Generalsanierung mit Erweiterung Dompfarrkindergarten St. Michael Bamberg Objektplanung Gebäude und Innenräume – Architektenleistungen

Kath. Dompfarrkirchenstiftung St. Peter und St. Georg

Das Erzbistum Bamberg plant die Generalsanierung mit Erweiterung des Dompfarrkindergartens St. Mi-chael in Bamberg.
Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1965 entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard und soll general-saniert sowie um 1 Krippengruppe auf 4 Gruppen erweitert werden.
Wesentlicher Bestandteil der geplanten Generalsanierung sind die Aufrüstung des Gebäudes auf den aktu-ellen energetischen Standard, die Herstellung einer barrierefreien Erschließung sowie die Wiederherstel-lung einer räumlichen Struktur mit Zuordnung der Funktionsbereiche einer Kindertagesstätte (Gruppen- und Nebenräume, Sanitärräume, etc.).
Die aktuellen Räume entsprechen ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard (vor allem im Hinblick auf Raumgrößen, Arbeitsstättenrichtlinien, Hygienevorschriften, etc.) und sind entsprechend aufzurüsten.
Es ist angedacht, die zwei Krippengruppen im Erdgeschoss mit direkter Anbindung an den Außenbereich unterzubringen. Die beiden Kindergartengruppen sollen im neu errichteten Obergeschoss untergebracht werden.
Während der Bauphase sollen die bestehenden Gruppen ausgelagert werden. Die Auslagerung erfolgt im Vorfeld durch den Auftraggeber und ist nicht Teil des gegenständlichen VgV-Verfahrens.
Es handelt sich um eine nach FAG / FA-ZR geförderte Maßnahme.
Die vorläufigen Gesamtkosten (KG 200 – 700) belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf ca. 4,5 Mio. € brutto.
Kennzahlen:
- NF Kellergeschoss (Bestand) = ca. 395 m²
- NF Erdgeschoss (Bestand) = ca. 410 m²
- NF OG (Erweiterung) = ca. 285 m²
Terminvorschau:
- Start umgehend nach Abschluss VgV
- Bau- / Förderantrag 2022/2023
- Bauausführung ab Mitte 2023
- Gesamtfertigstellung 2024/2025

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-06-27 Auftragsbekanntmachung
2023-01-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Bamberg plant die Generalsanierung mit Erweiterung des Dompfarrkindergartens St. Mi-chael in Bamberg. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1965 entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard und soll general-saniert sowie um 1 Krippengruppe auf 4 Gruppen erweitert werden. Wesentlicher Bestandteil der geplanten Generalsanierung sind die Aufrüstung des Gebäudes auf den aktu-ellen energetischen Standard, die Herstellung einer barrierefreien Erschließung sowie die Wiederherstel-lung einer räumlichen Struktur mit Zuordnung der Funktionsbereiche einer Kindertagesstätte (Gruppen- und Nebenräume, Sanitärräume, etc.). Die aktuellen Räume entsprechen ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard (vor allem im Hinblick auf Raumgrößen, Arbeitsstättenrichtlinien, Hygienevorschriften, etc.) und sind entsprechend aufzurüsten. Es ist angedacht, die zwei Krippengruppen im Erdgeschoss mit direkter Anbindung an den Außenbereich unterzubringen. Die beiden Kindergartengruppen sollen im neu errichteten Obergeschoss untergebracht werden. Während der Bauphase sollen die bestehenden Gruppen ausgelagert werden. Die Auslagerung erfolgt im Vorfeld durch den Auftraggeber und ist nicht Teil des gegenständlichen VgV-Verfahrens. Es handelt sich um eine nach FAG / FA-ZR geförderte Maßnahme. Die vorläufigen Gesamtkosten (KG 200 – 700) belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf ca. 4,5 Mio. € brutto. Kennzahlen: - NF Kellergeschoss (Bestand) = ca. 395 m² - NF Erdgeschoss (Bestand) = ca. 410 m² - NF OG (Erweiterung) = ca. 285 m² Terminvorschau: - Start umgehend nach Abschluss VgV - Bau- / Förderantrag 2022/2023 - Bauausführung ab Mitte 2023 - Gesamtfertigstellung 2024/2025
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kath. Dompfarrkirchenstiftung St. Peter und St. Georg
Postanschrift: Domstraße 3
Postleitzahl: 96049
Postort: Bamberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.erzbistum-bamberg.de 🌏
E-Mail: alexandra.licha@erzbistum-bamberg.de 📧
Telefon: +49 9515022814 📞
Fax: +49 9515022829 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=248827 🌏
URL der Teilnahme: https://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 125-354580
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 1-8 nach HOAI und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung. Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Bamberg plant die Generalsanierung mit Erweiterung des Dompfarrkindergartens St. Mi-chael in Bamberg.
Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1965 entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard und soll general-saniert sowie um 1 Krippengruppe auf 4 Gruppen erweitert werden.
Wesentlicher Bestandteil der geplanten Generalsanierung sind die Aufrüstung des Gebäudes auf den aktu-ellen energetischen Standard, die Herstellung einer barrierefreien Erschließung sowie die Wiederherstel-lung einer räumlichen Struktur mit Zuordnung der Funktionsbereiche einer Kindertagesstätte (Gruppen- und Nebenräume, Sanitärräume, etc.).
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Die aktuellen Räume entsprechen ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard (vor allem im Hinblick auf Raumgrößen, Arbeitsstättenrichtlinien, Hygienevorschriften, etc.) und sind entsprechend aufzurüsten.
Es ist angedacht, die zwei Krippengruppen im Erdgeschoss mit direkter Anbindung an den Außenbereich unterzubringen. Die beiden Kindergartengruppen sollen im neu errichteten Obergeschoss untergebracht werden.
Während der Bauphase sollen die bestehenden Gruppen ausgelagert werden. Die Auslagerung erfolgt im Vorfeld durch den Auftraggeber und ist nicht Teil des gegenständlichen VgV-Verfahrens.
Es handelt sich um eine nach FAG / FA-ZR geförderte Maßnahme.
Die vorläufigen Gesamtkosten (KG 200 – 700) belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf ca. 4,5 Mio. € brutto.
Kennzahlen:
- NF Kellergeschoss (Bestand) = ca. 395 m²
- NF Erdgeschoss (Bestand) = ca. 410 m²
- NF OG (Erweiterung) = ca. 285 m²
Terminvorschau:
- Start umgehend nach Abschluss VgV
- Bau- / Förderantrag 2022/2023
- Bauausführung ab Mitte 2023
- Gesamtfertigstellung 2024/2025
Hinweis:
Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus.
Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen.
Der AG weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Hono-rartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
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Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume
(Architektenleistung HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff):
Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9
- stufenweise Beauftragung, vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2, weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 3 + 4, Stufe 3 mit LPH 5 – 7 und Stufe 4 mit LPH 8 + 9
- einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen
- weitere Stufen gem. Vertragsmuster
Besondere Leistungen:
- Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 1+2) und Zuarbeit Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) (Die jeweilige Antragstellung erfolgt durch die Stadt selbst)
Die Beauftragung der Grund- und Besonderen Leistungen ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht.
Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung erbracht. Ein grobes Konzept liegt vor. Die vorliegende Planung soll jedoch nicht zwingend weitergeführt werden.
Es wird davon ausgegangen, dass die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist.
Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen in Stufe 1 entnommen werden.
Weitere Unterlagen werden erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Beson-derer Leistungen nach II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 1-8 nach HOAI und
ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bamberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium),
b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform (staatsanzeiger-eser-vices.de) entsprechend den geforderten Mitteln (VgV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)
c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium); weitere Informationen finden Sie unter: https://eee.evergabe-online.de/
d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV,
e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,
f) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht VgV § 75 (in Bayern Art. 61 BayBO),
g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
h) Erklärung, dass keine Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegen.
i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage ob das Unter-nehmen ein KMU ist?
j) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36/46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen:
j1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV,
j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,
j.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis h)
j.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2)
k) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:
k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil,
k.2) Erklärung zur Rechtsform,
k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied,
k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Bieter- oder Bewerbergemeinschaften,
k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
k.6) Organigramm zur Leistungserbringung,
k.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis h) durch jedes Mitglied,
k.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens
1.500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 1.500.000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten De-ckungssummen abgesichert sind.
Erklärung über den jährl. Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.a.) Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit:
Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausge-schriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume):
- Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen)
- sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende)
Angabe Name, Qualifikation
- einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer
(Der/Die im Auftragsfall verantwortliche Projektleiter/in und Stellvertreter/in sind erst in Stufe 2 zu benen-nen. Nachweise über die Qualifikation, Berufserfahrung und Projektleitung bzw. Mitarbeit bei vergleichba-ren Referenzen sind mit den Unterlagen der Stufe 2 einzureichen.)
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III.1.3.b.) Referenzen / Technische Leistungsfähigkeit:
Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. zwei Referenzen die mit den Planungsanfor-derungen der Bauaufgabe „Gebäude für Kinderbetreuung“ vergleichbar sind.
je Referenz sind anzugeben:
- Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild
- Angabe ob Neubau oder Bauen im Bestand (siehe geforderte Mindeststandards)
- Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung
- Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards)
- Angabe Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner),
- Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc.
- Projektleiter/in des Bewerbers,
- Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen
- Angabe der Baukosten nach DIN 276 (1. Ebene mind. getrennt für KG 300 und 400)
- Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.)
- Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche m2, Volumen m3 od. Anzahl Klassen etc.)
- Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI,
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III.1.3.c.) Besondere technische Leistungsfähigkeit
Nennung und Beschreibung der besond. techn. Fähigkeiten bei je 2 Referenzen vergleichbarer Planungs-anforderung zur Bauaufgabe nach zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen:
- Kindgerechte, offene, helle und freundliche Gestaltung mit natürlichem Licht und Farbe
- Barrierefreiheit / Inklusion im Bestand
- Energieoptimiertes und energieeffizientes Bauen im Bestand
- Erfahrungen mit beengtem Baufeld hinsichtlich Zufahrt / Baustelleneinrichtung / Lärmschutz / Sicherheit, etc.
- Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern
Bei III.1.3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
III.1.3.d.) technische Leistungsfähigkeit - Ausstattung
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc).
Mindeststandards:
- Gewertet werden Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) nur wenn Inbetriebnahme ab / nach dem 01.01.2016 erfolgte.
- 1 Referenz zu III.1.3.b muss Bauen im Bestand sein, die andere muss ein Neubau sein.
- Die Vergleichbarkeit der Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
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- Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
- Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Leistungsteil der Gebäudeplanung ist Architekten vorbehalten.
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen (Architekten) angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
Der Bewerber muss nachweisen, dass er gemäß BayBO Art. 61 bauvorlageberechtigt ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB.
Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig.
Der Vertrag wird nach dem Vertragsmuster Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume – geschlossen. Das Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen der Stufe 1 entnommen werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Befähigung zur Berufsausübung (Mindestkriterien / Formale Ausschlussgründe) nachIII.1.1).
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte).
- Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3a) (max. Punktezahl: 7 Punkte).
- Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3b) (max. Punktezahl: 54 Punkte).
- Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3c) (max. Punktezahl: 40 Punkte).
- Technische Ausstattung nach III.1.3d) (max. Punktezahl: 5 Punkte).
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 116 Punkten. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Un-terkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskrite-rien aus dieser Bekanntmachung.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürovorstellung (15) + Fachkunde und Qualifikation (30)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden der Kosten- und Terminsteuerung
Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz
Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortl. Personen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kath. Dompfarrkirchenstiftung
Kontakt
Kontaktperson: HA VIII Bau und Liegenschaften Frau Alexandra Licha
Internetadresse: www.erzbistum-bamberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=248827 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: GK Projektmanagement
Postanschrift: Bismarckstraße 17
Postort: Kitzingen
Postleitzahl: 97318
Kontaktperson: Herr Michael Kunz
Telefon: +49 9321267293-0 📞
E-Mail: info@gk-projektmanagement.de 📧
Fax: +49 9321267293-19 📠
Land: Kitzingen 🏙️
Internetadresse: http://www.gk-projektmanagement.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die vollständigen Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG bereit (siehe Kontaktadressen unter I.3.)
b) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Wertungsmatrix Stufe 1 vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftl. Aussage zu jedem Unterpunkt notwendig.
c) Gesonderte Formulare (z.B. Teilnahmeanträge) werden nicht ausgegeben bzw. sind nicht erforderlich.
d) Es sind ausschließlich digitale Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbung ist elektronisch über die Vergabeplattform des AG fristgemäß einzureichen.
e) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht über das Abgabe-Tool der eVergabeplattform eingereicht wurden. Abweichungen hiervon sind nicht zulässig.
f) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. Die Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV liegt im Ermessen des Auftraggebers.
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g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
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h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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i) Bei weniger als 3 Bewerbern nach Eignungsprüfung behält sich der AG vor, die zweite Stufe mit einer geringeren Anzahl durchzuführen.
j) Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude erbracht.
k) Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen in Stufe 1 entnommen werden.
l) Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Teilnehmern mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
m) Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch Personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Weitere Auskünfte zum Datenschutz sind unter dem Link: https://erzbistum.erzbistum-bamberg.de/kontakt/datenschutz einsehbar.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: wie VI.4.1.
Quelle: OJS 2022/S 125-354580 (2022-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Bamberg plant die Generalsanierung mit Erweiterung des Dompfarrkindergartens St. Mi-chael in Bamberg. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1965 entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard und soll generalsaniert sowie um 1 Krippengruppe auf 4 Gruppen erweitert werden. Wesentlicher Bestandteil der geplanten Generalsanierung sind die Aufrüstung des Gebäudes auf den aktu-ellen energetischen Standard, die Herstellung einer barrierefreien Erschließung sowie die Wiederherstel-lung einer räumlichen Struktur mit Zuordnung der Funktionsbereiche einer Kindertagesstätte (Gruppen- und Nebenräume, Sanitärräume, etc.). Die aktuellen Räume entsprechen ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard (vor allem im Hinblick auf Raumgrößen, Arbeitsstättenrichtlinien, Hygienevorschriften, etc.) und sind entsprechend aufzurüsten. Es ist angedacht, die zwei Krippengruppen im Erdgeschoss mit direkter Anbindung an den Außenbereich unterzubringen. Die beiden Kindergartengruppen sollen im neu errichteten Obergeschoss untergebracht werden. Während der Bauphase sollen die bestehenden Gruppen ausgelagert werden. Die Auslagerung erfolgt im Vorfeld durch den Auftraggeber und ist nicht Teil des gegenständlichen VgV-Verfahrens. Es handelt sich um eine nach FAG / FA-ZR geförderte Maßnahme. Die vorläufigen Gesamtkosten (KG 200 – 700) belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf ca. 4,5 Mio. € brutto. Kennzahlen: - NF Kellergeschoss (Bestand) = ca. 395 m² - NF Erdgeschoss (Bestand) = ca. 410 m² - NF OG (Erweiterung) = ca. 285 m² Terminvorschau: - Start umgehend nach Abschluss VgV - Bau- / Förderantrag 2022/2023 - Bauausführung ab Mitte 2023 - Gesamtfertigstellung 2024/2025
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Gesamtwert des Auftrags: 3 780 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 020-053007
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 125-354580
ABl. S-Ausgabe: 20

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Bamberg plant die Generalsanierung mit Erweiterung des Dompfarrkindergartens St. Mi-chael in
Bamberg.
Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1965 entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard und soll generalsaniert
sowie um 1 Krippengruppe auf 4 Gruppen erweitert werden.
Wesentlicher Bestandteil der geplanten Generalsanierung sind die Aufrüstung des Gebäudes auf den aktu-ellen
energetischen Standard, die Herstellung einer barrierefreien Erschließung sowie die Wiederherstel-lung einer
räumlichen Struktur mit Zuordnung der Funktionsbereiche einer Kindertagesstätte (Gruppen- und Nebenräume,
Sanitärräume, etc.).
Die aktuellen Räume entsprechen ebenfalls nicht mehr dem heutigen Standard (vor allem im Hinblick auf
Raumgrößen, Arbeitsstättenrichtlinien, Hygienevorschriften, etc.) und sind entsprechend aufzurüsten.
Es ist angedacht, die zwei Krippengruppen im Erdgeschoss mit direkter Anbindung an den Außenbereich
unterzubringen. Die beiden Kindergartengruppen sollen im neu errichteten Obergeschoss untergebracht
werden.
Während der Bauphase sollen die bestehenden Gruppen ausgelagert werden. Die Auslagerung erfolgt im
Vorfeld durch den Auftraggeber und ist nicht Teil des gegenständlichen VgV-Verfahrens.
Die vorläufigen Gesamtkosten (KG 200 – 700) belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf ca. 4,5
Mio. € brutto.
Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und
Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus.
Der AG weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln
der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung
getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
- stufenweise Beauftragung, vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2, weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 3 + 4,
Stufe 3 mit LPH 5 – 7 und Stufe 4 mit LPH 8 + 9
- Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 1+2) und Zuarbeit Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) (Die jeweilige
Antragstellung erfolgt durch die Stadt selbst)
Die Beauftragung der Grund- und Besonderen Leistungen ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und
Finanzmittel beabsichtigt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen
Leistungen, besteht nicht.
Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung erbracht. Ein grobes Konzept liegt vor. Die
vorliegende Planung soll jedoch nicht zwingend weitergeführt werden.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Beson-derer
Leistungen nach II.2.4).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-01-05 📅
Name: Schmitt.vogels architekten gmbh
Postanschrift: Luitpoldstraße 25
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96052
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 951160966-50 📞
E-Mail: office@schmittvogels.de 📧
Land: Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.schmittvogels-architekten.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 368347.84 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Promenade 27
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 020-053007 (2023-01-23)