Grundwassersanierung Innenstadt Angermünde

Landkreis Uckermark, Rechtsamt

Die ehemalige chemische Reinigung in der Klosterstraße 49 in Angermünde liegt im Stadtzentrum ca. 100 m östlich des Klosters. Ausgehend von der ehemaligen chemischen Reinigung war eine Schadstofffahne im Grundwasser erkundet worden.
Das Wohnhaus Klosterstraße 49 ist voll unterkellert. Die Kellerräume reichen bis ca. 0,5 0,75 m über die Geländeoberkante. Die Fußböden sind nicht befestigt. Die ehemalige chemische Reinigung sowie eine Färberei befanden sich in einem Gebäudekomplex im Hinterhof an der Gebäuderückseite. Im Hinterhof befinden sich noch die Überreste eines gemauerten Fundamentes mit Betonplatten, auf dem ein Gebäudeteil der Wäscherei stand. Der Hinterhof ist überwiegend mit Pflastersteinen versiegelt. Im südlichen Teil des Hinterhofes befindet sich der genannte Gebäudekomplex, in dem im Zeitraum Ende der 40er Jahre bis etwa 1990 eine chemische Reinigung und Färberei betrieben wurde.
Die Sanierungsmaßnahmen beziehen sich auf die LHKW-Kontaminationsfahne im Grundwasser auf dem Standort und im Abstrom der ehemaligen chemischen Reinigung in der Klosterstraße 49. Langfristig ist gemäß WRRL eine regressive, d. h. rückläufige Entwicklung der Schadstoffgehalte zu erreichen (Trendumkehr). Zudem ist das Verschlechterungsverbot bezüglich der Qualität des Grundwassers im Vergleich zum Ist-Zustand zu sichern. Die Schadstoffkonzentration im Grundwasser ist durch die Maßnahme auf ein solches Niveau einzustellen, dass Qualitätsziele dauerhaft eingehalten werden können.
Das Ziel der zu planenden Sanierungsmaßnahme soll in einer möglichst effektiven Entfrachtung (Dekontamination) des Grundwasserleiters von den eingetragenen Schadstoffen bestehen (Aktenvermerk LK Uckermark vom 11.05.2020). Damit soll das Gefahrenpotential für die Schutzgüter so weit verringert werden, dass künftig keine Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit bestehen und die planungsrechtlich zulässige Nutzung wieder möglich wird. Weiterhin soll die Ausbreitung der Kontaminationsfahne in bisher noch nicht betroffene Areale durch die Verringerung des Schadstoffpotentials unterbunden werden. Ebenso soll die Kontamination des Oberflächenwassers (Wirkungspfad schädliche Bodenveränderung im Grundwasser ==> Oberflächenwasser) und damit auch die direkte Exposition des Menschen nachhaltig verhindert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-18 Auftragsbekanntmachung
2022-06-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung
Referenznummer: 682-EU-1-22-5-VgV
Kurze Beschreibung:
Die ehemalige chemische Reinigung in der Klosterstraße 49 in Angermünde liegt im Stadtzentrum ca. 100 m östlich des Klosters. Ausgehend von der ehemaligen chemischen Reinigung war eine Schadstofffahne im Grundwasser erkundet worden. Das Wohnhaus Klosterstraße 49 ist voll unterkellert. Die Kellerräume reichen bis ca. 0,5 0,75 m über die Geländeoberkante. Die Fußböden sind nicht befestigt. Die ehemalige chemische Reinigung sowie eine Färberei befanden sich in einem Gebäudekomplex im Hinterhof an der Gebäuderückseite. Im Hinterhof befinden sich noch die Überreste eines gemauerten Fundamentes mit Betonplatten, auf dem ein Gebäudeteil der Wäscherei stand. Der Hinterhof ist überwiegend mit Pflastersteinen versiegelt. Im südlichen Teil des Hinterhofes befindet sich der genannte Gebäudekomplex, in dem im Zeitraum Ende der 40er Jahre bis etwa 1990 eine chemische Reinigung und Färberei betrieben wurde. Die Sanierungsmaßnahmen beziehen sich auf die LHKW-Kontaminationsfahne im Grundwasser auf dem Standort und im Abstrom der ehemaligen chemischen Reinigung in der Klosterstraße 49. Langfristig ist gemäß WRRL eine regressive, d. h. rückläufige Entwicklung der Schadstoffgehalte zu erreichen (Trendumkehr). Zudem ist das Verschlechterungsverbot bezüglich der Qualität des Grundwassers im Vergleich zum Ist-Zustand zu sichern. Die Schadstoffkonzentration im Grundwasser ist durch die Maßnahme auf ein solches Niveau einzustellen, dass Qualitätsziele dauerhaft eingehalten werden können. Das Ziel der zu planenden Sanierungsmaßnahme soll in einer möglichst effektiven Entfrachtung (Dekontamination) des Grundwasserleiters von den eingetragenen Schadstoffen bestehen (Aktenvermerk LK Uckermark vom 11.05.2020). Damit soll das Gefahrenpotential für die Schutzgüter so weit verringert werden, dass künftig keine Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit bestehen und die planungsrechtlich zulässige Nutzung wieder möglich wird. Weiterhin soll die Ausbreitung der Kontaminationsfahne in bisher noch nicht betroffene Areale durch die Verringerung des Schadstoffpotentials unterbunden werden. Ebenso soll die Kontamination des Oberflächenwassers (Wirkungspfad schädliche Bodenveränderung im Grundwasser ==> Oberflächenwasser) und damit auch die direkte Exposition des Menschen nachhaltig verhindert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Uckermark 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Uckermark, Rechtsamt
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 1
Postleitzahl: 17291
Postort: Prenzlau
Kontakt
Internetadresse: http://www.uckermark.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@uckermark.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YH1R3GN/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YH1R3GN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-23 📅
Datum des Beginns: 2022-07-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 038-098598
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH1R3GN

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ehemalige chemische Reinigung in der Klosterstraße 49 in Angermünde liegt im Stadtzentrum ca. 100 m östlich des Klosters. Ausgehend von der ehemaligen chemischen Reinigung war eine Schadstofffahne im Grundwasser erkundet worden.
Das Wohnhaus Klosterstraße 49 ist voll unterkellert. Die Kellerräume reichen bis ca. 0,5 0,75 m über die Geländeoberkante. Die Fußböden sind nicht befestigt. Die ehemalige chemische Reinigung sowie eine Färberei befanden sich in einem Gebäudekomplex im Hinterhof an der Gebäuderückseite. Im Hinterhof befinden sich noch die Überreste eines gemauerten Fundamentes mit Betonplatten, auf dem ein Gebäudeteil der Wäscherei stand. Der Hinterhof ist überwiegend mit Pflastersteinen versiegelt. Im südlichen Teil des Hinterhofes befindet sich der genannte Gebäudekomplex, in dem im Zeitraum Ende der 40er Jahre bis etwa 1990 eine chemische Reinigung und Färberei betrieben wurde.
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Die Sanierungsmaßnahmen beziehen sich auf die LHKW-Kontaminationsfahne im Grundwasser auf dem Standort und im Abstrom der ehemaligen chemischen Reinigung in der Klosterstraße 49. Langfristig ist gemäß WRRL eine regressive, d. h. rückläufige Entwicklung der Schadstoffgehalte zu erreichen (Trendumkehr). Zudem ist das Verschlechterungsverbot bezüglich der Qualität des Grundwassers im Vergleich zum Ist-Zustand zu sichern. Die Schadstoffkonzentration im Grundwasser ist durch die Maßnahme auf ein solches Niveau einzustellen, dass Qualitätsziele dauerhaft eingehalten werden können.
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Das Ziel der zu planenden Sanierungsmaßnahme soll in einer möglichst effektiven Entfrachtung (Dekontamination) des Grundwasserleiters von den eingetragenen Schadstoffen bestehen (Aktenvermerk LK Uckermark vom 11.05.2020). Damit soll das Gefahrenpotential für die Schutzgüter so weit verringert werden, dass künftig keine Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit bestehen und die planungsrechtlich zulässige Nutzung wieder möglich wird. Weiterhin soll die Ausbreitung der Kontaminationsfahne in bisher noch nicht betroffene Areale durch die Verringerung des Schadstoffpotentials unterbunden werden. Ebenso soll die Kontamination des Oberflächenwassers (Wirkungspfad schädliche Bodenveränderung im Grundwasser ==> Oberflächenwasser) und damit auch die direkte Exposition des Menschen nachhaltig verhindert werden.
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Ausgehend von der ehemaligen chemischen Reinigung war eine Schadstofffahne im Grundwasser erkundet worden. Auf Basis eines für verbindlich erklärten Sanierungsplanes sollen die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr umgesetzt werden.
Die Ausschreibung umfasst folgende wesentliche Leistungsinhalte:
- Aufbauen, Einrichten und betriebsbereites Anschließen einer Grundwasserreinigungsanlage (GWRA),
- Liefern und Einbau der technischen Ausrüstung für die jeweiligen Förder -und Infiltrationsbrunnen (Pumpen, Steigleitung, Steuerung, Messeinrichtungen),
- Errichtung und Inbetriebnahme einer Grundwasserreinigungsanlage zur Abreinigung von Grundwasser aus dem obersten Grundwasserleiter,
- Betreiben der gesamten Sanierungsinfrastruktur für etwa 10 Jahre inklusive mehrfacher Umrüstungen der Förder- und Infiltrationsbrunnen sowie Umsetzen der GWRA,
- sicherungsbegleitende Erfolgskontrolle mittels Entnahme und Untersuchung von Grundwasserproben aus Grundwassermessstellen und GWRA,
- Rückbau und Abtransport der GWRA einschließlich aller Anlagenteile, Leitungen, Wiederherstellung des Ursprungszustandes der in Anspruch genommenen Flächen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klosterstraße 49 16278 Angermünde

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Unternehmensdarstellung
- aktueller Auszug aus einem Berufs- oder Handelsregister
- nicht Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§123 und 124 GWB
- Anbieterspezifisches Betriebskonzept gemäß Punkt 14.1 der Leistungsbeschreibung
- Nachfolgende Eignungsnachweise:
- Nachweis der Eintragung in einem Verzeichnis oder Zertifizierungssystem gemäß § 48 Abs. 8 VgV - Vergabeverordnung (nur bei präqualifizierten Unternehmen)
Sofern der Bieter die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis nachweist, müssen nur die Eignungsnachweise vorgelegt werden, die nicht dort nicht hinterlegt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt (nicht älter als 12 Monate)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 12 Monate)
- Jährlicher Gesamtumsatz (netto) des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Anmerkung: Bei Bietergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben;
- Nachweis Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Mindestanforderungen: 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden
Mindeststandards:
Ausländische Unternehmen müssen entsprechende Bescheinigungen und Nachweise einreichen, die mit den oben genannten Unterlagen vergleichbar sind. Die einzureichenden Bescheinigungen und Nachweis müssen in deutscher Sprache sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Sachkundenachweis nach DGUV Regel 101-004 (vormals BGR 128)
- Referenzenliste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe des Referenzwertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen/privaten Auftraggeber
Mindestanforderungen für vergleichbare Leistungen:
3 Referenzen für Grundwassersanierungen mit Angabe der gereinigten Schadstoffe (LHKW) und Mengen, Mindestdurchsatz bei pump&treat 5 m³/h. Die Referenzen sind durch Bescheinigungen des Auftraggebers oder, sofern diese bei privatem Auftraggeber nicht zu erlangen sind, durch Eigenerklärungen nachzuweisen. Hinweis: Eine Erhöhung der Anzahl von Referenzen führt in der Bewertung nicht zu einer Erhöhung der technischen Zuverlässigkeit/ Leistungsfähigkeit des Bieters.
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- Beschreibung der technischen Ausrüstung des Bieters;
- Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen des Projekt- und Bauleiters
bei Bietergemeinschaften:
- Anlage Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung
- Die o. g. Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen
bei Unterauftragnehmern/Nachunernehmern:
- Übersicht zu Art und Umfang der (Teil-) Leistungen, die durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen, und die Benennung der Unterauftragnehmer (Verzeichnis Nachunternehmerleistungen)
- Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz mit Nachunternehmern
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): fachliches Umsetzungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 28
Qualitätskriterium (Bezeichnung): technische Flexibilität, Kommunikation, Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Preis (Gewichtung): 60

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.uckermark.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YH1R3GN/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 038-098598 (2022-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 533190.66 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 111-313087
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 038-098598
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH1R88V

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-06-01 📅
Name: Kobert & Partner GmbH
Postanschrift: Quitzowstr. 50
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10559
Land: Deutschland 🇩🇪
Uckermark 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 533190.66 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2022/S 111-313087 (2022-06-07)