Gesucht wird ein Fachplaner TA /Anlagengruppe 1 Be- und Entwässerung, der in enger Zusammenarbeit mit dem Freianlagenplaner das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel der wassersensiblen Stadtentwicklung im Sinne der Schwammstadt umsetzt. Der gesamte Betrachtungsraum Rathaus- und Marx-Engels- Forum ist als 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter zu entwickeln. Erarbeitet werden sollen innovative Konzepte für dezentrale Regenwasserbewirtschaftung (Be- und entwässerung) sowie für grundstücksübergreifende Ansätze in Form eines Gutachtens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein Fachplaner TA /Anlagengruppe 1 Be- und Entwässerung, der in enger Zusammenarbeit mit dem Freianlagenplaner das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel der wassersensiblen Stadtentwicklung im Sinne der Schwammstadt umsetzt. Der gesamte Betrachtungsraum Rathaus- und Marx-Engels- Forum ist als 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter zu entwickeln.
Erarbeitet werden sollen innovative Konzepte für dezentrale Regenwasserbewirtschaftung (Be- und entwässerung) sowie für grundstücksübergreifende Ansätze in Form eines Gutachtens.
Gesucht wird ein Fachplaner TA /Anlagengruppe 1 Be- und Entwässerung, der in enger Zusammenarbeit mit dem Freianlagenplaner das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel der wassersensiblen Stadtentwicklung im Sinne der Schwammstadt umsetzt. Der gesamte Betrachtungsraum Rathaus- und Marx-Engels- Forum ist als 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter zu entwickeln.
Erarbeitet werden sollen innovative Konzepte für dezentrale Regenwasserbewirtschaftung (Be- und entwässerung) sowie für grundstücksübergreifende Ansätze in Form eines Gutachtens.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-30 📅
Datum des Beginns: 2022-10-17 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 103-289387
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Formblätter einzureichen:
- Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen der §§ 123,124 GWB
- Eigenerklärung zu den Restriktionen gegen Russland
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein Fachplaner TA /Anlagengruppe 1 Be- und Entwässerung, der in enger Zusammenarbeit mit dem Freianlagenplaner das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel der wassersensiblen Stadtentwicklung im Sinne der Schwammstadt umsetzt. Der gesamte Betrachtungsraum Rathaus- und Marx-Engels- Forum ist als 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter zu entwickeln.
Gesucht wird ein Fachplaner TA /Anlagengruppe 1 Be- und Entwässerung, der in enger Zusammenarbeit mit dem Freianlagenplaner das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel der wassersensiblen Stadtentwicklung im Sinne der Schwammstadt umsetzt. Der gesamte Betrachtungsraum Rathaus- und Marx-Engels- Forum ist als 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter zu entwickeln.
Erarbeitet werden sollen innovative Konzepte für dezentrale Regenwasserbewirtschaftung (Be- und entwässerung) sowie für grundstücksübergreifende Ansätze in Form eines Gutachtens.
Ausschreibungsgegenstand sind schwerpunktmäßig Fachplanungsleistungen des Leis-tungsbildes Technische Ausrüstung (in Außenanlagen) Be- und Entwässerung für das Rathaus- und Marx-Engels-Forum
Leistungsort ist Berlin Mitte im Bereich zwischen Karl-Liebknecht-Straße und Rathausstraße im Westen und Osten, Fernsehturm im Norden und der Spree im Süden, schwer-punktmäßig die gewidmeten Grünanlagen Rathaus- und Marx-Engels-Forum
Leistungsgrundlage für die Planung bildet der aus einem internationaler landschaftsarchitektonischer Wettbewerb für die Gestaltung des Freiraums Rathaus- und Marx-Engels-Forums im Berliner Bezirk Mitte hervorgegangene Siegerentwurf von RMP Landschaftsarchitekten Stephan Lenzen sowie die Zielstellung im Koalitionsvertrag von Berlin, „die wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt voranzutreiben und spätestens 2035 20 Prozent der Flächen des Landes von der Mischwasserkanalisation abzukoppeln.“
Leistungsgrundlage für die Planung bildet der aus einem internationaler landschaftsarchitektonischer Wettbewerb für die Gestaltung des Freiraums Rathaus- und Marx-Engels-Forums im Berliner Bezirk Mitte hervorgegangene Siegerentwurf von RMP Landschaftsarchitekten Stephan Lenzen sowie die Zielstellung im Koalitionsvertrag von Berlin, „die wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt voranzutreiben und spätestens 2035 20 Prozent der Flächen des Landes von der Mischwasserkanalisation abzukoppeln.“
Zielstellung der Regenwasserbewirtschaftung ist eine innovative 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter für den gesamten Betrachtungsraum unter Berücksichtigung vielfältiger Rahmenbedingungen und Interessen (Historie, Repräsentanz, Mobilität, Klimaanpassung, etc.).
Zielstellung der Regenwasserbewirtschaftung ist eine innovative 0-Abfluss-Konzeption mit Vorbildcharakter für den gesamten Betrachtungsraum unter Berücksichtigung vielfältiger Rahmenbedingungen und Interessen (Historie, Repräsentanz, Mobilität, Klimaanpassung, etc.).
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung der Leistungen ist vorgesehen. Die Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) und dem Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeunterlagen) zu entnehmen. Der Abruf von Teilleistungen und Teilmaßnahmen ist möglich.
Eine stufenweise Beauftragung der Leistungen ist vorgesehen. Die Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) und dem Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeunterlagen) zu entnehmen. Der Abruf von Teilleistungen und Teilmaßnahmen ist möglich.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Jahresumsatz der letzten 3 Jahre
b) Nachweis über Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
Mindeststandards:
Zu a)
Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 200.000 € netto. Bei Bietergemeinschaften muss der Jahresumsatz jeweils pro Bietergemeinschaftsmitglied nachgewiesen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nach-weise zu verlangen.
Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 200.000 € netto. Bei Bietergemeinschaften muss der Jahresumsatz jeweils pro Bietergemeinschaftsmitglied nachgewiesen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nach-weise zu verlangen.
Zu b)
Nachweis, nicht älter als 12 Monate, über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sach-/Vermögensschäden und 1.500.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und. Sowie der Nachweis, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr (= Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahrs) mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
Nachweis, nicht älter als 12 Monate, über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sach-/Vermögensschäden und 1.500.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und. Sowie der Nachweis, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr (= Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahrs) mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
Hinweis: Die Eigenerklärungen zum Umsatz und der Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert vorzulegen.)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Personelle Ausstattung
b) Referenzprojekte
Mindeststandards:
Eigenerklärung über mindestens 5 dauerhaft beschäftigte Mitarbeiter:innen, ggf. einschließlich Inhaber:innen.
Mindestens 40 % der Mitarbeiter:innen muss über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Abschluss als Bauingenieur (Berufsqualifikation Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH)) oder Ingenieur/-in für Wasserbau oder Wasser- und Umwelttechnik oder Mitarbeiter gleichwertiger Qualifikationen im Fachbereich Bau / Tiefbau
Mindestens 40 % der Mitarbeiter:innen muss über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Abschluss als Bauingenieur (Berufsqualifikation Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH)) oder Ingenieur/-in für Wasserbau oder Wasser- und Umwelttechnik oder Mitarbeiter gleichwertiger Qualifikationen im Fachbereich Bau / Tiefbau
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft können diese Anforderungen auch durch Addition der Mitarbeiter:innen erfüllt werden.
Folgende Referenzen werden im Sinne vergaberechtlicher Mindestanforderungen verlangt:
- mindestens 3, maximal 5 Referenzen für Planungsprojekte im Leistungsbild Technische Ausrüstung
Alle Projekte müssen nach dem 01.01.2012 ausgeführt worden sein, wobei der Beginn der letzten Leistungsphase nach diesem Zeitpunkt genügt.
Von den 3 Referenzen muss/ müssen
1. zwei die Bearbeitung der LPH 2 – 5 gemäß Leistungsbild Technische Anlagen belegen.
2. eine Referenz die Bearbeitung der LPH 6 – 8 gemäß Leistungsbild Technische Anlagen belegen
3. für eine Referenz die Bausumme (für die Technischen Anlagen der Anlagen-gruppe 1 in Außenanlagen) über 100.000,00 € netto liegen
4. zwei Projekte Planung und Ausführung von technischer Ausrüstung in Außen-anlagen oder ein Projekt in Außenanlagen und ein Projekt in Verkehrsanlagen vorweisen
5. eine der vorgelegten Referenzen Leistungen umfassen, die im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers oder einer von öffentlicher Hand beherrschten juristischen Person erfolgten
6. eine Kenntnisse und Anwendungserfahrungen in der Erarbeitung von Grundlagen/ Konzepten/Gutachten/ Plänen zu den Themenbereichen Regenwasserbewirtschaftung, Siedlungswasserwirtschaft, Hydro(geo)logie, Wassertechnik in einem vergleichbaren Kontext belegen
6. eine Kenntnisse und Anwendungserfahrungen in der Erarbeitung von Grundlagen/ Konzepten/Gutachten/ Plänen zu den Themenbereichen Regenwasserbewirtschaftung, Siedlungswasserwirtschaft, Hydro(geo)logie, Wassertechnik in einem vergleichbaren Kontext belegen
Die Referenzen können mit getrennten Projekten nachgewiesen werden, das ist aber nicht zwingend. Es reicht auch aus, wenn ein Projekt mehrere der fünf obigen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich ist, dass in Summe alle Nachweise vollständig erbracht sind.
Die Referenzen können mit getrennten Projekten nachgewiesen werden, das ist aber nicht zwingend. Es reicht auch aus, wenn ein Projekt mehrere der fünf obigen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich ist, dass in Summe alle Nachweise vollständig erbracht sind.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur:innen, vgl. § 75 Abs. 2 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Ausschlusskriterien zur Leistung
Berufserfahrung
Projektleiter:in: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung
Stellv. Projektleiter:in: mindestens 2 Jahre Berufserfahrung
Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre, der stellvertretende Projektleiter mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung und einen Abschluss als Bauingenieur (Berufsqualifikation Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH)) oder Ingenieur/-in für Wasserbau oder Wasser- und Umwelttechnik oder Mitarbeiter gleichwertiger Qualifikationen im Fachbereich Bau / Tiefbau nach-weisen.
Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre, der stellvertretende Projektleiter mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung und einen Abschluss als Bauingenieur (Berufsqualifikation Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH)) oder Ingenieur/-in für Wasserbau oder Wasser- und Umwelttechnik oder Mitarbeiter gleichwertiger Qualifikationen im Fachbereich Bau / Tiefbau nach-weisen.
Die Berufserfahrung des Projektleiters muss sich auf die Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 (Be- und Entwässerung) beziehen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) ein-halten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) ein-halten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Die Vergabestelle erachtet Bewerber, welche die Mindesteignungskriterien erfüllen, für fachlich gleich geeignet, sodass eine weitere qualitative Differenzierung nicht mehr möglich ist. Aus diesem Grund kommt unter den dann noch verbleibenden Bewerbern, sofern mehr als die geplante Höchstzahl an Bewerbern zur Verfügung steht, das Los-verfahren zur Anwendung, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle erachtet Bewerber, welche die Mindesteignungskriterien erfüllen, für fachlich gleich geeignet, sodass eine weitere qualitative Differenzierung nicht mehr möglich ist. Aus diesem Grund kommt unter den dann noch verbleibenden Bewerbern, sofern mehr als die geplante Höchstzahl an Bewerbern zur Verfügung steht, das Los-verfahren zur Anwendung, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-07-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (siehe Zuschlagsmatrix)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 103-289387 (2022-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 319 806 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-11-04 📅
Name: G. U. B. Ingenieur AG
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 319 806 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 218-627999 (2022-11-08)