Durchführung der Fachplanung Tragwerksplanung für das Fraunhofer FIT Bayreuth - 70-00001-3140, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 19.818.000 netto (ohne Mwst) gem. II.2.4). Umsetzung des Vorhabens im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gem. HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der LPH 2-4 und 5-6 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-6 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§52 HOAI): III, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz Höhe der Nebenkosten: 4% Umbauzuschlag beträgt (%): keiner Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine Vergütung für besondere Leistungen: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz 3%, Ingenieurtechn. Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen 6%
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 70-00001-3140-C1 Fachplanung Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Fachplanung Tragwerksplanung für das Fraunhofer FIT Bayreuth - 70-00001-3140, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 19.818.000 netto (ohne Mwst) gem. II.2.4).
Umsetzung des Vorhabens im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gem. HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der LPH 2-4 und 5-6 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-6 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§52 HOAI): III, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: 4%
Umbauzuschlag beträgt (%): keiner
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine
Vergütung für besondere Leistungen: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz 3%, Ingenieurtechn. Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen 6%
Durchführung der Fachplanung Tragwerksplanung für das Fraunhofer FIT Bayreuth - 70-00001-3140, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 19.818.000 netto (ohne Mwst) gem. II.2.4).
Umsetzung des Vorhabens im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gem. HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der LPH 2-4 und 5-6 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-6 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§52 HOAI): III, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: 4%
Umbauzuschlag beträgt (%): keiner
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine
Vergütung für besondere Leistungen: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz 3%, Ingenieurtechn. Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen 6%
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayreuth, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-23 📅
Datum des Beginns: 2023-07-07 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 248-716597
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Fachplanung Tragwerksplanung für das Fraunhofer FIT Bayreuth - 70-00001-3140, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 19.818.000 netto (ohne Mwst) gem. II.2.4).
Umsetzung des Vorhabens im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gem. HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der LPH 2-4 und 5-6 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-6 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§52 HOAI): III, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: 4%
Umbauzuschlag beträgt (%): keiner
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine
Vergütung für besondere Leistungen: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz 3%, Ingenieurtechn. Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen 6%
Für den Institutsteil Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT ist eine Neubaumaßnahme in Bayreuth geplant.
Die Wirtschaftsinformatik am Fraunhofer FIT zeichnet sich durch eine technoökonomische Perspektive auf Fragen der Digitalisierung mit Schwerpunkten in den Geschäftsfeldern Digital Disruption, Digital Business und Digital Transformation aus, die für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hochrelevant sind. In den genannten Geschäftsfeldern geht es um die ökonomische Bewertung digitaler Schlüsseltechnologien, deren Auswirkung auf Geschäftsmodelle sowie um die digitale Transformation von Unternehmen als soziotechnische Systeme entlang aller Ebenen der Unternehmensarchitektur. Eine weitere Kernkompetenz des Institutsteils liegt im Bereich Energie und Mobilität, dies soll sich in der Realisierung des Neubaus wiederfinden. Neben den benötigten größeren Büroräumlichkeiten soll der Neubau zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik am FIT über ein Digital Innovation Lab (inkl. Showroom) und zwei Emerging Technology Labs für die Entwicklung und technoökonomische Bewertung von (integrierten) Hardware- und Software-Demonstratoren verfügen.
Die Wirtschaftsinformatik am Fraunhofer FIT zeichnet sich durch eine technoökonomische Perspektive auf Fragen der Digitalisierung mit Schwerpunkten in den Geschäftsfeldern Digital Disruption, Digital Business und Digital Transformation aus, die für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hochrelevant sind. In den genannten Geschäftsfeldern geht es um die ökonomische Bewertung digitaler Schlüsseltechnologien, deren Auswirkung auf Geschäftsmodelle sowie um die digitale Transformation von Unternehmen als soziotechnische Systeme entlang aller Ebenen der Unternehmensarchitektur. Eine weitere Kernkompetenz des Institutsteils liegt im Bereich Energie und Mobilität, dies soll sich in der Realisierung des Neubaus wiederfinden. Neben den benötigten größeren Büroräumlichkeiten soll der Neubau zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik am FIT über ein Digital Innovation Lab (inkl. Showroom) und zwei Emerging Technology Labs für die Entwicklung und technoökonomische Bewertung von (integrierten) Hardware- und Software-Demonstratoren verfügen.
Für die Maßnahme sind 21,82 Mio. € (19,82 Mio. € Gebäude und 2,00 Mio. Erstausstattung) aus 30% Bundes-, 30% Landes-, und 40% EFRE-Mitteln vorgesehen. Mit diesen Mitteln soll ein Neubau mit 1.870 m² Nutzfläche (NF 1-6) errichtet werden, der Arbeitsmöglichkeiten für 103 Stellen schafft.
Für die Maßnahme sind 21,82 Mio. € (19,82 Mio. € Gebäude und 2,00 Mio. Erstausstattung) aus 30% Bundes-, 30% Landes-, und 40% EFRE-Mitteln vorgesehen. Mit diesen Mitteln soll ein Neubau mit 1.870 m² Nutzfläche (NF 1-6) errichtet werden, der Arbeitsmöglichkeiten für 103 Stellen schafft.
Das Raumprogramm setzt sich wie folgt zusammen. NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 60 m²; NF 2 Büroarbeit: 1421 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit, Experimente: 145 m²; NF 4 Lagern, Verteilen und Verkaufen: 112 m²; NF 5 Bildung, Unterricht und Kultur: 120 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 12 m².
Das Raumprogramm setzt sich wie folgt zusammen. NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 60 m²; NF 2 Büroarbeit: 1421 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit, Experimente: 145 m²; NF 4 Lagern, Verteilen und Verkaufen: 112 m²; NF 5 Bildung, Unterricht und Kultur: 120 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 12 m².
Die Fraunhofer-Gesellschaft besitzt ein Grundstück mit ca. 6.500 m² (Flurstück 4741/3, Gemarkung Bayreuth). Ca. 3.500 m² sind in direkter Nachbarschaft vom Fraunhofer IPA bebaut, so dass ca. 3.000 m² Grundfläche für die Neubaumaßnahme zur Verfügung stehen. Eine bauliche Verbindung zwischen beiden Gebäuden ist aktuell nicht angedacht, jedoch soll der Campusgedanke in die Planung einbezogen werden
Die Fraunhofer-Gesellschaft besitzt ein Grundstück mit ca. 6.500 m² (Flurstück 4741/3, Gemarkung Bayreuth). Ca. 3.500 m² sind in direkter Nachbarschaft vom Fraunhofer IPA bebaut, so dass ca. 3.000 m² Grundfläche für die Neubaumaßnahme zur Verfügung stehen. Eine bauliche Verbindung zwischen beiden Gebäuden ist aktuell nicht angedacht, jedoch soll der Campusgedanke in die Planung einbezogen werden
Geschätzter Wert ohne MwSt: 325 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung eines weiteren Bauabschnitts auf dem Baufeld.
Beauftragung von Planung von Erstausstattung / Hook-Up von Geräten.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: „Investitionen in Beschäftigung und Wachstum“ Bayern 2021 –2027, Förderbereich 1: Innovation undWettbewerbsfähigkeit, Förderung der außeruniversitären Forschungsinfrastruktur
Zusätzliche Informationen: Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsstraße, 95447 Bayreuth
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
- Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
- Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: siehe Vergabeunterlagen
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Auftragsunterlagen.
Sowie: Eigenerklärung zu Sanktionen der EU ist Ausschlusskriterium
Die Teilnahme von "jungen Büros" ist möglich. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte den
Vergabeunterlagen unter 5.9.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet:
Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung):
1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens):
- Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV.
2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 3. des Bewerbungsbogens und III.1.1 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV,
- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV.
3) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens und III.1.2 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV.
4) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens und III.1.3 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV.
5) Ermittlung der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens und II.2.9 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt).
Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung.
Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben.
Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1 Nr. 5.)
Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den
Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt.
Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch)
Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle
übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen
Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt.
Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW 17/2023
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-23 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erkennen der Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich des vorgesehenen Projektleiters Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der stellvertretenden Projektleitung
Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten
Gesamteindruck der Präsentation
Kostenkriterium (Name): Festpreisvertragn nach HOAI gem. Muster RBBau
Kostenkriterium (Gewichtung): 0
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter IV.2.2) angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 248-716597 (2022-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 325 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge