Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer ITMP-IIP, München - Umbaumaßnahme, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 9.500.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§35 HOAI): 4, Honorarsatz (§35 HOAI): Mindestsatz Höhe der Nebenkosten: 4% Der Umbauzuschlag beträgt: 20% Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: Ja, gemäß Anlage Vertrag
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 70-00212-3900-A Objektplanung Gebäude
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer ITMP-IIP, München - Umbaumaßnahme,
Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 9.500.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines
Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen
2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§35 HOAI): 4, Honorarsatz (§35 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: 4%
Der Umbauzuschlag beträgt: 20%
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: Ja, gemäß Anlage Vertrag
Für den Aufbau einer Fraunhofer-Außenstelle für Immunologie, Infektions- und Pandemieforschung (IIP) des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie (ITMP) ist eine Neubaumaßnahme in Penzberg sowie eine Umbaumaßnahme in München geplant. Umfang der Planung und Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Umbaumaßnahme in München. Dafür werden zwei Etagen in einem existierenden Gebäude (Hämatologikum), welches im Eigentum des Freistaates Bayern und in unmittelbarer Nähe zum Klinikum Großhadern und der Fakultät der Pharmazie steht, zu Labor- und Büroflächen umgebaut. Die vorgesehene Nutzfläche (NF 1–6) beträgt 1.583,95 m². Dem Raumprogramm liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde. Es setzt sich wie folgt zusammen. NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 71,78 m²; NF 2 Büroarbeit: 569,34 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit, Experimente: 699,90 m²; NF 4 Lagern, Verteilen und Verkaufen: 135,43 m²; NF 5 Bildung, Unterricht und Kultur: 95,48 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 12,02 m². Am Standort München sollen Arbeitsmöglichkeiten für 50 Stellen geschaffen werden. Mit dem Aufbau der neuen Fraunhofer-Außenstelle (IIP) wird das Kompetenzspektrum der Fraunhofer-Gesundheitsforschung synergistisch erweitert. Es liegt eine Machbarkeittstudie vor, die allen Teilnehmern zur Information zur Verfügung gestellt wird.
Für den Aufbau einer Fraunhofer-Außenstelle für Immunologie, Infektions- und Pandemieforschung (IIP) des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie (ITMP) ist eine Neubaumaßnahme in Penzberg sowie eine Umbaumaßnahme in München geplant. Umfang der Planung und Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Umbaumaßnahme in München. Dafür werden zwei Etagen in einem existierenden Gebäude (Hämatologikum), welches im Eigentum des Freistaates Bayern und in unmittelbarer Nähe zum Klinikum Großhadern und der Fakultät der Pharmazie steht, zu Labor- und Büroflächen umgebaut. Die vorgesehene Nutzfläche (NF 1–6) beträgt 1.583,95 m². Dem Raumprogramm liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde. Es setzt sich wie folgt zusammen. NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 71,78 m²; NF 2 Büroarbeit: 569,34 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit, Experimente: 699,90 m²; NF 4 Lagern, Verteilen und Verkaufen: 135,43 m²; NF 5 Bildung, Unterricht und Kultur: 95,48 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 12,02 m². Am Standort München sollen Arbeitsmöglichkeiten für 50 Stellen geschaffen werden. Mit dem Aufbau der neuen Fraunhofer-Außenstelle (IIP) wird das Kompetenzspektrum der Fraunhofer-Gesundheitsforschung synergistisch erweitert. Es liegt eine Machbarkeittstudie vor, die allen Teilnehmern zur Information zur Verfügung gestellt wird.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 950 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung eines weiteren Bauabschnitts auf dem Baufeld
Beauftragung von Planung von Erstausstattung / Hook-Up von Geräten.
Zusätzliche Informationen: Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flst. Nr. 1143/14, Nonnenwald, 82377 Penzberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
- Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
- Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: siehe Vergabeunterlagen
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Auftragsunterlagen.
Sowie: Eigenerklärung zu Sanktionen der EU ist Ausschlusskriterium
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet:
Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung):
1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens):
- Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV.
2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 3. des Bewerbungsbogens und III.1.1 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV,
- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV.
3) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens und III.1.2 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV.
4) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens und III.1.3 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt):
- technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV.
5) Ermittlung der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens und II.2.9 der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt).
Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung.
Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben.
Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1 Nr. 5.)
Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt.
Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch)Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch)Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt.
Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich 11.11.2022
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-10-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-03 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erkennen der Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualitäten, Kosten und Terminen
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Projektleitung Planung
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der stellvertretenden Projektleitung
Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium (Name): Festpreisvertragn nach HOAI gem. Muster RBBau
Kostenkriterium (Gewichtung): 0
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter IV.2.2) angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Quelle: OJS 2022/S 136-389500 (2022-07-13)
Ergänzende Angaben (2022-07-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 950 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-01-11 📅
Name: Kai Otto Architekten GmbH
Postanschrift: Fraunhoferstraße 23a
Postort: München
Postleitzahl: 80469
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 950 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2023/S 020-057397 (2023-01-23)