Die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder, Dienstleister und Konzessionär des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Erweiterung des Industrieparks in südliche Richtung mit den Teilbereichen Süd 1-3 und Süd 5 im Freistaat Sachsen sowie Süd 4 im Land Brandenburg. Der zu planende Erweiterungsbereich Süd 4 ist derzeitig überwiegend als "Wald" klassifiziert. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden und umfasst eine Fläche von ca. 76 ha. Für die Erweiterung im Brandenburgischen Teil wurde am 28.10.2021 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan (B-Plan Nr. 112) für die Erweiterungsfläche "Süd 4" bei der Stadt Spremberg gefasst. Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans soll nun die Erschließungsplanung der Verkehrsanlagen einschl. Beleuchtung, die leitungsgebundene Medienplanung für Trink- und Brauchwasser, Schmutz- und Regenwasser, ggf. auch Elt- und Gasversorgung, Fernwärme, Telefon und Daten-/TK-Technik für das ISP-Erweiterungsgebiet Süd 4 durchgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-18.
Auftragsbekanntmachung (2022-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: ASG - 01 - 2022
Kurze Beschreibung:
Die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder, Dienstleister und Konzessionär des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Erweiterung des Industrieparks in südliche Richtung mit den Teilbereichen Süd 1-3 und Süd 5 im Freistaat Sachsen sowie Süd 4 im Land Brandenburg.
Der zu planende Erweiterungsbereich Süd 4 ist derzeitig überwiegend als "Wald" klassifiziert. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden und umfasst eine Fläche von ca. 76 ha. Für die Erweiterung im Brandenburgischen Teil wurde am 28.10.2021 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan (B-Plan Nr. 112) für die Erweiterungsfläche "Süd 4" bei der Stadt Spremberg gefasst.
Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans soll nun die Erschließungsplanung der Verkehrsanlagen einschl. Beleuchtung, die leitungsgebundene Medienplanung für Trink- und Brauchwasser, Schmutz- und Regenwasser, ggf. auch Elt- und Gasversorgung, Fernwärme, Telefon und Daten-/TK-Technik für das ISP-Erweiterungsgebiet Süd 4 durchgeführt werden.
Die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder, Dienstleister und Konzessionär des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Erweiterung des Industrieparks in südliche Richtung mit den Teilbereichen Süd 1-3 und Süd 5 im Freistaat Sachsen sowie Süd 4 im Land Brandenburg.
Der zu planende Erweiterungsbereich Süd 4 ist derzeitig überwiegend als "Wald" klassifiziert. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden und umfasst eine Fläche von ca. 76 ha. Für die Erweiterung im Brandenburgischen Teil wurde am 28.10.2021 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan (B-Plan Nr. 112) für die Erweiterungsfläche "Süd 4" bei der Stadt Spremberg gefasst.
Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans soll nun die Erschließungsplanung der Verkehrsanlagen einschl. Beleuchtung, die leitungsgebundene Medienplanung für Trink- und Brauchwasser, Schmutz- und Regenwasser, ggf. auch Elt- und Gasversorgung, Fernwärme, Telefon und Daten-/TK-Technik für das ISP-Erweiterungsgebiet Süd 4 durchgeführt werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
- §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
- §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEZR7TS
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
- §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
- §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEZR7TS
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder, Dienstleister und Konzessionär des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Erweiterung des Industrieparks in südliche Richtung mit den Teilbereichen Süd 1-3 und Süd 5 im Freistaat Sachsen sowie Süd 4 im Land Brandenburg.
Die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder, Dienstleister und Konzessionär des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Erweiterung des Industrieparks in südliche Richtung mit den Teilbereichen Süd 1-3 und Süd 5 im Freistaat Sachsen sowie Süd 4 im Land Brandenburg.
Der zu planende Erweiterungsbereich Süd 4 ist derzeitig überwiegend als "Wald" klassifiziert. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden und umfasst eine Fläche von ca. 76 ha. Für die Erweiterung im Brandenburgischen Teil wurde am 28.10.2021 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan (B-Plan Nr. 112) für die Erweiterungsfläche "Süd 4" bei der Stadt Spremberg gefasst.
Der zu planende Erweiterungsbereich Süd 4 ist derzeitig überwiegend als "Wald" klassifiziert. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden und umfasst eine Fläche von ca. 76 ha. Für die Erweiterung im Brandenburgischen Teil wurde am 28.10.2021 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan (B-Plan Nr. 112) für die Erweiterungsfläche "Süd 4" bei der Stadt Spremberg gefasst.
Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans soll nun die Erschließungsplanung der Verkehrsanlagen einschl. Beleuchtung, die leitungsgebundene Medienplanung für Trink- und Brauchwasser, Schmutz- und Regenwasser, ggf. auch Elt- und Gasversorgung, Fernwärme, Telefon und Daten-/TK-Technik für das ISP-Erweiterungsgebiet Süd 4 durchgeführt werden.
Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans soll nun die Erschließungsplanung der Verkehrsanlagen einschl. Beleuchtung, die leitungsgebundene Medienplanung für Trink- und Brauchwasser, Schmutz- und Regenwasser, ggf. auch Elt- und Gasversorgung, Fernwärme, Telefon und Daten-/TK-Technik für das ISP-Erweiterungsgebiet Süd 4 durchgeführt werden.
Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen gemäß den Leistungsbildern § 39, § 43, § 47 und § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 9 stufenweise, ganz oder teilweise, sowie bei Bedarf besondere Leistungen, zu beauftragen.
Im Rahmen eines bereits laufenden B-Planverfahrens wurden und werden derzeit für die vorgenannten Planungen die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen sowie eine Gesamtkonzeption für die Nutzung der Erweiterungsfläche Süd 4 mit dem AG abgestimmt. Die hier zu beauftragende Erschließungsplanung ist mit dem Stand der laufenden B-Plan-Bearbeitung abzugleichen. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden. Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans und der erforderlichen Waldumwandlung soll nun auch die Erschließungsplanung für das Erweiterungsgebiet "Süd 4" durchgeführt werden.
Im Rahmen eines bereits laufenden B-Planverfahrens wurden und werden derzeit für die vorgenannten Planungen die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen sowie eine Gesamtkonzeption für die Nutzung der Erweiterungsfläche Süd 4 mit dem AG abgestimmt. Die hier zu beauftragende Erschließungsplanung ist mit dem Stand der laufenden B-Plan-Bearbeitung abzugleichen. Das Plangebiet soll zukünftig als Industriegebiet ausgewiesen werden. Parallel zur Ausarbeitung des B-Plans und der erforderlichen Waldumwandlung soll nun auch die Erschließungsplanung für das Erweiterungsgebiet "Süd 4" durchgeführt werden.
Im Vorfeld wurde im Jahr 2021 auch eine Machbarkeitsuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung und Grundlagenermittlung werden durch den AG für die Erschließungsplanung bereitgestellt. Dasselbe gilt für den B-Plan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" (derzeit als Vorentwurf).
Im Vorfeld wurde im Jahr 2021 auch eine Machbarkeitsuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung und Grundlagenermittlung werden durch den AG für die Erschließungsplanung bereitgestellt. Dasselbe gilt für den B-Plan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" (derzeit als Vorentwurf).
Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben:
1. Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021 (in Abhängigkeit von Bauleitplanung)
- Leistungsphase 1-7 (stufenweise Beauftragung)
- optionale Leistung: Leistungsphase 8-9
2. Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI 2021
- optionale Leistung: örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung
Für das Leistungsbild Verkehrsanlagen (Straße und Gleisanlagen) sind in den Leistungsphasen 1 und 2 drei grundsätzliche Varianten der Verkehrserschließung mit Kosten- und Nutzenvergleich (Vor- und Nachteile) zu untersuchen. Die in Abstimmung mit dem Auftraggeber favorisierte Variante ist ab der Leistungsphase 3 weiter zu bearbeiten und für die bauliche Umsetzung zu beplanen.
Für das Leistungsbild Verkehrsanlagen (Straße und Gleisanlagen) sind in den Leistungsphasen 1 und 2 drei grundsätzliche Varianten der Verkehrserschließung mit Kosten- und Nutzenvergleich (Vor- und Nachteile) zu untersuchen. Die in Abstimmung mit dem Auftraggeber favorisierte Variante ist ab der Leistungsphase 3 weiter zu bearbeiten und für die bauliche Umsetzung zu beplanen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Bauoberleitung und Objektbetreuung (LP 8 und 9)
Optional sind die Bauoberleitung und Objektbetreuung (LP 8 und 9) für Leistungen nach HOAI §§39, 43, 47 und 55 anzubieten
Optional ist die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung der LP8 für Leistungen nach HOAI §§ 43 und 47 anzubieten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder An der Heide/ Straße A- Mitte 03130 Spremberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen sind alle in Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften des Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieurin der Fachrichtung Bauwesen (Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen) oder gleichwertig berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, er über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise vorgenannter Fachrichtungen verfügt; juristische Personen sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die zu vergebenden Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Der Auftraggeber behält sich vor Auftragserteilung vor, von dem für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter die Vorlage eines Auszuges aus dem Bundeszentralregisters/Gewerbezentralregisters zu verlangen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Zugelassen sind alle in Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften des Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieurin der Fachrichtung Bauwesen (Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen) oder gleichwertig berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, er über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise vorgenannter Fachrichtungen verfügt; juristische Personen sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die zu vergebenden Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Der Auftraggeber behält sich vor Auftragserteilung vor, von dem für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter die Vorlage eines Auszuges aus dem Bundeszentralregisters/Gewerbezentralregisters zu verlangen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
o Angaben zur Eintragung in das Handels- oder Berufsregister mit Angabe der Registriernummer
o Angaben zum Unternehmen hinsichtlich Geschäftstätigkeit, Mitarbeiter gegliedert nach Berufsgruppen, Gesellschafter, ggf. Konzernzugehörigkeit und weitere gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, Darlegung des Interesses am Auftrag
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnehmerwettbewerb sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Nachweise vorzulegen:
a) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen
b) Nachweis einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
- für Personenschäden 2.000.000,00 Euro
- für Sach- und Vermögensschäden je 1.000.000,00 Euro
Der Nachweis hat durch Vorlage der Versicherungspolice des Versicherungsunternehmens, beziehungsweise durch Vorlage einer verbindlichen Absichtserklärung des Versicherungsunternehmens, dass bei einer Auftragserteilung eine derartige Versicherung mit dem Bieter abgeschlossen wird. Wird mit dem Teilnahmeantrag zunächst nur eine o.g. Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt, so hat die Versicherungspolice spätestens vor Zuschlagserteilung dem AG vorzuliegen. Die Erklärung von Versicherungsvermittlern/Versicherungsmaklern werden nicht akzeptiert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis hat durch Vorlage der Versicherungspolice des Versicherungsunternehmens, beziehungsweise durch Vorlage einer verbindlichen Absichtserklärung des Versicherungsunternehmens, dass bei einer Auftragserteilung eine derartige Versicherung mit dem Bieter abgeschlossen wird. Wird mit dem Teilnahmeantrag zunächst nur eine o.g. Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt, so hat die Versicherungspolice spätestens vor Zuschlagserteilung dem AG vorzuliegen. Die Erklärung von Versicherungsvermittlern/Versicherungsmaklern werden nicht akzeptiert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
c) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizubringen, aus der sich die Vertretungsbefugnis und die Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung ergeben. Die geforderten Nachweise oder Erklärungen sind jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizubringen, aus der sich die Vertretungsbefugnis und die Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung ergeben. Die geforderten Nachweise oder Erklärungen sind jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
d) Eigenerklärung des Bieters über die pflichtgemäße Zahlung von Steuern und Sozialabgaben sowie die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Beabsichtigt der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen dieses Abschnittes auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen. Zudem ist eine unterzeichnete Erklärung der Nachunternehmers beizufügen, in dem dieser seine Bereitschaft zur Übernahme der angegebenen Leistung erklärt. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzungvorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen dieses Abschnittes auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen. Zudem ist eine unterzeichnete Erklärung der Nachunternehmers beizufügen, in dem dieser seine Bereitschaft zur Übernahme der angegebenen Leistung erklärt. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzungvorzulegen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnehmerwettbewerb sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Nachweise vorzulegen:
a) Erklärung über die Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten,aufgeteilt nach Berufsgruppen: Fachingenieur, sonstige Ingenieure, Techniker, sonstige Mitarbeiter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben für jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft anzugeben.
a) Erklärung über die Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten,aufgeteilt nach Berufsgruppen: Fachingenieur, sonstige Ingenieure, Techniker, sonstige Mitarbeiter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben für jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft anzugeben.
b) Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers für Planungsleistungen im EU-Raum, innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
c) Nachweis über das Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur(in) der entsprechenden Fachrichtung
d) namentliche Benennung des Projektteams (Organigramm) mit Angabe des Namens und der Qualifikation des Projektleiters und der Projektmitarbeiter einschließlich der jeweiligen Zuständigkeit im Projektteam, Berufsnachweise, Studiennachweise und Bescheinigungen über die Qualifikation und berufliche Fortbildung sowie Berufserfahrung im Bereich der Planung von Verkehrsanlagen. Die Benennung ist verbindlich und ein späterer Austausch von Projektmitarbeitern ist nur bei gleicher Qualifikation und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich.
d) namentliche Benennung des Projektteams (Organigramm) mit Angabe des Namens und der Qualifikation des Projektleiters und der Projektmitarbeiter einschließlich der jeweiligen Zuständigkeit im Projektteam, Berufsnachweise, Studiennachweise und Bescheinigungen über die Qualifikation und berufliche Fortbildung sowie Berufserfahrung im Bereich der Planung von Verkehrsanlagen. Die Benennung ist verbindlich und ein späterer Austausch von Projektmitarbeitern ist nur bei gleicher Qualifikation und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich.
e) Nachweis, dass der Bewerber sowohl über aktuelle fachliche Kenntnisse als auch über Erfahrungen für die in dieser Ausschreibung zu erbringenden Planungsleistungen verfügt, hierzu zählen u.a. Nachweis bei der Mitwirkung in einschlägigen Fachverbänden der Bauwirtschaft. Die beigebrachten Nachweise sind durch den Bewerber zusätzlich in einer Gesamtübersicht (Tabelle) darzustellen.
e) Nachweis, dass der Bewerber sowohl über aktuelle fachliche Kenntnisse als auch über Erfahrungen für die in dieser Ausschreibung zu erbringenden Planungsleistungen verfügt, hierzu zählen u.a. Nachweis bei der Mitwirkung in einschlägigen Fachverbänden der Bauwirtschaft. Die beigebrachten Nachweise sind durch den Bewerber zusätzlich in einer Gesamtübersicht (Tabelle) darzustellen.
f) Angabe von Referenzen von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, über vergleichbare Projekte für die vergangenen drei Kalenderjahre. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen im EU-Raum zur Erschließungsplanung für Gewerbe-/Industriegebiete innerhalb der letzten fünf Kalenderjahre mit Baukosten von größer/gleich 2,0 Mio. Euro
f) Angabe von Referenzen von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, über vergleichbare Projekte für die vergangenen drei Kalenderjahre. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen im EU-Raum zur Erschließungsplanung für Gewerbe-/Industriegebiete innerhalb der letzten fünf Kalenderjahre mit Baukosten von größer/gleich 2,0 Mio. Euro
- Angabe des Auftraggebers mit Benennung des Ansprechpartners, Telefonnummer und E-Mailadresse
- Angaben zum Auftragswert der Planung
- Leistungszeitraum der Planung
- Angaben zu den Erschließungskosten / Baukosten der Gewerbe-/Industriegebiete
- Ausführungszeitraum der Realisierung
- Angabe ob die Leistung als Haupt- oder Nachunternehmer erbracht wurde
- Beschreibung des erbrachten Aufgabenumfanges
Eine Nachforderung von Referenzen bei Nichtvorlage erfolgt durch den Auftraggeber nicht.
g) Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere die für die Erbringung der Dienstleistung zur Verfügung stehenden Soft- und Hardware
h) Darstellung der Maßnahmen zum Qualitätsmanagement
Beabsichtig der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er inseinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen.
Beabsichtig der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er inseinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen.
Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
a) Unternehmensreferenzen für vergleichbare Projekte (60%):
Unternehmensreferenzen für vergleichbare Projekte können für die vergangenen fünf Kalenderjahre benannt werden.
Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen im EU-Raum zur Erschließungsplanung für Gewerbe-/Industriegebiete innerhalb der letzten fünf Kalenderjahre mit Baukosten von größer/gleich 2,0 Mio. Euro
b) Projektteam (20%):
- Projektleiter (Unterkriterium: 40%): erforderliche Qualifikation ist ein Berufsabschluss als Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen; Persönliche Referenzen, wobei die persönlichen Referenzen können zeitlich unbefristet benannt werden und sind nicht auf vergleichbare Objekte beschränkt.; Berufsjahre im Bereich Planung von Bauvorhaben
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Projektleiter (Unterkriterium: 40%): erforderliche Qualifikation ist ein Berufsabschluss als Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen; Persönliche Referenzen, wobei die persönlichen Referenzen können zeitlich unbefristet benannt werden und sind nicht auf vergleichbare Objekte beschränkt.; Berufsjahre im Bereich Planung von Bauvorhaben
- qualifizierte Mitarbeiter im Team (ohne Projektleiter) (60 %): Anzah der Mitarbeiter im Projektteam; Durchschnittl. Berufsjahre im Bereich Planung von Bauvorhaben mit einem Berufsabschluss als Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen sowie ausgebildete technische Mitarbeiter
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- qualifizierte Mitarbeiter im Team (ohne Projektleiter) (60 %): Anzah der Mitarbeiter im Projektteam; Durchschnittl. Berufsjahre im Bereich Planung von Bauvorhaben mit einem Berufsabschluss als Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Tiefbau, Straßenbau und artverwandter Ausbildungsrichtungen sowie ausgebildete technische Mitarbeiter
c) Umsatz (20%):
Gesamtumsatz für Planungsleistungen im EU-Raum, innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-07-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Kostenkriterium (Name): Vergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 60%
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder für den Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEZR7TS/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
- §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
- §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEZR7TS
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://mwe.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.482109.de#🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder
Postanschrift: An der Heide/ Straße A- Mitte
Postort: Spremberg
Postleitzahl: 03130
E-Mail: info@asg-spremberg.de📧
Fax: +49 35643723-004 📠
Internetadresse: http://wachstumskern-spremberg.de/🌏
Quelle: OJS 2022/S 099-274487 (2022-05-18)