Die vorgesehene Deichinstandsetzung umfasst im Wesentlichen folgende Teilleistungen: Fällen von Bäumen und Roden von Stubben, Herstellen einer Baustraße im Deichhinterland, Profilieren der Deichkrone bzw. profilgerechter Abtrag des Altdeichs und profilgerechter Aufbau des bindigen Stützkörpers auf einer Länge von 3600 m unter Berücksichtigung des regelkonformen Aufbaues gemäß DIN 19712 und HQ100 plus 1 m Freibord, Neubau eines Deichkronenweges (DKW) und eines Deichverteidigungsweges (DVW) welche gleichzeitig den Dränkörper darstellt; Landschaftsbauarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Deichen
Referenznummer: 22/N/0145/SB
Kurze Beschreibung:
Die vorgesehene Deichinstandsetzung umfasst im Wesentlichen folgende Teilleistungen: Fällen von Bäumen und Roden von Stubben, Herstellen einer Baustraße im Deichhinterland, Profilieren der Deichkrone bzw. profilgerechter Abtrag des Altdeichs und profilgerechter Aufbau des bindigen Stützkörpers auf einer Länge von 3600 m unter Berücksichtigung des regelkonformen Aufbaues gemäß DIN 19712 und HQ100 plus 1 m Freibord, Neubau eines Deichkronenweges (DKW) und eines Deichverteidigungsweges (DVW) welche gleichzeitig den Dränkörper darstellt; Landschaftsbauarbeiten.
Die vorgesehene Deichinstandsetzung umfasst im Wesentlichen folgende Teilleistungen: Fällen von Bäumen und Roden von Stubben, Herstellen einer Baustraße im Deichhinterland, Profilieren der Deichkrone bzw. profilgerechter Abtrag des Altdeichs und profilgerechter Aufbau des bindigen Stützkörpers auf einer Länge von 3600 m unter Berücksichtigung des regelkonformen Aufbaues gemäß DIN 19712 und HQ100 plus 1 m Freibord, Neubau eines Deichkronenweges (DKW) und eines Deichverteidigungsweges (DVW) welche gleichzeitig den Dränkörper darstellt; Landschaftsbauarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Deichen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzlandkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-06-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-20 📅
Datum des Beginns: 2022-10-04 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 117-328995
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Bieter und ihre Bevollmächtigten sind zur Angebotsöffnung NICHT zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
17.600 m² Archäologische Voruntersuchungen
32.00 m² Baustraße herstellen, unterhalten und rückbauen
4.000 m² Sträucher/Büsche roden
300 Bäume fällen (großteils mehrstämmig)
300 Stubben roden
15.400 m³ Oberboden abtragen und lagern
9.700 m³ Oberboden andecken
5.700 m³ Oberboden verwerten
21.000 m³ Altdeichmaterial abtragen und zwischenlagern
11.000 m³ Deichmaterial wieder einbauen
10.000 m³ Deichmaterial verwerten
27.000 m² Planum herstellen und verdichten
40.000 m² Böschungsabtreppung herstellen und verdichten
23.500 m³ Filterkörpermaterial liefern und einbauen
1.600 m² Asphaltbefestigung aufnehmen und Verwertung zuführen
32.000 m² Planum Deichverteidigungsweg und Deichkronenweg herstellen
26.000 m² Asphalttragdeckschicht herstellen
63.800 m² Rasenansaat inkl. Vorbereitung ausführen
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Eler hws
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barby (Elbe) (Ortslagen Barby, Tornitz)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
s. Vergabeunterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindeststandards: - mind. 3 Referenzen oder PQ im Deichbau.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der erfolgreiche Bieter muss den Vertragsbedingungen § 10 Abs. 1 und 3, § 12 und §13 Abs. 2 und 4 LVG LSA zustimmen.
Für den erfolgreichen Bieter dürfen keine schwerwiegenden Vergehen gegen die §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-08-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Vergabestelle Nord
Otto-von-Guericke-Straße 5
39104 Magdeburg
Zusätzliche Informationen: Bieter und ihre Bevollmächtigten sind zur Angebotsöffnung NICHT zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.+2. Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die rst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2; § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 117-328995 (2022-06-15)
Ergänzende Angaben (2022-07-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 358 081 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-13 📅
Name: Bickhardt Bau AG, NL Sangerhausen
Postanschrift: Speicherstraße 6
Postort: Sangerhausen
Postleitzahl: 06526
Land: Deutschland 🇩🇪 Mansfeld-Südharz🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 358 081 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Quelle: OJS 2022/S 189-531616 (2022-09-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 22/N/0145/SB-NT2
Gesamtwert des Auftrags: 2358080.68 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: HWSB Saaledeich li km 8,35-11,95 - Deichbau
Referenznummer: 22/N/0145/SB - NTV3
Kurze Beschreibung:
Die vorgesehene Deichinstandsetzung umfasst im Wesentlichen folgende Teilleistungen: Fällen von Bäumen und Roden von Stubben, Herstellen einer Baustraße im Deichhinterland, Profilieren der Deichkrone bzw. profilgerechter Abtrag des Altdeichs und profilgerechter Aufbau des bindigen Stützkörpers auf einer Länge von 3600 m unter Berücksichtigung des regelkonformen Aufbaues gemäß DIN 19712 und HQ100 plus 1 m Freibord, Neubau eines Deichkronenweges (DKW) und eines Deichverteidigungsweges (DVW) welche gleichzeitig den Dränkörper darstellt; Landschaftsbauarbeiten.
17.600 m² Archäologische Voruntersuchungen
32.00 m² Baustraße herstellen, unterhalten und rückbauen
4.000 m² Sträucher/Büsche roden
300 Bäume fällen (großteils mehrstämmig)
300 Stubben roden
15.400 m³ Oberboden abtragen und lagern
9.700 m³ Oberboden andecken
5.700 m³ Oberboden verwerten
21.000 m³ Altdeichmaterial abtragen und zwischenlagern
11.000 m³ Deichmaterial wieder einbauen
10.000 m³ Deichmaterial verwerten
27.000 m² Planum herstellen und verdichten
40.000 m² Böschungsabtreppung herstellen und verdichten
23.500 m³ Filterkörpermaterial liefern und einbauen
1.600 m² Asphaltbefestigung aufnehmen und Verwertung zuführen
32.000 m² Planum Deichverteidigungsweg und Deichkronenweg herstellen
26.000 m² Asphalttragdeckschicht herstellen
63.800 m² Rasenansaat inkl. Vorbereitung ausführen
Die vorgesehene Deichinstandsetzung umfasst im Wesentlichen folgende Teilleistungen: Fällen von Bäumen und Roden von Stubben, Herstellen einer Baustraße im Deichhinterland, Profilieren der Deichkrone bzw. profilgerechter Abtrag des Altdeichs und profilgerechter Aufbau des bindigen Stützkörpers auf einer Länge von 3600 m unter Berücksichtigung des regelkonformen Aufbaues gemäß DIN 19712 und HQ100 plus 1 m Freibord, Neubau eines Deichkronenweges (DKW) und eines Deichverteidigungsweges (DVW) welche gleichzeitig den Dränkörper darstellt; Landschaftsbauarbeiten.
17.600 m² Archäologische Voruntersuchungen
32.00 m² Baustraße herstellen, unterhalten und rückbauen
4.000 m² Sträucher/Büsche roden
300 Bäume fällen (großteils mehrstämmig)
300 Stubben roden
15.400 m³ Oberboden abtragen und lagern
9.700 m³ Oberboden andecken
5.700 m³ Oberboden verwerten
21.000 m³ Altdeichmaterial abtragen und zwischenlagern
11.000 m³ Deichmaterial wieder einbauen
10.000 m³ Deichmaterial verwerten
27.000 m² Planum herstellen und verdichten
40.000 m² Böschungsabtreppung herstellen und verdichten
23.500 m³ Filterkörpermaterial liefern und einbauen
1.600 m² Asphaltbefestigung aufnehmen und Verwertung zuführen
32.000 m² Planum Deichverteidigungsweg und Deichkronenweg herstellen
26.000 m² Asphalttragdeckschicht herstellen
63.800 m² Rasenansaat inkl. Vorbereitung ausführen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Deichen📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3337209.26 EUR 💰
Kennung der EU-Mittel: ELER HWS
Beschreibung
Interne Kennung: 22/N/0145/SB - NTV3
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Hochwasserschutz
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barby (Elbe) (Ortslagen Barby, Tornitz)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Salzlandkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2022-10-04 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 22/N/0145/SB - NTV3
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-01-24 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 557367.13 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 22/N/0145/SB - NTV3
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bickhardt Bau AG, NL Sangerhausen
Nationale Registrierungsnummer: DE156240879
Postanschrift: Speicherstraße 6
Postleitzahl: 06526
Postort: Sangerhausen
Region: Mansfeld-Südharz🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bickhardt-bau.de📧
Telefon: 000📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: 15-1809-86
Postanschrift: Otto-von-Guericke-Str. 5
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141529
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Land: Deutschland 🇩🇪 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-18+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
-zu 4NT: Die Sicherung der Böschung erfolgte im Zuge des Hochwassers über den Jahreswechsel 2023/2024, erstreckte sich auf den Neubaubereich 11+700 bis 11+900 und beinhaltete das Aufbringen von Folie als Erosionsschutz. Die Folie wurde mit Sandsäcken in ihrer Lage gesichert. Im Weiteren war der Verschluss der Deichscharte mit Erdstoffen erforderlich.
-zu 5NT: Bodenaustausch wegen der alten Wegekonstruktion die die Mächtigkeit der Auelehmschicht erheblich reduziert und somit ein Gefahrenpotential für die Hochwasserschutzanlage darstellt. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass der Deich diffus unterläufig durchflossen wird und ggf. zum Grundbruch führt.
-zu 6NT: Beim Hochwasser2023/2024 entstand die Situation durch austretendes Qualmwasser aus den Entlastungsschlitzen. Grundsätzlich war angedacht, dass die Fläche als Rückhalteraum fungiert und nach erschöpfen die Mengen in den Barbyer Landgraben abschlägt. Das Hochwasser zeigte, dass, hervorgerufen durch Treibgut, sich ein höheres Einstauniveau einstellt. Zwischen Betreiber der Hochwasserschutzanlage und dem für den Landgraben zuständigem Unterhaltungsverband wurde festgelegt, dass das Sohlniveau des Durchlasses um ca. 15 cm abgesenkt werden soll. Dies bedingt den Rück- und Neubau des Durchlasses und eine an die neue Gradiente angepasstes Gefälle des Landgrabens.
- zu 8NT: Außerhalb der ursprünglichen Kampfmittelverdachtsfläche wurde am 21.11.2023 im Bereich 11+700 eine Granate bei Schachtarbeiten gefunden. Entsprechend den gesetzlichen Regularien wurde der Bereich gesichert und der Kampfmittelbeseitigungsdienst informiert, welcher den Abtransport des Fundstückes ausführte. Zur Behebung der Bedenken-/Baubehinderungsanzeige vom 28.11.2023 (gemäß 84(3) VOB/B „Kampfmittelfreiheit im Baufeld") und Wahrung einer ausreichenden Arbeitssicherheit sind die Bereiche, wo noch Arbeiten durchgeführt werden, zusätzlich durch die eine autorisierte Firma mittels Fe-Sondenmessverfahren zu untersuchen.
- zu 8NT: Bei der Anbindung der Hochwasserschutzanlage an die angrenzende Bebauung wurde davon ausgegangen, dass keine Leitungen im luftseitigen Deichschutzstreifen mehr vorhanden bzw. im Leerrohr verlegt und mit bindigem Boden ummantelt sind. Im Zuge von Suchschachtungen wurde festgestellt, dass die Lage der Leitungen nicht den vorliegenden Angaben entsprach, nicht im Leerrohr und in grobkörnigem wasserdurchlässigem Boden verlegt worden sind. Zwischen Station 11+120 und 11+400 war luftseitig eine Wegezuführung zum Flur 280 die im Zuge der Baumaßnahme als technologischer Streifen genutzt wurde. Nach Abschluss der Arbeiten war die Zuwegung in seiner Grundstruktur nicht mehr gebrauchsfähig.
- zu 9NT: Nach Fertigstellung der Rampe Deichkronenweg an das öffentliche Wegenetz der Stadt Barby wurde festgestellt, dass die örtliche Geometrie das Vorhandensein von Absturzsicherungen, geschwindigkeitsreduzierender Maßnahmen und hinweisender Beschilderung erfordert. Entsprechend Ausführungsplanung waren an der Rampe nur hinweisende Maßnahmen (Schilder) vorgesehen. In einem Ortstermin am 22.07.2024 wurde seitens der Stadt Barby mit dem AG vereinbart, dass verkehrssichernde Maßnahmen zu erbringen sind. Diese wurden mit einem Füllstabgeländer am Böschungsrand als Absturzsicherung, Hinweisschilder und Bodenschwellen zur Minimierung der Fahrgeschwindigkeit beschrieben.
- zu 10NT: Das HLV beinhaltet keine Leistungen im Sinne der VOB/C DIN 18137 - Fugen an Einbauten herstellen. Vorgenannte Leistungen sind keine Nebenleistungen beim Asphalteinbau und durch den AG bei Verlangen zu vergüten. Der AG hat im Zuge der 21.Bauberatung das Herstellen der Fugen an Einbauten (Borde, Pflastersteine) explizit eingefordert.
-zu 4NT: Die Sicherung der Böschung erfolgte im Zuge des Hochwassers über den Jahreswechsel 2023/2024, erstreckte sich auf den Neubaubereich 11+700 bis 11+900 und beinhaltete das Aufbringen von Folie als Erosionsschutz. Die Folie wurde mit Sandsäcken in ihrer Lage gesichert. Im Weiteren war der Verschluss der Deichscharte mit Erdstoffen erforderlich.
-zu 5NT: Bodenaustausch wegen der alten Wegekonstruktion die die Mächtigkeit der Auelehmschicht erheblich reduziert und somit ein Gefahrenpotential für die Hochwasserschutzanlage darstellt. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass der Deich diffus unterläufig durchflossen wird und ggf. zum Grundbruch führt.
-zu 6NT: Beim Hochwasser2023/2024 entstand die Situation durch austretendes Qualmwasser aus den Entlastungsschlitzen. Grundsätzlich war angedacht, dass die Fläche als Rückhalteraum fungiert und nach erschöpfen die Mengen in den Barbyer Landgraben abschlägt. Das Hochwasser zeigte, dass, hervorgerufen durch Treibgut, sich ein höheres Einstauniveau einstellt. Zwischen Betreiber der Hochwasserschutzanlage und dem für den Landgraben zuständigem Unterhaltungsverband wurde festgelegt, dass das Sohlniveau des Durchlasses um ca. 15 cm abgesenkt werden soll. Dies bedingt den Rück- und Neubau des Durchlasses und eine an die neue Gradiente angepasstes Gefälle des Landgrabens.
- zu 8NT: Außerhalb der ursprünglichen Kampfmittelverdachtsfläche wurde am 21.11.2023 im Bereich 11+700 eine Granate bei Schachtarbeiten gefunden. Entsprechend den gesetzlichen Regularien wurde der Bereich gesichert und der Kampfmittelbeseitigungsdienst informiert, welcher den Abtransport des Fundstückes ausführte. Zur Behebung der Bedenken-/Baubehinderungsanzeige vom 28.11.2023 (gemäß 84(3) VOB/B „Kampfmittelfreiheit im Baufeld") und Wahrung einer ausreichenden Arbeitssicherheit sind die Bereiche, wo noch Arbeiten durchgeführt werden, zusätzlich durch die eine autorisierte Firma mittels Fe-Sondenmessverfahren zu untersuchen.
- zu 8NT: Bei der Anbindung der Hochwasserschutzanlage an die angrenzende Bebauung wurde davon ausgegangen, dass keine Leitungen im luftseitigen Deichschutzstreifen mehr vorhanden bzw. im Leerrohr verlegt und mit bindigem Boden ummantelt sind. Im Zuge von Suchschachtungen wurde festgestellt, dass die Lage der Leitungen nicht den vorliegenden Angaben entsprach, nicht im Leerrohr und in grobkörnigem wasserdurchlässigem Boden verlegt worden sind. Zwischen Station 11+120 und 11+400 war luftseitig eine Wegezuführung zum Flur 280 die im Zuge der Baumaßnahme als technologischer Streifen genutzt wurde. Nach Abschluss der Arbeiten war die Zuwegung in seiner Grundstruktur nicht mehr gebrauchsfähig.
- zu 9NT: Nach Fertigstellung der Rampe Deichkronenweg an das öffentliche Wegenetz der Stadt Barby wurde festgestellt, dass die örtliche Geometrie das Vorhandensein von Absturzsicherungen, geschwindigkeitsreduzierender Maßnahmen und hinweisender Beschilderung erfordert. Entsprechend Ausführungsplanung waren an der Rampe nur hinweisende Maßnahmen (Schilder) vorgesehen. In einem Ortstermin am 22.07.2024 wurde seitens der Stadt Barby mit dem AG vereinbart, dass verkehrssichernde Maßnahmen zu erbringen sind. Diese wurden mit einem Füllstabgeländer am Böschungsrand als Absturzsicherung, Hinweisschilder und Bodenschwellen zur Minimierung der Fahrgeschwindigkeit beschrieben.
- zu 10NT: Das HLV beinhaltet keine Leistungen im Sinne der VOB/C DIN 18137 - Fugen an Einbauten herstellen. Vorgenannte Leistungen sind keine Nebenleistungen beim Asphalteinbau und durch den AG bei Verlangen zu vergüten. Der AG hat im Zuge der 21.Bauberatung das Herstellen der Fugen an Einbauten (Borde, Pflastersteine) explizit eingefordert.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
4NT: Hochwassersicherung Winterhochwasser 2023/2024 beinhaltet das Aufbringen von Folie (2000m²) als Erosionsschutz und sicherung mit 1000 Sandsäcken (vom Bauhof der Stadt Barby) in ihrer Lage;
5NT: Bodenausstausch 850m³ im Bereich der wasserseitigen Verschiebung wegen eines alten wasserseitigen Weges;
6NT: Absenkung des Durchlasses um ca. 15 cm und Neuprofilierung des Barbyer Landgrabens (100m) nach Winterhochwasser 2023/2024;
7NT: Kampfmittelfund während der Baumaßnahme, zur Bebung der Bedenken- /Baubehinderungsanzeige Sondierung der Restflächen mit FE-Sondierverfahren 18.600m²;
NT8: Freilegen und Sicherung von Hausanschlussleitungen im Bereich der OL Barby (551fm), Sicherung der Deichanalage mittels Flüssigbodens (55Ifm), Wiederherstellung Zuwegung zum Flurstück 208 mittels Bodenverbessung und Herstellung von Schotterrasens (1100m²);
NT9: Verkehrssicherung mittels Füllstabsgeländer zur Absturzsicherung in Absparache mit der Stadt Barby 12m und Mehr- und Entfallmengen zum HLV;
NT10: Herstellen von Fugen an Einbauten gemäß VOB/C DIN 18137 (950 m)
4NT: Hochwassersicherung Winterhochwasser 2023/2024 beinhaltet das Aufbringen von Folie (2000m²) als Erosionsschutz und sicherung mit 1000 Sandsäcken (vom Bauhof der Stadt Barby) in ihrer Lage;
5NT: Bodenausstausch 850m³ im Bereich der wasserseitigen Verschiebung wegen eines alten wasserseitigen Weges;
6NT: Absenkung des Durchlasses um ca. 15 cm und Neuprofilierung des Barbyer Landgrabens (100m) nach Winterhochwasser 2023/2024;
7NT: Kampfmittelfund während der Baumaßnahme, zur Bebung der Bedenken- /Baubehinderungsanzeige Sondierung der Restflächen mit FE-Sondierverfahren 18.600m²;
NT8: Freilegen und Sicherung von Hausanschlussleitungen im Bereich der OL Barby (551fm), Sicherung der Deichanalage mittels Flüssigbodens (55Ifm), Wiederherstellung Zuwegung zum Flurstück 208 mittels Bodenverbessung und Herstellung von Schotterrasens (1100m²);
NT9: Verkehrssicherung mittels Füllstabsgeländer zur Absturzsicherung in Absparache mit der Stadt Barby 12m und Mehr- und Entfallmengen zum HLV;
NT10: Herstellen von Fugen an Einbauten gemäß VOB/C DIN 18137 (950 m)