1-6 vergeben werden. Es sollen grundsätzlich alle Teilleistungen des Grundleistungsbilds der HOAI der genannten Leistungsphasen Vertragsgegenstand werden. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens werden auf maximal 3,25 Mio. EUR, einschl. MwSt., geschätzt. Die Kostenangabe bezieht sich auf die aktualisierte Kostenschätzung vom 11.01.2021. Im Vergleich zur Machbarkeitsstudie wurde eine Kostensteigerung aus 2021 von 20% eingerechnet. Die Planungsaufgabe wird in Honorarzone III nach § 52 HOAI eingestuft. Im späteren Angebot nach Angebotsaufforderung ist das Gesamtplanungshonorar für die Grundleistungen gem. den genannten Rahmenbedingungen einschließlich aller Nebenkosten und mit Ausweisung der gesetzlichen MwSt. anzugeben. Da die Preisbindung der HOAI aufgehoben ist, wird in der späteren Angebotsaufforderung die Möglichkeit gegeben, einen prozentualen Auf- oder Abschlag auf das Basishonorar (Grundleistungen) gemäß HOAI anzubieten. Neben den Grundleistungen und der v.g. besonderen Leistung der LPH 8 werden ggf. erforderlich werdende weitere besondere Leistungen durch die Angabe eines einheitlichen Stundensatzes (Mischkalkulation) einschl. Nebenkosten zu bepreisen und anzubieten sein. Optionale Zusatzvergabe bei 4-zügiger Erweiterung: Durch die Vielzahl an Grundschülern in der Gemeinde Lingenfeld, sind teilweise Klassenzüge vierzügig. Zurzeit prüft die Gemeinde zusammen mit der ADD, ob die dreizügige Grundschule entsprechend auf eine Vierzügigkeit erweitert werden soll. Bis Ende des Kalenderjahres 2022 soll über die zusätzliche Erweiterung der Grundschule auf Vierzügigkeit entschieden werden. Eine dann erforderliche erweiterte Planungsleistung soll bis Ende des Jahres 2022 an den Bieter, der den Zuschlag für diese Ausschreibung erhält, unter Berücksichtigung der zu erwartenden Baukostensteigerung nachbeauftragt werden.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2022/S 025-062510
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel: Erweiterung Grundschule Lingenfeld-Tragwerkplanung
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-22 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: bibo Tragwerksplanung GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Allee
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vgv@bibo-tragwerk.de📧
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 52083.20 💰
Quelle: OJS 2022/S 175-496329 (2022-09-07)