Die Stadt Göttingen beabsichtigt das bestehende, denkmalgeschützte Freibad am Brauweg zu sanieren und attraktiveren. Sämtliche Becken sollen grundlegend überarbeitet werden. Dies beinhaltet den Rückbau sämtlicher Pflasterflächen Außenbereich, die Entfernung aller Überlaufrinnen, die Entfernung der Folienauskleidung, Abbruch der Beckenköpfe. Die Badewassertechnik ist weitestgehend zu erneuern und in Teilen zu überarbeiten. Alle Becken erhalten neue Edelstahlrinnen und eine neue Folienauskleidung. Das Nichtschwimmerbecken West wird zum Kinderbecken umgebaut. Die Durchschreitebecken werden abgebrochen und durch barrierefreie Durchschreitemulden ersetzt. Die gesamte Badewassertechnik wird erneuert und eine neue Regenentwässerungsleitung verlegt. Die bestehende Großrutsche, sowie der historische Sprungturm sind zu erhalten und während der Baumaßnahme zu schützen. Das bestehende Kinderbecken wird in Teilen abgebrochen und zu einem Trockenspielplatz umgestaltet. Nach Fertigstellung der Becken werden die Pflasterflächen mit neuen Belägen versehen und die Übergänge zur höherliegenden Liegewiese landschaftsplanerisch überarbeitet. Die Uferbereiche der Leine werden auf beiden Seiten geöffnet und in den Badebetrieb als Naturerlebnisraum mit eingebunden. Die beiden Leineufer mit einer neuen Spiel-Hängebrücke verbunden. Parallel dazu wird das Eingangsgebäude denkmalgerecht saniert. Die Abläufe der beiden getrennten Bauvorhaben sind miteinander dergestalt zu koordinieren, dass keine Behinderungen entstehen. Gesamtfläche Freibad: 17.574 m² Wasserflächen: 2.367,04 m² Pflanzungen und Hecken: 370 m² Trockenspielplatz: 200 m² Rasenflächen/Liegewiesen: 10.600 m² Rechtsseitige Leinewiese: 3.600m² Befestigte Flächen: 3.650m² Zwischen Eingangsgebäude und Badeplatte müssen hier die Bodenbeläge entfernt werden. Der Höhenunterschied zur Badeplatte wird durch leichtes Verziehen der neuen Bodenaufbauten im Gefälle ausgeglichen. Der rückseitige Gebäudevorbereich Wege, Beckenumgänge und Liegepodeste erhalten Plattenbeläge in Betonwerkstein, Rutschfestigkeitsklasse C. Vor dem Kiosk wird die die Wiesenfläche überarbeitet. Die Abtrennung zur Badeplatte erfolgt als Staudenbepflanzung. Der Höhenversprung zur Liegewiese erhält gestaffelte Liege- und Sitzstufen zu schaffen. Das bestehende Kinderbecken wird in einen Sandspielplatz umgestaltet. Die bestehenden Spielgeräte des jetzigen Sandplatzes sollen wiederverwendet und in die neue Sandzone integriert werden. Für den Betrieb eines Matschtisches wird ein neuer Wasseranschluss hergestellt. Die Böschungsbereiche der Leine werden vegetationstechnisch ausgelichtet und so gestaltet, dass der Aufenthalt im Böschungsbereich und der Zugang zum Wasser möglich ist. Aufgrund der Lage im Überflutungsbereich wird eine Bärme ausgebildet, auf der bodeneben ein Liegepodest Platz findet. Wesersandsteinblöcke befestigen die Abböschung und können als Sitzstufen genutzt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: FBB - LV-18
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Göttingen beabsichtigt das bestehende, denkmalgeschützte Freibad am Brauweg zu sanieren und attraktiveren.
Sämtliche Becken sollen grundlegend überarbeitet werden.
Dies beinhaltet den Rückbau sämtlicher Pflasterflächen Außenbereich, die Entfernung aller Überlaufrinnen, die Entfernung der Folienauskleidung, Abbruch der Beckenköpfe. Die Badewassertechnik ist weitestgehend zu erneuern und in Teilen zu überarbeiten. Alle Becken erhalten neue Edelstahlrinnen und eine neue Folienauskleidung. Das Nichtschwimmerbecken West wird zum Kinderbecken umgebaut. Die Durchschreitebecken werden abgebrochen und durch barrierefreie Durchschreitemulden ersetzt. Die gesamte Badewassertechnik wird erneuert und eine neue Regenentwässerungsleitung verlegt. Die bestehende Großrutsche, sowie der historische Sprungturm sind zu erhalten und während der Baumaßnahme zu schützen. Das bestehende Kinderbecken wird in Teilen abgebrochen und zu einem Trockenspielplatz umgestaltet. Nach Fertigstellung der Becken werden die Pflasterflächen mit neuen Belägen versehen und die Übergänge zur höherliegenden Liegewiese landschaftsplanerisch überarbeitet. Die Uferbereiche der Leine werden auf beiden Seiten geöffnet und in den Badebetrieb als Naturerlebnisraum mit eingebunden. Die beiden Leineufer mit einer neuen Spiel-Hängebrücke verbunden. Parallel dazu wird das Eingangsgebäude denkmalgerecht saniert. Die Abläufe der beiden getrennten Bauvorhaben sind miteinander dergestalt zu koordinieren, dass keine Behinderungen entstehen.
Gesamtfläche Freibad: 17.574 m²
Wasserflächen: 2.367,04 m²
Pflanzungen und Hecken: 370 m²
Trockenspielplatz: 200 m²
Rasenflächen/Liegewiesen: 10.600 m²
Rechtsseitige Leinewiese: 3.600m²
Befestigte Flächen: 3.650m²
Zwischen Eingangsgebäude und Badeplatte müssen hier die Bodenbeläge entfernt werden. Der Höhenunterschied zur Badeplatte wird durch leichtes Verziehen der neuen Bodenaufbauten im Gefälle ausgeglichen. Der rückseitige Gebäudevorbereich Wege, Beckenumgänge und Liegepodeste erhalten Plattenbeläge in Betonwerkstein, Rutschfestigkeitsklasse C. Vor dem Kiosk wird die die Wiesenfläche überarbeitet.
Die Abtrennung zur Badeplatte erfolgt als Staudenbepflanzung. Der Höhenversprung zur Liegewiese erhält gestaffelte Liege- und Sitzstufen zu schaffen. Das bestehende Kinderbecken wird in einen Sandspielplatz umgestaltet. Die bestehenden Spielgeräte des jetzigen Sandplatzes sollen wiederverwendet und in die neue Sandzone integriert werden. Für den Betrieb eines Matschtisches wird ein neuer Wasseranschluss hergestellt. Die Böschungsbereiche der Leine werden vegetationstechnisch ausgelichtet und so gestaltet, dass der Aufenthalt im Böschungsbereich und der Zugang zum Wasser möglich ist. Aufgrund der Lage im Überflutungsbereich wird eine Bärme ausgebildet, auf der bodeneben ein Liegepodest Platz findet. Wesersandsteinblöcke befestigen die Abböschung und können als Sitzstufen genutzt werden.
Die Stadt Göttingen beabsichtigt das bestehende, denkmalgeschützte Freibad am Brauweg zu sanieren und attraktiveren.
Sämtliche Becken sollen grundlegend überarbeitet werden.
Dies beinhaltet den Rückbau sämtlicher Pflasterflächen Außenbereich, die Entfernung aller Überlaufrinnen, die Entfernung der Folienauskleidung, Abbruch der Beckenköpfe. Die Badewassertechnik ist weitestgehend zu erneuern und in Teilen zu überarbeiten. Alle Becken erhalten neue Edelstahlrinnen und eine neue Folienauskleidung. Das Nichtschwimmerbecken West wird zum Kinderbecken umgebaut. Die Durchschreitebecken werden abgebrochen und durch barrierefreie Durchschreitemulden ersetzt. Die gesamte Badewassertechnik wird erneuert und eine neue Regenentwässerungsleitung verlegt. Die bestehende Großrutsche, sowie der historische Sprungturm sind zu erhalten und während der Baumaßnahme zu schützen. Das bestehende Kinderbecken wird in Teilen abgebrochen und zu einem Trockenspielplatz umgestaltet. Nach Fertigstellung der Becken werden die Pflasterflächen mit neuen Belägen versehen und die Übergänge zur höherliegenden Liegewiese landschaftsplanerisch überarbeitet. Die Uferbereiche der Leine werden auf beiden Seiten geöffnet und in den Badebetrieb als Naturerlebnisraum mit eingebunden. Die beiden Leineufer mit einer neuen Spiel-Hängebrücke verbunden. Parallel dazu wird das Eingangsgebäude denkmalgerecht saniert. Die Abläufe der beiden getrennten Bauvorhaben sind miteinander dergestalt zu koordinieren, dass keine Behinderungen entstehen.
Gesamtfläche Freibad: 17.574 m²
Wasserflächen: 2.367,04 m²
Pflanzungen und Hecken: 370 m²
Trockenspielplatz: 200 m²
Rasenflächen/Liegewiesen: 10.600 m²
Rechtsseitige Leinewiese: 3.600m²
Befestigte Flächen: 3.650m²
Zwischen Eingangsgebäude und Badeplatte müssen hier die Bodenbeläge entfernt werden. Der Höhenunterschied zur Badeplatte wird durch leichtes Verziehen der neuen Bodenaufbauten im Gefälle ausgeglichen. Der rückseitige Gebäudevorbereich Wege, Beckenumgänge und Liegepodeste erhalten Plattenbeläge in Betonwerkstein, Rutschfestigkeitsklasse C. Vor dem Kiosk wird die die Wiesenfläche überarbeitet.
Die Abtrennung zur Badeplatte erfolgt als Staudenbepflanzung. Der Höhenversprung zur Liegewiese erhält gestaffelte Liege- und Sitzstufen zu schaffen. Das bestehende Kinderbecken wird in einen Sandspielplatz umgestaltet. Die bestehenden Spielgeräte des jetzigen Sandplatzes sollen wiederverwendet und in die neue Sandzone integriert werden. Für den Betrieb eines Matschtisches wird ein neuer Wasseranschluss hergestellt. Die Böschungsbereiche der Leine werden vegetationstechnisch ausgelichtet und so gestaltet, dass der Aufenthalt im Böschungsbereich und der Zugang zum Wasser möglich ist. Aufgrund der Lage im Überflutungsbereich wird eine Bärme ausgebildet, auf der bodeneben ein Liegepodest Platz findet. Wesersandsteinblöcke befestigen die Abböschung und können als Sitzstufen genutzt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Göttingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-06 📅
Datum des Beginns: 2023-03-17 📅
Datum des Endes: 2023-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 235-678172
ABl. S-Ausgabe: 235
Zusätzliche Informationen
Amray Habermann und Charlotte Hoffmann (Sekretariat GoeSF)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Göttingen beabsichtigt das bestehende, denkmalgeschützte Freibad am Brauweg zu sanieren und attraktiveren.
Sämtliche Becken sollen grundlegend überarbeitet werden.
Dies beinhaltet den Rückbau sämtlicher Pflasterflächen Außenbereich, die Entfernung aller Überlaufrinnen, die Entfernung der Folienauskleidung, Abbruch der Beckenköpfe. Die Badewassertechnik ist weitestgehend zu erneuern und in Teilen zu überarbeiten. Alle Becken erhalten neue Edelstahlrinnen und eine neue Folienauskleidung. Das Nichtschwimmerbecken West wird zum Kinderbecken umgebaut. Die Durchschreitebecken werden abgebrochen und durch barrierefreie Durchschreitemulden ersetzt. Die gesamte Badewassertechnik wird erneuert und eine neue Regenentwässerungsleitung verlegt. Die bestehende Großrutsche, sowie der historische Sprungturm sind zu erhalten und während der Baumaßnahme zu schützen. Das bestehende Kinderbecken wird in Teilen abgebrochen und zu einem Trockenspielplatz umgestaltet. Nach Fertigstellung der Becken werden die Pflasterflächen mit neuen Belägen versehen und die Übergänge zur höherliegenden Liegewiese landschaftsplanerisch überarbeitet. Die Uferbereiche der Leine werden auf beiden Seiten geöffnet und in den Badebetrieb als Naturerlebnisraum mit eingebunden. Die beiden Leineufer mit einer neuen Spiel-Hängebrücke verbunden. Parallel dazu wird das Eingangsgebäude denkmalgerecht saniert. Die Abläufe der beiden getrennten Bauvorhaben sind miteinander dergestalt zu koordinieren, dass keine Behinderungen entstehen.
Dies beinhaltet den Rückbau sämtlicher Pflasterflächen Außenbereich, die Entfernung aller Überlaufrinnen, die Entfernung der Folienauskleidung, Abbruch der Beckenköpfe. Die Badewassertechnik ist weitestgehend zu erneuern und in Teilen zu überarbeiten. Alle Becken erhalten neue Edelstahlrinnen und eine neue Folienauskleidung. Das Nichtschwimmerbecken West wird zum Kinderbecken umgebaut. Die Durchschreitebecken werden abgebrochen und durch barrierefreie Durchschreitemulden ersetzt. Die gesamte Badewassertechnik wird erneuert und eine neue Regenentwässerungsleitung verlegt. Die bestehende Großrutsche, sowie der historische Sprungturm sind zu erhalten und während der Baumaßnahme zu schützen. Das bestehende Kinderbecken wird in Teilen abgebrochen und zu einem Trockenspielplatz umgestaltet. Nach Fertigstellung der Becken werden die Pflasterflächen mit neuen Belägen versehen und die Übergänge zur höherliegenden Liegewiese landschaftsplanerisch überarbeitet. Die Uferbereiche der Leine werden auf beiden Seiten geöffnet und in den Badebetrieb als Naturerlebnisraum mit eingebunden. Die beiden Leineufer mit einer neuen Spiel-Hängebrücke verbunden. Parallel dazu wird das Eingangsgebäude denkmalgerecht saniert. Die Abläufe der beiden getrennten Bauvorhaben sind miteinander dergestalt zu koordinieren, dass keine Behinderungen entstehen.
Gesamtfläche Freibad: 17.574 m²
Wasserflächen: 2.367,04 m²
Pflanzungen und Hecken: 370 m²
Trockenspielplatz: 200 m²
Rasenflächen/Liegewiesen: 10.600 m²
Rechtsseitige Leinewiese: 3.600m²
Befestigte Flächen: 3.650m²
Zwischen Eingangsgebäude und Badeplatte müssen hier die Bodenbeläge entfernt werden. Der Höhenunterschied zur Badeplatte wird durch leichtes Verziehen der neuen Bodenaufbauten im Gefälle ausgeglichen. Der rückseitige Gebäudevorbereich Wege, Beckenumgänge und Liegepodeste erhalten Plattenbeläge in Betonwerkstein, Rutschfestigkeitsklasse C. Vor dem Kiosk wird die die Wiesenfläche überarbeitet.
Zwischen Eingangsgebäude und Badeplatte müssen hier die Bodenbeläge entfernt werden. Der Höhenunterschied zur Badeplatte wird durch leichtes Verziehen der neuen Bodenaufbauten im Gefälle ausgeglichen. Der rückseitige Gebäudevorbereich Wege, Beckenumgänge und Liegepodeste erhalten Plattenbeläge in Betonwerkstein, Rutschfestigkeitsklasse C. Vor dem Kiosk wird die die Wiesenfläche überarbeitet.
Die Abtrennung zur Badeplatte erfolgt als Staudenbepflanzung. Der Höhenversprung zur Liegewiese erhält gestaffelte Liege- und Sitzstufen zu schaffen. Das bestehende Kinderbecken wird in einen Sandspielplatz umgestaltet. Die bestehenden Spielgeräte des jetzigen Sandplatzes sollen wiederverwendet und in die neue Sandzone integriert werden. Für den Betrieb eines Matschtisches wird ein neuer Wasseranschluss hergestellt. Die Böschungsbereiche der Leine werden vegetationstechnisch ausgelichtet und so gestaltet, dass der Aufenthalt im Böschungsbereich und der Zugang zum Wasser möglich ist. Aufgrund der Lage im Überflutungsbereich wird eine Bärme ausgebildet, auf der bodeneben ein Liegepodest Platz findet. Wesersandsteinblöcke befestigen die Abböschung und können als Sitzstufen genutzt werden.
Die Abtrennung zur Badeplatte erfolgt als Staudenbepflanzung. Der Höhenversprung zur Liegewiese erhält gestaffelte Liege- und Sitzstufen zu schaffen. Das bestehende Kinderbecken wird in einen Sandspielplatz umgestaltet. Die bestehenden Spielgeräte des jetzigen Sandplatzes sollen wiederverwendet und in die neue Sandzone integriert werden. Für den Betrieb eines Matschtisches wird ein neuer Wasseranschluss hergestellt. Die Böschungsbereiche der Leine werden vegetationstechnisch ausgelichtet und so gestaltet, dass der Aufenthalt im Böschungsbereich und der Zugang zum Wasser möglich ist. Aufgrund der Lage im Überflutungsbereich wird eine Bärme ausgebildet, auf der bodeneben ein Liegepodest Platz findet. Wesersandsteinblöcke befestigen die Abböschung und können als Sitzstufen genutzt werden.
- Erdarbeiten ca. 3500m³
- Leitungsbau ca. 200m
- Winkelstützmauern ca. 230m
- Blockstufen ca. 150m
- Betonsitzelemente ca. 24m
- WPC-Liegedecks ca. 45m²
- Pflasterarbeiten ca. 3250m²
- Sand+Matschspielplatz ca. 220m²
- Pflanzflächen ca. 500m²
- Rasenflächen ca. 12.000m²
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freibad Brauweg Brauweg 60 37073 Göttingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder EEE nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder EEE nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder EEE nachzuweisen.
- 5 Referenzen, nicht älter als 5 Jahre mit Auftragssummen ab 300.000 EUR brutto
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG
Windausweg 60
37073 Göttingen
Zusätzliche Informationen: Amray Habermann und Charlotte Hoffmann (Sekretariat GoeSF)