Die Sporthalle wurde als für das Gemeinschaftsleben wichtige und unverzichtbare Infrastruktureinrichtung im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Sie befindet sich mitten im örtlichen Schul- und Sportzentrum sowie in zentraler Stadtgebietslage von Fridingen. Die Sporthalle stellt für Fridingen aufgrund des Standorts und der baulichen Ausführung ein städtebaulich prägnantes Gebäude dar. Als Unterzentrum für die Raumschaft Donau-Heuberg wird die Sporthalle nicht nur von vielen lokalen Vereinen mit einer hervorragenden und vielfältigen Jugendarbeit, sondern auch von zwei Schulen (einer Grund- und einer Gemeinschaftsschule) intensiv und ganzjährig genutzt. Nach 40 Jahren im Betrieb weist die Halle aufgrund ihres Alters und der jahrzehntelangen Abnutzung teilweise funktionale Mängel und Missstände auf (u. a. undichtes Dach, maroder Hallenboden, unzureichende energetische Gebäudehülle, etc.) Die umfassende Sanierung mit einer zeitgemäßen energetischen Ertüchtigung und Reduzierung des derzeit hohen Energieverbrauchs, sowie die Herstellung einer voll- umfänglichen Barrierefreiheit sind daher absolut notwendig geworden. Die Stadt Fridingen hat das Architekturbüro BJW aus Zimmern ob Rottweil im Rahmen der LP 1 und 2 gem. § 34 HOAI beauftragt eine Studie zur Umsetzbarkeit des Vorhabens zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Vorplanung werden/wurden herangezogen: - zur Ermittlung des Umfangs der erforderlichen Massnahmen - zur Erstellung einer Kostenschätzung - zur Erstellung einer Rahmenterminplanung - zur Vorbereitung der Erstellung von Förderanträgen - zur Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Vergabe von Planungsleistungen gem. VgV oder UVgO zu erfolgen hat - als planerische Grundlage für die weitere Projektbearbeitung ab LP 3 gem. § 34 HOAI Auf dieser Grundlage hat sich die Stadt Fridingen auch zu einer Sanierung des Gebäudes, einschliesslich der Gebäudetechnik entschieden. Geplante Bau- und Umbaumaßnahmen im Einzelnen: - Wärme- und Feuchteschutz nach ENEV 2020 und DIN im Sinne einer nachhaltigen Materialität und von minimiertem Energiebedarf. - Rückbau des Flachdaches und der Dachoberlichter bis zur Tragschale und Erstellung eines bituminösen Kompaktdaches nach GEG und Flachdachrichtlinien. - Hochgedämmte Dachoberlichter mit Sonnenschutz außenseitig und Entrauchungsfunktion. - Ersatz des unebenen Sportbodens: Bodenplatte abdichten gegen Erdfeuchte, mit Wärmedämmschicht, Estrich, Sportbodenaufbau. - hinterlüfteter Fassadenaufbau auf Betonaußenwänden: mit MF-Fassadendämmung, Lattung und Wandschalung aus heimischer Weißtanne. - Dämmung/Abdichtung Fundamentsockel bis 30 cm über Erdreich. - Austausch vorhandener Holzfenster, Ersatz durch wartungsfreie Holz-Alu-Fenster mit 3-fach-Verglasung. - Erneuerung Haustechnik: Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Teilerneuerung der Wärmeversorgung ab Nahwärme. - Barrierefreiheit nach DIN 18040-1. - DIN- gerechte Aufzugsanlage. - Herstellung DIN- gerechter Verkehrsflächen, Türbreiten, Handläufe, etc. - Einbau taktiler Informationen. - Techn. Anlagen zur optischen und akustischen Information. - technische Ertüchtigung der Sporthalle/ Sport-und Zuschauerbetrieb. - kraftabbauende Prallwände aus Weisstanne mit bündigen Geräteraumtoren. - abgehängte Decken für geringe Nachhallzeit nach DIN. - Einbau weiteren Fluchttüren. - Ergänzung vorhandener Elektroanlagen, Brandmeldeanlage, LED-Beleuchtung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-09.
Auftragsbekanntmachung (2022-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: HARCH-2022-0005
Kurze Beschreibung:
Die Sporthalle wurde als für das Gemeinschaftsleben wichtige und unverzichtbare Infrastruktureinrichtung im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Sie befindet sich mitten im örtlichen Schul- und Sportzentrum sowie in zentraler Stadtgebietslage von Fridingen.
Die Sporthalle stellt für Fridingen aufgrund des Standorts und der baulichen Ausführung ein städtebaulich prägnantes Gebäude dar.
Als Unterzentrum für die Raumschaft Donau-Heuberg wird die Sporthalle nicht nur von vielen lokalen Vereinen mit einer hervorragenden und vielfältigen Jugendarbeit, sondern auch von zwei Schulen (einer Grund- und einer Gemeinschaftsschule) intensiv und ganzjährig genutzt.
Nach 40 Jahren im Betrieb weist die Halle aufgrund ihres Alters und der jahrzehntelangen Abnutzung teilweise funktionale Mängel und Missstände auf (u. a. undichtes Dach, maroder Hallenboden, unzureichende energetische Gebäudehülle, etc.)
Die umfassende Sanierung mit einer zeitgemäßen energetischen Ertüchtigung und Reduzierung des derzeit hohen Energieverbrauchs, sowie die Herstellung einer voll- umfänglichen Barrierefreiheit sind daher absolut notwendig geworden.
Die Stadt Fridingen hat das Architekturbüro BJW aus Zimmern ob Rottweil im Rahmen der LP 1 und 2 gem. § 34 HOAI beauftragt eine Studie zur Umsetzbarkeit des Vorhabens zu erarbeiten.
Die Ergebnisse der Vorplanung werden/wurden herangezogen:
- zur Ermittlung des Umfangs der erforderlichen Massnahmen
- zur Erstellung einer Kostenschätzung
- zur Erstellung einer Rahmenterminplanung
- zur Vorbereitung der Erstellung von Förderanträgen
- zur Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Vergabe von Planungsleistungen gem. VgV oder UVgO zu erfolgen hat
- als planerische Grundlage für die weitere Projektbearbeitung ab LP 3 gem. § 34 HOAI
Auf dieser Grundlage hat sich die Stadt Fridingen auch zu einer Sanierung des Gebäudes, einschliesslich der Gebäudetechnik entschieden.
Geplante Bau- und Umbaumaßnahmen im Einzelnen:
- Wärme- und Feuchteschutz nach ENEV 2020 und DIN im Sinne einer nachhaltigen Materialität und von minimiertem Energiebedarf.
- Rückbau des Flachdaches und der Dachoberlichter bis zur Tragschale und Erstellung
eines bituminösen Kompaktdaches nach GEG und Flachdachrichtlinien.
- Hochgedämmte Dachoberlichter mit Sonnenschutz außenseitig und Entrauchungsfunktion.
- Ersatz des unebenen Sportbodens:
Bodenplatte abdichten gegen Erdfeuchte, mit Wärmedämmschicht, Estrich, Sportbodenaufbau.
- hinterlüfteter Fassadenaufbau auf Betonaußenwänden: mit MF-Fassadendämmung, Lattung und Wandschalung aus heimischer Weißtanne.
- Dämmung/Abdichtung Fundamentsockel bis 30 cm über Erdreich.
- Austausch vorhandener Holzfenster, Ersatz durch wartungsfreie Holz-Alu-Fenster mit 3-fach-Verglasung.
- Erneuerung Haustechnik: Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Teilerneuerung der Wärmeversorgung ab Nahwärme.
- Barrierefreiheit nach DIN 18040-1.
- DIN- gerechte Aufzugsanlage.
- Herstellung DIN- gerechter Verkehrsflächen, Türbreiten, Handläufe, etc.
- Einbau taktiler Informationen.
- Techn. Anlagen zur optischen und akustischen Information.
- technische Ertüchtigung der Sporthalle/ Sport-und Zuschauerbetrieb.
- kraftabbauende Prallwände aus Weisstanne mit bündigen Geräteraumtoren.
- abgehängte Decken für geringe Nachhallzeit nach DIN.
- Einbau weiteren Fluchttüren.
- Ergänzung vorhandener Elektroanlagen, Brandmeldeanlage, LED-Beleuchtung
Die Sporthalle wurde als für das Gemeinschaftsleben wichtige und unverzichtbare Infrastruktureinrichtung im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Sie befindet sich mitten im örtlichen Schul- und Sportzentrum sowie in zentraler Stadtgebietslage von Fridingen.
Die Sporthalle stellt für Fridingen aufgrund des Standorts und der baulichen Ausführung ein städtebaulich prägnantes Gebäude dar.
Als Unterzentrum für die Raumschaft Donau-Heuberg wird die Sporthalle nicht nur von vielen lokalen Vereinen mit einer hervorragenden und vielfältigen Jugendarbeit, sondern auch von zwei Schulen (einer Grund- und einer Gemeinschaftsschule) intensiv und ganzjährig genutzt.
Nach 40 Jahren im Betrieb weist die Halle aufgrund ihres Alters und der jahrzehntelangen Abnutzung teilweise funktionale Mängel und Missstände auf (u. a. undichtes Dach, maroder Hallenboden, unzureichende energetische Gebäudehülle, etc.)
Die umfassende Sanierung mit einer zeitgemäßen energetischen Ertüchtigung und Reduzierung des derzeit hohen Energieverbrauchs, sowie die Herstellung einer voll- umfänglichen Barrierefreiheit sind daher absolut notwendig geworden.
Die Stadt Fridingen hat das Architekturbüro BJW aus Zimmern ob Rottweil im Rahmen der LP 1 und 2 gem. § 34 HOAI beauftragt eine Studie zur Umsetzbarkeit des Vorhabens zu erarbeiten.
Die Ergebnisse der Vorplanung werden/wurden herangezogen:
- zur Ermittlung des Umfangs der erforderlichen Massnahmen
- zur Erstellung einer Kostenschätzung
- zur Erstellung einer Rahmenterminplanung
- zur Vorbereitung der Erstellung von Förderanträgen
- zur Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Vergabe von Planungsleistungen gem. VgV oder UVgO zu erfolgen hat
- als planerische Grundlage für die weitere Projektbearbeitung ab LP 3 gem. § 34 HOAI
Auf dieser Grundlage hat sich die Stadt Fridingen auch zu einer Sanierung des Gebäudes, einschliesslich der Gebäudetechnik entschieden.
Geplante Bau- und Umbaumaßnahmen im Einzelnen:
- Wärme- und Feuchteschutz nach ENEV 2020 und DIN im Sinne einer nachhaltigen Materialität und von minimiertem Energiebedarf.
- Rückbau des Flachdaches und der Dachoberlichter bis zur Tragschale und Erstellung
eines bituminösen Kompaktdaches nach GEG und Flachdachrichtlinien.
- Hochgedämmte Dachoberlichter mit Sonnenschutz außenseitig und Entrauchungsfunktion.
- Ersatz des unebenen Sportbodens:
Bodenplatte abdichten gegen Erdfeuchte, mit Wärmedämmschicht, Estrich, Sportbodenaufbau.
- hinterlüfteter Fassadenaufbau auf Betonaußenwänden: mit MF-Fassadendämmung, Lattung und Wandschalung aus heimischer Weißtanne.
- Dämmung/Abdichtung Fundamentsockel bis 30 cm über Erdreich.
- Austausch vorhandener Holzfenster, Ersatz durch wartungsfreie Holz-Alu-Fenster mit 3-fach-Verglasung.
- Erneuerung Haustechnik: Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Teilerneuerung der Wärmeversorgung ab Nahwärme.
- Barrierefreiheit nach DIN 18040-1.
- DIN- gerechte Aufzugsanlage.
- Herstellung DIN- gerechter Verkehrsflächen, Türbreiten, Handläufe, etc.
- Einbau taktiler Informationen.
- Techn. Anlagen zur optischen und akustischen Information.
- technische Ertüchtigung der Sporthalle/ Sport-und Zuschauerbetrieb.
- kraftabbauende Prallwände aus Weisstanne mit bündigen Geräteraumtoren.
- abgehängte Decken für geringe Nachhallzeit nach DIN.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Tuttlingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Sporthalle wurde als für das Gemeinschaftsleben wichtige und unverzichtbare Infrastruktureinrichtung im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Sie befindet sich mitten im örtlichen Schul- und Sportzentrum sowie in zentraler Stadtgebietslage von Fridingen.
Die Sporthalle wurde als für das Gemeinschaftsleben wichtige und unverzichtbare Infrastruktureinrichtung im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Sie befindet sich mitten im örtlichen Schul- und Sportzentrum sowie in zentraler Stadtgebietslage von Fridingen.
Die Sporthalle stellt für Fridingen aufgrund des Standorts und der baulichen Ausführung ein städtebaulich prägnantes Gebäude dar.
Als Unterzentrum für die Raumschaft Donau-Heuberg wird die Sporthalle nicht nur von vielen lokalen Vereinen mit einer hervorragenden und vielfältigen Jugendarbeit, sondern auch von zwei Schulen (einer Grund- und einer Gemeinschaftsschule) intensiv und ganzjährig genutzt.
Als Unterzentrum für die Raumschaft Donau-Heuberg wird die Sporthalle nicht nur von vielen lokalen Vereinen mit einer hervorragenden und vielfältigen Jugendarbeit, sondern auch von zwei Schulen (einer Grund- und einer Gemeinschaftsschule) intensiv und ganzjährig genutzt.
Nach 40 Jahren im Betrieb weist die Halle aufgrund ihres Alters und der jahrzehntelangen Abnutzung teilweise funktionale Mängel und Missstände auf (u. a. undichtes Dach, maroder Hallenboden, unzureichende energetische Gebäudehülle, etc.)
Die umfassende Sanierung mit einer zeitgemäßen energetischen Ertüchtigung und Reduzierung des derzeit hohen Energieverbrauchs, sowie die Herstellung einer voll- umfänglichen Barrierefreiheit sind daher absolut notwendig geworden.
Die Stadt Fridingen hat das Architekturbüro BJW aus Zimmern ob Rottweil im Rahmen der LP 1 und 2 gem. § 34 HOAI beauftragt eine Studie zur Umsetzbarkeit des Vorhabens zu erarbeiten.
Die Ergebnisse der Vorplanung werden/wurden herangezogen:
- zur Ermittlung des Umfangs der erforderlichen Massnahmen
- zur Erstellung einer Kostenschätzung
- zur Erstellung einer Rahmenterminplanung
- zur Vorbereitung der Erstellung von Förderanträgen
- zur Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Vergabe von Planungsleistungen gem. VgV oder UVgO zu erfolgen hat
- als planerische Grundlage für die weitere Projektbearbeitung ab LP 3 gem. § 34 HOAI
Auf dieser Grundlage hat sich die Stadt Fridingen auch zu einer Sanierung des Gebäudes, einschliesslich der Gebäudetechnik entschieden.
Geplante Bau- und Umbaumaßnahmen im Einzelnen:
- Wärme- und Feuchteschutz nach ENEV 2020 und DIN im Sinne einer nachhaltigen Materialität und von minimiertem Energiebedarf.
- Rückbau des Flachdaches und der Dachoberlichter bis zur Tragschale und Erstellung
eines bituminösen Kompaktdaches nach GEG und Flachdachrichtlinien.
- Hochgedämmte Dachoberlichter mit Sonnenschutz außenseitig und Entrauchungsfunktion.
- Ersatz des unebenen Sportbodens:
Bodenplatte abdichten gegen Erdfeuchte, mit Wärmedämmschicht, Estrich, Sportbodenaufbau.
- hinterlüfteter Fassadenaufbau auf Betonaußenwänden: mit MF-Fassadendämmung, Lattung und Wandschalung aus heimischer Weißtanne.
- Dämmung/Abdichtung Fundamentsockel bis 30 cm über Erdreich.
- Austausch vorhandener Holzfenster, Ersatz durch wartungsfreie Holz-Alu-Fenster mit 3-fach-Verglasung.
- Erneuerung Haustechnik: Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Teilerneuerung der Wärmeversorgung ab Nahwärme.
- Barrierefreiheit nach DIN 18040-1.
- DIN- gerechte Aufzugsanlage.
- Herstellung DIN- gerechter Verkehrsflächen, Türbreiten, Handläufe, etc.
- Einbau taktiler Informationen.
- Techn. Anlagen zur optischen und akustischen Information.
- technische Ertüchtigung der Sporthalle/ Sport-und Zuschauerbetrieb.
- kraftabbauende Prallwände aus Weisstanne mit bündigen Geräteraumtoren.
- abgehängte Decken für geringe Nachhallzeit nach DIN.
Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) Grundleistungen gem. Anlage 10
Zuschlag für Umbauten und Modernisierungen von Gebäuden und Innenräumen ($ 36 HOAI), Leistungsphasen 3-8, stufenweise, zunächst LP 3-4
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Ausschlusskriterium
1.1 Bestätigung, dass Ausschlusskriterien (§ 48 VgV; § 123 GWB) nicht vorliegen (Ausschlusskriterium)
1.2 Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausführung und Lieferinteressen verfolgen als Eigenerklärung (Ausschlusskriterium)
1.3 Auskunft zur Zusammenarbeit mit anderen als Eigenerklärung (Ausschlusskriterium)
1.4 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium)
Personenschäden € 1.500.000,--
Sonstige Schäden € 1.000.000,--
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Jahresumsatzdurchschnitt des Bewerbers der letzten drei Geschäftsjahre
in € netto als Gewähr für eine beständige Abwicklung durch ausreichende Kapazität und wirtschaftliche Sicherheit über den Projektzeitraum.
Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften etc. für alle Mitglieder unter Darstellung der jeweiligen Einzelbeiträge zu führen. Bewertet wird die Gesamtsumme.
Bewertung
bis 100.000,-- €/a 0 Punkte
bis 300.000,-- €/a 10 Punkte
bis 500.000,-- €/a 20 Punkte
mehr als 500.000,-- €/a 30 Punkte
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
3.1 Anzahl technische Fachkräfte
Durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte für die Erbringung der Planungsleistung (Ingenieure, Bautechniker, etc. incl. Inhaber, keine Mitarbeiter der Verwaltung, Buchhaltung etc.) in den letzten drei Geschäftsjahren. Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften etc. für alle Mitglieder unter Darstellung der jeweiligen Einzelbeiträge zu führen. Bewertet wird die Gesamtsumme.
Durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte für die Erbringung der Planungsleistung (Ingenieure, Bautechniker, etc. incl. Inhaber, keine Mitarbeiter der Verwaltung, Buchhaltung etc.) in den letzten drei Geschäftsjahren. Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften etc. für alle Mitglieder unter Darstellung der jeweiligen Einzelbeiträge zu führen. Bewertet wird die Gesamtsumme.
Bewertung
bis 1 technische Fachkraft 0 Punkte
bis 3 technische Fachkräfte 10 Punkte
bis 5 technische Fachkräfte 20 Punkte
mehr als 5 technische Fachkräfte 30 Punkte
3.2 Referenzprojekte (Umbauten und Modernisierungen)
Abbildung von Projekten mit Ausführung des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) Grundleistungen gem. Anlage 10 in Kombination mit dem Umbau und der Modernisierung von Gebäuden (§ 36 HOAI).
Bausumme (KG 300/400 brutto) von € 800.000,--.
Der Nachweis bezieht sich auf mindestens 6 abgeschlossene Leistungsphasen in Abfolge. Um einen grösseren Wettbewerb zu erzielen, sind Nachweise zugelassen, deren Ausführung nach dem Jahr 2011 abgeschlossen war.
Darstellung jeweils möglichst nur auf einer DIN A4-Seite (Anlage)
Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften etc. für alle Mitglieder unter Darstellung der jeweiligen Einzelbeiträge zu führen. Bewertet wird die Gesamtsumme.
Referenzprojekte:
kein Referenzprojekt 0 Punkte
1 Referenzprojekt 20 Punkte
mehr als 1 Referenzprojekt 40 Punkte
3.3 Referenzprojekte (Anzahl)
Abbildung von Projekten mit Ausführung des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) Grundleistungen gem. Anlage 10. Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf Objekte (z.B. Sporthallen, Mehrzweckhallen, Versammlungsstätten, ...), mit ähnlicher Komplexität und Nutzung mit einer Bausumme (KG 300/400 brutto) von mind. € 1.000.000,--.
Abbildung von Projekten mit Ausführung des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) Grundleistungen gem. Anlage 10. Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf Objekte (z.B. Sporthallen, Mehrzweckhallen, Versammlungsstätten, ...), mit ähnlicher Komplexität und Nutzung mit einer Bausumme (KG 300/400 brutto) von mind. € 1.000.000,--.
Der Nachweis bezieht sich auf mindestens 6 abgeschlossene Leistungsphasen.
Um einen grösseren Wettbewerb zu erzielen, sind Nachweise zugelassen, deren Ausführung nach dem Jahr 2011 abgeschlossen war.
Abbildung von sonstigen Hochbauprojekten für öffentliche Auftraggeber mit Ausführung des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) Grundleistungen gem. Anlage 10.
Der Nachweis bezieht sich auf mindestens 6 abgeschlossene Leistungsphasen in Abfolge mit einer Bausumme (KG 300/400 brutto) von mind. € 500.000 für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB. Um einen grösseren Wettbewerb zu erzielen, sind Nachweise zugelassen, deren Ausführung nach dem Jahr 2011 abgeschlossen war.
Der Nachweis bezieht sich auf mindestens 6 abgeschlossene Leistungsphasen in Abfolge mit einer Bausumme (KG 300/400 brutto) von mind. € 500.000 für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB. Um einen grösseren Wettbewerb zu erzielen, sind Nachweise zugelassen, deren Ausführung nach dem Jahr 2011 abgeschlossen war.
Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften etc. für alle Mitglieder unter Darstellung der jeweiligen Einzelbeiträge zu führen. Bewertet wird die Gesamtsumme
1 Referenzprojekt 20 Punkte
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-04-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate